3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehrheit Slowenen
Heuchelei zur Außenwelt
Nicht vorhanden
Vorhanden
Passabel, aber nicht spitzenmässig
Herzeigbar
Gruppenbildung der Slowenen, Einheimische Österreicher als Minderheit!!!
Passend
Keine Ahnung von Pflege
Überzeit jederzeit erwünscht
Slowenisch sehr oft als Arbeitssprache
Slowenien gegen Österreicher Minderheit
Ja, sehr umfangreich
Agiert nur einseitig.
ungeschultes Personal muss trotz Verbot und ständiger Abwesenheit des Brandschutzbeauftragten die Interventionsschaltung der Brandmeldeanlage aktivieren. Ein Fall für die Behörden!
Alles betriebliche wird auf Slowenisch besprochen. Wer das nicht versteht, dem wird knallhart nahegelegt, slowenisch zu lernen! Auch gegenüber Bewohnern.
finanzielle Anerkennung für Zusatzleistungen!!
Heißläufer, Choleriker, bevor die Ansichten beider Seiten in Ruhe angehört werden!!
Österreichisches Unternehmen soll Österreichische Leitung wenigstens haben
Laut Anordnung soll in der Dienstzeit nur Deutsch gesprochen werden, das wurde sehr oft nicht eingehalten, bei Erinnerung an diese Vorschrift war deren Antwort: War nur privat!!
Im Pflegeberuf hat man selten Dankbarkeit, Lob ist schwer zu geben!!
Wenn es irgendwie nur möglich war, wirklich sehr menschlich!
Nur die gesetzlich vorgeschriebenen Fortbildungsstunden
Gehalt passte, für Diensteinspringen, länger bleiben, keine Pausen, wegen Arbeit wurde als "Selbstschuld" ausgelegt(Slowenen schaffen dies ja auch!)
regionaler Einkauf!!
Arbeitsmoral der Slowenen genau nach Uhrzeit und keine Minute länger, eher zur Sicherheit davor Ende der Arbeitstätigkleit. und dies im Pflegebereich!!!! Slowenen- Vorgesetzte hielten zu ihnen!!
Kein Unterschied!!!
Heißläufer, Cholerika, der unüberlegt rasch handelte, was er später meist bereute. Hatte Lob bis finanzielle Zuwendungen zur Folge!!
Konnten selten bei einer Arbeit bleiben, weil wegen Pflegepersonalmangel immer Mithilfe gefragt war.
Verstanden die deutsche Sprache ohne Dialekt sehr gut, aber suchten gerne ihre Rosinen heraus!!
Slowenen haben "Narrenfreiheit", da Stationsleitung und Pflegedienstleitung Slowenen waren. Dienstpläne als Ersters nach den Wünschen gewisser Slowenen aufgesetzt wurde und dann erst die Österreicher ( 1,5 DGKS, 3PA, 3 Heimhilfen = ca. 10% der Angestellten) an der Reihe waren.
Sehr abwechslungsreich, wenn die Slowenen nur auch diese Einsatzbereitschaft an den Tag legen wurden, die sehen nur den guten österreichischen Lohn und geben keinen Prozent zusätzlichen Einsatz, man zieht diese Mitarbeiter sehr stark mit, ohne Dank dieser, meist ein "blödes" Lachen.