22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher war es mal ein Top Arbeitgeber, das ist aber leider lange her
Fast alles und ist deswegen auch pleite
Wieder die Kunden und Mitarbeiter in den Fokus rücken
Nix
Alles. Ich habe meinen Kickback nicht erhalten und es wurde nicht gut abgerechnet. BETRÜGER.
Eure Mitarbeiter auch wie besprochen auszahlen nach dem Einsatz und das Gehalt pünktlich bezahlen.
Zusammenarbeit mit Kollegen aus alle ländern
Dass die Mitarbeiter, die aus dem Ausland kommen, sich nicht integrieren. Die wenigen Schweizer müssen sich anpassen. Die Firmensprache ist englisch, was ok ist. Aber die Menschen haben sich für ein Leben in der Schweiz entschieden und hier spricht man schweizerdeutsch.
Schweizerdeutsch Unterricht für alle.
interessante Arbeit in internationalem Team; Teammanager hilfsbereit und erreichbar
Geschäftssprache Englisch - habe mein Englisch in den letzten Jahren verbessert - manchmal mühsam.. Hatte aber auch Deutsche Teammanager =D
Kommissionssystem - es gibt ein Teamtopf - Incentives wurden individuell ausgezahlt - dies sollte auch bei der Kommission sein...
Ich arbeite nun seit 2011 bei Thomas Cook im Aussendienst und werde kommenden Sommer wieder zurück nach Deutschland gehen und einen 9-5 Job ausüben - mit einem weinenden und einem lachenden Auge werde ich die Firma verlassen... Ich hatte immer einen Ansprechpartner und danke den Kollegen im Ziel und in der Zentrale in der Schweiz! Gästeservice ist auf Dauer sehr ermüdend - aber ich bereue keine Sekunde bei Thomas Cook! Ich wollte eigentlich nichts schreiben aber einige Kommentare von anderen ex-Kollegen kann ich nicht verstehen...
Der Job als Reiseleiter ist sehr interessant, Gästebetreuung auf Dauer sehr anstrengend
Job ist der anstrengend, allerdings gibt es viele Events und guten Zusammenhalt unter den Kollegen...
internationales Team
meine Teammanager waren erreichbar und hilfsbereit; Teneriffa war einzigartig!
hatte selten ein Autopaket, teilweise Fahrrad oder Fusspaket
Interessante Aufgabe
Großer Konzern
Kost wurde zugesagt, war aber nicht geregelt, also musste ich für Verpflegung teilweise noch selber aufkommen.
Hotels wurden nach Beziehungen vergeben. Da Ausflugverkauf Teil des Gehalts ist wirkt sich es negativ aus wenn man nur schlechte kleine Hotels bekommt, während andere aufgrund einer persönlichen Beziehung die großen erfolgreichen haben.
Richtige Ausbildung als Reiseleiterin nicht nur zwei Wochen Training. Längerer Einsatz in bestimmten Gebieten, da man von Anfang an Tipps geben soll, die man aber auch nur vom Hören/Sagen kennt.
Gerechtere Verteilung der zu betreuenden Hotels.
Leider nichts. Abgesehen von der Möglichkeit jungen Leuten die Chance zu geben dort zu arbeiten wo andere Urlaub machen.
Siehe Bewertung oben. Es ist schade, dass sich ein solches Unternehmen mit Potenzial so langsam aber sicher selbst kaputt macht.
Überprüft mal besser was eure TM's in den ZGB's machen. Manche sind privat mit einigen RL's so involviert, dass das arbeiten für alle anderen Unfair und ja, teilweise auch zur Qual wird.
Auch hier ist es wieder von den Kollegen im ZGB abhängig, wobei man eh die meiste Zeit allein mit nörgelnden Gästen verbringt.
War mal ganz gut, wird aber immer immer schlechter...!
Work-Life Balace existiert nicht, man ist dort ausschließlich zum Arbeiten und in manchen Wochen quasi 24/7
Wenn es um Kariere geht, kann man sich dann als kleiner Reiseleiter vom TM anhören, dass ja der/die einzige, der eine "Beförderung" bekommen könnte er/sie wäre. Top! Sehr motivierend .
Ganz ganz schlecht! Wenig Verdienst und private KV, wobei man in den meisten Fällen das dann auch noch selbst zahlen muss. Von Deutschland wird übrigens der Job nicht wirklich anerkannt, so dass man keinen Anspruch auf ALG hat, nachdem man sich entschieden hat den Job an den Nagel zu hängen.
Ein möchte gern Bewusstsein besteht, an die kleinen Leute wird dies als eine Art Pflicht wiedergegeben und die größeren Kümmern sich um nichts. Beispiel: wir sammeln als Team Pfandflaschen, die lagen dann im Büro. Dann brauchte der VG mal Geld (privat) und schwupp waren die Flaschen Weg. Also so läuft es hier. Wer was hat bekommt mehr und der Rest ist verpflichtet dazu sein letztes Hemd abzugeben.
Auch hier gilt erst ich und dann alle anderen.
Gibt es relativ wenige im ZGB, aber meine Erfahrung war, die +45er werden wenig ernst genommen.
Die VG wechseln von ZGB zu ZGB mal kann man Glück haben und mal eben nicht. Was aber in dieser Firma definitiv bei allen das Problem ist, es nimmt sich jeder viel zu wichtig und lässt dies die Mitarbeiter auch spüren.
Wenig Geld, Unterkunft in den billigsten Absteigen der Region und das Essen ist jeden Tag gleich.
Hier geht es nur um Kontakte und Sympathie. Mag dich der VG gut für dich. Mag er/sie dich nicht, na dann Pech gehabt.
Am Anfang ist alles spannend,
bis man nach ca einer Woche bemerkt, dass man 8x am Tag exakt das gleiche erzählt und sich zwischenzeitlich noch von Gästen nicht gerade freundlich behandeln lassen muss.
Nette, aufgeschlossene Kollegen mit ähnlichen Interessen, tolle, interessante Arbeit und Zeit fremde Kulturen kennenzulernen
Häufige Wechsel in den Teams
Bewährte Mitarbeiter bzw Teams sollten nicht versetzt werden, denn sie bewirken Stabilität und Zusammenhalt.
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Das die Möglichkeit besteht, andere Kulturen und Länder kennenzulernen
Solange ich "funktioniert" und verkauft habe war alles gut. Aber wenn es um Krankheit und Arbeitsunfälle geht, sind Mitarbeiter nur noch eine Belastung und genau dieses Gefühl wir ihnen dann auch vermittelt. Auch die Unterstützung von Chef ließ oft, je nach Destination und Chef, zu Wünschen übrig.
So verdient kununu Geld.