5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
locker sehr angenehme Kunden
familiär kleiner Handwerksbetrieb
Studentenjob
Studentenjob
ausgemachtes wird eingehalten
Brot wird gespendet
sehr gut, alle sehr nett
unterstützend, sehr stressbefreit
angenehm, sehr nette Kunden
direkt ohne viele Abteilungen
alle sind gleich
kleiner familiäre Betrieb
traditioneller Betrieb , einer der letzten seiner Art (leider)
Nachtarbeit
mehr geht immer
2 riesen PV Anlagen am Dach
sehr kollegial
Bäckermeister mit hohem Fachkenntnisse
Sommer heiss, Winter angenehm
direkt ohne Umwege
völlig egal ob männlich weiblich etc
saisonal und regional
Kleines Unternehmen, gute Ware
Junge Leute werden neu eingestellt und sofort für ihre Fehler kritisiert, ständige Personalfluktuation
Klare Richtlinien für neue Personen, Trinkgeld gehört den Angestellten und NICHT dem Arbeitgeber. Anerkennung von Leistungen, weniger Kritik für Fehler bei Personen die sich erst einarbeiten,
Mit Kollegen gut,sonst schlecht
Lebt vom alten Ruf, nix für junge Leute
Kurze Arbeitszeit
Mindestlohn, wenn man dazu kommt, darf man sich etwas zum Essen und Trinken nehmen
Übriges Brot und Gebäck darf nicht genommen werden, wird weggeworfen
Abwertende Bemerkungen , nie Lob, Ungeduld, Trinkgeld wird vom Arbeitgeber einbehalten
Kein Aufenthaltsraum, Arbeitskleidung musste auf der Toilette angezogen werden
Keine klaren Anweisungen, ständig Kritik, Einteilung der Arbeitszeiten willkürlich durch Arbeitgeber
Kunden sind meist freundlich
Offenheit
Kommunikation
Mülltrennung und Absprache mit dem Personal beüglich des Dienstplans könnten verbessert werden.
Es ist ein Wiener Kleinstbetrieb mit grossem Herz , die Welt hat ihre Mc D... und Star... Sievering hat den Wannenmacher
Ich bin mit meinem Studium fertig und wohne leider nicht mehr in Döbling, weil ich mir eine Wohnung nicht leisten kann und muss meinen Freund extra nach Döbling schicken wegen den guten Florentiner!
Weniger verschiedene Produkte, die Auswahl war zu gross.
Alle waren müde in der Früh, es ist halt eine Bäckerei da gehts früh los!
Wir hatten Kunden die aus Baden bei Wien extra wegen unseren Florentiner zu uns kammen.
Alle Dienste wurden immer abgesprochen und auch längere Lernpausen wurden berücksichtigt, ohne auf der Strasse zu sitzen!
Während Corona wurden wir alle behalten, obwohl es auch mit weniger Personal gegangen wäre.
Ich war Studentin eine Karriere habe ich nie angestrebt.
Gehalt kann es immer mehr sein, was ausgemacht wurde, wurde korrekt und pünktlich ausbezahlt! Geld ist nicht immer alles, die Arbeitsnähe und Arbeitszeiten sind auch wichtig.
Es wurde immer repariert statt weg geworfen, Retourware hat der Sozialmarkt abgeholt,was unserem Chef immer sehr wichtig war, er hatte immer ein grosses Herz für Menschen die es nicht so gut im Leben erwischt haben.
Alle Kolleginen und Kollegen waren immer sehr höflich.
Wir reden hier über einen Kleinstbetrieb, es gibt nur Chef und Chefin!
Unsere Chefin stand mit uns immer an der Front, über Probleme brauchte man nicht viel reden, da sie immer bei uns im Verkauf war und alles gesehen hat! Hin und wieder war sie launisch aber, dass war ich auch!
Unser Chef ein "Wiener Original" Bäcker aus Leidenschaft, in seiner Freizeit (die er nicht viel hatte, beide Chefs sind 7 Tage die Woche im Betrieb), kümmerte er sich um sein "Döbling" wie er immer sagte, man konnte mit
jedem Problem zu ihm gehen und einen guten Rat bekam man auch immer mit in meinem Fall - Liebe Kollegin vergessen Sie nie aufgegeben wird ein Brief sonst nix!
Bäckerei ist halt früh aufstehen, Gebäck einschlichten im Geschäft, Verkaufsvorbereitung etc es gibt bessere Arbeiten aber mir hat es Spass gemacht! Trinken oder einen kleinen Snack essen war immer erlaubt.
Ich arbeite jetzt (nach meinem Studium) für einen amerikanischen Konzern, nur wer das erlebt, weiss was es heisst einen Chef oder Chefin zu haben die gleich Entscheidungen treffen. Wir warten ewig auf Entscheidungen.
Wir hatten einen sehr höfflichen afrikanischen Bäcker der schon sehr lange im Betrieb ist, Hautfarbe und Nationalität sind egal!
Semmeln verkaufen bleibt Semmeln verkaufen was soll man dazu sagen!