10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gehören einige der Führungskräfte gegen nicht egoistische, tolerante und Lobaussprechende Menschen ausgetauscht!!!
Leider finde ich hier keine Punkte die ich für gut befinden kann.
Dass das Unternehmen einfach nicht ins Laufen kommt.
Die Leistung der Mitarbeiter fair bewerten.
Gibt es nicht. Da an diesem nicht gearbeitet wird. Die Kunden reden jedoch schon teilweise sehr schlecht über die Firma.
Dieses scheint nicht vorhanden zu sein.
Ist in diesem Unternehmen nicht gefragt.
Sehr schlecht. Keine Möglichkeit in Ruhe zu arbeiten. Sehr lautes Umfeld. Das Büro ist veraltet. Großraumbüro wie in den 60er Jahren.
gutes Team
bessere Kommunikation
verglichen mit anderen in der Branche noch eine der besten Druckereien!
kürzere Entscheidungswege würden helfen!
Änderungen benötigen zu lange - manchmal dauert es Jahre bis eine Investition getätigt wird. Die Kommunikation sollte breiter aufgestellt sein - das schwarze Brett öfters nutzen bzw. alle MA miteinbeziehen.
Intranet-Lösung um Kommunikation zu verbessern
Kantinen-Lösung bzw. Mittagstisch wieder aktivieren
Die Arbeitsatmosphäre hängt vom sehr stark vom jeweiligen Team ab - natürlich spielen Vorgesetzte bzw. Geschäftsleitung eine entscheidende Rolle, weil Sie die finanziellen Mittel bereitstellen - aber jeder muss selbst auf seinen Arbeitsplatz schauen und sich auch trauen etwas zu verlangen (zB Obst für MA, Gratis-Mineral, Kimaanlage, etc)
obwohl sehr wenig in Marketing und Werbung investiert wird, sind wir mehr als branchen-bekannt
Ich habe selbst schon versucht, Bekannte ins Unternehmen zu bringen, weil ich davon überzeugt bin.
hängt stark vom Arbeitslevel ab - sind in der Abt. personell gut besetzt und können uns daher auch vertreten. Bei voller Produktion wird es schwierig - Urlaubsvertretungen gehen zumeist durch, weil immer noch jemand mithilft.
hatten bis vor kurzem 2 Seminare (Workshops) mit Trainer jedes Jahr - es gibt ein Führungskräfte-Seminar zur Ausbildung und Weiterentwicklung.
Bei Nachbesetzungen wird immer intern nach Lösungen gesucht, bevor Aussenstehende "angesprochen" werden.
leider hat man sich letztes Jahr die Sozialleistung der "Mittagsküche" erspart - und der Betriebsrat hat wenig beigetragen.
Das Gehalt wird am KV angepasst und bessere Ausbildung bzw. Jahre werden honoriert. Doch freiwillig trägt Dir niemand etwas nach - das liegt schon bei jedem selbst.
Schlussendlich weiß jeder was er zu tun hat - je weniger "von oben quer gespielt" wird - desto besser läuft die Arbeit !
Konflikte werden entweder in einer "Streitkultur" ausgehandelt oder schlichtweg ausgesessen (wer länger schweigt...)
Die Zielsetzungen sind leider nicht immer nachvollziehbar - daher fehlt der Punch in der Umsetzung.
wollte schlechte bewerten, aber vielleicht wird es ja noch - wir haben den Ausdruck "Bassena-Kommunikation" geprägt. D.h. informiert wird zB im Raucherzimmer oder beim Kaffee - aber am wenigsten in den Meetings.
Die Besprechungen sind auf 1x p.m angelegt und werden zumeist unstrukturiert abgehalten - leider ;-)))
Nicht die Gleichberechtigung ist das Problem - es gibt nur leider zuwenige weibliche Fachkräfte, daher überproportionaler Männer-Faktor (mit all seinen Fehlern...)
Ältere Arbeitnehmer besser behandeln
So verdient kununu Geld.