7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sinnstiftende arbeit, erfüllend
Teilweise alte Strukturen, Meinungen und moralische Vorstellungen
Offener, transparenter und liebevoller mit allen (auch lgbtq) Menschen umgehen
Teils flexible Arbeitszeiten
Stress, wenige Mitarbeiter, keine Förderung in keiner Hinsicht
Die Angestellten wahrnehmen (Bedürfnisse, Wünsche oder Anforderungen wahrnehmen/kommunizieren)
Tradition, bekannte Werte, vielseitige Aufgaben Gebiete, sinnvolle Tätigkeiten
Image der Kirche als gesamtes, lgbq+ hat’s schwer, hierarchische Strukturen lahmen manchmal
Mehr Offenheit. Digitale Offensive
Es ist verlässlich immer sehr schmutzig !!!
Die Überstunden werden erst nach Monaten ausbezahlt wenn überhaupt
Überstunden ausbezahlen!! Schmutzzulage bezahlen!!Sich an besprochenes halten.
Normal
Weiss nicht
Normal
Keine
Schlecht
Normal
Schlecht
Normal
Weniger gut
Schlecht
Normal
Schlecht
Normal
tolle Herausforderungen -
zu viele Chefs
sehr schlechtes Image - vermarktet sich kaum
leider sehr viele Gruppierungen
Eine Kirche mit nicht genauen Strukturen -
zweigeteilte Kommunikation - altbewährte Struktur und Anhängerschaft - neue Wege - Angst, was Neues zu beginnen -
eine Kirche, in der auch die Frauen das Sagen haben -
Es gibt viele Herausforderungen - aber auch sehr viel Angst, etwas anzupacken - das kostet ja Kraft
Dass diese Kirche inzwischen weniger als 8000 Mitglieder hat,
und damit völlig bedeutungslos ist.
Hierarchische Diktatur einiger weniger Damen ohne Verbindung zur Basis
Neuer Bischof, neuer Synodalrat, andere Hauptverantwortliche, andere Vorstände
Enorme Spannung zwischen den Geschlechtern.
Die Damen diktieren unbeugsam hierarchisch von oben. Viele Kirchenbesucher sagen: Reine Weiberwirtschaft.
Notgedrungen nehmen einige wenige Leute mit dieser Zwergenkirche Kontakt auf; der negative Beigeschmack ist unüberhörbar.
Weiterbildung ist nicht erwünscht, denn sonst würde die Kluft zwischen jenen, die an der Uni studiert haben und jenen, die nicht studiert haben, noch größer. Die Damen haben jedenfalls keine einzige Vorlesung an der Theologischen Fakultät gehört.
Total unterbezahlt
Null.
Seit der Gemeindesynode 2002 war alles klar:
Der frühere Parrer wurde hinausgeeckelt,
plötzlich tauchten Frauen auf, die nicht einmal einen Tag studiert haben.
Mit welchem Recht werden Frauen eingesetzt, die überhaupt keine Qualifikation haben? In jedem Beruf dieser Erde wird Qualifikation verlangt, nur hier anscheinend nicht!!!
Desaströs.
Denkbar schlecht restaurierte Räume. Schade um das viele Geld.
Kommunikation besteht nur insoferne, dass erwartet wird, dass die Männer willfährig die Wünsche der Damen erfüllen.
Gleichberechtigung gilt nur insoferne, als die Männer mit hohen Qualifikationen zurückstehen müssen, nur damit die Damen, die praktisch keine Qualifikation haben, vorne reden dürfen. Das hat mit Gender Mainstreaming nichts zu tun!
Erst 5 Minuten vor dem Einsatz erfahren wir genauere Inhalte. Ein Horror!