5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manchmal sagt Schweigen mehr als tausend Worte
Manchmal Mitarbeiter zuhören
Stille
Sparsam
Nein Danke!
Sparsam
Kein
So viel wie nötig, so wenig wie möglich
OK
Unglaublich
So viel wie nötig, so wenig wie möglich
So viel wie nötig, so wenig wie möglich
OK
Der Inhaber war offen den Wechsel von Windows auf Linux zu wagen, dies bedarf sehr viel Mut und Bereitschaft zu experimentieren. Als ich gesundheitlich angeschlagen war, hat man mich gut beraten in Bezug auf Alternativmedizin und man hat mir Vitamine geschenkt. In dieser Hinsicht kann ich der Buchhalterin nur meinen Dank aussprechen, das scheint eher Ihre Berufung zu sein.
Man spricht zwar von Vertrauen und Ehrlichkeit, doch dies sollte man dann auch so leben, was ich nicht so empfunden habe. Ich wurde mehrfach zu Dingen angestiftet, die ich eigentlich nicht tun wollte (aus Gründen der Verschwiegenheitserklärung werde ich hier nicht weiter darauf eingehen).
Es gibt einiges, dass man verbessern könnte. Da das Unternehmen aber die Holschuld pflegt, darf es auch so handeln, um Verbesserungsvorschläge zu erhalten.
Ab und zu wurde ich vom Inhaber gelobt. Anfangs hat man mir viel Vertrauen geschenkt, was aber in meiner Position als IT'ler nicht anders zu erwarten war. Die ersten 3-4 Monate war die Arbeitsatmosphäre relativ lässig und der Umgang ziemlich locker - man war noch in der Kennenlernphase. Die letzten ca. 3 Monate, bevor ich die Zusammenarbeit nach 11 Monaten beendet habe, war die Arbeitsatmosphäre eher durch Angst geprägt, und dies aus diversen Gründen. Der Umgang einiger Kollegen ist nicht akzeptabel. Einer hat immer wieder das Bedürfnis seine Genitalien zu zeigen und nimmt keine Rücksicht auf die Gefühle Anderer. Ein Weiterer hat auch wenig Respekt für die persönliche Integrität Anderer. Interessanterweise forderte man von mir, dass ich die Mitarbeiter so akzeptiere, wie sie sind, aber wenn es darum ging, dass man mich so akzeptiert wie ich bin, dann war ich auf einmal nicht mehr der Mitarbeiter, welcher in das Unternehmen passt. Meine persönliche Integrität wurde gegen mich verwendet: Ich sei zu sensibel. Da scheint es offensichtlich an gegenseitigem Respekt und die Wahrung der Würde des Gegenübers zu mangeln.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Wenn man nicht durch einen Arbeitsvertrag gebunden ist sondern im Freelancerstatus seinen Support leistet, dann kann man sich die Work-Life-Balance selber schaffen.
Karrieremöglichkeiten gibt es nicht, dazu ist das Unternehmen zu klein. Von Weiterbildungen habe ich sodann auch nichts gehört.
In meinem Fall sollte das Gehalt immer spätestens bis 5. des Folgemonats ausbezahlt werden. Fiel der 5. auf ein Samstag, dann wurde am 7. oder 8. ausbezahlt. Die Kommunikation mit der Buchhaltung war teils sehr umständlich, unzuverlässig und gar durch unwahre Aussagen geprägt.
Ist vorhanden.
Hierrüber kann ich nichts wirklich negatives berichten.
Dazu kann ich nichts sagen.
Der Geschäftsführer konnte sich nach 10 Monaten auf einmal nicht mehr an mündliche Vertragsvereinbarungen erinnern, das hat mein Vertrauen in das Unternehmen komplett zerstört.
Bessere Bürostühle wären evtl. angebracht. Ich hatte nach der Arbeit immer Rückenschmerzen wegen dem Bürostuhl.
Hierrüber kann ich nichts wirklich negatives berichten.
Dazu kann ich nichts sagen.
Es gibt definitiv einige interessante Aufgaben.
Keine Kleidungsvorschriften (kurze Hosten im Sommer sind absolut kein Problem). Kleines Unternehmen mit interessanten Produkten.
Emotionale, launische und oftmals unfreundliche Kommunikation, unpünktliche und fehlerhafte Lohnzahlungen, keine Rückmeldungen auf unangenehme Mails. Innovation unmöglich. Lieber alles wie vor 10 Jahren machen als die neuen technologischen Möglichkeiten nutzen. Trotz mehrfachem Nachfragen erhalte ich keinen Lohnausweis. Ich werde erpresst, dass ich meine Bewertung lösche. Tut euch das nicht an. Am Anfang scheint alles unkompliziert und freundlich. Mit der Zeit wirst du merken, wie der Hase läuft. Tut euch das nicht an!
Statt nur die Marionette der Geschäftsleitung zu sein, sollen die Mitarbeiter Ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten einbringen können. Dadurch würde für alle einen enormen Mehrwert entstehen: Motivierter Mitarbeiter, bessere Lösungen für die Firma, weniger Stress und Überforderung für die Geschäftsleitung. Zudem würde ich Vertical Technik AG empfehlen, die "Buchhaltung und Finanzabteilung" auszuschauen und zu modernisieren!
Während der Arbeitszeit ist das Kommunizieren unter den Mitarbeitern nicht gewünscht. Im gesamten Büro herrscht totenstille. Eine Verabschiedung von langjährigen Mitarbeitern gibt es nicht. Für den vom Mitarbeiter selbstorganisierten "Apero" müssen sich alle Mitarbeiter "ausstempel".
Grosse allgemeine Unzufriedenheit bei allen Parteien!
Als Büromitarbeiter ist die Work-Life-Balance in Ordnung trotz langer Arbeitstage. Nur 20 Ferientage pro Jahr
Weiterbildungen gibt es nicht. Karrieren-Möglichkeiten sind ebenfalls nicht vorhanden.
Mitarbeitern, welche ausser Haus arbeiten (Revisionstour), wird das Frühstück im Hotel/Jugendherberge nicht bezahlt. Die täglichen Spesen sind geizig und entsprechen nicht dem heutigen Standard. Der Lohn ist tiefer als Branchenüblich (nur 12 Monatslöhne). Achtung: Es wird ein Bonus für Ende Jahr "versprochen", welcher einem Monatslohn entsprechen kann. Die Höhe des Bonus ist subjektiv und entspricht einem Bruchteil des "versprochenen" Bonus.
Umweltbewusstsein top, Sozialbewusstsein flop
Ist mehrheitlich gut/freundlich. Man kann sich aber nicht wirklich kennenlernen, da das Kommunizieren unter den Mitarbeitenden verpönt ist und keineMitarbeiteranlässe/Teamevents stattfinden.
Am Anfang gut, am Ende katastrophal. Es wird extrem viel gefordert, man wird richtiggehend gestresst. Benötigt man dann selbst ein Dokument oder eine Antwort, so bekommt man trotz mehrfachen Mails und Anrufen keine Rückmeldung. Die Kommunikation des Managements ist emotional und vorwurfsvoll. Das grosse Problem ist aber die interne Kommunikation des Managements selbst.
42,5h Arbeitswoche, keine bezahlten Pausen, unflexible Arbeitszeiten. Jedoch gibt es fast für jeden Mitarbeitenden ein eigenes Büro. Die Kleidungsvorschriften sind sehr locker (Kurze Hosen im Sommer sind kein Problem).
Unfreundlich, emotional, vorwurfsvoll
Theoretisch gibt es viele interessante Aufgaben. Da man aber sowieso einfach er verlängerte Arm des Managements ist, ist man einfach ein Handlanger. Eigene Inputs, Ideen und Konzepte können nicht eingebracht werden. Zu den im Arbeitsvertrag abgemachten Arbeitsaufgaben kommen viele weitere unangenehme Aufgaben hinzu, zu den man gezwungen wird.
Nichts
Schlechtes Gehalt
Keine Struktur
Unfaire Bedienungen
Nur verlangen, aber nichts zurück geben
Lohn wurde zu spät ausbezahlt
Lohnabrechnungen wurden vergessen zu senden
Die Führung in der Buchhaltung und HR hat keine Ahnung was zu machen ist und ist nie erreichbar
Schuld hat immer der Mitarbeiter
Verbesserungsvorschläge werden nicht akzeptiert ohne Begründung
Kein Vertrauen
Kündigung ohne Verwarnung
Nach dem Arbeitsverhältnis wurden Amtliche Dokumente nicht ausgefüllt (zb. vom RAV)
Alles
dass teilweise innovative Lösungen angestrebt werden.
dass genau diese scheinbar innovativen Lösungen unrentable Mehraufwände verursachen.
klare Führungsstruktur
klare Aufgabenspezifikation
bessere Kommunikation
mehr Disziplin im Verkauf
konstruktiv Kritik üben
strukturierte und analytische Vorgehensweise fördern
Ich würde das Unternehmen niemandem empfehlen.
Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt, allgemein mehr Wertschätzung der Arbeit wünschenswert.
Weder nachvollziehbare, noch klare Entscheidungen, keine realistischen Ziele. Konfliktfälle werden unter den Tisch gewischt.