21 von 242 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wenn du nicht im Büro arbeitest hast du leider keine zeit um was warmes zu essen in der Kantine
Keine Gleichberechtigung Man braucht eine Schulung um selbständig zu arbeiten zu können . Bin seit ein halbes Jahr dort gewesen und habe nicht mal die erst Level stufe erreicht
Augen öffnen!!!
Verbesserungswürdig,
Unterirdisch
Für diese Tätigkeit eindeutig zu wenig. BR und HR Chef sollten mal selbst diese
Tätigkeit machen!! Die würden nicht einmal für viel Geld sich den Gefahren der Chemikalien aussetzen. Aber den MA keine Gefahrenzulagen zahlen ist echt unterirdisch.
Nur bon aussen hin. Der Schein trügt. Bei externen Kontrollen werden nur bestimmte Bereiche gezeigt, welche zuvor von MA geputzt und aufgeräumt wurden. Den Rest bekommt die Behörde gar nicht zu sehen. Unangekündigter
Besuch wäre mal angebracht.
Wird leider immer schlimmer
Geht so
Ganz schlimm
Auf den Rücken der Mitarbeiter werden gesundheitsschädliche oft tödliche Chemikalien runter gespielt .
Null Kommunikation
Niemals
Schade um die Firma. Sehr viel Potential, jedoch wird dieses durch Lügen an die Wand gefahren!
Arbeitsatmosphäre, Karrieremöglichkeiten, vielfalt der Arbeit, das Vertrauen, das ich bekomme!
Wie schon bei den Verbesserungsvorschlägen erwähnt
Kommunikation zu den MA verbessern, eindeutig kommunizieren. Sozialleistungen die wir früher hatten wieder einführen. Mitarbeitermangel ausgleichen mit mehr Mitarbeiter.
Die Arbeitskollegen machen die tolle Atmosphäre. Man kann immer mit einem Problem zu jemanden gehen, der immer zeitnah hilft. Dir wird zugehört und auf die Probleme eingegangen. Es ist jeder gleich vor dem Vorgesetzten.
Die Firma hat aufgrund von Kündigungswellen kein besonderes Image. Trotzdem hat sie ebenso ein gutes Image, bezüglich Zukunftsaussichten und Karriere und
Aufgrund vieler Überstunden und Bereitschaften, ist es nicht immer leicht. Aber da die Arbeit in diesem Bereich für mich zu einer Leidenschaft geworden ist, da der Beruf und Bereich so vielfältig sind, ist es nicht immer ein Problem.
Ich kann mich diesbezüglich nicht beschweren. Ich bin in den 3 Jahren schon einmal aufgestiegen und habe immer wieder Weiterbildungen und Trainings bezüglich Mitarbeiterumgang, Qualität uvm.
Natürlich kann das Gehalt immer mehr sein, aber für meine Arbeitserfahrung und Arbeitsdauer, finde ich dass ich sehr gut verdiene. Soziallleistungen wie Autbahnvignetten, zulagen zum Fitnessstudio usw. Wurden drastisch gekürzt in den letzten Jahren.
Es gibt viele E-Parkplätze und die Firma bemüht sich immer so nachhaltig wie immer zu arbeiten. Wir leben auch noch mit der Einstellung sachen zu reparieren anstatt sie gleich auszutauschen.
Genau die Kollegen machen die Arbeit so schön wie sie ist.
Wir haben sehr viele ältere und eingeschränkte Kollegen. Auch diese werden so behandelt und wertgeschätzt wie jeder andere. Jedoch werden sie oft von der Technik eingeholt.
Immer ein offenes Ohr. Probiert immer Probleme anzupacken und zu lösen. Vor dem Chef sind alle gleich, egal welche Herkunft oder Geschlecht. Der Vorgesetzte kann immer ein Lob aussprechen aber auch Kritik wenn er muss. Für mich ist es schwer ein besserer Vorgesetzter zu sein
Ich arbeite in einem reinraum, weswegen ich nicht 5 Sterne geben kann, ansonsten bin ich sehr zufrieden.
Manchmal gehen Informationen verschwunden oder es werden sachen nicht kommuniziert, aber im Rahmen, wo man sagen kann, dass es passieren kann.
Jeder ist vor dem Vorgesetzten und der Firma gleich. Es gibt keine Unterschiede in der Bezahlung oder der Bewertung, ausser es betrifft dir Leistung.
Immer etwas verschiedenes, dass es zu tun gibt. Da mich der Beruf mittlerweile sehr interessiert, und wir uns als Prozess immer weiterentwickeln bleiben die Aufgaben interessant und man lernt nie aus!
Ist schon lange her 1987 bis 2005
1987 war es noch sehr klein
Ja
Hab ich noch gut in Erinnerung
War zu der Zeit bis zum Ende wenig
Sehr gut auf meinen Arbeitsplatz
Nicht alle gut
Ganz toll
Perfekt
Der Weg zum Labor war weit hat sich mit der Rohrpost geändert
Alles ok
Innerhalb von galvanik könnte mann sich weiter bilden
Wäre ein tolles Projekt wenn man die Arbeit machen könnte, für die man eigentlich angestellt ist.
Führungskraft delegiert ALLES nach ganz unten weiter…
Doch wehe man trifft eine Fehlentscheidung (weil für gewisse Entscheidungen auch die fachliche Expertise fehlt)…
Viele gehen mit der permanenten Angst gekündigt zu werden in die Arbeit.
Wie gesagt: Wenn man von dem Job abhängig ist —> Finger weg. Wenn man einen Plan „B“ hat und signalisiert, dass man nicht Alles mit sich machen lässt kommt man in dieser Firma schnell weiter.
Auf Fluktuation in gewissen Abteilungen reagieren bzw. laaaaangsam eventuell und vielleicht einmal die „Führungskraft“ hinterfragen. Nicht permanent zusehen wie sich das Team alle paar Monate von selbst nahezu austauscht.
Führungskräfte teilweise absolute Katastrophe. Haben anscheinen alle „Rechte“. Ältere / kranke MA werden ganz schnell aus der Abteilung gedrängt. Entweder geht man dann „freiwillig“ oder der Ruf wird ruiniert. (Selbst mehrfach mitangesehen)
Hire and fire…
Das ist bekannt. Wenn man auf einen sicheren Arbeitsplatz angewiesen ist dann lasst unbedingt die Finger von dieser Firma.
Erreichbarkeit der Arbeiter wird rund um die Uhr gefordert. Ist man mal nicht erreichbar wird schnell mit Jobverlust gedroht.
Achtung: Verträge / Vertragsänderungen gut prüfen (lassen). Mündliche Versprechungen weden nicht umgesetzt. 1x unterschrieben hat man keine Chance mehr. ALLES schriftlich geben lassen. Prüfung durch AK kann nicht schaden.
Man versucht sich zu organisieren. —> Wird nicht gerne gesehen - von schwächeren Teammitgliedern trennt man sich schnell.
Absolut unterirdisch und es wird nichts dagegen unternommen. Tipp: schaut euch mal die Fluktuation in gewissen Abteilungen an und handelt endlich!
Wäre ok. Man geht jedoch immer mit der Angst arbeiten, seinen Job nicht mehr lange zu haben. Permanenter Druck vom Vorgesetzten, man plant (macht) Dinge für die man gar nicht qualifiziert ist - nur damit sich der Vorgesetzte fein aus seinem Verantwortungsbereich ziehen kann. Aber wehe, wenn mal was nicht funktioniert wie gewollt oder eine „Fehlentscheidung“ getroffen wurde… Gratulierte - dann wirst vor dem kompletten Team niedergemacht.
Industrie ist für nicht wertschätzenden Umgang bekannt. Mobbing ist (meiner Meinung nach) jedoch nicht ok.
Siehe oben
Absolut
Spannende Branche, gute Produkte, internationale Arbeitswelt
Führungskultur, Führungskräfte; es wird viel gestartet, aber wenig zu Ende gebracht (weiße Elefanten)
Projektmanagement und Projektcontrolling einführen; Führungskräfte in die Verantwortung nehmen; Als Vorstand mit einer Stimme sprechen; Führungskräfte besser auswählen/ausbilden
Für die Größe eine gute Atmosphäre
Das Image ist sehr gut, die Frage ist wie lange noch
Kann man sich sehr gut einrichten. Einzig Leoben als Standort ist mühsam.
Sofern Budget vorhanden, geht sehr viel
Gutes Gehalt und Erhöhung/Bonus, wenn man gute Arbeit leistet
Viel reden, das nötige tun. Betriebsrat ist wichtig.
Je nach Abteilung unterschiedlich, aber ok. Dort wo viele Langzeit-MAs (20+ Jahre) sitzen schwieriger.
Fängt beim Vorstand an bis runter auf das C-Level. Keine Koordination oder Zusammenarbeit. Fokus auf eigenen Bonus & Ziele, Abteilungsübergreifende Projekte scheitern meist still und leise.
Kann man sich gut einrichten
Es wird viel kommuniziert, aber nicht wenn es um relevante, auch negative Themen geht.
Standard für so einen Konzern
Spannende Branche, zukunftsfähige Produkte, internationales Setting
Ich hatte die Möglichkeit, mit Spitzentechnologie zu arbeiten, und das war es.
mehr Strategie zur Konzentration auf Prognosen, um statisches Umsatzwachstum und Personalwachstum ohne Entlassungen zu gewährleisten, da dies die Kultur ruiniert hat
Die Umstellung auf ein Multikundenumfeld hätte schon früher erfolgen müssen. In jeder Fabrik gibt es echte Probleme mit der Produktionsplanung und -kontrolle, die jetzt leichter zu lösen sind, wenn die Kundennachfrage wirklich niedrig ist, als später, wenn die Nachfrage 110% beträgt. Das Unternehmen hat große Probleme mit den Produkten eines Kunden, und ich weiß nicht, was passieren wird, wenn sie mit der Produktion weiterer Produkte beginnen. In einigen kritischen Positionen gibt es Leute, die unterqualifiziert sind und die man entlassen sollte, weil die Leute, die qualifiziert sind, es leid sind, ihnen zuzusehen und ihre schlechten Entscheidungen zu hören. Sie verlagern den Schwerpunkt zu oft, die Strategie ist wirklich unklar. Außerdem gibt es eine Menge Probleme mit der Qualität und dem Ertrag. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.
alle haben Angst vor Entlassungen, die stattfinden, da das Management nicht für ein langsames und statisches Wachstum gesorgt hat, sondern stattdessen aggressiv einstellt und entlässt
Zurzeit machen sich alle über at&s lustig, sie sind in der Steiermark für ihre schlechten Entscheidungen bekannt, weil sie zu viele Leute entlassen haben, es wird Jahre dauern, bis die Leute das vergessen. Wenn wir die Arbeiter vernachlässigen, können Sie sich auf Linkedin die Angestellten ansehen und sich die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit anschauen, die ist wirklich kurz.
Wenn Sie Teil des Managementteams sind und sich den Hintern aufreißen, stellen Sie bitte sicher, dass der Bonus nicht einen großen Teil Ihres Gehalts ausmacht, denn bei der derzeitigen Regelung werden Sie nichts bekommen und Ihre Leistungen werden nicht anerkannt.
sie machen Fortschritte bei ihrer Lernplattform, aber wenn ich einen MBA machen will, werde ich ausgelacht
Für die Arbeit, die ich verrichtete, war ich stark unterbezahlt. Ich war ein Expat und kannte den Marktwert meiner Arbeit nicht. Bei meinem jetzigen Arbeitgeber wird das erkannt und ich bekomme 30 % mehr. Ich muss sagen, dass das auch meine Schuld ist, aber für jede Stelle gibt es ein Budget und sie hätten etwas mehr bieten können.
Es werden echte Anstrengungen zu diesem Thema unternommen.
Jeder trinkt gerne Kaffee und diskutiert darüber, wie das Unternehmen in den Ruin getrieben wird.
Ich habe hier keine Probleme bemerkt
Mein Vorgesetzter war großartig, aber sein Vorgesetzter war rücksichtslos, und das hatte auch Auswirkungen auf mich.
die Bedingungen in "NWW" sind ausgezeichnet
you are only aware of the decisions that will happen in the next quarter, the big plan is not apparent
Ich habe hier keine Probleme bemerkt
Ich habe wirklich an innovativen Themen gearbeitet, aber managemnets war nicht klar, dass dies sehr schwierig ist und Zeit braucht.
Kein Feedback
Die Einschulungsphase auch wirklich als Einschulungsphase sehen und nicht ohne Hilfestellungen einen einfach zu kündigen, noch dazu wenn man sich nichts zu schulden kommen lassen hat
Schlecht. Da die Kommunikation zwischen Führungsebene und Angestelltenebene unter dem Hund ist.
Als Neuankömmling, muss man auch zu Hause stundenlang Prozesse lernen, welche eigentlich als „Freizeit“ zu sehen ist.
Die Kollegen sind mit ihrer Arbeit nahezu zu 100% ausgelastet, aber bei kleineren Hilfestellungen sind sie gerne bereit zu helfen, wenn Zeit dazu ist.
Was ist gesehen habe recht Ok
Kein Feedback und keine Hilfestellungen seitens der Vorgesetzten Ebene bis zur Kündigung.
Kann man im Großen und Ganzen lassen
Wenig bis gar keine. Es wird einem ein Skriptum vorgelegt, das zu lernen ist und dann auf Friss oder…….gemacht
Gleichberechtigung ist vorhanden
Sehr viele interessante Aufgaben. Leider durfte ich aber nicht alle Aufgaben sehen.
Nichts.
siehe oben
Schulung in Mitarbeiterführung der Vorgesetzten. Kompetenzüberprüfung der Chefitäten.
lässt zu wünschen übrig.
Ich hab bis jetzt nichts Gutes gehört .
geht so.
wollen sie gar nicht. Credo: die Unteren klein halten.
andere Firmen zahlen besser bei gleicher Qualifikation
viel Plastikmüll
hängt vom Kollegen ab.
Das Alter macht keinen Unterschied.
verlangen nur, teils inkompetent, von oben herab, halten sich nicht an Versprechen der Stellenausschreibung.
keine Zulagen obwohl versprochen in Ausschreibung.
ist echt miserabel.
Ist gegeben.
ja, aber keine Einschulung obwohl versprochen.
Unzählige treue Mitarbeiter haben 2023 ihren Arbeitsplatz verloren weil es dem Unternehmen billiger kommt aber darüber verliert der Vorstand in der Öffentlichkeit kein Wort! Das wird totgeschwiegen.
Ältere Kollegen werden bevorzugt behandelt und wälzen somit gerne die Arbeit auf ihre jüngeren Kollegen ab.
Gleichberechtigung gegenüber internationalen Mitarbeitern wird groß geschrieben aber Österreicher kommen dann oftmals zu kurz. Besonders eine Gleichberechtigung zwischen den verschiedenen Jobs ist nicht gegeben. Ich musste die ganze Zeit schuften und mich rechtfertigen während andere stundenlang Kaffee trinken.
Des weiteren dürfen normale Mitarbeiter mit dem Bus unbezahlt vom Parkplatz in die Arbeit fahren weil ja der Parkplatz dem neuen Werk weichen musste. Aber Gewinn steht nunmal über Mitarbeiterkomfort bei der AT&S! Das Management darf aber Vorort parken, wo ist da die Gleichberechtigung?
So verdient kununu Geld.