31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office, weitesgehend flexible Arbeitszeitgestaltung
Arbeitsatmosphäre, Kollegen, location, Teambuildingevents
Führungsverhalten und Mitarbeiterperspektive
wenig lange Perspektive für Mitarbeiter ausser bei hoher Spezialisierung
gute location, city-nah, von Kollegen auch genutzt
besser angesehen als anderes Softwarehaus im Sektor
gut, Feierabend öfter auch mit Kollegen verbracht
Kurse wurden gemacht, aber keine Mitarbeiterentwicklung im Fokus
übliches wie Kantinenstütze
leistungsorientierte Kollegen, unterstützend
Abteilungsleitung wenig präsent, scheinbar guter Draht zur Firmenleitung
Grossraumbüro, ergonomische Ausstattung
während des Projekts eigentliches Thema nicht adressiert, wenig Unterstützug bis auf Wasserfall-Rollen besetzt
sehr kundengetrieben, das kleine Softwarehaus im Sektor
Die Arbeitszeiten, die Atmosphäre im Team als auch im gesamten Unternehmen, eher flachere Hierarchie
Weiterbildungsmöglichkeiten sollten ausgeschöpft werden, Karrierechancen erhöht werden, kaum Einbindung von neuen Tools für die Entwicklung
Einbindung von neuen Technologien und Tools für die Entwicklung. Die IT Branche ist eine sich immer ändernde Welt, der nachgegangen werden muss!
In vielen Teams gibt es ressourcentechnisch Engpässe. Auf der der anderen Seite gibt es auch Teams, die Stillzeiten haben (laut Kollegen aus diesen Teams). Das sollte ausgeglichen werden.
Offene Kommunikation ist zwar gegeben, aber manchmal sind die Inhalte nicht qualitativ (Interferenzen zwischen Personen, manchmal keine klaren Antworten). Dies muss verbessert werden, um die Arbeit für alle zu erleichtern.
Das Weiterbildungsbudget sollte öfter angesprochen werden von Vorgesetzten bzw. Teamleitern bzw. häufiger Weiterbildungsangebote weitergegeben werden. Somit gehen diese nicht verloren und werden in Anspruch genommen von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.
Eine sehr angenehme, freundliche Atmosphäre zum Arbeiten.
Das Gleitzeitmodell ist hier super für Mitarbeiter mit Kindern bzw. Familien.
Eigenes Zeitmanagement ist natürlich das A und O.
Es gibt durchaus Weiterbildungsmöglichkeiten, die im Rahmen des persönlichen Mitarbeiterbudgets bleiben. Was Karriere betrifft scheint es manchmal so als ob die Hauptcharaktere schon besetzt sind und somit schwer (oder nach langer Zeit) ist die Karriereleiter zu erklimmen.
Bei Unterhaltungen mit Gesprächen fällt mir oft auf, dass einige Kollegen für ihre Tätigkeiten und ihren Einsatz nicht genug bezahlt werden (subjektive Sicht). Offene Kommunikation mit den Teamleitern ist hier Key, um der persönlichen Vorstellung nahe zu kommen.
Um ehrlich zu sein fällt mir spontan außer die Mülltrennung und Weitergabe älterer Geräte, statt diese wegzuschmeißen, Nichts “umweltverbesserndes” ein.
Man kann fast immer zu einem Kollegen gehen, wenn man eine Frage hat. Teamleiter stehen selten nicht hinter ihren Teams.
Grundsätzlich ist der Umgang miteinander sehr gut.
Meiner Meinung nach sogar sehr vorbildlich. Speziell der Frauen-Anteil ist ziemlich hoch verhältnismäßig zu anderen Unternehmen.
Mäßig abwechslungsreiche Arbeit. Nach geraumer Zeit, kann man sagen, dass es fast immer das Gleiche ist nur in unterschiedlichen Variationen.
Offene Kommunikation
Flache Hierarchie
Gelebtes Team
Aufgrund Corona derzeit etwas schwierig - liegt aber nicht an der bat
Durch die Grösse der Firma wenig persönliches Entwicklungspotential vorhanden
Gute Kollegenschaft, wird durch den Leistungsdruck etwas torpediert.
Interessante Aufgabenstellungen im Consutling und Software-Entwicklung/-Anpassung in den Bereichen Groupware, Büroautomatisation, Wissensmanagament. Es werden zwei Welten unterstützt: IBM mit (Lotus) Notes, XPages und Connections sowie Microsoft mit SharePoint, Office 365 und Exchange. Es gibt Migrationserfahrung in beiden Richtungen und auch die Koexistenz dieser Lösungen wird unterstützt.
Viele sehr gute Mitarbeiter bleiben dann doch nicht so lange, wie geplant. Die Firmenstrategie wird nun schon recht lange diskutiert, entwickelt sich aber langsam. Die Standard-Produktentwicklung sollte forciert werden.
Konflikte direkt angehen und Störungen (in der Kommunikation) sofort ansprechen und ihnen Vorrang einräumen. Es müssen sich nicht alle lieben, es soll das Projektziel im Vordergrund stehen.
Einzelkämpfer, wie so oft in der Branche
Konflikte werden lieber vermieden ...
Groupware und Migrationsthemen (von Notes nach Microsoft Exchange/SharePoint) und zurück
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