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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 19 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei AUER Signal die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 39 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
AUER Signal
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
AUER Signal
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

19 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    47%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    42%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    42%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    42%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    37%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In meiner Wahrnehmung herrscht im Haupthaus durch die vielen Mitarbeitenden im Großraumbüro oft eine angespannte Stimmung – für mich spürbar schon beim Betreten der Räume. Ich hatte den Eindruck, dass die Fluktuation im Kollegenkreis relativ hoch war. Das Miteinander unter den Kolleg:innen empfand ich in der Regel als gut und auf Augenhöhe, solange keine Abteilungsleitung anwesend war. Sobald Führungskräfte hinzukamen, wirkte es für mich jedoch so, als kippe die Stimmung schnell ins Negative, da es häufig zu Abteilungs-Grabenkämpfen kam.

Im Nebengebäude, in dem die Entwicklung sitzt, habe ich die Atmosphäre insgesamt als deutlich entspannter und angenehmer erlebt. Allerdings habe ich auch dort ein starkes Abteilungsdenken wahrgenommen, und das Führungsverhalten einzelner Personen sorgte meiner Ansicht nach immer wieder für Spannungen.

Insgesamt hatte ich häufig das Gefühl, dass die Atmosphäre nicht von echter Offenheit geprägt war. Obwohl das Kollegiale innerhalb der Teams funktionierte, entstand für mich ein Klima der Vorsicht, sobald Führungskräfte anwesend waren. Konstruktive Rückmeldungen wirkten teilweise unerwünscht oder wurden als Kritik an der Hierarchie interpretiert.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Meiner Erfahrung nach ist die Kommunikation im Unternehmen grundsätzlich in Ordnung. Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen durch die Geschäftsführung sowie abteilungsweise Meetings, die aus meiner Sicht für eine gewisse Transparenz sorgen. Da es sich um einen Familienbetrieb handelt, wirkte die neue Führung auf mich teilweise überfordert, fast so, als wäre die Rolle nicht ganz freiwillig übernommen worden.

Für mich auffällig war ein Spannungsfeld zwischen offiziellen Informationen und dem, was im direkten Austausch oder über den „Flurfunk“ zu hören war. Diese Unterschiede wirkten auf mich oft widersprüchlich. Zudem habe ich die Unternehmensstruktur als stark hierarchisch empfunden, teilweise verbunden mit einem sehr strengen, fast militärisch wirkenden Sprachgebrauch. In meiner Wahrnehmung führte das dazu, dass man schnell in Konflikte geraten konnte, wenn man Hierarchieebenen überging.

Für mich führte dies zu einer Atmosphäre, in der man nicht immer einschätzen konnte, welche Rückmeldung willkommen war und welche als Grenzüberschreitung gewertet wurde. Manche Mitarbeitende wirkten dadurch eher zurückhaltend – nicht aus Desinteresse, sondern um Konflikte zu vermeiden.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Meiner Erfahrung nach war der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen in der Regel gut, und ich habe erlebt, dass man sich gegenseitig unterstützte. Über Abteilungsgrenzen hinweg empfand ich die Zusammenarbeit jedoch als deutlich schwieriger – zum Teil hatte ich den Eindruck, dass aktiver Austausch auf Abteilungsebene einseitig nicht erwünscht war. Zwar gab es abteilungsübergreifende Veranstaltungen und Feste, allerdings konnte dies nach meinem Eindruck die spürbare Unzufriedenheit vieler Mitarbeitender nicht vollständig überdecken. Offizielle Mitarbeiterbefragungen wirkten nach außen hin sehr positiv, was aus meiner Wahrnehmung nicht immer mit den tatsächlichen Stimmungen übereinstimmte.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Aus meiner Sicht war die Work-Life-Balance insgesamt positiv – Arbeitszeiten und private Belange ließen sich in der Regel gut vereinbaren. Herausfordernd wurde es jedoch, wenn einzelne Führungskräfte nicht souverän auftraten: In solchen Situationen wirkten sie launisch und autoritär, was das Arbeitsklima spürbar belastete.

Oft entstand dadurch ein hoher Druck, Aufgaben „auf den letzten Drücker“ zu erledigen – auch wenn sich im Nachhinein zeigte, dass diese gar nicht notwendig gewesen wären. Dabei ging es weniger um die Sache selbst, sondern eher darum, dass der jeweilige Gruppenleiter zufriedengestellt war und nach oben hin gut dastand. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass manche Führungspersonen unter Druck unausgeglichen wirkten und dies direkt auf die Mitarbeitenden übertrugen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Meiner Erfahrung nach war das Verhalten meines direkten Vorgesetzten grundsätzlich sehr gut – insbesondere dann, wenn er gelassen wirkte. Sobald er jedoch unter Druck stand – und das kam öfter vor – kippte die Stimmung schnell und wirkte sich meiner Wahrnehmung nach negativ auf das gesamte Team aus.

In höheren Führungskreisen wirkte das Handeln anfangs fair, diplomatisch und kollegial. Mit der Zeit zeigte sich für mich jedoch ein anderes Bild: Nach außen offen, klar und freundlich, doch in der Praxis wurde Unterstützung je nach Person sehr unterschiedlich gehandhabt. Bei manchen blieb sie bestehen, selbst wenn vieles nicht rundlief, während andere deutlich weniger Rückhalt erfuhren.

Insgesamt schien Loyalität mitunter wichtiger zu sein als sachliche Kriterien. Ich hatte den Eindruck, dass Vertrauen hier zwar ein häufig verwendetes Wort war – aber nicht immer in beide Richtungen galt, was ich persönlich schade fand.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Aus meiner Sicht waren die inhaltlichen Aufgaben durchweg spannend – ich hatte viele Möglichkeiten, moderne und technisch aktuelle Lösungen zu entwickeln. Fachlich empfand ich die Arbeit als anspruchsvoll und auf hohem Niveau.

Grundsätzlich habe ich die Entwicklungstätigkeiten als sehr gut erlebt, allerdings konnte ich nicht immer nachvollziehen, dass Ideen oder Umsetzungsversuche oft sehr spontan „aus der Hüfte“ gestartet wurden. Meiner Erfahrung nach wurden diese Ansätze später häufig wieder von einer fundierteren Entwicklungsarbeit eingeholt.

Nachteilig war für mich außerdem, dass einige Gruppenleiter nicht aus dem Fachbereich kamen, was meiner Wahrnehmung nach zu unnötigen Reibungsverlusten und Diskussionen mit den Fachspezialisten führte.

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