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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 15 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Vaillant Schweiz die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 37 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Vaillant Schweiz
Branchendurchschnitt: Energie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Vaillant Schweiz
Branchendurchschnitt: Energie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

15 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    67%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    60%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    53%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Über die Jahre hat sich die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Während früher spürbar Motivation und Freude an der Arbeit vorhanden waren, habe ich zuletzt überwiegend ein reines „Anwesendsein“ wahrgenommen. Vertrauen wich zunehmend einem Klima des Misstrauens, was den Arbeitsalltag merklich angespannter und wenig inspirierend machte.

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2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Eine Work-Life-Balance ist grundsätzlich vorhanden. Aus meiner Sicht ist diese jedoch stark abhängig von der jeweiligen Abteilung. Während einzelne Teams deutlich mehr Freiräume haben und teilweise kaum erreichbar sind, sind andere Abteilungen dauerhaft stark ausgelastet und werden mit Arbeit überhäuft.

Dadurch entsteht eine unausgewogene Situation, in der sich manche Mitarbeitende eher den „Life“-Teil und andere fast ausschließlich den „Work“-Teil der Work-Life-Balance nehmen können bzw. müssen.

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3,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die einzelnen Mitarbeitenden im Unternehmen sind aus meiner Sicht größtenteils sehr starke, verlässliche und angenehme Persönlichkeiten, auf die man sich im Arbeitsalltag verlassen kann.

Über die Jahre entsteht jedoch der Eindruck, dass die Geschäftsleitung selbst nicht klar weiss, welche Richtung sie einschlagen möchte. Aus meiner Wahrnehmung heraus hat diese Unsicherheit zu zunehmendem Misstrauen geführt.

In der Folge hat sich auch der kollegiale Zusammenhalt abgeschwächt. Da viele Mitarbeitende das Gefühl haben, unter ständiger Beobachtung zu stehen, agiert jeder vorsichtiger, was den offenen Austausch und das natürliche Miteinander spürbar einschränkt.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Vorgesetzten ist aus meiner Sicht stark personenabhängig. Viele Führungskräfte wirken für ihre Position nicht ausreichend vorbereitet oder qualifiziert. Die Folgen davon tragen spürbar die Mitarbeitenden im Arbeitsalltag.

Häufig entsteht der Eindruck, dass Vorgesetzte zwar Gesprächsbereitschaft signalisieren, sich daraus jedoch keine konkreten Veränderungen ergeben. Probleme werden nicht nachhaltig angegangen, sondern bleiben bestehen.

Kritische oder konstruktive Rückmeldungen sind aus meiner Wahrnehmung heraus kaum erwünscht. Solange Geschäftsleitung und Führungskräfte stark in geschlossenen Strukturen agieren und sich gegenseitig absichern, besteht faktisch wenig Möglichkeit, Vorgesetzte offen zu kritisieren.

Erst wenn Situationen eskalieren, wird reagiert – dann meist kurzfristig, improvisiert und ohne nachhaltige Wirkung.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es wird zwar von offener und transparenter Kommunikation gesprochen, diese wird aus meiner Sicht jedoch nicht gelebt. Informationen werden zurückgehalten und nur gezielt an jene Personen weitergegeben, die diese aus Sicht des Unternehmens „wissen sollen“. Eine transparente Kommunikation im eigentlichen Sinne findet daher nicht statt.

Wer vermehrt nachfragt oder Zusammenhänge besser verstehen möchte, wird aus meiner Wahrnehmung kritisch betrachtet. Auch konstruktive Rückmeldungen an Vorgesetzte werden häufig nicht als solche verstanden, sondern primär als Kritik aufgefasst.

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2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Grundsätzlich sind interessante und abwechslungsreiche Aufgaben vorhanden. Durch den dauerhaft hohen Zeitdruck verlieren diese jedoch deutlich an Attraktivität.

Zusätzlich wird aus meiner Sicht kaum Unterstützung geboten, wenn Hilfe benötigt wird. Dadurch werden eigentlich spannende Aufgaben zu einer Belastung, statt motivierend oder fördernd zu wirken.

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