50 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
50 employees rated this employer with an average of 4.0 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
50 employees rated this employer with an average of 4.0 points on a scale from 1 to 5.
Manche bemühen sich wirklich. Gehalt kommt immer pünktlich. Und es gibt viele tolle Goodies.
Kollegen die Stimmung im Büro kaputt machen. Niemand sagt was. Und keine Chance auf Aufstieg.
Ist mir aufgefallen: Kaum kommt kritische oder ehrliche Bewertung tauchen kurz danach plötzlich 5 * Bewertungen ohne Kommentar auf. Wirkt etwas komisch. Wenn alles so super ist könnte man ja auch kurz dazu schreiben warum.
Egal ob wer erst 1 Jahr da ist oder schon 10+ Jahre beide nehmen sich was raus. Die die normal arbeiten und paar Jahre da sind schaun oft durch die Finger und arbeiten halt still weiter.
Homeoffice aus Europa erlaubt.
Nicht so gut. Viele schauen nur auf sich selbst. Viel Gerede hinterm Rücken. Manche halten sich für die großen Superstars.
ja ja geredet wird viel.
Ja wir bauen Wohnungen wo alles teurer wird
fair und sozial, wenn man Probleme offen kommuniziert
keine oder kaum Aufstiegschancen
Sehr netter Mensch
Gar nix
Hab ich keine
Angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre, in der man sich wohlfühlt.
Auf eine ausgewogene Work-Life-Balance wird Rücksicht genommen.
Super
Der Zusammenhalt im Team ist gut, man unterstützt sich gegenseitig.
Hab ich leider nicht mitbekommen.
Vorgesetzte sind fair, ansprechbar und zeigen Wertschätzung.
sehr gut
Die Kommunikation ist offen, klar und meist auf Augenhöhe.
Alle sind gleichberechtigt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Raum, sich weiterzuentwickeln.
Teams müssen geführt werden. Dazu ist eine Hierarchie und Verantwortungsübernahme durch die Vorgestetzten nötig. Mit steinzeitlichen Methoden wie händische Debitorenbuchungen kommt man definitiv nicht in der Neuzeit an. Aufgabenaufteilung sinnbefreit und willkürlich. Strukturlosigkeit und mangelnde Führungskompetenz führen zwangsläufig zum Scheitern.
Es wird sich wirklich bemüht. Es gibt Benefits, keinen All-In was ein wirklicher Benefit ist, und viele langjährige Kollegen meckern auf hohem Niveau.
Es erreicht leider nicht alles jeden gleich. Man muss schauen, dass niemand auf der Strecke bleibt.
Appell an die Chef-Ebene: Themen reflektieren, bevor sofort Rückmeldungen kommen. Diese sind manchmal zu reaktiv und nicht zuträglich zum Ziel.
Vertrauen nicht bei jedem gegeben. Es gibt Personen, die dir ins Gesicht lächeln und hintenrum dann schlecht reden. Konsequenzen gibt es dafür nicht.
Gut
OK.
Gut
Zu viel Papierkram, aber es wird daran gearbeitet.
Im Team Top
Je nach Sympathie.
An und für sich gut. Manche, nicht alle, müssen lernen einen kühlen Kopf zu bewahren, Themen werden zu schnell zu emotional. Das zeugt nicht von Kompetenz.
Sehr gut
Effiziente Kommunikation ist das größte Thema. Man kennt sich oft nicht aus, oder ist sich nicht sicher wie weitertun.
Sympathie & Vitamin B zählt zu stark.
Gut
Wir haben wirklich neue, tolle Benefits. Nur leider: die Umsetzung ist so schwach, dass einem die Freude schnell wieder vergeht. Es ist ein bisschen wie ein Schokoriegel in der Auslage – hübsch verpackt, aber innen schon geschmolzen.
In den letzten Jahren hat sich tatsächlich einiges getan – leider vor allem im Bereich „Chaos-Management“. Struktur ist Mangelware, aber hey: Improvisation ist ja bekanntlich die wahre Königsdisziplin. Ich warte gespannt darauf, dass es irgendwann wieder in geregelte Bahnen kommt.
Meine Bitte an HR:
Bitte erspart uns die Copy-Paste-Floskeln als Antwort. Vielleicht wäre es ja mal spannender, echte Inhalte zu liefern. Dass sich niemand wirklich vertrauensvoll an euch wendet, könnte man immerhin als kleinen Denkanstoß nehmen.
Die Bühne ist eröffnet für das große Führungskräfte- und Kollegentheater! Hauptrollen: Intrigen, Unwahrheiten und ein paar „Kleinkriege auf Kosten anderer“. Spoiler: Es gibt weder Konsequenzen noch Regie. Wer keinen langen Atem oder scharfe Ellenbogen hat, fällt durchs Bühnenbild.
Homeoffice? Ja schon… aber bitte nur mit schlechtem Gewissen! Denn Vertrauen ist hier ein Fremdwort. Philosophie: „Erreichbar bist du gefälligst 24/7, außer du gehörst zu den Auserwählten, die einfach nicht abheben.“
Glück gehabt, wenn man die paar echten Kollegen erwischt, die zuhören und unterstützen. Pech gehabt, wenn man mit rückgratlosen Regenwürmern zusammensitzt. Da wird gern vernadert, bis die nächste Verwarnung winkt. Und man hat oft das Gefühl, HR sitzt mit Popcorn daneben und schaut zu oder führt ihre Listen, wer denn wann.
Man könnte fast meinen, es gäbe hier eine geheime Disziplin namens „Wie vergraule ich Erfahrung möglichst effizient“. Das Resultat: Einige sagen irgendwann lieber gar nichts mehr oder treten gleich zurück. Nicht, weil sie nicht könnten, sondern weil sie schlicht keine Lust mehr haben, sich das Schauspiel weiter anzusehen.
Da fragt man sich bei mindestens 75 % der Geschäftsführer und Abteilungsleiter: War der Arbeitsmarkt wirklich schon leergefegt? Vitamin B schlägt Fachwissen, und raus kommt ein bunter Mix aus Schreiduellen, Verwarnungen nach Sympathieskala („steht mir nicht zum Gsicht“) und null inhaltlicher Ahnung. Aber keine Sorge – Floskeln, NLP-Seminare und Napoleon-Komplexe gibt’s im Überfluss.
Baulärm seit Monaten – wofür, weiß keiner so genau. Informationen dazu? Fehlanzeige – siehe Punkt Kommunikation. Vielleicht entsteht ja ein Palast der Strukturen, vielleicht auch nur ein weiterer Raum für noch mehr Meetings ohne Inhalt. Das Rätselraten ist jedenfalls spannender als jede interne Kommunikation.
Schlagwörter auf Präsentationen mit Copilot wohl formuliert. In der Realität: Schweigen, Totschweigen, schön nach außen glänzen. Und wenn doch mal jemand merkt, dass da was nicht passt? Dann gibt’s Workshops. Das scheint hier die neue Form der Bestrafung zu sein.
Offiziell ist alles tipptopp. Inoffiziell: Bei manchen Herren ist das weibliche Geschlecht automatisch unten durch – Mama-Komplex inklusive. Zum Fremdschämen, selbst wenn man ein Mann ist.
Ja, gibt’s! Genau das hält einen noch. Anfangs fühlt man sich wichtig, weil man ständig gebraucht wird – später merkt man, dass man eigentlich nur Feuerwehr spielt und andere sich dann mit deinen Federn schmücken. Man legt sich trotzdem ins Zeug, aber achtet besser darauf, möglichst wenig mit anderen Abteilungen anzustreifen.
Vielleicht habe ich einfach eine schlechte Zeit oder Abteilung erwischt. Mir scheint, dass die Organisation sich in einem Umbruch befindet. Aber das muss man halt auch erst mal aussitzen und nicht dabei untergehen.
Eine Handvoll richtig tolle Leute, mit denen man gut arbeiten kann. Aber von einigen willst du gar nichts brauchen oder in einer Besprechung sitzen.
Montag bis Donnerstag ist Chaos. Das einzige worauf du dich verlassen kannst ist Freitag früher Schluss.
Bei mir in unmittelbarer Nähe in Ordnung. Aber dann stehst du in einer anderen Abteilung und fragst dich, ob du die Zeitzone oder den Raum gesellschaftlicher Konventionen verlassen hast.
Eine Führungskraft sollte an der Stelle sein, weil er/sie sich über die Jahre neben der fachlichen auch soziale Erfahrung angeeignet hat, heraussticht und einfach den Weg nach oben geht, weil es richtig ist. Das habe ich hier nicht wirklich erlebt. Shootingstars, die hoch gelobt werden und man wartet auf deren beeindruckendes Tun. Außer dass neue Sitten aufgezogen werden, geschrien, ignoriert oder ausschließlich delegiert wird, habe ich wenig gesehen.
Manchmal wundert man sich, was man alles nicht mitkriegt im Haus. Termine, Neuigkeiten, Besprechungen vor und nach der eigentlichen Besprechung.
An sich ja, wenn man sich auf die eigenen Aufgaben konzentrieren könnte und nicht die Arbeit anderer auch noch machen müsste.
Kümmert sich nicht um Außenstellen.
Sollte sich auch andere Meinungen anhören und nicht einseitig urteilen.
Interessiert die Wahrheit nicht.
Es gibt keine Antwort.
Wie immer zu wenig dafür pünktlich.
Zählt nicht.
Gehalt kommt pünktlich, sicheres Unternehmen
Wertschätzung für die Mitarbeiter, Allgemein: schlechte Stimmung bzw. Unzufriedenheit und da sollte von Seiten des Vorstandes / Prokuristen zugehört werden, was die Mitarbeiter wirklich stört, anstatt das nicht zu beachten. Hier wäre es wirklich sinnvoll, diese ernst zu nehmen.
Sollten einfach mal durch die Büros gehen und den Mitarbeitern WIRKLICH zuhören. Es gibt viele gute Ideen.
Bringt nur nix, wenn ein Teil notiert wird, es jedoch erstmal nur in die Planung bzw. nie angesetzt wird.
Schneller handeln, automatisieren...etc
Teilweise werden von Mitarbeitern Arbeit für 2 Mitarbeiter gemacht (Personal Mangel) für das gleiche Gehalt, ohne Anerkennung/Wertschätzung. Es ist nicht selbstverständlich!
Teamkollegen sind hilfsbereit und unterstützen
Schwierig. Nehmen sich schwierigen Situationen nicht an. Einige Vorgesetzte sollten zumindest den Grundkurs -
Personalführung und Management absolvieren.
Ein System, mit vielen Fehlern sorgt immer wieder für viel aufruhe.
Eine Kommunikationsstrategie existiert nicht, Führungspersonal wirkt hilf- und teilweise ratlos
Es gibt keine einheitlichen Regeln, sondern sie sind abteilungsweise unterschiedlich. Es gibt einen Unterschied zwischen "alten Hasen" und "neuen Hasen."
parkplatz (kostenpflichtig) essenzuschuss
zu viel Arbeit dafür wenige Mitarbeiter
mehr Mitarbeiter einzustellen und mehr gehalt
This is how kununu makes money.