25 von 173 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
der Lohn.
Geht mehr auf die Angestellten ein. Irgendwann kann man nicht mehr jeden ersetzen, man sollte vielleicht nicht nur "retention" machen bei der Kundschaft.
Lob ist denen vorbehalten, die den Laden leiten und den ganzen Tag lang nichts tun oder denen, die man an der Stange halten muss da sie kurz davor sind, zu kündigen. Von Fairness ist nicht die Rede, als Mehrsprachiger wird man ausgenommen und als langjähriger Angestellter hat man weder Vorteile noch etwas Anerkennung.
Über das Micro-Management beginnen wir nicht zu reden. Es ist ein Wunder, dass Klo-Gänge nicht gezählt und in die Statistiken eingebaut werden. Man Sieht Pausenlängen, wie lange man in Gesprächen ist, wie oft man einen Kunden bedient, wie viel man verkauft, in gewissen Abteilungen werden sogar gemessen, wie viele Kunden eine Kündigung zurückziehen. Das ist sogar eine eigene Kategorie, da werden Ranglisten gemacht, um den Druck nochmals schön zu maximieren.
Es ist schwer gut von etwas zu reden, was in den letzten 30 Jahren auf dem sinkenden Schiff war.
Klar, man hat einen Ferienplan, Kollegen mit Familie werden bevorzugt. Doch auch hier, es werden neue Angestellte, die knapp 5 Monate dabei sind und weder Kind noch Familie haben, bevorzugt, um Ferien zu nehmen an Weihnachten, anstelle des Kollegen, der seit über 7 Jahren hier arbeitet und Familie hat.
Man kann sich gut arrangieren wenn man eine ausbildung oder dergleichen machen möchte. Intern wird das aber schwer und man wird nicht aufmerksam gemacht im sinne von "ey, wir haben gerade Stelle xy die frei wird nächstes Jahr, willst du den Kurs für Xy machen?"
Der Gehalt ist das Einzig Positive hier. Das Gehalt ist gut, je nach Abteilung sogar etwas überdurchschnittlich. Und es werden Beiträge für die Vorsorge bezahlt, je nach Vertrag.
Der Zusammenhalt ist gross da man einen gemeinsamen Feind hat in diesem Büro. Aber trotzdem, es wird eher gefördert einander in den Rücken zu fallen.
Wie gesagt, nein. Man muss um jedes Bisschen kämpfen. Und den neuen angestellten wird das dann geschenkt. Man hat fast mehr Vorteile als Neuling.
Die Ziele sind nicht auf lange Sicht geplant. man will schnellst möglichst ein Maximum herausholen aus den Angestellten, statt auf lange Sicht eine Bindung aufzubauen. Man muss sich konstant rechtfertigen für nicht erreichte oder fast erreichte Ziele, auch wenn man in anderen Aufgabengebieten glänz. Sogar wenn man Teambester ist.
Im Sommer extrem heiss dort drin. Die Einrichtung, naja. Es wird schlimmere Büros geben.
Man hat fast täglich Meetings die zu nichts führen oder die Arbeit verkomplizieren. Und von aktuellen Rabatten, Änderungen der Zustellzeiten oder Verteilerkreisen werden dem Kundendienst mitgeteilt nachdem es die Kunden erfahren. Sehr professionell und toll, einem Kunden dann etwas zu erklären was man nicht weiss aber wissen sollte.
Es werden klar gewisse Mitarbeiter mit bestimmten Herkünften bevorzugt. Gleichberechtigung im Bezug auf das Geschlecht ist absolut gegeben, da macht man keinen Unterschied. Wenn man aber aufsteigen will braucht es gutes Vitamin B, der passende Nachname wäre auch Vorteilhaft.
Jeden. Tag. Das. Gleiche. Die gleiche Kundschaft, die gleichen Probleme, die gleichen negativen und inhaltlich wertlosen Bemerkungen und "Schulungen" von Vorgesetzten. Wenn man wenigstens im Turnus mal in den Mails, morgen Telefon, dann Chat und Post. Aber nein. Jeden Tag Telefonate, Mails und Post.
- Cooles Image, tolle Projekte, mutige Vorgehensweise, es muss nicht immer alles perfekt sein, hatte früh eine wegweisende IT-Strategie (fort von IT-Knebelverträgen, alles in die Cloud)
- zu raue Umgangsformen, zu viele egomanische Vorgesetzte, teilweise vergiftete Unternehmenskultur -> diese Gründe führen auch zu meiner negativen Weiterempfehlung (ich hatte lange darüber nachgedacht), denn eine Firma sollte auch Platz für Personen bieten, welche nicht zu 100% resilient sind
- Mitarbeitende und ihre Bedürfnisse verstärkt ins Zentrum rücken; ein bisschen mehr Nachdenken, bevor gehandelt wird
Die Arbeitskultur war teilweise sehr produktiv und angenehm, teilweise ziemlich vergiftet.
Moderne Firma, jedoch immer unter Druck. Wobei dann die Gewinne doch nicht so schlecht ausfallen..
Eigentlich ok, ausser dem psychischen Stress, je nach Projektsituation. Zumindest "nur" 8 h Arbeitszeit und die Möglichkeit, Ferien zu kaufen.
In unserer Abteilung konnten sehr viele interne Mitarbeitende aufsteigen. Das Weiterbildungsbudget war eher bescheiden, es gab aber einige gute, interne Angebote.
Der Anfangslohn war gut, danach gab es leider keine Erhöhung mehr (keinen Franken). Selbst wenn man ein Verhandlungsprofi ist, wird es schwierig. Ich habe von Personen gehört, welche während 20 Jahren keine Erhöhung erhalten hatten.
Auf dem Papier stimmt es, in der Praxis ist der Umgang mit Mitarbeitenden nicht immer vorbildlich.
Innerhalb vom Team sehr gut. Ausserhalb wurden vereinzelt Mitarbeitende von ihren Vorgesetzten gegen Dritte aufgehetzt.
Ziemlich respektvoll.
Viele Vorgesetzte brachten die notwendige Voraussetzung für diese verantwortungsvolle Aufgabe nicht mit. Sie konkurrierten teilweise mit ihren Mitarbeitenden. Die Mitarbeitenden wurden in der Regel nicht oder zu spät in Entscheidungsprozesse involviert.
Moderene Arbeitsmittel, attraktive Standorte.
Die Kommunikation war in der Regel offen und direkt, kam aber zu spät. Zumindest wurde nichts beschönigt oder aufgebauscht.
Die Gleichberechtigung ist sehr wichtig, es hat gefühlt mindestens so viele Frauen wie Männer in Führungspositionen.
Sehr tolle und vielseitige Aufgaben. Man hat in Vielem freie Hand. Ich habe dort sehr viel für mein späteres Berufsleben gelernt.
Das auch spass seinen Platz im Arbeitstag findet.
Sehr ungleiche Löhne zum Teil auch innerhalb des selben Teams.
Schwache Kommunikation.
Die Firma lebt nach dem Motto "Jeder ist ersetzbar".
Offene, ehrliche und klare Kommunikation in beide Richtungen fördern.
Faire Löhne besonders für Teilzeitmitarbeitende anstreben.
Während Schichtbetrieb ist keine Weiterbildung mit Präsenzpflicht möglich. Man wird auch von der Arbeitgeberin dahingehend nicht unterstützt.
Fällt mir nichts ein.
Dass die Mitarbeiter der Firma egal sind.
Weniger Mitarbeiter entlassen für den Profit, sondern mehr den Mitarbeiter Sorge tragen. Vorgesetzte mit Qualifikationen einstellen. Eine qualifizierte Mobbingstelle einrichten.
Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, bei welchem die Mitarbeiter dermassen frustriert sind. Jeder redet vom Weggang. Viele Mitarbeiter melden sich krank, da sie es nicht aushalten.
Sehr schlecht. Ich bin froh, dass ich schnell wieder gegangen bin.
Im Homeoffice ist man froh, sich nicht über den Weg zu laufen.
Wenn man gut Freund ist mit dem Chef, darf man einen Kurs machen.
Es gibt ein paar gute Kontakte, aber jeder ist sich selbst am Nächsten. Ellbogenkultur.
Durchmischung. Hat jüngere und ältere. Nach 30 Jahren Treue kurz vor der Pensionierung werden sie gerne auf die Strasse gestellt. Zum schämen.
Wenn man ja sagt und immer lächelt und mit dem Chef joggen geht, geht es einem gut. Es ist auch eine gute Informationsquelle. Mobbing an der Tagesordnung und wird geduldet.
Gleich null. Die Wichtigen erfahren es hintenrum.
Könnte besser sein
Die Frauen werden an der Sitzung heruntergemacht und belächelt.
Monoton, immer das Gleiche. Die interessanten Aufgaben erhalten die Lieblinge des Chefs.
40h Woche
Kontrollwahn und Mikromanagement
Stellt jüngere und kreativere Köpfe ein und hört auf die Mitarbeiter an der Front!
Jeder Arbeitnehmer beklagt sich über die Firma. Es herrscht eine Negativspirale.
Image wurde zerstört durch diverse Skandale
40h Woche top und Homeoffice erwünscht
Weiterbildungen werden nicht belohnt noch gefördert
Sozialleistungen okay, Salär durchschnittlich
Printmedien sind generell nicht nachhaltig. Maschinen sind veraltet.
Kollegen halten generell zusammen
Das Durchschnittsalter ist eher gegen 45-50
Katastrophal, Teamleiter und Fachverantwortliche dienen als Überwachungskameras und Umstrukturierungen sind an der Tagesordnung.
Miserable Einrichtung
Die Manager sind bemüht zu informieren, jedoch wir stets nur die halbe Wahrheit kommuniziert.
Frauen werden meines Erachtens schlechter behandelt und weniger entlöhnt (bin männlich)
Repetitiv
Ich habe wirklich 2-3 Freunde und 5-6 tolle Menschen kennengelernt. Es ist im Übrigen kein Zufall, dass bis auf eine Ausnahme alle anderen bereits freiwillig eine neue Herausforderung gesucht und sehr schnell gefunden haben.
Die Nähe zum Sihlcity ist auch noch gut. Den Rest vermisst man nicht.
Ich möchte, dass meine Bewertung veröffentlicht wird, weil ich zukünftige Bewerbende von einem Fehler abhalten möchte. Deshalb nur zusammenfassend: ich finde sehr sehr vieles schlecht. Vieles wird einem erst bewusst, wenn man bei einem neuen Arbeitgeber begonnen hat.... Hätte ich gewusst, was die Arbeitswelt noch für mich offen hält, wäre ich bereits in der Probezeit wieder gegangen. Auf Nimmerwiedersehen.
Ehrlichkeit und Offenheit wäre Vorschlag 1 - wer die Mitarbeitenden anlügt wird nie die PS zu Boden bringen, da die Mitarbeitenden nicht mitziehen. Vorschlag 2: Kein Micromanagement der Bereichsleitung mehr. Es kann nicht sein, dass die Anzahl Gipfeli und die Wahl der Konfitüre fürs Abteilungsfrühstück beim byweekly-Management-Meeting für 20 Minuten ein Thema sind.
War in meinem Team / meiner Abteilung bis zur Reorganisation hervorragend und zugleich der einzige Grund, weshalb ich zwei Jahre dort ausgehalten habe. Nun höre ich von Ex-Kolleg:innen, dass sich dies seit der Reorganisation ebenfalls drastisch ins Negative entwickelte.
Alle meine Stakeholder sind sporadisch auf Jobsuche. Intern bin ich nie einem Mitarbeitenden begegnet, der Tamedia einem Freund, einer Freundin weiterempfehlen würde. Dies widerspiegelt sich im Übrigen auch in der Arbeitsmoral sehr sehr vieler...
Flexible Arbeitszeiten und Home Office - Standard
Unterstützung für meinen CAS
Innerhalb des Teams super, interdisziplinär hingegen nicht existent - reines "Gärtchendenken"
Mein Vorgesetzter bildet hier mit 1-2 anderen die absolute Ausnahme. Er war fachlich und menschlich sensationell. Ansonsten eher Durchschnitt - je weiter nach oben man im Organigramm geht, desto schlimmer wird es.
Büros am Bubenberg sind grenzwertig. Insbesondere im Vergleich zu den Bedingungen an der Werdstrasse.
Regelmässig hatte ich Zugangsprobleme mit meinem Laptop und die Lösung dauerte häufig viel zu lange.
Meines Erachtens absolut unterirdisch. Kleines Beispiel: Vom Stellenabbau hörten wir aus den Medien.
Lohnniveau unterdurchschnittlich und "Lohnerhöhunge"n nur für wenige ausgewählte Mitarbeitende, die sich selbst künstlich in ein tolles Licht rücken. Selbst die ausgesprochenen Lohnerhöhungen kommen wohl eher einem Teuerungsausgleich für ausgewählte Mitarbeitende gleich, welcher den übrigen Mitarbeitenden trotz Vorstössen via PEKO nicht gewährt wurde. Wer Wert auf ein gutes Gehalt legt, dem würde ich definitiv nicht empfehlen sich zu bewerben.
Aufgaben vielseitig, jedoch musste ein Grossteil der Projekte in denen ich tätig war ohne oder mit sehr wenig Budget bewältigt werden. Dies verunmöglicht die Entwicklung.
Gratis Parkplätze und naheliegende Haltestellen.
Beinahe alles
-Das Kader auswechseln mit gebildeten Leuten
-Qualität über Quantität zu setzen
Unmenschlicher Schichtplan
Wird weder gefordert noch angeboten.
Jeder mokiert jeden/ jeder lästert über jeden
Je nach Beziehung zum Vorgesetzten, Geschlecht und Alter
Keinerlei Kommunikation
Gleichberechtigung ist tatsächlich ein Fremdwort
Routinenarbeit
Great hardware and spacious offices at the HQ. However, WFH is more common than WFO, my team is also distributed across Europe.
After spending many years working for startups the balance at TX is much better. There are more people to help when problems arise.
I am unsure how easy it would be to move up with so many people around, but I think having so many people around makes learning and interacting with others very beneficial to my career.
We have a lot of internal training opportunities, as an engineer, this is important. I have a subscription to O'Reilly learning, and it is expected that I get better at my job over time. I think salaries match industry norms.
Autonomy and trust are crucial to the way we work. I have a friendly and multicultural team which brings a lot of diversity.
With a hierarchy that feels flat for a large company, sometimes it can be hard to get a superior's signoff. You must make decisions and take responsibility.
Sometimes messages from the top can be lost.
The work is challenging, and ownership is part of the job responsibility. My team is very agile, we can change processes easily if needed. We move towards the latest technology.
With home office quiet quitting is more than easy, no one cares, but why would they, they do not invest in employees.
They don't care about the well being of the employees as the bonus of the board is good. If not, they just cut cost for every one else.
Pay your employees fairly so the good ones don't run away.
In 8 years, I got 2 raises, worth 3% of my annual salary. The upper management gets millions, the rest nothing. Also I think I have done 3 courses over those years. There was not more budget. 2 of them were internal.
Depends what deal you get. It will not change once hired.
It is all in the hierarchy, either you get information or don't
Meine Chefin sowie ihr Chef haben mich stets unterstützt.
In unserem Team hatten wir Jahresarbeitszeit.
Weiterbildungen werden gefördert.
Gehalt ist eher tief und langjährige Mitarbeiter haben höhere Löhne als neue die auf höherer Hierarchie arbeiten.
Wurde befödert und gut auf meine neue Position vorbereitet.
So verdient kununu Geld.