16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma ist Marktführer im Bereich Rechtsanwaltslösungen in Ö. Die Lösungen sind tw. etwas veraltet. Aber man arbeitet daran.
Na, die Mülltrennung könnte besser funktionieren. Aber ist halt eine Firma ...
Mit der Zeit und bei entsprechender Leistung gut. Am Anfang orientiert sich das Gehalt meist am KV
Advokat ist mir Sicherheit einer der sozialisten Unternehmen Österreichs. Voller Wertschätzung und Kollegialität.
Beide Betriebsgebäude gehören von Grund auf renoviert.
Weiterbildungen sollten mehr forciert werden.
Es fehlt eine klare Homeoffice Regelung. Momentan steht es jedem frei in die Firma zu kommen oder nicht. Ein Großteil ist nach wie vor zu Hause, was Probleme macht, neue Mitarbeiter einzuschulen.
Advokat fehlt definitiv ein gutes Personal- und Organisationsmanagement.
Interne Weiterbildung ist kein Problem. Alle Unterlagen, die den Kunden verkauft werden, stehen für Mitarbeiter gratis zur Verfügung.
Externe Schulungen könnten mehr forciert werden.
Sicher kann man in anderen Firmen der IT Branche deutlich mehr verdienen. Für mich macht ein sicherer Arbeitsplatz und die kollegiale und soziale Atmosphäre das aber fast wett.
Kollegialität ist der absolute Pluspunkt von Advokat. Man kann sich auf jeden jederzeit verlassen.
Sehr kollegial. Es wird einem auf Augenhöhe begegnet.
Beide Gebäude gehören renoviert.
Die demokratische Lösungsfindung, den absoluten Blick auf die Work-Live Balance
noch gar nichts
Keine
Die mögliche Selbständigkeit und die Ganzheitlichkeit in der Erfüllung der Aufgaben zum Nutzen für Kunden, sowie die sehr gute Vereinbarkeit von Privatleben (Familie) und Beruf.
Dass Personalmanagement nur eine Nebensache ist. Hier bleibt viel Potenzial liegen.
Es sollte eine explizite Stelle für Personalagenden geschaffen werden.
Sehr angenehm!
Viel Freiheit für eine persönliche Kombination von Privatem und Beruf.
Weiterbildung ist prinzipiell möglich, wird aber nicht gefördert.
Wenn man zu den oberen 10% gehören will, muss man eher bei den Großen in der Branche anheuern, aber abgesehen davon ist die Bezahlung fair und man kann sein Gehalt durch gute Leistung auch nach oben entwickeln.
Ist definitiv vorhanden!
Das streut sehr stark, von sehr schlecht bis sehr gut. Es hängt also von der jeweils vorgesetzt Person ab. Eh klar.
Funktioniert großteils gut.
Das hängt natürlich von der jeweiligen Stelle und den persönlichen Interessen ab. Ich finde es toll, dass wir keine Beamten sind, sondern dass wir letztlich alle am Nutzen für unsere Kunden ganzheitlich zusammarbeiten. Das macht es spannend!
Stabiles und motivierendes Arbeitsumfeld
Langsamer Aggregat
Modernere Ansätze und interne Programme & Abläufe
Sehr hilfsbereite und wertschätzende Umgebung
In der Anwaltsbranche genießt der Name ADVOKAT ein sehr gutes Image
Es wird darauf geachtet das Familie und Arbeit zusammenspielen. Leistung wird abverlangt, aber auch die Freizeit und Erholung wird nicht außer Acht gelassesn
Weiterbildungen werden unterstützt und forciert
Geht natürlich immer mehr, aber es ist eine sehr faire Bezahlung.
Jahreskarten für ÖBB und öffentliche Verkehrsmittel werden mitfinanziert.
herzliches und wertschätzendes Arbeitsumfeld
Perfekte Innenstadtlage, Neue Geräte etc.
Wie in vielen Unternehmen ist die Kommunikation das A&O, besser geht immer.
Es wurde frühzeitig Homeoffice für alle ermöglicht. Als der Shutdown noch ein Gerücht war, saßen schon 2/3 der MA im Homeoffice (es wurden dann alle), es wurde jedem freigestellt, wo er arbeiten möchte. Die Geschäftsführung schickte Infos an alle und hielt Telefonkonferenzen ab um den Mitarbeitern die Sorgen zu nehmen. Es wird auch darauf geachtet, dass nicht nur blind Gutstunden abgebaut werden und die Mitarbeiter nach der Krise mit leerem Urlaubskonto dastehen, sondern aktiv Dinge angegangen werden (zB Dokumentationen verbessern, Abläufe verbessern, Besprechungen abhalten) und so die Zeit genutzt wird.
Es gibt mehrere Abteilungen, die sich auch in verschiedenen Teilen des Gebäudes am Innsbrucker Hauptstandort befinden und auch noch einen weiteren Standort in Wien. So kann ich natürlich primär nur über meine Situation berichten. Bei uns ist es sehr freundlich und familiär, man geht gerne in die Arbeit und freut sich auf die Kollegen. Die Hierarchie ist flach gehalten und die Abteilungsleiter bzw. die Geschäftsführung geben einem nie das Gefühl, dass man "eine Stufe tiefer" steht.
Man arbeitet gerne bei Advokat und Geld ist nicht alles. Die restlichen Konditionen sind so gut, dass sie das geringere Gehalt ausgleichen. Dennoch: die Bezahlung ist ständig Thema.
Hier kann man nur positiv berichten! Es gibt natürlich gewisse Regeln, etwa dass nicht jeder mit Kundenkontakt gleichzeitig frei haben kann, aber das ist leicht machbar. Auch sehr kulant, wenn es einem mal nicht gut geht, dass man nicht sofort zum Arzt muss.
Man kann sich weiterbilden und wird dabei unterstüzt. Führungspositionen werden häufig intern nachbesetzt und nur selten direkt ausgeschrieben.
Inzwischen ist das Unternehmen auf 70 Mitarbeiter angewachsen, dass nicht jeder jeden mag ist ganz normal. Aber ich fühle mich wohl unter meinen Kollegen. Man hilft sich untereinander, schaut dass nichts liegen bleibt.
Es gab bisher erst einen Pensionsantritt (der Mitarbeiter war jedoch über 30 Jahre im Unternehmen), es werden auch Mitarbeiter über 50 angestellt. Das Unternehmen verfolgt die Philosophie, dass Erfahrung sehr wertvoll ist und möchte Mitarbeiter möglichst lange halten.
Vor einigen Jahren gab es einen Wechsel der Geschäftsführung. So festgefahren die alte Geschäftsführung war, so planlos war die Neue. Es dauerte einige Zeit aber es gab sehr viele positive Veränderungen und Gesinnungswechsel. Beispielsweise war Homeoffice früher ein NoGo und ist inzwischen als nützliches Werkzeug angesehen. Die Kommunikation ist offener geworden, man erhält einen Einblick in die Richtung, in die man die Firma entwickeln möchte. Ebenso ist man eingeladen gute Ideen vorzubringen, wird eingebunden und erhält Gehör oder eine Ablehnung, auf jeden Fall eine klare Ansage. Einzig: man muss manchmal über Wochen einer Entscheidung nachlaufen.
Die Bürotechnik und EDV ist in Ordnung, auch bei den Stühlen wird nicht gespart und mehrere hundert Euro pro Mitarbeiter in die Hand genommen. Jedoch ist das Büro "abgewohnt" und sollte renoviert werden und: es gibt keine Klimaanlage, man hält es in den Sommermonaten kaum aus.
Es findet einmal im Monat ein Stammtisch statt, bei dem man sich Abteilungsübergreifend austauschen kann. Man bekommt ein Essen vom Lieferdienste spendiert und das Ganze zählt sogar noch als Arbeitszeit. Jede Abteilung erhält Budget für ein jährliches Abteilungsevent, fast jedes Jahr gibt es für die gesamte Firma einen Firmenausflug (mit Übernachtung, Gardaland, Münchenausflug usw). Es finden daneben häufig Besprechungen statt, größere Veränderungen werden frühzeitig angekündigt, internes eigenentwickeltes Kommunikations-System, es wird viel schriftlich festgehalten, falls man nicht live teilnehmen kann. Es gab früher häufig Informationswüsten und so manche Änderungen haben wir erst von den Kunden erfragt, das hat sich stark verbessert, ist aber noch nicht perfekt.
Fangen wir mit der Haben-Seite an: man kann Mehrarbeit leisten und entscheiden, ob man diese als Zeitausgleich oder ausbezahlt haben möchte. Zum Geburtstag bekommt man immer eine Kleinigkeit und es gibt auch Boni für langjährige Firmenzugehörigkeit. Gehaltsverhandlungen sind zäh. Vergleiche von Gehaltsplattformen werden als unglaubwürdig abgetan ("niemand zahlt so viel, die Zahlen können nicht stimmen") - kurz: es regiert der Kollektiv! Zur Erinnerung liebe Geschäftsführung: der Kollektivvertrag ist das MINDEST-Gehalt, welches laut Gesetz bezahlt werden muss und keine Errungenschaft, die man sich auf die Fahnen schreiben sollte (auch nicht in Stellenanzeigen die obligatorische "Bereitschaft zur Überzahlung" reinschwindeln). Man muss sogar seinen Parkplatz vom Nettogehalt selber bezahlen.
Gehälter pünktlich auszahlen
Personalbetreuung, haltet oft Sachen nicht ein wie man sie besprochen hat
Mehr für Mitarbeiter tun, zb kostenlose Parkplätze bzw. Jahreskarte für Pendler
Angenehmes Arbeiten in familiärer Atmosphäre. Gestaltungsspielraum in der persönlichen Entwicklung. Stammtische als Get2gether verschiedener Abteilungen. Belohnung von persönlichem Engagement.
nichts
Fortbildung für Mitarbeiter Pro-Aktiv anbieten.
Mehr tun für Work-Life-Balance
Die Geschäftsführung.
Geschäftsführer kümmern sich nicht um die Mitarbeiter. Es werden ausgemachte Punkte nicht eingehalten. Widersprüchliche Aussagen. Bezahlung teilweiße unter kollektiv.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit dem Wechsel der Geschäftsführung verschlechtert. Früher war ein starker Zusammenhalt spürbar dem mittlerweile nicht mehr so ist. Unter den Mitarbeitern ist dennoch ein ausgezeichnetes Arbeitsklima.
Auch kurzfristiger Urlaub ist selten ein Problem.
Könnte wesentlich besser zwischen den einzelnen Abteilungen sein.
Gehalt wird zwar IMMER pünktlich bezahlt, jedoch werden die Mitarbeiter teilweiße nicht gut bezahlt. Auch Gehaltsverhandlungen sind sehr mühßam und bringen selten zum Erfolg.
So verdient kununu Geld.