23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bahnanschluss.
Da gäbe es einfach zu viele um diese alle aufzuzählen.
Zeigt mehr Wertschätzung und Respekt. Eure Angestellten sind die beste Investition
Wir immer schlechter, da immer weniger Personal
?? Wat dat.??
einfach nur schlecht.
Jeder schaut für sich selbst
zum Fremdschämen. Erfahrenere Angestellte werden schnell durch jüngere und billigere ersetzt.
Krampfhaft und auf eigene Vorteil bedacht, nur keine Probleme
Jeder für sich und nach der Arbeit schnell weg. Unteri
von oben herab kaum vorhanden
Arbeiten sonst nichts
Tolle Arbeitszeiten
Chef der Spitalpharmazie TG AG eher Inkompetent
Mitarbeiter mehr schätzen
Kommunikation schwierig weil einige im Frauenfeld und einige in Münsterlingen Arbeiten.
Teilweise eintönige Arbeit
Standort. IT-Mittel. Technischer Dienst.
Wertschätzung fehlt. Schlechte Schulung der Fortgesetzten.
Mehr Wertschätzung der MA von "oben" herab. Bessere Ausbildung und Schulung für Führungspersonen. Mobbing am Arbeitsplatz sollte ein absolutes Tabu sein und aktiv bekämpft werden. Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten. Immer mehr Patienten und kaum mehr Stellenprozente, stellt mehr MA entsprechend des Arbeitsaufwandes ein. Wo möglich, auch Homeoffice für hochprozentige MA, nicht nur für diejenige, welche man "nett" findet.
In Wirklichkeit sieht es nicht so toll aus, wie die Firma sich darstellt
Sehr begrenzt. Vorgesetzte sollten besser sich mit Förderung der MA auseinandersetzten. Auch die "Väterliwirtschaft" ist extrem. Mit Fleiss kommt man kaum weiter.
Dürfte angepasst werden an Marktwirtschaft
Könnte viel besser sein, zuviel auf Papier
Entscheidungen werden hinten durch gefällt. Vorgesetzte setzt sich bei Unaufrichtigkeit der MA nicht ein, dulden Mobbing, interessiert sich nicht für Arbeitsprobleme, Informationen, etc. Kann keine Kritik entgegennehmen, behandelt ungerecht.
Könnte viel besser sein, Vorgesetzte müsste mal geschult und besser ausgewählt werden
Ungerechte Behandlung im Team, Privilegien sollten alle MA die gleichen bekommen. Es kann nicht sein, dass immer nur vereinzelte die ganze Arbeit machen und andere fast nichts, dabei wird noch weggeschaut
Wird nicht kontrolliert, wer wieviel leistet. Es bleibt immer an den gleichen hängen.
Nicht, arrogante und rassistische Verhalten seitens des Pflegepersonals
Kein Zusammenarbeit möglich, hocharrogante und inkompetente Mitarbeitern insbesondere in der Pflegeberiech. Lügnerisches Verhalten der Leitung. Das Pflegepersonal befindet sich in deren eigenen ,,machiavellischen,, Mission und hetzen Patienten gegen ausländische, insbesondere osteuropäische Ärzte an
Keine Ahnunng, nicht mein Problem. Vorsicht, sich dort nicht bewerben
??
Respekt und Anerkennung für die geleistete Arbeit in der Pflege.
Verbilligungen , nicht ständig auf anderen Stationen aushelfen müssen. Stellt mehr Personal ein und zahlt bessere Löhne.
keine Reduktion von Preisen in Restaurant..... man hätte es wenigstens für Schüler machen können.
Ich bin da um zu arbeiten und nicht um Spass zu haben! sagte mir eine Pflegefachfrau. Aha ...? das sagte schon alles
Da fällt mich auf die Schnelle einfach nichts ein. Vielleicht die Sauberkeit durch das ebenfalls unterbezahlten Reinigungskräfte.
Wertschätzung und angemesserner Lohn ... sparen auf Kosten des Personals liegt in Zukunft einfach nicht mehr drin. Aber ihr lernt es nie.
Leute zeigt den Angestellten, dass ihr sie wertschätzt, und sagt es auch. Anhebung des Gehalts an die andere Kantone ehe noch mehr kündigen. Ich möchte sehen wie die Klinik in 5 oder 10 Jahren nach Personal sucht und keine findet wenn sie so weiter wirtschaften mit Personal und Image.
Ich arbeitete über 28 Jahre in der Klinik, einmal hier einmal da. Ich habe schon in der AG gearbeitet, als man noch nicht von einer AG sprach. Doch sein 2000 Ökonomen das Ruder in der Hand haben geht es nur noch abwärts. Die besten Leute sind gegangen... und gehen immer noch
Arbeit zählt .... anderes Interessiert diesen Betrieb nicht.
Ist in alles Spitäler ein Problem, nicht nur in der Thurgau AG ..viel Einmalmaterial ...ist eben kostengünstiger, aber eben icht Umweltfreundlich.
Kosten für eine Weiterbildung muss meistens von Pflegenden "vorgeschossen" werden. Man bekomme in der Regel auch wieder alles zurück .. aber eben nicht immer ... wenn man in der Zeit kündigt sitzt man unter Umständen auch den kosten..
Man tut was man kann... und manchmal auch mehr.
Ältere Angestellte werden schnell versetzt oder entlassen, Gründe sind nicht immer nachzu vollziehen. Viel Wissen und Erfahrung wandert dann ab. schade
In den Stationsleitungungen soweit nicht schlecht ... aber weiter hinauf schlechte Informationspolitik man fordert mehr und mehr aber es kommt oft nicht mehr zurück.
Kein Kommentar... die andere Bewertungen sagen schon alles.. Da gibt es noch sehr viel Raum nach oben .. man kann sich auch als Betrieb verbesser, wenn man es denn auch will.
In den verschiedenen Teams wirklich gut, man macht den Job eben so gut wie es geht, auch wenn immer wieder vermehrt Kolleginnen und Kollegen krank sind.
Entschuldigung schon mal als erstes. Aber das Gehalt entspricht nicht mehr dem heutigen Standart. Es wird gespart wo es eben nur geht. Und da ist die erste Stelle das Pflegepersonal. Ich kenne viele die abgewandert sich und heute ausserkantonal arbeiten, weil man einfach in andere Kantonen mehr verdient.
es herrscht die Monotonie. Aber das ist mit der Zeit in jedem Beruf so.
Kinderbetreuunt durch Krippe,
tiefes Gehalt,Wertschätzung und Respekt (seit Covit am Nullpunkt), wenig Parkplätze,
MEHR Wertschätzung und angemessener Lohn
wegen zuwenig Personal und viele Krankheitsausfällen wg Überlastung (Covid)
Aufgrund des immer knapper werdenden Personals ist man natürlich bemüht Ferien dann zu geben wenn man es auch eingetragen hat, allerdings ist alles ein Würfelspiel
vor Jahren noch besser....
Immer Nebenjobs und kleinere Arbeiten werden als selbstverständlich angenommen. Jedoch wird man dafür nicht entlohnt. Allgemein finde ich den Lohn als nicht mehr Zeitgemäss. AG eben.
Matierialien und Instrumente weggeworfen,neue z.B. Scheren einzukaufen kommt billiger. Ist aber vielleicht anderorts auch so, weiss nicht.
Leider gehen die älteren und erfahreren anderorts arbeiten. ...zum Teil, weil zu teuer, werden daher schnell durch biligere Arbeitskräfte ersetzt z.B aus D
Man bemüht sich, aber auch die sind immer in Stress, da Druck von oben
es geht nur noch um Leistung und Gewinn der AG
Grundsätzlich sicher nicht schlecht. Aber war vor Jahren schon noch besser
Knappe Zeit für Patientenpflege, sehr viel Administrativer Kram ständig.
keine Ahnung, wie schon einmal geschrieben, war früher einfach besser.
Man wird als Angestellte nicht mehr ernst genommen.
Parkplätze, Parkplätze, Parkplätze, Parkplätze, Parkplätze, Parkplätze,
War früher einfach besser, doch sein Ökonomen die Hand am Ruder haben gehts bergab.
In den Jahren haben auch die Patienten gemerkt, dass die Leistungen zurückgegangen sind, und in der Pflege wandern immer mehr Pflegenden in besser bezahlte Kanton ab. Warum also Münsterlingen?
kein Kommentar
An sich nicht schlecht, auch wenn viele Weiterbildungen in der Freizeit gemacht werden müssen und nicht alles der Arbeitgeber bezahlt.
War noch vor Jahren eindeutig besser. Viele gute Leute sind gegangen
schlechte Kommunikation von oben, Überzeitenforderung auch wenn es dir nicht passt.
Nach oben nicht gut. Fehlende Information führt zu Fehlern die der Patient und die Pflege ausbaden müssen
seit Jahren keine nennenswerte Gehaltserhöhung. Dafür immer mehr Forderungen nach mehr Leistung und unentgeldliche Leistungen von Seiten der Pflege.
geht so
Dass er früher einmal ein wesendlich besserer Arbeitgeber war. DAS kann man wieder erreichen, wenn man will. Aber dafür muss man eben etwas investieren. Lob alleine reicht da nicht mehr. Wertschätzung ist gefragt.
die fehlenden Wertschätzung, die sich auch im Lohn widerspiegelt. Immer nur das ewige Gerede von gut geleisteter Arbeit reicht da eben nicht. Wacht entlich auf und lasst euren Worten endlich auch Taten folgen. Das wir in der Pflege gut sind das weiss ich auch selbst. Aber wissen dies auch die Chefs? Man hat eben viel verschlafen.
Lernt erst einmal wieder die Angestellten zu wertschätzen, und damit meine ich nicht das ewige auf die-Schultern-klopfen. Davon kann ich meiner Familie kein Brot kaufen. Das wir gute Arbeit leisten weiss ich auch so.
Unter dem Personal ist die Meinung gespalten. Was allgemein sehr fehlt ist die Wertschätzung an der Arbeit am Patienten. Es wird immer mehr gefordert. Lohn für die geleistete Arbeit lässt sehr zu wünschen übrig. War vor Jahren einmal ein guter Arbeitgeber, der sich mehr und mehr seinen Ruf kaputtgespart hat.
Oft muss aufgrund fehlendem Personal Überstunden geleistet werden. Aber mehr Personal ist nicht in Sicht. Stattdessen ständiges Personal-herumgeschiebe.
Weiterbildung werden nicht mehr so gefördert wie noch vor einige Jahren. Hängt sicher auch mit dem immerwährenden Sparzwang zusammen, der sich nun in den Zeiten von Corona rächt. Das Personal wandert ab.
Im Gegensatz zum pflegerischen Umfeld eher unterbezahlt. Ich arbeite seit einiger Zeit an einer anderen Pflegeeinrichtung und sehe heute den grossen Unterschied . Wertschätzung sehr wenig vorhanden. So hält man auch kein Personal
Im Team gut nach oben in der Hierachie sehr mangelhaft bis gar nicht vorhanden. Schlechte Wertschätzung der Vorgesetzten
Bist du alt, gehörst du schnell zum alten Eisen. Muckst du auf bist du schnell weg.
War noch vor Jahren sehr viel besser. Seit der Spitalverbund eine AG ist, geht es mit der Wertschätzung immer mehr nach unten. Oft wird viel verlangt ohne Dankbarkeit oder Wertschätzung
2 Sterne sprechen wohl für sich, da braucht es in dieser Kategorie keinen Kommentar. Einfach unter aller Sau. ( sorry )
Arbeit ist oft öde. Zeit für den Patienten kaum mehr vorhanden.
Führungsstufe 1 begrüsst in einem Durchgang alle Mitarbeiter persönlich.
Ganz klar die Führung und deren nicht menschliche Aussagen.
Ein sehr wichtiger Anhaltspunkt für das Unternehmen: Personal in der Führung a)geschultes Personal einstellen oder b)die aktuelle Fürung an intensiven Kursbildungen teilnehmen lassen.
Team untereinander sehr Kulturorientiert
Über die Firma wird sehr gut geredet aber zwei Sterne gehen wegen der Führung verloren.
Während der Woche hat man öfters früher Feierabend und dann muss man unnötig am Samstah arbeiten.
Die Mitarbeiter haben keine Möglichkeit länger in der Firma zu arbeiten und geschweige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Für die übergebenen Aufgaben ist der Lohn zu tief.
Das ist gut.
Jeder schaut auf sich selbst.
Es wird Rücksicht genommen und auch geholfen.
Bei Krankabsenzen werden klare und nicht nachvollziehbare Konsequenzen gesetzt. Ob Beinbruch, Kopfschmerzen oder eine Krebsdiagnose, es werden alle gleich behandelt.
Im Sommer und Winter schwitzen die die arbeiten gleich viel.
Kommunikation nur mit Personen die der Führung beliebt sind.
Bevorzugt werden Mitarbeiter die sich mit der Führung verstehen und bei der Führung beliebt sind (die Führung pfeifft, der MA tanzt)
Aufgabenbereich und Abwechslungsreich ist es auf jedenfall.
So verdient kununu Geld.