14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
bin jetzt schon eine weile bei der vertical technik ag und muss sagen, ich arbeite echt gerne hier. Die Projekte sind spannend und vor allem abwechslungsreich. Man baut nicht jeden Tag das gleiche sondern Skateparks, Pumptracks, Parkouranlagen und vieles mehr. Das macht den Job interessant.
Das Team ist locker und man hilft sich gegenseitig wenn mal was ist. Klar gibt es auch stressige Tage, aber das gehört dazu. Die Chefs haben meistens ein offenes Ohr und wenn man gute Ideen hat werden die auch ernst genommen.
Was ich auch gut finde ist, dass man Verantwortung übernehmen kann und nicht einfach nur seine Arbeit runterspult. Wer motivation mitbringt hat hier auf jeden Fall gute möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Für mich auf jeden Fall ein Arbeitgeber den ich weiterempfehlen kann.
Manchmal sagt Schweigen mehr als tausend Worte
Manchmal Mitarbeiter zuhören
Stille
Sparsam
Nein Danke!
Sparsam
Kein
So viel wie nötig, so wenig wie möglich
OK
Unglaublich
So viel wie nötig, so wenig wie möglich
So viel wie nötig, so wenig wie möglich
OK
Den respektvollen Umgang miteinander und den starken Teamzusammenhalt, sowie die interessanten Aufgaben mit viel Eigenverantwortung.
Die Stimmung im Team ist positiv, professionell und zugleich locker.
Auf persönliche Bedürfnisse wird definitiv Rücksicht genommen.
Soziale Verantwortung wird ernst genommen und aktiv gelebt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark – man unterstützt sich gegenseitig und zieht an einem Strang.
Erfahrung wird geschätzt und aktiv in die Zusammenarbeit eingebunden.
Leistung und Engagement werden entsprechend anerkannt.
Das Arbeitsumfeld ist sauber, sicher und angenehm gestaltet. Kein Dress Code.
Der Austausch zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften erfolgt auf Augenhöhe - was in einem KMU wichtig ist.
Keine klassische Unternehmenshierarchie. Man ist per "Du" von Tag 1.
Man hat die Freiheit - anders als in jedem Grosskonzern - Aufgaben eigenständig zu planen und umzusetzen.
Ich kann die Vertical technik AG als Arbeitgeber absolut weiterempfehlen. Wer in einem motivierten Team arbeiten möchte und Freude an innovativen Projekten hat, ist hier genau richtig.
Ich arbeite nun schon eine Weile bei der vertical technik AG und bin nach wie vor sehr zufrieden. Das Betriebsklima ist von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt. Man spürt, dass hier Teamarbeit grossgeschrieben wird – jeder hilft jedem, und neue Ideen werden ernst genommen.
Es werden flexible Arbeitszeiten ermöglicht, was eine gute Work-Life-Balance unterstützt.
Die Atmosphäre bei Vertical hat mir stets sehr zugesagt. Die Mitarbeiter und Vorgesetzten empfangen einem stets mit einem lächeln am Morgen und sind stets bestrebt eine Angenehme Atmosphäre zu schaffen. Bei Fragen haben sie ein offenes Ohr und wenn mal persönliche Anliegen oder sonstige Probleme im Raum stehen, hat man das Gefühl dass man ernst genommen wird und gemeinsam an einer lösung gearbeitet wird.
Ich verstehe die Bewertungen auf Kununu nicht wirklich. Ich hatte immer ein sehr angenehmes Verhältnis mit allen in der Firma. Natürlich gibt es mal Krach, und man ist sich nicht immer 100 % einig, aber das gehört dazu. Dafür kann man sich aussprechen und auch mal anderer Meinung sein. Ich habe bei Vertical diesbezüglich sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn es mal Reibungen gibt, wurde in meiner Erfahrung immer respektvoll mit Konflikten umgegangen, und niemand ist nachtragend, wenn man mal einen schlechten Tag hat. Auch wird nicht hinter dem Rücken getratscht, sondern Probleme werden offen angesprochen und so proaktiv aus der Welt geschafft.
Weiterhin sind die Kunden, mit denen ich Kontakt hatte, schlicht begeistert von Vertical und der Arbeit, die sie leisten. Die Parks und Anlagen werden von Cracks und Hobbyskatern genutzt, und ich habe von vielen gehört, es wären die besten ihrer Art.
Für mich ist das eine Firma, die auf ihrem Gebiet eine der Besten ist und intern eine der Angenehmsten, bei der ich je gearbeitet habe.
Hat für mich meist auch sehr gepasst. Nach dem Feierabend ist meist auch Feierabend und wenns mal länger geht, weil gerade etwas wichtiges ansteht, wird das dafür sehr wertgeschätzt.
Gute, faire Entlöhnung und in guten Jahren gibt es für besondere Einsätze auch entsprechen einen Bonus. Wesentlich fairer als ich das bei anderen Arbeitgebern erlebt habe!
Vorwiegend moderne Fahrzeugflotte.
Die Mitarbeiter sind eine kleine Familie. Man kennt sich gut und verbringt auch neben der Arbeit gern noch ein bisschen Zeit zusammen. Man macht mal Spässe aber wird auch in Ruhe gelassen wenn man man mal einen schlechten Tag hat.
Fand den Umgang untereinander sehr angenehm.
Wie schon bei der Arbeitsatmosphäre erwähnt waren die Vorgesetzten auch sehr freundlich und professionell. Es wird einem zugehört und persönliche Meinungen respektiert. Bezüglich der Arbeit wird auf Input und verbesserungsvorschläge eingegangen und man begegnet sich auf Augenhöhe.
Gutes Werkzeug, gut eingerichtete Arbeitsplätze und falls was fehlt wird es ohne Kommentare besorgt. Auf Sicherheit wird hohen wert gelegt und es hat alles was man braucht an PSA. Moderne Laser und Biegemaschinen vereinfachen Produktion und alles wird in angemessenen Zeiträumen gewartet und ersetzt.
Meine Funktion war hauptsächlich auf Baustellen und Montageterminen. Dabei wurde immer im voraus kommuniziert und sämtliche wichtigen Informationen wurden mir mitgeteilt.
Die Arbeit ist vielfältig und es ist eine Freude ein Produkt von der Planung bis zur Montage begleiten zu können.
Der Inhaber war offen den Wechsel von Windows auf Linux zu wagen, dies bedarf sehr viel Mut und Bereitschaft zu experimentieren. Als ich gesundheitlich angeschlagen war, hat man mich gut beraten in Bezug auf Alternativmedizin und man hat mir Vitamine geschenkt. In dieser Hinsicht kann ich der Buchhalterin nur meinen Dank aussprechen, das scheint eher Ihre Berufung zu sein.
Man spricht zwar von Vertrauen und Ehrlichkeit, doch dies sollte man dann auch so leben, was ich nicht so empfunden habe. Ich wurde mehrfach zu Dingen angestiftet, die ich eigentlich nicht tun wollte (aus Gründen der Verschwiegenheitserklärung werde ich hier nicht weiter darauf eingehen).
Es gibt einiges, dass man verbessern könnte. Da das Unternehmen aber die Holschuld pflegt, darf es auch so handeln, um Verbesserungsvorschläge zu erhalten.
Ab und zu wurde ich vom Inhaber gelobt. Anfangs hat man mir viel Vertrauen geschenkt, was aber in meiner Position als IT'ler nicht anders zu erwarten war. Die ersten 3-4 Monate war die Arbeitsatmosphäre relativ lässig und der Umgang ziemlich locker - man war noch in der Kennenlernphase. Die letzten ca. 3 Monate, bevor ich die Zusammenarbeit nach 11 Monaten beendet habe, war die Arbeitsatmosphäre eher durch Angst geprägt, und dies aus diversen Gründen. Der Umgang einiger Kollegen ist nicht akzeptabel. Einer hat immer wieder das Bedürfnis seine Genitalien zu zeigen und nimmt keine Rücksicht auf die Gefühle Anderer. Ein Weiterer hat auch wenig Respekt für die persönliche Integrität Anderer. Interessanterweise forderte man von mir, dass ich die Mitarbeiter so akzeptiere, wie sie sind, aber wenn es darum ging, dass man mich so akzeptiert wie ich bin, dann war ich auf einmal nicht mehr der Mitarbeiter, welcher in das Unternehmen passt. Meine persönliche Integrität wurde gegen mich verwendet: Ich sei zu sensibel. Da scheint es offensichtlich an gegenseitigem Respekt und die Wahrung der Würde des Gegenübers zu mangeln.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Wenn man nicht durch einen Arbeitsvertrag gebunden ist sondern im Freelancerstatus seinen Support leistet, dann kann man sich die Work-Life-Balance selber schaffen.
Karrieremöglichkeiten gibt es nicht, dazu ist das Unternehmen zu klein. Von Weiterbildungen habe ich sodann auch nichts gehört.
In meinem Fall sollte das Gehalt immer spätestens bis 5. des Folgemonats ausbezahlt werden. Fiel der 5. auf ein Samstag, dann wurde am 7. oder 8. ausbezahlt. Die Kommunikation mit der Buchhaltung war teils sehr umständlich, unzuverlässig und gar durch unwahre Aussagen geprägt.
Ist vorhanden.
Hierrüber kann ich nichts wirklich negatives berichten.
Dazu kann ich nichts sagen.
Der Geschäftsführer konnte sich nach 10 Monaten auf einmal nicht mehr an mündliche Vertragsvereinbarungen erinnern, das hat mein Vertrauen in das Unternehmen komplett zerstört.
Bessere Bürostühle wären evtl. angebracht. Ich hatte nach der Arbeit immer Rückenschmerzen wegen dem Bürostuhl.
Hierrüber kann ich nichts wirklich negatives berichten.
Dazu kann ich nichts sagen.
Es gibt definitiv einige interessante Aufgaben.
Fairer Arbeitsbedingungen, zeitgerechte Auszahlung des Lohnes, anständiger Lohn, mehr Miteinander, bessere Sozialleistungen, faire Spesen, faire Arbeitszeitabrechnung
Zu Beginn scheint es als wäre es eine coole Skaterfirma. Dies stellt sich jedoch schnell als falsch heraus. Von Atmosphäre kann nicht gesprochen werden, Kommunikation und gutes Miteinander sind dem Vorgesetzten nicht wichtig. Es scheint als ginge es ihm nur um den eigenen Profit.
Nur 4 Wochen Urlaub. 42.5 Stunden pro Woche.
Nicht erwünscht, jeder soll auf seinem Platz bleiben
Unterirdisch
Wäre bestimmt da, ist aber nicht gewünscht.
Die meisten flüchten nach einer gewissen Zeit, wenn sie die Möglichkeit haben.
Unterirdisch. Am Anfang wirkt er cool, dem ist aber nicht so, glaubt mir. Sehr launisch, nicht wertschätzend.
Schlechter Lohn, schlechte Sozialleistungen, hohe Arbeitsbelastung. Es wird viel abverlangt und gleichzeitig wenig gegeben. Bei Krankheit auch nur Teil des Lohnes.
Kommunikation und Erwartungen werden nicht klar kommuniziert. Kommunikation unter den Mitarbeitern sowieso unerwünscht. Gemeinsames Lachen oder eine nette Begrüssung sind eine Seltenheit. Schade
Die einzige Frau ist die Frau des Vorgesetzten. Und die ist das unfreundlichste, was mir je begegnet ist. Sie hat die Buchhaltung überhaupt nicht unter Kontrolle. Vorgesetzer scheint nichts dagegen zu tun.
Das einzige Positive, wobei man sich nicht wirklich einbringen kann.
Keine Kleidungsvorschriften (kurze Hosten im Sommer sind absolut kein Problem). Kleines Unternehmen mit interessanten Produkten.
Emotionale, launische und oftmals unfreundliche Kommunikation, unpünktliche und fehlerhafte Lohnzahlungen, keine Rückmeldungen auf unangenehme Mails. Innovation unmöglich. Lieber alles wie vor 10 Jahren machen als die neuen technologischen Möglichkeiten nutzen. Trotz mehrfachem Nachfragen erhalte ich keinen Lohnausweis. Ich werde erpresst, dass ich meine Bewertung lösche. Tut euch das nicht an. Am Anfang scheint alles unkompliziert und freundlich. Mit der Zeit wirst du merken, wie der Hase läuft. Tut euch das nicht an!
Statt nur die Marionette der Geschäftsleitung zu sein, sollen die Mitarbeiter Ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten einbringen können. Dadurch würde für alle einen enormen Mehrwert entstehen: Motivierter Mitarbeiter, bessere Lösungen für die Firma, weniger Stress und Überforderung für die Geschäftsleitung. Zudem würde ich Vertical Technik AG empfehlen, die "Buchhaltung und Finanzabteilung" auszuschauen und zu modernisieren!
Während der Arbeitszeit ist das Kommunizieren unter den Mitarbeitern nicht gewünscht. Im gesamten Büro herrscht totenstille. Eine Verabschiedung von langjährigen Mitarbeitern gibt es nicht. Für den vom Mitarbeiter selbstorganisierten "Apero" müssen sich alle Mitarbeiter "ausstempel".
Grosse allgemeine Unzufriedenheit bei allen Parteien!
Als Büromitarbeiter ist die Work-Life-Balance in Ordnung trotz langer Arbeitstage. Nur 20 Ferientage pro Jahr
Weiterbildungen gibt es nicht. Karrieren-Möglichkeiten sind ebenfalls nicht vorhanden.
Mitarbeitern, welche ausser Haus arbeiten (Revisionstour), wird das Frühstück im Hotel/Jugendherberge nicht bezahlt. Die täglichen Spesen sind geizig und entsprechen nicht dem heutigen Standard. Der Lohn ist tiefer als Branchenüblich (nur 12 Monatslöhne). Achtung: Es wird ein Bonus für Ende Jahr "versprochen", welcher einem Monatslohn entsprechen kann. Die Höhe des Bonus ist subjektiv und entspricht einem Bruchteil des "versprochenen" Bonus.
Umweltbewusstsein top, Sozialbewusstsein flop
Ist mehrheitlich gut/freundlich. Man kann sich aber nicht wirklich kennenlernen, da das Kommunizieren unter den Mitarbeitenden verpönt ist und keineMitarbeiteranlässe/Teamevents stattfinden.
Am Anfang gut, am Ende katastrophal. Es wird extrem viel gefordert, man wird richtiggehend gestresst. Benötigt man dann selbst ein Dokument oder eine Antwort, so bekommt man trotz mehrfachen Mails und Anrufen keine Rückmeldung. Die Kommunikation des Managements ist emotional und vorwurfsvoll. Das grosse Problem ist aber die interne Kommunikation des Managements selbst.
42,5h Arbeitswoche, keine bezahlten Pausen, unflexible Arbeitszeiten. Jedoch gibt es fast für jeden Mitarbeitenden ein eigenes Büro. Die Kleidungsvorschriften sind sehr locker (Kurze Hosen im Sommer sind kein Problem).
Unfreundlich, emotional, vorwurfsvoll
Theoretisch gibt es viele interessante Aufgaben. Da man aber sowieso einfach er verlängerte Arm des Managements ist, ist man einfach ein Handlanger. Eigene Inputs, Ideen und Konzepte können nicht eingebracht werden. Zu den im Arbeitsvertrag abgemachten Arbeitsaufgaben kommen viele weitere unangenehme Aufgaben hinzu, zu den man gezwungen wird.
Wie eine kleine Familie
Jeder Mitarbeiter wird gefördert. Aber nur wenn der mitarbeiter das auch zeigt, dass er gefördert werden möchte.
Ich bin sehr zufrieden.
Zahlungen immer pünktlich.
Mir sind alle ans Herz gewachsen!
Eine Hand wäscht die andere.
Jeder Mitarbeiter ist ein wichtiger teil der Firma und wird geschätzt, das spürrt man.
Gibt keine besseren Vorgesetzten !
Es wird sehr viel kommuniziert bei uns.
Wenn du was wissen möchtest, einfach fragen.
Jede aufgabe ist Interessant und spannend ! Ich nehme jede Herausforderung an, es gibt nichts was wir nicht können.
Es war Anfangs sehr positiv. Nach einem Bewerbungsgespräch wurde sofort für mich entschieden und ich konnte sofort anfangen (weil sie wohl öfter schnell ihre Leute verlieren)
Ohne Namen zu nennen ist der der die Werkstatt führen sollte der, der die Firma spaltet. Sein Verhalten den anderen gegenüber ist derart Falsch, dass ich mich öfter grundlos rechtfertigen musste.
Man muss sehr sehr vorsichtig sein mit dem was man sagt und kann nicht frei raus sprechen.
Es wurde penibelst genau auf arbeitszeiten geachtet. Und negativ verrechnet
Trotz stempelkarte wurden Zeiten vor arbeitsbeginn nicht akzeptiert und Zeiten die Mann später kam immer negativ aufgerechnet.
Kam man 4 mal in der Woche 10-15 min zu früh wurde es gestrichen. Kam man 5 min zu spät wurden 15 min minus berechnet. Es folgte kein Aufrechnen oder Ausgleich!
Leider wird nichts genau ausgesprochen und auch untereinander herrscht schlechtes Arbeitsklima. ( bei sogar unter 10 Personen)
Es wird über andere gelästert und gegenseitig aufgehetzt.
Es wird unterdurchschnittlich schlecht bezahlt.
So verdient kununu Geld.