20 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generelle Arbeitsatmosphäre, Unterstützung der Firma und die gemeinsame Kultur
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich angenehm und jeder arbeitet konstruktiv zusammen.
Image ist sehr gut! Unternehmen gibt es schon sehr lange am Markt.
Sehr in Ordnung, Arbeit am Wochenende oder außerhalb der normalen Zeiten sind klar die Ausnahme. Es wird auf eine gute Work-Life-Balance geachtet!
Das Unternehmen bietet gute Möglichkeiten für Weiterbildungen an. Es gibt internen Schulungen durch erfahrene Mitarbeiter sowie die Möglichkeit, bei Bedarf externe Schulungen zu besuchen. Des Weiteren werden in gewissen Abständen Wissensevents (als Beispiel Vortrag über "Die Inflation" bei der Österreichischen Nationalbank) durchgeführt.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt und sind in der Branche sicherlich wettbewerbsfähig.
Auf Mülltrennung wird geachtet. Eigene Mülltrennung im Büro vorhanden.
Sehr gut und sehr zuvorkommend - habe nur gute Erfahrungen.
Noch nie etwas negatives gehört.
Kann nur über meinen Bereich reden: absolut korrekt und immer ein offenes Ohr für meine Anliegen.
Die Büros könnten in einigen Bereichen moderner sein, aber das wurde bereits thematisiert und entsprechende Umbaumaßnahmen sind in Arbeit. Derzeit noch 4 Sterne - könnten aber nach dem Umbau 5 Sterne werden. Standort ist aber top - direkt beim Nachmarkt und U4 - besser gehts nicht!
Monatliches Jour fix Frühstück hält alle Mitarbeiter am Laufenden!
Keinen Unterschied gesehen.
IT Branche halt -> sind immer am Puls der Zeit und die Aufgaben sind dementsprechend interessant. Die IT Branche ist in vielen Bereichen der Taktgeber der neuen Arbeitswelt.
Kollegen und Zusammenhalt
Immer
Großartig
Direkt und positiv
Sehr abwechslungsreich
Mit einem Tachosymbol welches die Verrechenbaren Stunde abbildet und im Hinterkopf immer die Stimme, habe ich genug Verrechenbare Stunden. Gefühlt standen die Zahlen über allem.
Zu meiner Zeit altbacken und wenig innovativ. Mit der neuen Homepage jedoch ein erste Schritt. Viele ehemalige Kollegen habe an einem Punkt einfach resigniert und sich nach etwas anderem umgesehen.
All-in Verträge, wo Überstunden selbst im Wochenbereich als abgegolten angesehen werden (nicht nur die 48 Std. auf 17 Wochen laut Gesetz).
Die Strukturen sind relativ flach, bieten im Gegenzug kaum Karriere Möglichkeiten. Schulungen wurden hauptsächlich dann angefordert, wenn der Verlust einer Partnerschaft mit einem Hersteller drohte.
Das Gehalt war über viele Jahre hinweg gleich, ohne Inflationsausgleich oder Vorrückung. Ein Prämiensystem sorgte für mehr Leistungsdruck bei den MitarbeiterInnen. Im Freitags Jour Fixe wurden diese Zahlen allen präsentiert. Immerhin gab es eine Jahreskarte der Wiener Linien und es wurde eine Teuerungsprämie ausbezahlt.
Leider wurde der Müll z.B. in der Küche nicht, oder nur in groben Zügen getrennt. Ansonsten ist positiv zu erwähnen, dass im WC die Papiertücher durch einen Stoffhandtuchspender ersetzt wurden
Mit der Schaffung "one Team" was an und für sich ein positiver Aspekt ist, wurden Bereiche, die keine, oder nur kaum Berührungspunkte hatten zusammengeschmissen. Oft fühlte man sich im Team, aber doch allein mit seinen Aufgaben.
mir wäre nichts negatives, allerdings auch nicht positives in dieser Hinsicht aufgefallen.
Der direkte Vorgesetze war immer zur Stelle und hatte auch oft ein offenes Ohr.
Die Ausstattung war nicht schlecht, allerdings hatte ich ein 6 Jahre altes Notebook und im Anschluss ein 4 Jahre altes. Dafür gab es moderne Monitore und auch die Diensthandys waren qualitativ besser. Über die gebrauchten Headsets möchte ich mich ausschweigen.
Es wurde viel Propaganda für eine offene Kommunikation getätigt, was blieb waren im Laufe der Zeit immer mehr geschlossene Türen. Selbst konstruktive Kritik war in den seltensten Fällen erwünscht.
Die Assistentinnen wurden zu meiner Zeit immer gut gehütet. Leider gab es keine Frauen im technischen- bzw. Consulting-Bereich.
leider sehr wenige
Feedback gibt es regelmäßig, Kritik ist immer sachlich in Hinblick auf Fehlervermeidung in der Zukunft
Die Vorgesetzten vertrauen und geben viel Spielraum
Wer in der IT arbeitet wird damit Leben müssen, dass man auch außerhalb der Zeiten von 8-17 Uhr arbeiten muss, das bringt die Branche mit
Wobei Rücksicht genommen wird, dass es nicht zu ausartet und man aufwendigeren Projekten auch mal früher gehen bzw später kommen kann
Es gibt immer viel zu tun, dass ist der Entwicklung der letzten Jahre ("dank Corona") geschuldet und andererseits bringt das auch der Erfolg mit sich
Urlaubsplanung ist sehr flexibel möglich, es wird großer Wert auf die MA Gesundheit und Familien gelegt, man kann auch kurzfristig sich Zeit nehmen wenn der Schuh wo drückt
marktkonform über KV
Man achtet auf die Sachen die man tun kann (Mülltrennung, Energie sparen)
Es werden auch immer wieder Mal soziale Projekte unterstützt (Spendensammlung Ukraine)
Teuerungsprämie wurde an MA bezahlt
TipTop
Man wird gefordert und gefördert, man bekommt auch öfters Projekte und Aufgaben die einen aus der Komfortzone locken, dabei wird aber auf das KnowHow des jeweiligen MA trotzdem Rücksicht genommen, niemand wird im Regen stehen gelassen
Es gibt regelmäßige Meetings wo kurz über die neuesten Entwicklungen informiert wird, einmal im Monat wird bei einem gemeinsamen Frühstück dann in größerem Rahmen informiert
Als MSP deckt man eine breite Palette an IT Dienstleistungen ab, langweilig wird einem sicher nicht
Wertschätzung, gegenseitiger Respekt
Die Firma legt wert auf eine gute Arbeitsatmosphere mit vielen Möglichkeiten Optimierungen in den Jour Fixes oder in Team Building Seminaren einzubringen. Lob und Dankbarkeit kommen da nicht zu kurz.
Die MitarbeiterInnen wiederspiegeln den besonderen Charakter der Firma: Familiär, vielseitig, motiviert und inovativ.
Ist gut, wenn es anstehende Projekte erlauben - muss man eben selbst organisieren. Urlaubssperre gibt es aber keine.
Weiterbildungen werden gerne gesehen und hoch anerkannt.
Das muss ich speziell Loben: Jeder ist bemüht und bringt sich bestmöglich für den Anderen ein. Kollegialität steht im Vordergrund.
Entscheidungen werden klar kommuniziert, habe noch keine negativen Überraschung erlebt. Konflikte hatte ich bis jetzt keine. Respekt und Augenhöhe sind gegeben.
Die Büroräume sind großflächig und gut ausgestattet. Es gibt Außenjalousien, Klimaanlagen, Meetingräume (eines mit einem Conference System für Teams),...
In wöchtentlichen Jour Fixes werden Meilensteine v. Projekten, Gewinne und Erfolge offengelegt.
Bin mit dem Gehalt zufrieden, da zu Beginn gut vereinbart - es gab da keine Diskusion so wie ich es oft in anderen Firmen erlebt habe. Sonst gibt's die Monatskarte von den Wiener Linien gratis dazu.
Da es sich um eine IT Firma handelt, ist der Männeranteil natürlich überwiegend, aber Frauen würden bevorzugt aufgenommen werden bei gleicher Qualifikation.
Die Projekte sind sehr abwechslungsreich und bieten jede(m) wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
familiäre Truppe mit tollem Teamspirit, interessante Projekte bei Kunden aus verschiedensten Branchen
man kann sich seine Arbeit selbständig einteilen und auch vom Homeoffice aus arbeiten.
top!!!!
regelmäßige Meetings, die jedoch kurz und knackig gehalten werden
Innerhalb von Projekten war freie Hand gegeben.
Es fehlte an Führung und Menschenverständnis
Der Mitarbeiter ist der wichtigste Bestanntteil des Unternehmens - das sollte auch so gelebt werden.
Negative Stimmung war schon körperlich zu spüren.
Nur theoretisch vorhanden, die Zahlen ja mussten stimmen.
Weiterbildung wurde gerne gesehen, am besten privat bezahlt...
mit Kollegen ohne Lead und kleine Teamleads definitiv gegeben
Zahlen, Zahlen, ... Zahlen. (Kam mir am Ende auch wie eine Zahl vor.)
Direkt beim Kunden war es meistens besser...
Welche Kommunikation? Gabs nur innerhalb des Teams
Gehalt musste bei Einstellung hart verhandelt werden, Erhöung gab es später keine. Die jährliche Erhöhung durch die Gewerkschaft eingefordert werden.
Soweit Zahlen gleichberechtigt sind...
Hier gab es tatsächlich interessante Projekte, allerdings nur, wenn diese direkt vom MS partnerprogramm vermittelt wurden.
das einzig gute
Toller Teamspirit, sehr soziales Klima, Remote Workplace ist nicht nur ein Schlagwort, Familienunternehmen in österreichischem Besitz
Tolle Infrastruktur, Büro von der Größe gerade richtig, Parkplatzsituation könnte etwas besser sein ...
Toller Teamgeist
Faire Behandlung
Spannende Themen in verschiedenen Bereichen
Artaker ist ein gelungenes Beispiel für die gelebte "Neue Welt des Arbeitens": dynamisch, modern, erfolgreich, mit Freiräumen und Strukturen für Menschen mit Leidenschaft.
Leistung lohnt sich
Teams arbeiten schon lange zusammen, alle ziehen an einem Strang.
Visionär und Förderer
Home Office, mobiles Arbeiten wird mit allen verfügbaren Technologien, die auch bei den Kunden implementiert werden, im eigenen Haus eingesetzt. Großraumbüros.
So verdient kununu Geld.