Man wird so lange geschätzt, bis man keine 110% mehr gibt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Zusammenhalt von den Kolleg:innen ist in der richtigen Abteilung groß. Es gibt viele Aktionen vom Betriebsrat, der sich auch sehr einsetzt. Es wird sich zumindest bemüht, die Mitarbeiter:innen über alles zu informieren.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man wird hier nicht geschätzt, egal wie viele Jahre man dabei ist. In den letzten Jahren wurden aufgrund von Sparmaßnahmen die Besten der Besten gekündigt und niemand mehr nachbesetzt. Die Menschen die diese Aufgaben dann zur eigentlichen Arbeit mit übernehmen und irgendwann ausbrennen, werden bei Fehlern geschimpft statt gelobt.
Verbesserungsvorschläge
In der AT&S wird nach außen hin sehr auf das Image geachtet. We care about people stimmt leider überhaupt nicht.
Alleine im letzten Jahr gab es eine zweistellige Anzahl von Mitarbeiter:innen, die im Burnout landeten und danach auf das Abstellgleis kamen.
In meinem Fall ging es von Projektleitung zu Hilfsarbeiten. Die Wiedereingliederung bestand aus lächerlichen Praktikantenaufgaben und ausschließen aus allen Meetings. Es gibt keine Gespräche mehr, keine Nachfrage wie es einem geht, man wird einfach links liegen gelassen.
Kommunikation
Es gab früher monatliche Gespräche, diese wurden einfach aufgelöst
Interessante Aufgaben
die Aufgaben waren interessant, solange man seine Freizeit dafür opfert