1 Mitarbeiter:innen, die bei Ulrich Pulver eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,0 von 5 Punkten.
Der Arbeitgeber wurde in dieser Bewertung nicht weiterempfohlen.
Bewertung Ulrich Pulver AG
1,0
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Heizungsinstallateur EFZ in Köniz absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gar nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das behnemen der vohrgesetzen und die planung ist schlecht
Verbesserungsvorschläge
Verständnisvoller bei abwesenheiten wie krank oder verletzt. Man sollte denn Lehrlingen mehr lernen
Arbeitsatmosphäre
Von denn lehrlingen wird man akzeptiert aber die vorgesetzten sind katastrophal
Karrierechancen
Sie zahlen nur dinge wenn du mit ihnen verträge machst das du lange angestellt bleiben musst
Arbeitszeiten
Sind eigentlich normal aber niemand bleibt so lange wie man sollte also viele gehen schon zwischen 15:00 und 16:30 obwohl man bis 17:00 arbeiten sollte
Ausbildungsvergütung
Die spesen kommen bar also nicht versteuert das ist betrug, der Lohn ist ok aber bei Lohnerhöhung sind sie geizig
Die Ausbilder
Aroganter Lehrmeister und verantwortungslos
Spaßfaktor
man wird ausgenutzt und geschändet
Aufgaben/Tätigkeiten
Sie nehmen jede arbeit an auch wenn es umständlich ist und anstrengend also fast keine Neubau. Nur Sanierung die günstig vollendet werden sollen
Variation
Fast keine abwechslung
Respekt
Die meisten gehen so mit dir um das man denn respekt verliert
Basierend auf 1 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Ulrich Pulver durchschnittlich mit 2.4 von 5 Punkten bewertet. 50 der Bewertenden würden Ulrich Pulver als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 1 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Interessante Aufgaben an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Ulrich Pulver als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.