24 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Engagierte Mitarbeitende und guter Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Grundsätzlich interessantes Marktumfeld.
Es fehlt eine klare strategische Richtung. Das Unternehmen wirkt verunsichert, da das Wachstum stagniert und neue Wettbewerber in den Markt eintreten. Eine überzeugende Vision, wie Wachstum künftig erreicht werden soll, ist nicht erkennbar.
Es gibt keine klaren Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter. Weder HR noch das Management kümmert sich darum. Fachliche und persönliche Weiterentwicklung ist kaum möglich.
HR arbeitet ineffizient und wird von vielen Mitarbeitenden nicht als vertrauenswürdige Anlaufstelle wahrgenommen.
Viele Projekte scheitern an interner Komplexität und politischen Blockaden. Entscheidungswege sind lang, Verantwortlichkeiten unklar und Fortschritte entsprechend langsam.
Die interne Toollandschaft ist unzureichend. Selbst grundlegende Systeme fehlen, wodurch zentrale Prozesse in Excel abgewickelt werden. Dies führt zu Ineffizienz und erschwert eine professionelle Zusammenarbeit.
Feedback und Verbesserungsvorschläge werden häufig ignoriert. Kritische Fragen bleiben unbeantwortet. Gleichzeitig wird in Projekte investiert, deren Erfolg intern bereits stark angezweifelt wird.
Das Management ist seit vielen Jahren unverändert, obwohl Wachstum stagniert und Unzufriedenheit im Unternehmen spürbar ist. Es fehlt neuer Impuls und frischer Wind.
Der CEO schafft es nicht, die Mitarbeitenden zu begeistern oder eine motivierende Vision zu vermitteln. Dadurch fehlt Orientierung und Identifikation mit der Unternehmensstrategie.
Eine klare strategische Richtung definieren und transparent kommunizieren. Das Management sollte offener mit Kritik umgehen und die aktuelle Marktsituation realistischer einschätzen.
Verbindliche Entwicklungspfade für Mitarbeitende schaffen und aktiv begleiten, statt Weiterentwicklung dem Zufall zu überlassen.
Moderne Tools und Systeme einführen. Der aktuelle Zustand mit fehlenden Kernsystemen behindert effizientes Arbeiten und entspricht nicht dem Standard eines modernen Unternehmens.
Entscheidungsprozesse vereinfachen und Verantwortlichkeiten klar definieren. Entscheidungen müssen schneller getroffen werden.
Feedback aus den Teams ernsthaft aufnehmen und sichtbar umsetzen, anstatt Vorschläge regelmässig zu ignorieren.
Führungsstil und Unternehmenskultur modernisieren, um mehr Transparenz, Eigenverantwortung und Geschwindigkeit zu ermöglichen.
Events, Direktvorgesetzte
z.T. schon veraltet, reformstau
eine Rundum-Kur; anstelle eines Mixes von KMU und Startup den Schritt zu KMU wagen, dafür aber auch entsprechenden Aufbau haben
grundsätzlich gut, jedoch werden neue Büros seit langer Zeit verfolgt, kommen aber nie?
wenn man Glück hat - ansonsten passiert nichts
In meinem Team haben wir Glück
Kommunikation erfolgt spät und unkoordiniert. Das meiste erfährt man in den Pausen und nicht auf offiziellem Wege
wird gerne als top bezeichnet und kompliziert gerechtfertigt; all in all aber dann nicht so berauschend im Vergleich mit der Konkurrenz; fairness wird gross betont, konkrete Nachfragen dann aber ausschweifend abgeblockt
Vieles:
Image
Arbeitsatmosphäre
Gestaltungsspielraum
Lernmöglichkeiten
Interessante Aufgaben
Auch werden regelmässig teams ersetzt welche nicht gut performen oder nicht gut zu der kollaborativen Kultur passen.
Nichts nennenswertes, im Vergleich ein Top Arbeitgeber für den Finanzplatz Schweiz
Grösseres Büro in Zürich.
Zum Teil mehr Bodenständigkeit bei der GL und mehr investieren die Customer Experience zu verbessern. Gewisse Prozesse für die Kunden sind im Vergleich zur Konkurrenz schlechter
Die meisten Leute sind gerne im Büro, man ist generell kollaborativ unterwegs. Keine Blaming Games wie es oft in Grossunternehmen der Fall ist.
TWINT ist mein 4. Arbeitgeber (Klein und Grossfirmen schon gesehen)
Im Vergleich zu Grossbanken und Firmen im Finanzbereich ist es viel weniger politisch und eine hands on Mentalität, viele wollen das Product stetig verbessern. Image ist auch im Markt sehr stark.
Wer nicht von der Finanzbranche kommt, dürfte die Slides und Kommittees insbesondere für den VR als ineffizient / begrenzt sinnvoll sehen - denke dies ist auch der Grund für die Bewertungen von anderen.
Gibt sicherlich genug zu tun sprich die meisten haben genug Arbeit für Jahre.
Aber es ist generell akzeptiert, dass man 40-45h die Woche arbeitet und dann nach Hause geht. 6 Wochen Ferien für alle ist auch top.
Wenn man nicht gut priorisieren kann oder unterdurchschnittlich gut/schnell ist kann ich verstehen warum es einem zu viel wird - sicher auch der Grund warum nicht alle Bewertungen meine Sicht teilen.
Man kann viel lernen. Da das Unternehmen noch wächst gibt es genug Möglichkeiten.
Marktgerecht
Standart
Macht Spass, ein Ort wo in vielen Stufen gemeinsam Lösungen gesucht wird.
Gibt praktisch keine, denke die werden auch fair behandelt.
Da kann man Glück oder Pech haben. Ich könnte es nicht besser getroffen haben - habe das Gefühl, dass es viele gute Leaders gibt.
Büro in Zürich ist zu klein für die Anzahl Mitarbeitende. Leute haben regelmässig kein Platz mehr und müssen schlimmstenfalls nach Hause.
Man ist es sich bewusst, aber der VR tut sich zögerlich das Budget für ein grösseres Büro zu bewilligen - ironisch da der VR Präsident am liebsten kein Homeoffice hätte.
Man ist relativ transparent mit den Zielen und Problemen, kehrt nicht alles unter dem Teppich.
Hat meiner Meinung nach bis auf die GL überdurchschnittlich viele Frauen für die Finanzbranche.
Ist ein kleines Unternehmen, die Aufgaben sind vielfältig und spannend mit viel Gestaltungsraum
Events!
Man sollte aus dem vielen Feedback bald etwas lernen.
Viel zu wenig platz, stickige Luft.
Für Zürich unterdurchschnittlich.
je nach Team.
Toxisches Management - fängt ganz oben an. Das HR unternimmt leider nicht.
Keine offene Kommunikation, geht nur über Beziehungen.
Zentral in Zürich und das Produkt ist gut.
Sie sind sich zu sicher das ihr Image unantastbar ist. Grössenwahn.
Das HR sollte die Führungskräfte instruieren wie man mit Mitarbeitern umgeht, dafür müssten sie zuerst mal über die Bücher gehen.
Zusammenarbeit mit Kollegen wäre sehr gut, wenn nicht das Management sie gegeneinander ausspielen würde. Man kann keinem der Führungskräfte trauen. Falls man nicht gleicher Meinung ist, wird man abgeschossen….
Aussen Hui, innen Pfui.
Home-Office ist super, aber das Privatleben kommt zu kurz, da Arbeitsbelastung sehr hoch und viele lägere Krankeitsausfälle!!!!
Kommt darauf an, nicht jeder wird gleich gefördert.
Nach Sympathie und nicht transparentes Lohnband, auch es das HR immer so verkaufen möchte.
Na ja.
Sehr gut solange sich das Management nicht gegeneinander ausdpielt!!!
Die sitzen im Management und sind geschützt vom HR, was man nicht von Mitarbeitern sagen kann. Die HR Versntwortlichen sind heuchlerisch. Gegen Aussen für den Mitarbeiter, aber noch schlimmer als das Managementvwenn es darum geht Mitarbeiter klein zu halten und fertig zu machen.
Kein Kommentar?! Es gibt einige sehr wenige die was von Führung verstehen.
Schlechte Lüftung, zu wenis Sitzungszimmer oder geschwige einen Arbeisplatz zu finden. Das Büro in Zürich viel zu klein.
Sehr schlecht und nicht klar. Man müsste fast Gedanken lesen können was von einem verlangt wird. Die Führungskräfte sagen eines und machen was anderes und von Transparenz weit entfernt.
Zu viel und immer wieder Hauruck Aktionen.
An dem mangelt es nicht, aber durch sehr hohe Arbeitsauslastung kann man nicht die Qualität liefern die beftiedigend wäre.
Arbeitsflexibilität ... Home Office oder Office ... ist man doch sehr flexible
eigentlich nein .. kann man doch schon empfehlen
Durch das Wachstum ... ist der doch früher sehr persönliche Touch doch etwas verloren gegangen. Vielleicht kann man da die Leute wieder mehr zusammen bringen.
Sehr guter Team Spirit.... alle für einen und einer für alle.
Sehr gut ....
Ich würde mal sagen , wenn man was machen will was beiden Seiten was bringt sagt keiner NEIN
Schon gut ... würde ich sagen
Naja .. wüsste nicht was ich da schreiben sollte. Aber es wird Halbtax wird gezahlt und HandyAbo.
zumindest in meinem Team .. sehr gut
Arbeitsort sehr zentral ...
Naja wie es halt so oft ist ... wenn eine Firma wächst und sich an grossen Banken orienten darf oder sogar muss. Es wird viel und oft auch zu viel von allem erzählt.
Es hat teilweise schon eine Art von wir setzen uns in einen Kreis und singen alle wie toll alles ist. Es werden KPI's monatlich zum besten gegeben und man versucht alles in kurzer Zeit zu erwähnen. PowerPoint slides mit unzähligen Folien. Aber nun ja ....
Bin der Meinung und auch aus eigener Erfahrung kann man doch auch als einzelner etwas bewegen und verändern.
Es ist immer noch eine Hands On Mentalität ...
relativ gut gelegene Standorte; hohe Flexibilität bei Homeoffice
Toxisches Klima; zu hohe Arbeitslast; kaum Priorisierung der Tätigkeiten; intransparente Kommunikation und Prozesse
Interne Prozesse, z.B. diejenigen im HR (Lohnerhöhungen, Beförderungen) transparenter machen; dafür sorgen, dass alle gleich behandelt werden
Die Stimmung ist sehr angespannt, alle sind unter Strom. Leider auch durchs Band ein sehr toxisches Klima. Ich habe mit sehr viel Freude und Motivation gestartet, welche leider nach und nach mit Frustration und Resignation ersetzt wird.
Nach aussen noch gut, obwohl auch hier erste Risse erkennbar sind, intern zeigt sich ein eher negatives Bild.
In den meisten Teams kann man sich seine Zeit und den Arbeitsort sehr flexibel einteilen. Allerdings ist die Arbeitslast permanent so hoch, dass regelmässig abends, teilweise sogar an Wochenende gearbeitet wird. Das wird von oben so vorgelebt ,und wird teilweise auch erwartet. Sehr viele gute, wichtige und auch langjährige Mitarbeitende verlassen das Unternehmen auch aus diesem Grund.
Es gibt Möglichkeiten für Weiterbildungen, die auch unterstützt werden. Beförderungen basieren meist auf reiner Willkür, und selten auf tatsächlichen Leistungen bzw. ob man die Anforderungen der neuen Rolle gerecht wird. Wer beliebt ist bei den Entscheidungsträgern erhält Beförderungen auch ausserhalb des regulären Prozesses, während alle anderen auf genau diesen Prozess vertröstet werden.
Ok, es gibt einige Benefits und zusätzliche Leistungen, aber im Vergleich mit der Branche mager und (ziemlich) unterdurchschnittlich. Selbstverständliche bzw. vorgeschriebene Sachen werden intern als «Fringe Benefit» verkauft.
Gegen aussen gibt man sich gerne als grossen Player, intern scheitert es schon an einfachsten Sachen, wie konsequente Abfalltrennung.
Kommt ganz auf die Personen an. Innerhalb vom Team oft sehr gut, ansonsten kommt öfters das Gefühl «wir gegen alle anderen» auf.
Es gibt keine älteren Kollegen hier.
Ich habe Glück, meine vorgesetzte Person steht vollkommen hinter mir. Leider gibt es hier sehr viele gegenteilige Beispiele. Oft wird Unterstützung signalisiert, während im späteren Verhalten häufig das Gegenteil sichtbar wird. Von Wertschätzung für Personen oder geleistete Arbeiten fehlt beinahe jede Spur.
Das Büro platzt aus allen Nähten, zu wenige Plätze für die Anzahl Mitarbeitende, seit Jahren daher eine unbefriedigende «Übergangslösung» mit zwei Büroräumlichkeiten in unmittelbarer Nähe zueinander. Täglich ein Kampf um Sitzungszimmer, da viel zu wenige vorhanden. Aufgrund der Überbelegung immer mal wieder schlechte Luft.
Zu oft intransparent. Oft ist es reiner Zufall, wenn man wichtige Informationen mitbekommt. Teilweise werden notwendige Informationen bewusst zurückgehalten, was die eigene Arbeit unnötig erschwert.
Nicht erkennbar, weder zwischen Frauen und Männern, noch zwischen den Mitarbeitenden in den verschiedenen Abteilungen
Die Aufgaben wären grundsätzlich sehr interessant. Es ist einfach viel zu viel. An allen Ecken wird an (personellen) Ressourcen gespart, die gesteckten Ziele bzw. Tasks sind viel zu hoch angesetzt. So kann man den einzelnen Aufgaben auch nicht die Aufmerksamkeit und Zeit schenken, die eigentlich angemessen wären. Leider versanden auch sehr viele Projekte, die von oben als hohe Priorität angesehen wurden und sehr viel Arbeit, Zeit und Herzblut investiert wurde, nach einigen Wochen / Monaten im Nichts, was immer wieder frustrierend ist.
Zentraler Standort in Zürich
Siehe oben
Wenn die Mitarbeiter nicht massenweise weglaufen sollen, wäre der Ansatz an der Unternehmenskultur und Vorgesetzten unabdingbar.
"Toxisch" bringt es am besten auf den Punkt! Die Arbeitskultur ist von politischen Spielchen, Unterdrückung geprägt. Von Wertschätzung ist da keine Rede.
Ganz ehrlich, spielt das Image/die Hülle eine Rolle, wenn der Apfel innen faul ist?!
Das Bild einer ausgepressten Zitrone passt sehr gut dazu.
Bei Interviews wird vieles versprochen, in der Tat habe ich praktisch niemanden eine von Twint (co-)finanzierte Weiterbildung gesehen.
Kein Geld der Welt ist bei der toxischen Unternehmenskultur es wert.
Nach aussen top, innen flop!
In äussersten Fällen vorhanden, wenn die eigenen Interessen nicht dadurch leiden.
Das sind nur die GL-Mitglieder.
Von Menschlichkeit, Empathie, Fairness, Transparenz keine Spur. Manipulation steht an erster Stelle.
Zu wenig Platz, schlechte Luft wortwörtlich.
Von Transparenz und Mitarbeiterwertschätzung keine Spur
Fehlanzeige.
Die Aufgaben wären grundsätzlich interessant, wenn es genug manpower gäbe und die Unternehmenskultur sowie Vorgetztenverhalten sich am anderen Ende der Skala bewegen würden.
Team, Aufgabe, Großzügigkeit
Die IT hat einen entschieden zu geringen Stellenwert und wird nicht als Instanz begriffen, welche auch mal ganz klar „Nein“ sagen können muss.
Langfristig denken
Ich hatte Pech
Edit Juni 2025:
Die jüngsten Bewertungen veranlassen mich dazu, diese Erfahrungen noch mal zu reflektieren. In Sachen Gleichberechtigung besteht Nachholbedarf bei der Twint.
Es reicht nicht, dass HR ein paar gedrechselte Worte von wichtigen Stakeholdern der Twint AG in seine Statuten übernimmt. Der C-Level muss diese Werte und Instrumente glaubwürdig vorleben. Das passierte aber nicht als ich für die Twint tätig war.
Frauen wurden dabei sogar ohne differenzierte Prüfung der fachlichen Eignung eingestellt. Und dann durften sie herausfinden, ob sie überhaupt zum Job passt. Der Job konnte dabei gut und gerne zu groß aber viel häufiger
zu klein sein. Und dann durfte sie alleine sehen, wie sie auf ihrem Job klar kommt.
Von einem der hipsten Unternehmen der Schweiz erwarte ich heutzutage, dass die GL ebenfalls für mehr Chancengleichheit sorgt und das nicht den Vorreitern im mittleren Management überlässt. Zudem sollte grundsätzlich stets die Eignung geprüft werden. Sobald die Eignung gegeben ist, braucht es interne Anstrengungen, damit die Integration in eine Männerdomäne klappt.
Das Onboarding war zunächst gut organisiert, und einige Kollegen waren trotz der Umstände unterstützend.
Führungskräfte, die Mitarbeiter durch Mikromanagement und Einschüchterung kontrollieren
• HR-Abteilung, die ernsthafte Beschwerden ignoriert
• Kultur, die unprofessionelles Verhalten duldet
• Starke negative Auswirkungen auf psychische Gesundheit
Führen Sie modernes Führungstraining ein, das auf Wertschätzung statt Einschüchterung setzt. Schaffen Sie vertrauenswürdige Meldewege für Mobbing-Vorfälle und halten Sie Vorgesetzte zur Rechenschaft.
Ich habe mit Begeisterung bei Twint angefangen, leider wurde meine Erfahrung jedoch extrem negativ. Der toxische Führungsstil, insbesondere meines direkten Vorgesetzten, schuf ein ungesundes Arbeitsumfeld, das mein Wohlbefinden und mein berufliches Selbstvertrauen stark beeinträchtigte. Trotz Beschwerden bei der HR-Abteilung wurden keine sinnvollen Maßnahmen ergriffen.
Dauerhaftes Mikromanagement und Druck verursachten erheblichen Stress, der über die Arbeitszeit hinauswirkte. Die negative Atmosphäre machte es schwer, eine gesunde Trennung zwischen Beruf und Privatleben aufrechtzuerhalten.
Es gab kaum Möglichkeiten für berufliches Wachstum. Vorschläge und Initiativen wurden systematisch abgewertet – ein Umfeld, das Entwicklung aktiv blockierte.
Das Gehalt entsprach zwar Branchenstandards, aber keine Zusatzleistungen konnten die toxische Kultur oder den destruktiven Führungsstil ausgleichen.
Vorgesetzte setzten auf veraltete Führungsmethoden mit Einschüchterung statt Unterstützung. Mein direkter Chef untergrub systematisch mein Selbstvertrauen durch Mikromanagement und abwertendes Verhalten. Beschwerden bei HR oder höherem Management blieben folgenlos.
So verdient kununu Geld.