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14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fair play

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Exakte Aufgabenstellung, faire Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Öffentlich außerhalb der Schulzeiten nicht erreichbar

Verbesserungsvorschläge

Interne Kommunikation fördern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Meinung

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Wien gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen müssen bei denn Vorgesetzten beantragt werden

Kommunikation

in einzelnen Abteilungen war die Kommunikation sehr angenehm


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nach außen modern, innen sehr veraltet!

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsleitung und Führungskräfte sollten Führungskräfteseminare besuchen!
Feedback annehmen, Mitarbeiter schätzen!

Arbeitsatmosphäre

In dem "architektonischen Meisterwerk" aus Glaswänden wird von den Führungskräften eine Spitzelkultur sehr begrüßt.
Dies ist natürlich unheimlich förderlich für das Betriebsklima und zugleich werden die Führungskräfte entlastet, sich selbst ein Bild von ihren Mitarbeitern zu machen.

Des Weiteren wird es nicht gern gesehen, wenn man sich mit einigen Mitarbeitern gut versteht.

Image

Die Firma Audiotuning präsentiert sich als moderner Arbeitgeber, jedoch zeigt ein Blick hinter die Kulissen Gegenteiliges!

Work-Life-Balance

Wird beim Vorstellungsgespräch vorgeheuchelt, jedoch gibt es diese im Berufsalltag nicht, keine Gleitzeit und die Pausen werden teilweise genau beobachtet, einigen wenigen Mitarbeitern ist auch Homeoffice vergönnt

Karriere/Weiterbildung

Wer hier Weiterbildungen bzw. Aufstiegsmöglichkeiten sucht, ist leider fehl am Platz!

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der Spitzelkultur mit Vorsicht zu genießen, mit den meisten hat es aber gut funktioniert

Vorgesetztenverhalten

Eine normale Kommunikation ist von den Führungskräften nicht zu erwarten - sie widersprechen sich selbst, Arbeitsanweisungen sind sehr sprunghaft - heute weiß und morgen schwarz, überhaupt kein Gefühl für Mitarbeiterführung oder zwischenmenschliche Interaktionen, Arroganz mit einer großen Brise Inkompetenz

Kommunikation

Kaum bis nicht vorhanden.
Es werden nur E-Mails geschrieben, anstatt die Angelegenheiten persönlich zu besprechen.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Vitamine gibt es hier reichlich. Vor allem B.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Retroperspektiv eigentlich nur die Höflichkeit der einen HR Angestellten in Karenz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leistungsdruck durch hoffnungslose Unterbesetzung, kein Interesse an der Mitarbeitermotivation, fehlende Fähigkeit konstruktive Kritik zu geben oder anzunehmen, Freunderlwirtschaft, Spitzelkultur und Hetze zwischen den Standorten/Abteilungen

Verbesserungsvorschläge

Geschätsideen & -praktiken aus diesem Jahrzehnt anwenden. Kritik der Mitarbeiter zulassen, wahrnehmen und entweder konstruktiv, grammatikalisch und rechtschreiberisch korrekt widerlegen, oder darauf basierend handeln. Nicht nur mit Marken handeln, welche in Österreich keinen Bekanntheitsgrad haben, oder deren Image verbessern. Allsound wieder in ein Service zurückbauen, da After-Sales/Sercice im Gegensatz zu dieser Geschäftsidee auch funktioniert. Finger weg von "oh, das will ich"-Produkten, wie Kugellautsprechern oder unbekannten "personal Bluetoothsoundbars".

Arbeitsatmosphäre

Firma wird in zwei Standorte aufgeteilt (Pro-Ject & Audiotuning) und diese von der Chefetage gegeneinander aufgehetzt. Mitarbeitermotivation bei Audiotuning (dem kleineren Standort) ist unter Null. Starke "Shoot-the-Messenger"-Kultur & massig Vitamin B. Man erkennt sofort, wer regulär eingestellt wurde (Talent & Interesse an Job & Firma), und wer zu Family & Friends (Arbeitsfaul, kommunikativ unfähig, desinteressiert an der Firma) gehört. Audiotuning hätte Potential, aber da es "nur 5% des Gewinns des Gesamtunternehmens" einspielt, wird jeglicher Versuch konstruktiver Verbesserungen unter den Teppich gekehrt. Man kommt sich allein gelassen vor und man lernt schnell, dass "den Ball flach halten" hier die beste Überlebensstrategie ist. Profilieren kann man sich hier nicht.

Image

Durch jahrelangen Raubbau und Fraktionierung der Marke außer im Service für den Endkunden virtuell unbekannt. B2B ist der Ruf unprofessionell, aber grundsätzlich noch OK.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten werden ohne Ankündigung oder Absprache (und widerrechtlich) geändert. Durch den emotionalen Balast, den man sich in dieser Firma anhäuft, bleibt auch nach Feierabend meist noch etwas davon hängen. Nach gerade einmal 3 Wochen war bereits eine Auswirkung auf das Privatleben bemerkbar und es wurde über die Monate zunehmend schlimmer. Kollegen (und deren PartnerInnen) beschreiben den selben Effekt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist eine reine Luxusartikelfirma, also zwangsläufig 0 Umweltbewusstsein. Sozialbewusstsein aus den 90ern.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen sind exakt 0. Der Job mit dem man einsteigt, mit diesem verlässt man das Unternehmen auch wieder. Die Menge an tatsächlich ausgeführten Arbeiten/Jobs für die Firma , bleibt davon unangetastet.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der direkt zusammenarbeitenden Gruppe ist der Zusammenhalt grundsätzlich gut, aber da endet der Spaß dann auch schon. Ein falsches Wort mit der falschen Person in der Nähe und jeder, der es nicht wissen soll, weiß es binnen eines Arbeitstages. Spitzelkultur wird belohnt, sofern von den Vitamin-B Angestellten druchgeführt, alle anderen beschweren sich darüber, werden aber im besten Fall ignoriert, meistens aber über die ausgezeichneten persönlichen Qualitäten der Spitzel "aufgeklärt". Dieser Teil des Jobs erzeugt mehr Stress, als der Job selbst.

Umgang mit älteren Kollegen

Alte, lang gediente Mitarbeiter, mit entsprechender Altlast im Unternehmen bekommen diese auch zu spüren. Neue Arbeitsmethoden werden kompromisslos aufgezwungen. Alte "neue" Mitarbeiter gibt es nicht.

Vorgesetztenverhalten

Die vorgegebene Richtung der Geschäftsführung ist in etwa so stabil wie ein Kompass am magnetschen Pol. Konzepte, welche meist zur Jahrtausendwende schon nicht mehr jung gewirkt hätten, sind die Norm. Viele Mails der Geschäftsführung sind grammatikloser Kauderwelsch voller unerklärter Abkürzungen mit mehr Rechtschreibfehlern als richtig geschriebenen Worten. Viel Glück, sich daraus den Inhalt zusammen zu reimen. Vorschläge zu modernen Geschäftspraktiken werden vollständig Ignoriert. Das "Arbeitsgerät", namlich die Software mit der Mitarbeiter arbeiten müssen ist hoffnungslos inadequat für ihre Aufgabe. Auch die neue Servicesoftware (für vor Ort Anlagenservicierung), welche von der Standortleitung erzwungen wurde, wird für die kleine In-House-Serviceabteilung zweckentfremdet. Durch diese "Mit dem Kopf durch die Wand und danach in den Sand" Mentalität wurde in dieser Firma bereits so viel Geld und Potential vernichtet, wie ich vermutlich in meinem gesamten Leben nicht verdienen werde. Konstruktive Kritik exisitiert hier nicht, nur so am Rande.

Kommunikation

Trotz flacher Hierarchie ausschließliche Top-Down Kommunikation mit unbeschreiblicher Inkonsistenz. Die Geschäftsführung widerspricht sich selbst im Tagesrythmus, was sinnvolles, zielstrebiges Arbeiten unmöglich macht. Konzepte die für Monate als OK befunden wurden (besser wird es nicht, Lob ist ein Fremdwort), können morgen schon unmöglich, firmenschädigend und eine Frechheit sein, und "soetwas haben wir noch nie gemacht", auch wenn die Mail mit der gegenteiligen Aussage nicht unten in der Weiterleitung dran hängt... Kommunikation mancher Mitarbeitergruppen untereinander wird von oben verboten, damit sich interne Probleme nicht so schnell herumsprechen. Mandatorische Besprechnungen durch die Vitamin-B Standortleitung vergeuden mehrere Stunden Arbeitszeit pro Woche ohne relevante Inhalte zu transportieren.

Gehalt/Benefits

Gehalt bestenfalls OK, besonders wenn man die Zusatzaufgaben berücksichtigt. Zusatzzahlungen und Boni gibt es nur im B2B Sales, oder wenn man den Standort vor einer Überschwemmung rettet. Die jährliche Gehaltsanhebung ist unter Gewerkschaftsniveau.

Gleichberechtigung

Die eine weibliche Mitarbeiterin die am kleinen Standort existiert, wird von der Chefetage nicht für voll genommen und mit jeder Besprechung für niedrigere Arbeiten eingespannt. Wie es am großen Standort ist, kann ich nicht beurteilen.

Interessante Aufgaben

"Jeder kann alles"-Mentalität seitens der Geschäftsführung. Du bist Spezialist, hast einen spezifischen Job angenommen und hast keinen Plan vom Rest der Firma? Kein Ding, du wirst es trotzdem lernen und machen. Deine eigenen, deinem ursprünglichen Job zugehörigen, Tätigkeiten sind aber dann trotzdem mit voller Leistung zu bringen. Meistens. Weil fix ist in dieser Firma halt nix. Es gibt teilweise Mitarbeiter, die die Jobs von 3 oder mehr Mitarbeitern gleichzeitig jonglieren müssen. Ohne Überstunden, denn diese werden nicht ausgezahlt.

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fehlende Strukturen und Führungsqualitäten

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

wenn man sich nicht großartig aus dem Fenster lehnt, hat man einen Arbeitsplatz bis zur Pension, wirklich anstrengen muss man sich dann auch nicht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

heute Hü und morgen Hot; keine Strategie; keine Führung und kaum Anwesenheit der GL, Mitarbeiter sind nur Kostenfaktor, GL nimmt kein Feedback an und macht trotzdem was sie will

Verbesserungsvorschläge

Schulungen der Führungskräfte UND GL (Kommunikation, Führung,...), Strukturen schaffen, Nasenfaktor abschaffen und Vorteile nicht nur für einige wenige anbieten, sondern dann auch für ALLE. Mitarbeiter nicht nur als Kostenfaktor sehen und auf Augenhöhe mit ihnen zusammenarbeiten. operative GL einstellen (die dann im Sinne der GL Entscheidungen treffen und der GL auch viele ungeliebte Entscheidungen abnehmen kann), die GL müsste mehr da sein und mehr Verantwortung übernehmen, keine/kaum Kompetenz in der Firma (die Guten gehen)

Arbeitsatmosphäre

sehr gläsern und exponiert. Die Wände sind aus Glas und man fühlt sich wie im gläsernen Käfig. Man bekommt auch abteilungsübergreifend fast alles mit.

Hierarchie extrem flach, es gibt keine wirklichen Abteilungen, und schon gar keine Abteilungsleiter. Es fehlt an Führung. Die GL möchte keine Führungsverantwortung übernehmen. Somit führen sich die Mitarbeiter - mehr schlecht als recht - selbst.

kein Arbeiten auf Augenhöhe, Kompetenzen werden nicht gesehen oder geschätzt
Wenn Termine vereinbart werden, werden diese kurzfristig abgesagt oder verschoben - vor allem wenn die GL dabei ist

Image

außen Hui innen pfui. Die Firma tritt nach außen professionell auf, die Abläufe und das Image bei den MitarbeiterInnen passt nicht mit dem Außenauftritt zusammen. Die Firma hat regional als Arbeitgeber keinen guten Ruf, auch wenn die Eigenmarke international gut da steht. Innen läuft so viel schief und es wird meist nur ein Feuer nach dem anderen bekämpft.

Work-Life-Balance

Kommt auf die Position und darauf an, ob man eine Führungskraft hat oder nicht. in vielen Positionen wird still verlangt auch nach Feierabend oder am Wochenende Mails von der GL zu lesen/bearbeiten oder Anrufe anzunehmen. Auch wurden Kollegen von der GL aus dem genehmigten Urlaub zurück geholt - weil viel Arbeit da ist. Die Mitarbeiter machen das aber auch mit, ohne Rufbereitschaft.

Karriere/Weiterbildung

keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten auf Grund der flachen Hierarchie, außer man bekommt neue Aufgaben vom der GL aufs Aug gedrückt, obwohl die Qualifikation vom Mitarbeiter gar nicht zu den neuen Aufgaben passt. Mitarbeiter werden auch nicht gefragt, ob sie diese neuen Aufgaben übernehmen wollen/können.

keine Weiterbildungsmöglichkeiten, außer man macht diese in seiner Freizeit und auf eigene Kosten. Weiterbildung wird nicht so gerne gesehen, denn man könnte sich ja auch weiterentwickeln.

Gehalt/Benefits

die Gehälter werden klein gehalten und sind am unteren Ende. Sozialleistungen sind ein Minimum - eine Weihnachtsfeier ist für mich keine Sozialleistung, auch nicht die teure Schinkenschneidemaschine von Berkel zum Schneiden des (privaten) Wurstbrotes. Parkplätze und Kaffee sind gratis.

Über Gehälter und Entscheidungen wird bei einem Glas Wein von der GL gewürfelt. Gehaltsentscheidungen daher sehr subjektiv. Die Grundlage kennt niemand. Es werden darüber auch keine Gespräche geführt, es ist dann einfach so.

Benefits sehr unterschiedlich. So bekommen einige KFZ zur Privatnutzung, Sprit und moderne Apple-Geräte + teures Equipment. Anderen wird vorgehalten, dass sie doch ohnehin die Pendlerpauschale beziehen und froh sein können hier zu arbeiten. Nasenfaktor wird hier sehr groß geschrieben. Leistungen werden nicht gemessen. Entweder es passt, oder es passt nicht. Man hat das Gefühl, dass Mitarbeiter unterschiedlich viel Wert sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

das einzige was zählt ist Design. Um das Umweltbewusstsein kümmern sich 2-3 bemühte MitarbeiterInnen, denen das ein Anliegen ist, der GL ist es jedoch egal. gesetzliche Bestimmungen werden eingehalten, oder auch um Förderungen zu kassieren. Aber darüber hinaus kein Bewusstsein für Umwelt- und Sozialthemen. Unterstützt wird nur, was dem Unternehmen auch was (finanziell) bringt.

Kollegenzusammenhalt

die meisten Kollegen sind super. Zusammenhalt ist meist da, aber es geht - wie überall - auch anders. Gegen manche Kollegen wird häufig geschossen.

Nette und kompetente Kollegen gehen schnell wieder.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter spielt meist keine große Rolle. Loyalität und Betriebszugehörigkeit steht (fast) über allem. Gefördert wird jedoch niemand.

Vorgesetztenverhalten

keine Ziele, keine Mitarbeitergespräche, keine Kompetenz. Die GL bestimmt auf Grund von subjektivem Empfinden. Konflikte werden gemieden oder totgeschwiegen. keine klaren und nachvollziehbaren oder gar transparente Entscheidungen. GL tlw. cholerisch - muss man mögen.

GL ist nie da, Entscheidungen werden daher trotz flacher Hierarchie nur langsam getroffen. Wenn die GL dann mal da ist, kann es sein, dass diese keine Zeit für einen hat auf Grund des überfüllten Terminkalenders. Die GL hat meist keine Übersicht über die Tätigkeiten und Aufgaben

überraschende Kündigungen während Corona ohne klare Kommunikation. statt Kurzarbeit

Arbeitsbedingungen

modernes Büro mit zeitgemäßer Ausstattung. Jeder hat 2 Bildschirme zum arbeiten, das macht es sehr angenehm. Büros haben bis zu 4 Wänden aus Glas - muss man mögen, denn jeder sieht alles und jeder hört alles. Die Büros sind dadurch sehr hellhörig. Auch vertrauliche Gespräche bleiben wegen der Bauweise nicht vertraulich.
Das Gebäude ist eine Fehlkonstruktion - kein Handyempfang, wo doch 90% mit dem Diensthandy telefoniert wird. Die Lüftung ist unangenehm laut.

Alles auf Design und Luxus ausgelegt. Praktikabilität absolut nachrangig.

Keine Meetingräume - werden aber auch nicht gebraucht, es finden keine Meetings statt.
keinerlei Flexibilität bei den Arbeitszeiten, wer nach 8:30 Uhr kommt, hat den schwarzen Peter. Vor 8 Uhr kommen wird aber auch nicht gerne gesehen. Und bitte keine Überstunden, die müssen ja bezahlt werden.

Homeoffice dürfen - auch während Corona - nur ausgewählte Personen mit sachlicher Begründung in Ausnahmefällen machen, obwohl 80% der Kollegen daheim arbeiten könnten. Das Vertrauen für Homeoffice ist einfach nicht da, denn die Mitarbeiter machen dann bestimmt alles, aber nicht arbeiten.

Der Umgang mit Corona ist minimalistisch. Das Notwendigste wird gemacht.

Kommunikation

unüberlegte Kommunikation, die dann oftmals nach einem Schnellschuss wieder revidiert werden muss. Auch hier fehlt es an Strategie, Struktur und Fachwissen. In "Abteilungen" mit einer "Führungskraft" funktioniert dies besser, der Rest ist verloren und muss sich die Infos selbst besorgen/erfragen.

Gleichberechtigung

Aufstiegschancen auf Grund der mehr als flachen Hierarchie nicht vorhanden. Die besten Chancen hat man jedoch, wenn man mit einem braunen Kragen. Außerdem ist Blut dicker als Wasser.

Interessante Aufgaben

Aufgabengebiet muss man sich selbst interessant gestalten. Viel Spielraum für Veränderungen/Verbesserungen bleibt jedoch nicht. "das haben wir schon immer so gemacht"

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Traurig! Mehr schein als Sein!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Kritik der Mitarbeiter hören. Fähige Personen in der GL einstellen.

Arbeitsatmosphäre

Jeder arbeitet für sich! Die Mitarbeiter Events werden eher Event für die GL genutzt um mal wieder zu sagen wie schlecht alles ist und man mehr Leistung bringen soll. Ständig hat man das Gefühl man wird beobachtet und die Worte werden einem im Mund umgedreht.
Verantwortung wird von der GL so gut wie keine übernommen, eher weiter delegiert bis man selber entscheidet und das ist dann immer Falsch.

Image

Viele Mitarbeiter sind Froh das sie einen Job haben, jedoch muss dieser nicht unbedingt bei dieser Firma sein. Das Image ist nur für Kunden und Händler vorhanden damit diese weiter brav die Produkte kaufen. Sonst kann die Firma mit nichts weiterem glänzen.

Work-Life-Balance

Kommt stark auf den Bereich an in dem man arbeitet. Es gibt Kollegen die werden von der GL zu Tag und nachts Zeiten, auch im Urlaub oder der Mittagspause konsultiert und haben zu arbeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Muss von den Mitarbeitern gelebt werden. Der GL ist das vollkommen egal, teilweise werden sogar irrsinnige Meinungen vertreten. Wie z.B. das E-Autos schlimm sind und selber besitzt man 5 Autos wie Porsche und 2 SUVs.

Kollegenzusammenhalt

Nachdem die Firma an 2 Standorten operiert muss man dies trennen. In Wien gibt es durchaus ein Miteinander. In Wilfersdorf nicht! Hier herrscht das Ellbogen Prinzip. Auch sind beide Standorte zueinander nicht gut auf sich zu sprechen.

Vorgesetztenverhalten

Sich wegducken beschreibt es sicher am Besten. Problemen aus dem weg gehen. Drei mal in die Hände klatschen, Hurra rufen, Augen schließen und warten bis sich alles in Luft auflöst.

Arbeitsbedingungen

Nachdem man viel Wert auf das Aussehen und das Image der Firma legt ist hier alles super. Moderne Einrichtung, gute Ausstattungen und Umbau zu moderneren Büros.

Kommunikation

Gibt keine. Gibt nur Ärger. Lob kennt man nur aus dem Wörterbuch.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist unter dem Marktüblichen Durchschnitt. Es wird argumentiert das am Land generell nicht mehr Bezahlt wird.

Gleichberechtigung

Frau/Mann ist durchaus vorhanden. Jedoch gibt es gravierende unterschiede zwischen diversen Abteilungen. Sorgt man für mehr Schein und Glanz nach außen hin ist alles super. Sorgt man für den operativen betrieb braucht man nichts erwarten.

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Toller Arbeitgeber mit einem Nischenprodukt zum Erfolg

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessantes Arbeitsumfeld, toller Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

hält an alten arbeitsmethoden fest

Verbesserungsvorschläge

Projekte zu Ende bringen, den direkten Weg wählen

Arbeitsatmosphäre

sehr angenehm, aber die schafft man sich auch selbst

Image

qualität made in europe

Work-Life-Balance

arbeiten ohne Überstunden muss möglich sein!

Karriere/Weiterbildung

eigeninitiative ist gefragt, aber ohnehin ommer!

Gehalt/Benefits

muss jeder selbst für sich feststellen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

energiegewinnung am dach

Kollegenzusammenhalt

top

Umgang mit älteren Kollegen

respektvoll, aber auf dem selben niveau

Vorgesetztenverhalten

immer ein offenes ohr!

Arbeitsbedingungen

toller arbeitsplatz

Kommunikation

offene türen!

Gleichberechtigung

das geschlecht macht nur bei körperlich schwerer arbeit eine rolle

Interessante Aufgaben

sehr abwechslungreich

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ausreichende Rechte und Pflichten zu besitzen, um einen vollständigen Bericht über ihre Handlungen abzugeben und die Sch

4,9
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einfach, auf die Bedürfnisse anderer zu reagieren, bereit zu helfen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe keine Beschwerden.Ich bin mit allem zufrieden.

Verbesserungsvorschläge

Seien Sie immer gleich anständig und helfen Sie Ihren Mitarbeitern.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

toller arbeitgeber, kümmert sich um seine mitarbeiter, hier ist man keine nummer!

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

überzeugen! dafür einstehen, was wichtig fr das unternehmen ist!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ab und an hakt es an der kommunikation, was in manchen bereichen dazu führt, dass die rechte nicht weiß, was die linke tut

Verbesserungsvorschläge

klare worte an alle mitarbeiter, sodass jeder weiß, wohin die reise geht

Arbeitsatmosphäre

sehr angenehm, aber die schafft man sich auch selbst

Work-Life-Balance

arbeiten ohne Überstunden muss möglich sein!

Kollegenzusammenhalt

top

Vorgesetztenverhalten

immer ein offenes ohr!

Kommunikation

offene türen!

Interessante Aufgaben

sehr abwechslungreich


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Die Platte läuft fast immer rund!

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

tolle arbeitssituation geschaffen

Verbesserungsvorschläge

schwierig, denn natürlich alle gleich behandeln, sobald man darüber nachdenkt, tut man's nicht

Work-Life-Balance

Überstunden sind nicht erwünscht!

Kollegenzusammenhalt

teamwork und der austausch untereinanderfunktioniert richtig gut!

Kommunikation

da zwickt's in alle richtungen... von oben nach unten, unten in der runde, von unten nach oben

wir kommen auf einen richtig grünen zweig, es könnt ziemlich einfach viel besser und schneller gehen.

Interessante Aufgaben

extrem abwechslungsreich, sehr interessant und fordernd


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin,
Lieber Kollege,
Danke für deine Rückmeldung und dass du dir für diese Bewertung Zeit genommen hast!

Es freut uns sehr, dass du dich bei uns wohlfühlst :-) Wir wünschen dir weiterhin viel Spaß und freuen uns auf eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dir!

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 14 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird AUDIO TUNING Vertriebs durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6 Punkte). 100% der Bewertenden würden AUDIO TUNING Vertriebs als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 14 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Arbeitsatmosphäre und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 14 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich AUDIO TUNING Vertriebs als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gleichberechtigung noch verbessern kann.