Gut am Arbeitgeber finde ich
Lohn kam immer pünktlich. Er grüsste jeden einzelnen wenn er in die Filalie auf besuch kam. War immer sehr professionel. Abgesehen vom negativen, war er wirklich sehr nett.
Es ist als Geschäfts man bestimmt auch nicvt einfach sber nett war er wirklich und wenn es Probleme gab, war er immer da!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Oben gennanten Dinge
Verbesserungsvorschläge
Mittarbeiter mehr schätzen und mehr auf die hören, wenn man z.B sagt, dass im System zu wenig Zeit für Termine eingeplant ist und es länger braucht für ein Babyhaarschnitt als nur 10 Minuten.
Arbeitsatmosphäre
Der Inhaber macht halt eine schlechte Stimmung. Durch seine Aft, seine unligischen regeln, seinen unrealistischen Erwartungen verbreitet sich eine schlechte Stimmung im Team. Ständiges Personalwechsel mit dem Grunde, dass es kaum Struktur hat, kaum etwad geregelt ist oder halt der häuffigste Grund: Der Inhaber..
Er wertschätzt garmichts.
Karrierechancen
Sie bieten an Weiterbildungen zu absolvieren. Gewisse Weiterbildungen zahlen Sie auch. Klar muss man am ftmreien Tag dafür gehen aber Sie bieten es an. Manchmal muss man es selber zahlen.
Nachteil, dass nur gewisse lernende an Weuterbildungen (für lernende) gehen dürfen. Dies finde ich schade, da meiner Meinung nach slle das gleiche Recht haben sollen. Ansosntek Top was da angeht. Kann ich nicht mekern.
Arbeitszeiten
An gewissen Orten sehr schlecht. Bei geiwssen Filialen jedoch sehr gut.
Ausbildungsvergütung
Man bekommt nichtmal Lockenstäbe oder Glätteisen zur Verfügung.
Tee, Guezli für die Kunden oder anderes müssen sleber gekauft werden.
Gläser gehen kaput und man bekommt ewigs keine neuen Gläser und kann den Kunden kein Trinken anbieten. Handschuhe werden zu wenige gebracht. Sie seien ja so teuer, obwohl er als Arbeitsgeber dazu verpflichtigt ist.
Man bekommt nur den Boy. Sonst nichts.
Die Ausbilder
Die Ausbildnerin war super nett und gab sich Mühe. Leider war zuvor jemand anderst, welche sich nie um Lernende gekümmert hat. Generell hat man sich viel selber beibringen müssen.
Spaßfaktor
Der Oberste Chef (Inhaber) verdarb einem mit seiner Art oft den Spass, da er Mittarbeiter nicht wertschätzt und durch unlogische Regelungen oder ständiges ahin und Her einfach die ganze Atmosphäre gestöhrt war
Aufgaben/Tätigkeiten
Oft zu wenig Kunden. Man muss ständig aushelfen gehen in andere Filialen und kann somit kein Kundenstamm aufbauen, bekommt jedoch immer wieder zu hören, dass wenn der Umsatz zu oft nicht erreicht wird, eine Kündigung kommen könnte.
Die Arbeit an sich war schön. Die meisten Kunden sind sehr nett
Variation
Das Team selbst in den Filialen ist Super! Ein unglaublicher familiärer Zusammenhalt. Das Team von den Filialen ist nicht das Problem sondern eher der Inhaber.
Respekt
Mittarbeiter werden vom Inhaber nicht wertgeschätzt. Nur Geld, Umsatz und Leistungen werden angeschaut. Wenn man z.B krank ist bekommt Aussagen wie, dass der Zeitpunkt sehr schlecht sei.