122 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
122 employees rated this employer with an average of 4.1 points on a scale from 1 to 5.
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Dass es einen Betriebsrat gibt.
Dass gute Arbeit nur mit mehr Arbeit belohnt wird und Leistung weder auf Bezahlung noch auf Karriere irgendeinen positiven Einfluss hat, während schlechte Leistung konsequenzenlos bleibt.
Fluktuation endlich als Kennzahl für die Führungsqualität der jeweiligen Führungskraft heranziehen, statt sie zu ignorieren. Neuen Mitarbeitern ein ehrliches, realistisches Bild ihrer neuen Position geben, statt sie ins offene Messer laufen zu lassen
Es herrscht ein massiver Druck, möglichst viele Produkte zu produzieren. Bei Fehlern wird sofort nach einem Schuldigen gesucht, anstatt gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.
Das Unternehmen ist außerhalb der Branche nur wenig bekannt. Bei neuen Kontakten muss ich häufig zunächst erklären, wo ich arbeite und welche Produkte beziehungsweise Dienstleistungen das Unternehmen anbietet.
Die Kernarbeitszeit ist mit einem Ende um 15:30 Uhr relativ lang. Homeoffice ist zwar offiziell möglich, wird von den Vorgesetzten aber unverkennbar nicht gern gesehen in der Praxis bedeutet das de facto kein Homeoffice. Positiv ist hingegen, dass Urlaub in der Regel problemlos genommen werden kann.
Aufstiegschancen dürften hauptsächlich davon abhängen, wie gut man sich mit der jeweiligen Führungskraft stellt fachliche Leistung scheint dabei zweitrangig. Weiterbildungsmöglichkeiten sind selten, und wenn sie angeboten werden, ist meist eine mehrjährige Rückzahlungsvereinbarung Voraussetzung, was Weiterbildung de facto an die Firma kettet statt sie zu fördern
Mein Gehalt liegt aus meiner Sicht im unteren Bereich des Marktdurchschnitts. Auch bei anderen Mitarbeitern entsteht der Eindruck, dass Kompetenz, Verantwortung und Vergütung nicht in einem angemessenen Verhältnis stehen.
Umweltschutz: Das Unternehmen ist nach ISO 14001 zertifiziert und setzt damit zumindest formell auf ein Umweltmanagementsystem.
Sozialbewusstsein: Ein besonderes soziales Engagement oder entsprechende Maßnahmen waren im Arbeitsalltag nicht zu beobachten.
Bei kleineren Problemen helfen sich die Kollegen gegenseitig. Geht es jedoch darum, die Arbeitslast innerhalb der Abteilung fair zu verteilen oder die Vorgesetzten auf Missstände aufmerksam zu machen, ist plötzlich kaum noch Unterstützung vorhanden. Gleichzeitig wird erwartet, dass man selbst die Kollegen jederzeit unterstützt.
Obwohl das Unternehmen seit über 35 Jahren besteht, gibt es nur sehr wenige ältere Mitarbeiter.
Die Vorgesetzten scheinen vor allem darauf bedacht zu sein, sich gegenüber der nächsthöheren Führungsebene möglichst gut zu verkaufen. Solange die Abteilung irgendwie funktioniert, besteht kaum Interesse am echten Austausch mit den Mitarbeitern. Gespräche finden, wenn überhaupt, überwiegend mit den jeweiligen Lieblingsmitarbeitern statt. Alle anderen werden meinem Eindruck nach wie Mitarbeiter zweiter Klasse behandelt.
Das Gebäude verfügt über keine generelle Klimaanlage, was die Arbeitsbedingungen in den Sommermonaten deutlich beeinträchtigt. Die PC-Hardware ist zwar aktuell, die eingesetzte Software jedoch wenig intuitiv und behindert die tägliche Arbeit mehr, als sie sie unterstützt. Die Prozesse wirken auf mich wie für einen großen Konzern entworfen – für ein Unternehmen dieser Größe schlicht überdimensioniert.
Wichtige Informationen erhalten ausgerechnet die Mitarbeiter, die am stärksten betroffen sind, meist als Letzte. Die Entwicklung des Umsatzes wird nur in unregelmäßigen Abständen kommuniziert. Jedoch ohne Kontext was den Mehrwert dieser Information stark limitiert.
Bei weiblichen Mitarbeiterinnen wird davon ausgegangen, dass sie in naher Zukunft schwanger werden könnten. Dies wirkt sich teilweise auf die Wahrnehmung und den Umgang mit ihnen aus.
Grundsätzlich gäbe es interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Dafür bleibt jedoch meist keine Zeit, da Routine- und Pflichtaufgaben alles andere als schlank gestaltet sind. Verschärft wird das durch umständliche Programme, ineffiziente Prozesse sowie unnötige und teils doppelte Dokumentation, die meinem Eindruck nach mehr Selbstzweck als Mehrwert haben.
Arbeitszeiten, Lohn, Täglich gratis Obst, Lademöglichkeit E-Auto, Zusammenhalt
Ungleichbehandlung der Standorte
Arbeitsatmosphäre war gut. Meiner Meinung nach mehrere unehrliche Kollegen(innen)
Haben mir alle freien Tage/Urlaub trotz wenig Personal ermöglicht. Wenn ich verhindert war gab es kein Problem
Öfters keinere Schulungen
Guter Lohn, pünktliche Auszahlung
Guter Zusammenhalt, jeder hilft jedem
Strukturiert und genau, Qualitätsbewusst, Sauberkeit war sehr wichtig, viel Wissen, menschlich
Ich finde Beleuchtung war teilweise nicht ausreichend, oft zu kühl bzw. zu heiß in der Produktion, veraltetes Arbeitsmaterial
viel Abwechslung
Alles in Allem ein guter Arbeitgeber. Sehr kompetente und zuvorkommende Vorgesetzte und Kollegen. Abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem tollen Team.
Arbeitszeiten
Passt so
Diese lässt sehr zu wünschen übrig
Die war ziemlich gut durch die flexiblen Arbeitszeiten, die 39 Stunden Woche und die Möglichkeit des Home Office.
Nicht gut, Neid und Missgunst bestimmen hier den Alltag.
Ich habe keine guten Erfahrungen gemacht, hier wurden Bedenken, Probleme und Kritiken ignoriert und unter den Tisch gekehrt, es entstand der Eindruck als interessiert es den Vorgesetzten nicht interessiert, Hauptsache er hatte seine Ruhe.
Das war gut, Gebäude freundlich und hell, angenehme Bürotemperatur, häufig aber sehr laut
Viele Infos bekommt man gar nicht, immer nur so grad das nötigste, dass man ja keine Fragen stellt.
Frauen, die etwas können, sind nicht gern gesehen.
Vielfältig und interessant waren die Aufgaben, leider zu wenig Zeit, um sie alle perfekt erledigen zu können.
Angestellte haben totale Freiheit wie sie Projekte angehen, was sie Entwickeln.
Gibt sehr viele Prozesse und Abläufe die wenig durchdacht sind
Versprechen gegenüber Mitarbeiter einhalten. Fairen Lohn anbieten. Weiterbildungen fördern und Homeoffice ermöglichen
Leider werden Versprechungen gegenüber den Mitarbeitern nicht eingehalten. Besonders jetzt in der Krise wir an alle Ende und Ecken gespart
Weiterbildung wird nicht unterstützt da es kein Budget dafür gibt
Gehalt unter durchschnitt, Lohnforderungen werden abgewiesen. Sozialleistungen werden Schritt für Schritt abgebaut wie die Weihnachtsfeier, Sommerbonus, Adventkalender..
Für mich war bis jetzt alles immer gut
Arbeitskollegen
Aufgaben
Abteilungsleitung war bemüht, jedoch scheiterte das Onboarding an der Kollegenschaft, die wenig Interesse zeigten an neuem Personal bzw. untereinander nicht zu funktionieren schienen.
Schade, aber vor Neuanstellung eines erneuten Neuankömmlings sollte das Team sich dringend aussprechen und an den Problemen arbeiten.
Durch mein Ferialpraktikum hatte ich die Möglichkeit, das erste Mal in meinen späteren Beruf Einblicke zu erlangen. Die Kollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit. Arbeitsschuhe standen in der richtigen Größe am ersten Arbeitstag bereit. Auch durfte man sich am Obstkorb bedienen. Über meinen ersten Verdienst habe ich mich natürlich auch sehr gefreut. Hoffentlich darf ich nächstes Jahr wieder als Praktikant in dieser Firma arbeiten.
This is how kununu makes money.