5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass die Idee Menschen zu beraten und unterstützten zu wollen ganz nett ist.
Dass der Profit fast über Allem steht, anstatt den Menschen wirklich zu helfen.
Die Kolleginnen und Kollegen die sich in der Hierarchie unter den Vorgesetzten befinden auch die Möglichkeit zu gewähren seine Meinung zu äußern, ohne sich fürchten zu müssen.
Am Anfang meiner Arbeitszeit schien Alles noch freundlich zuzugehen, nach einem halben Jahr merkt man dann schon, dass wenig Fairness und Vertrauen herrscht.
Leider ist man nach einiger Zeit mehr darüber erfreut, wenn der Arbeitstag erledigt ist. Die angespannte Stimmung zieht schon Auswirkungen über die arbeitenden Kolleginnen und Kollegen.
Nur wer viel arbeitet wird eher geschätzt.
An geförderten Weiterbildungen habe ich nicht teilgenommen. Die am Anfang stattgefunde Einleitung sollte genügen.
Für das Arbeitsleistung zu Gehalt Verhältnis ist die Bezahlung eher Niedrig bis sehr gering anzusiedeln.
Bei der Vertretung nach Außen sieht es tatsächlich so aus als ob sich das Unternehmen um die Menschen kümmert. Doch das trügt. Die meisten denen scheinbar geholfen wurde, kommen nach paar Monaten zumindest einmal, manchmal fünf Mal, gezwungenermaßen noch Mal wieder.
Wenn man die Meinung der anderen Kollegen vertritt, dann sind sie meist sehr nett. Man muss sich nur anpassen.
In der Regel kommen nur noch Jüngere. Wer schon länger eingestellt ist und ein gutes Verhältnis zum Vorgesetzten aufbauen konnte, der wird eher geschätzt und gefördert.
Die Vorgesetzten vermitteln eher das Gefühl ihnen gings nur ums Geld.
Die Räume sind super. Beleuchtung gut. Allerdings sind die Rechner sehr langsam, zum Teil laufen noch veraltete Betriebssysteme auf diesen.
Ein wirkliches Mitspracherecht hat man dort nicht. Man verschluckt lieber seine Meinung, um nicht unangenehm aufzufallen und lügt die Menschen scheinheilig an.
Ein Wiedereinstieg ist fast ausgeschlossen. Der Umgang mit Frauen wirkt eher ausgeglichen.
Hängt davon ab wo man im Unternehmen arbeitet. Als Trainer lernt man dort immer neue Menschen kennen. Wenn man aber immer wieder die gleichen Aufgaben zu erledigen hat, läuft das schon monoton ab.
das eine gute Athmosphäre untereinander auch zu den Chefs besteht
das die Bezahlung nicht besser ist, Anapssung wenigstens an den öffentlichen Dienst wäre schön
mehr Betreibsversammlungen zum Austausch untereinander
Sehr gutes Klima, offene und konstruktive Zusammenarbeit
guter Ruf in der Branche, gute Resonanz bei den Teilnehmer, hohe Anerkennung der Leistung bei Kunden; kommt auch auf den einzelnen Trainer zurück
Freizeitausgleich bei Überstunden, im Rahmen der Möglichkeiten kann jederzeit Freiraum geschaffen werden, bei Urlaubsplanung wird Rücksicht auf das persönliche Bedürfnis genommen, Gespräche sind immer möglich
Interne Weiterbildungsangebote entsprechend den Bedarfen der Projekte; könnte auf der persönlichen Ebene individueller sein
Bezahlung anhand des Tarifs der Weiterbildung, könnte gemessen an den Anforderungen besser sein, durch öffentliche Auftraggeber und Wettbewerbsdruck sind die Grenzen leider gegeben, individuelle Modelle sind möglich
gegenseitige Rücksichtnahme, Mülltrennung, Gesundheitsbewußtsein (eigentlich zu viele Raucher, aber da kann sich die Firma besser nicht einmischen)
alle ziehen an einem Strang und haben gemeinsame Ziele, unterstützen sich gegenseitig, offene Kritik untereinander
Maßstab ist die Kompetenz und nicht das Alter, hier werden keine Unterschiede gemacht, vorhandene Teams werdenin Entscheidungen mit einbezogen
jederzeit für Gespräche bereit und lösungsorientiert
Schöne Seminarräume und gute Techniik, jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz, der gut ausgestattet ist; Probleme werden möglichst zeitnah behoben
Informationen fließen regelmäßig, Teambesprechungen könnten etwas öfter durchgeführt werden
gute Teilzeitangebote, Berufsrückkehr wird immer möglich gemacht
vielseitige Aufgabe als Trainer, etwas viel Verwaltungsarbeit, wofür die Firma an sich nichts kann (durch Kunden vorgegeben)
eigentlich gar nichts mehr
dass mit Druck immer mehr Leistung herausgepresst wird und der Mensch keinerlei Wert mehr hat
ein kompletter Neuanfang mit neuer Leitung
Misstrauen und Neid prägen die Athmosphäre. Dieses wird von oben unterstützt.
keine Weiterempfehlung wert. Auch von Teilnehmerseite nur noch negatives Feedback. Stolz ist man in diesem Unternehmen nur noch darüber, den Tag bewältigt zu haben.
halbwegs geregelte Arbeitszeiten, Mehrarbeit wird aber erwartet
für Weiterbilduing ist kein Geld da. Aufstieg ohne devote Haltung nicht möglich.
am unteren Ende des Existenzminimums. Keinerlei Sozialleistungen
Engagement nach außen nur als Eigenwerbung
kaum einer traut sich auszusprechen, was er denkt. I
45+ sind ungeliebt, da zu teuer. Junge, billigere Mitarbeiter werden bevorzugt.
Mobbing ist an der Tagesordnung. Im gesamten Unternehmen Angst und Misstrauen
Veraltete Technik ist nun wirklich das geringste Problem dieses Unternehmens.
Kommunikation findet nicht statt. Einzig Besprechungen, in denen Fehler aufgelistet werden und mit Konsequenzen gedroht wird.
Wiedereinsteiger haben kaum eine Chance
Immer stetiger Leistungsdruck von oben, Qualität ist unwichtig. Einzig Vermittlungen und damit Geld zählen.
Profit, Profit, Profit...
die meisten sind bemüht, ihre Arbeit gut zu machen
Trotz Leitbild keine mehr Führung vorhanden
welche Kommunikation??
schneller Einstieg - ohne Kompetenzen tatsächlich abgeprüft zu bekommen
zu viele nicht geeignete Kollegen, geringe Bezahlung, Profit steht vor Sozialem
Gebt dem menschlichen Umgang bei uns mehr Raum - wir sind alles Menschen, die sich für euch einsetzen und euch zu dem machen was Ihr seid!
Durch Einzelkämpfertum und Mobbing getrübt.
Nur bei den (einzigen) Hauptauftraggebern gut.
1. Nur bei denen, die einfach früher gehen. Die Engagierten haben enormes Überstundenpensum zu fahren (unbezahlt)
2.Nicht wirklich.
3. Nein!
kein gr. Thema - Ausbaufähig
unter Branchensatz + keine Boni etc.
1. Keine offizielle Vorgabe - mit Papier und Strom wird verschwenderisch umgegangen.
2. Keinerlei bekanntes soziales Engagement.
Jeder ist sich selbst der Nächste! Mobbing ist akut.
Wenige, die dann aber nicht gegen die Hirarchie die eigene Meinung vertreten, da sie bei Entlassung schwer wieder in den Arbeitsmarkt finden würden - Abhängigkeit.
Stark verbesserungswürdig - wenig soziale Aspekte werden umgesetzt - Ursach: Profit steht an erster Stelle
Es geht.
Von Oben nach Unten und auch in der Ebene schlecht
1. Nein.
2. Ja.
Arbeitsbelastung haben nur die, die tatsächlich arbeiten...und diese haben zu viel. Die anderen machen sich einen schönen Lenz und große Pausen und viel früher Feierabend.