15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang untereinander, aber auch mit den Vorgesetzten ist freundlich und locker. Die Arbeitsatmosphäre habe ich immer als sehr angenehm empfunden und passt zu einem Startup und einem jungen Team.
Der Workload ist phasenweise zwar hoch, Überstunden können allerdings abgebaut werden und so kann man die ruhigeren Phasen geniessen.
Weiterbildungen werden auf Anfrage angeboten und unterstützt.
Branchenübliches Gehalt.
Der Teamzusammenhalt ist super. Dafür sorgen auch die vielen kleinen und grossen Teamevents. Ein Highlight ist jedes Jahr das gemeinsame Ski Weekend (und der Après Ski), zu dem die Firma alle Mitarbeitenden einlädt.
Fair und wertschätzend.
Das Büro ist modern und super ausgestattet. Die Büroräume wurden vor Kurzem sogar vergrössert. Alle Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbarem Tisch und ergonomischem Stuhl ausgestattet.
Abteilungsübergreifende Kommunikation wird durch umfangreiche Quartalsmeetings gewährleistet. Mit seiner direkten Teamleitung hat man einen wöchentlichen Austausch, bei dem wichtige Projekte und Prioritäten besprochen werden.
In einem Startup fallen automatisch die unterschiedlichsten Aufgaben an, sodass es selten langweilig wird.
Angespannt und sehr unpersönlich (untypisch fūr ein Start up)
Keine Priorität für die Firma. Es wird immer die Extrameile in Form von Überstunden verlangt.
Teilweise Beteiligung an Studium aber berufliche Weiterbildung / Kurse werden nicht angeboten.
Es gibt keinen grossen Altersunterschied in der Firma, kann deshalb nicht bewertet werden.
Sehr gute technische Ausrūstung. Abzug fūr Lärmpegel in den einzelnen Räumen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und interessant.
In dem Team, in dem ich tätig war, herrschte eine positive und freundliche Atmosphäre. Leider kann dies von anderen Teams nicht in gleicher Weise behauptet werden.
Eine 45-Stunden-Woche ohne klaren Bedarf ist nicht normal, besonders wenn keine angemessene Kompensation erfolgt.
Die Vorgesetzten zeigen eine eingeschränkte Bereitschaft zum Dialog und führen neue Regelungen ein und erwarten das diese mit gesenktem Kopf angenommen werden. Bei Nachfragen seitens der Mitarbeiter wird schlichtweg mit der Aussage "Wir haben uns so entschieden" reagiert.
Die Kommunikation gestaltete sich äusserst schwierig, insbesondere angesichts der räumlichen Nähe und des gemeinsamen Arbeitsansatzes von drei Teams.
Das junge Team und die jungen Gründer machen die Arbeitsatmosphäre sehr locker. Alle begegnen sich auf Augenhöhe, Lob und Kritik können direkt geäussert werden.
Die Arbeitszeiten sind flexibel einteilbar und auch Home Office ist möglich. Ein grosses Plus sind die 6 Wochen Ferien im Jahr und der zusätzliche Ferientag als Geburtstagsgeschenk :)
Working Bicycle arbeitet ressourcenschonend und arbeitet mit Stiftungen in der ganzen Schweiz zusammen.
Weiterbildungen werden unterstützt und gefördert.
Man kann jederzeit um Hilfe bitten und Teamevents bieten eine schöne Abwechslung und geben die Möglichkeit auch privat mit dem Team Spass zu haben.
Das Büro ist komplett neu saniert und modern ausgestattet mit Stehtischen und ergonomischen Stühlen. Jeder Mitarbeitende bekommt einen neuen Laptop und eine super Ausstattung. Zudem gibt es kostenfreie Parkplätze, kostenlosen Kaffee und sehr oft auch Eis oder Bier nach Feierabend.
Wichtige Informationen und Änderungen werden frühzeitig bekannt gegeben. Aktuelle Entwicklungen könnten ein bisschen häufiger kommuniziert werden, damit alle auf demselben Stand sind.
Das Gehalt ist fair und wird angepasst an die Qualifikationen der Mitarbeitenden. Gute Leistungen werden sehr schnell belohnt und motivieren noch besser zu werden.
Neben den Aufgaben, die täglich anfallen und erledigt werden müssen, hat jeder Mitarbeitende die Möglichkeit, seine eigenen Ideen zu präsentieren und diese umzusetzen. Projekte werden stets unterstützt und gefördert.
Flache Hierarchien und sehr gute Aufstiegschancen
App und Prozesse
Die Möglichkeit, den Weg von Working Bicycle mitzubestimmen und von Anfang an viel Verantwortung zu übernehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, alle Bereiche arbeiten eng zusammen und es herrscht grosse Fairness zwischen den Mitarbeitern.
Home-Office begrenzt möglich, Arbeitszeiten wenig flexibel (bspw. aufgrund telefonischer Erreichbarkeit).
Unterstützung im Weiterbildungsbereich wird kommuniziert, Arbeitgeber ist sehr offen gestimmt gegenüber persönlicher nd beruflicher Weiterentwicklung.
Die Atmosphäre im Team ist locker und angenehm. Es wird gemeinsam gearbeitet und gelacht, die Kommunikation zwischen den verschiedenen Teams ist gut. Teamevents tragen zur guten Stimmung bei :)
Angenehme Räumlichkeiten, Büroausstattung top.
Tolle Möglichkeiten der Mitgestaltung, Einblick und Mitarbeit in vielen verschiedenen Aufgabenbereichen. Immer wieder spannende Projekte, die neben dem ebenfalls sehr abwechslungsreichen Daily Business umgesetzt werden können.
Klare Vision / klare Ziele, welche man mit dem ganzen Team erreichen möchte. Kollegialer Zusammenhalt. Einbindung der Mitarbeitenden in wichtige Projekte.
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Stetig verbessern kann man die Kommunikation und einzelne Prozessabläufe.
Junges, dynamisches Team mit einem tollen Spirit.
Die Work-Life-Balance verbessert sich laufend. Es wird je länger je weniger Überzeit aufgebaut.
Aus- und Weiterbildungen werden unterstützt.
In einem Start-up nimmt man eine gewisse Lohneinbusse in Kauf, welche sich mit der Zeit aber ausgleichen und überkompensieren kann. So ist es auch bei Working Bicycle.
Ich denke, dass hier fast immer noch Verbesserungspotenzial besteht. Dies können die Mitarbeitenden aber sehr gut mitbestimmen.
In Zeiten von Covid ein nicht einfacher Punkt, welcher sehr gut gelöst wird.
Schwierig zu bewerten aufgrund der sehr jungen Firmengeschichte.
Ein junges Gründer-Team mit direkter Kommunikation. Es bestehen sehr flache Hierarchien.
Aktuell nicht die zentralste Lage, aber immer noch gut erschlossen mit dem ÖV. Büroräumlichkeiten sind absolut in Ordnung und auch für Parkplatz oder Kaffee muss nichts bezahlt werden.
Die Kommunikation wird stets verbessert. Für ein Start-up ist Working Bicycle schon sehr weit.
Es gibt ein klar definiertes Tätigkeitsgebiet, was im Verkauf auch verständlich ist. Daneben gibt es jedoch laufend Projekte bei welchen man sich einbringen kann.
Der lockere Umgang im Team und der starke Zusammenhalt sind super! Die Stimmung ist ebenfalls sehr gut und man fühlt sich im Büro sehr wohl.
Etwas mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten
Das Team ist sehr jung und der Umgang extrem locker und angenehm.
Es wird sehr viel gearbeitet, da die Arbeit aber sehr spannend ist und Spass macht, ist das völlig in Ordnung.
Bei WB wird jede*r unterstützt, der gerne eine Weiterbildung oder noch ein Studium machen möchte.
Das Start Up ist bereits nachhaltig unterwegs, dies könnte aber noch verbessert werden.
Wenn nötig hilft jede*r auch in anderen Abteilungen aus und man bleibt am Abend länger, falls ein*e Kolleg*in noch Unterstützung braucht.
Man wird immer respektvoll behandelt und bekommt bereits früh sehr viel Verantwortung. Die Wertschätzung wurde während dem letzten Jahr stark verbessert!
Das Büro ist sehr modern und top ausgestattet.
Auch als Praktikant"*in bekommt man schon sehr viel Verantwortung über verschiedene Projekte und arbeitet an vielen verschiedenen Dingen.
Höchst positiv. Man fühlt sich als Mitarbeiter*in sehr wertgeschätzt und ist ab Tag 1 wichtiger Bestandteil eine funktionierendes und kollegialen Teams.
Sehr unkompliziert und es wird individuell auf den Mitarbeitenden eingegangen.
Aktive Förderung und Karrieremöglichkeiten werden aufgezeigt. Die Leistung wird in den Vordergrund gestellt.
Die Mitarbeitenden werden in Entscheidungen miteinbezogen. In meinem Fall wurde stark auf meine Bedürfnisse eingegangen und man hat gemeinsam die Ziele festgesetzt.
Für ein Startup aussergewöhnlich. Sehr grosszügige Räume und top Arbeitsgeräte. Bei Homeoffice wurden zusätzliche Geräte (z.B. Monitore) zur Verfügung gestellt.
Sowohl die Teamkolleg*innen wie auch die Vorgesetzten hatten stets ein offenes Ohr. Wichtige Ereignisse werden offen und transparent kommuniziert (Teamanlässe, Wochensitzungen usw.)
Verständliche und transparente Lohnstruktur. Lohn immer pünktlich überwiesen. Schnelle Lohnerhöhungen bei guter Leistung.
sehr vorbildlich und überhaupt kein Thema
Sich den Unterschied zwischen Gründern und Mitarbeitern vor Augen führen und die Mitarbeiter dementsprechend besser behandeln.
Man fühlte sich oft sehr verunsichert und durch die Vorgesetzten stark kontrolliert. Beispielsweise hörte man oft den Spruch "gehst du jetzt in den Mittag" wenn man um 17.30 Uhr nach 9h das Büro verlassen hatte. Hinzu kam, dass man leider selten ein Lob für die geleistete Arbeit erhalten hat.
Aus Arbeitnehmersicht ist eine Work-Life Balance hier nicht vorhanden. Obwohl von Gleitzeiten gesprochen wird (welche nur 1/2 Stunde betragen) , konnte man am Abend, wenn man am Morgen früher angefangen hat, nicht früher gehen. Dies entsprach jedenfalls nicht den Erwartungen der Vorgesetzten. Die genannte Kontrolle fand sich au bei der Zeiterfassung der Mitarbeiter wieder, welche nur zum Schein vorhanden war. Überstunden am Abend, und massenhafte Überstunden am Wochenende wurde weder zeitlich noch monetär entschädigt. Auch eine fokussierte Arbeitsweise tagsüber erlaubte leider nicht ein früheres (pünktliches) nach Hause gehen am Abend, da dies einerseits nicht den Erwartungen entsprach. Andererseits kamen von den Vorgesetzten oft "kleinere " Aufgaben, kurz vor Feierabend, welche heute noch erledigt werden mussten.
Von Beförderungen (in Führungspositionen) kann man hier kaum sprechen, da das Team halt sehr klein ist und man jetzt bereits enorm viel Verantwortung zu schlechtem Lohn trägt. Vielleicht ist dies mit dem Wachsen des Startups dann eher möglich.
Man verstand sich unter den Mitarbeitenden gut.
Schöne, helle Büroräume. Ein niedrigerer Lohn wird jedoch aber durch moderne Einrichtung gerechtfertigt, was aus Arbeitnehmersicht unverständlich erscheint.
Von sehr guter Bezahlung kann, aus Sicht des Arbeitnehmers, hier keine Rede sein, auch wird der Lohn nicht der Leistung entsprechend ausgezahlt. Die grosse Verantwortung und der enorme erwartete Mehraufwand stimmen nicht mit dem sehr schlechten Praktikumslohn überein.
Man konnte bei vielen verschiedenen herausfordernden Aufgaben mitwirken.
So verdient kununu Geld.