6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Räumlichkeiten waren schön.
Es wird einen Grund haben warum die meisten Firmen nicht mehr mit der Firma zusammenarbeiten.
Der Kollegenzusammenhalt war gut, ohne dem ginge gar nichts!
Meiner Meinung unter aller Sau. Wer sich gerne herablassend und NULL wertschätzend behandeln lässt, ist dort an der richtigen Stelle. Unglaublich, dass es solche Unternehmen überhaupt noch gibt, bei denen der Mitarbeiter nicht zählt.
Viel zu wenig und herablassend.
Gehalt ist ok. Wobei bei den Bedingungen ist das auch schon egal, da hilft jedes Geld der Welt nicht!
Ich glaube nicht, dass die Führungskräfte - beide Generationen sind gemeint, schon einmal davon etwas gehört haben.
leider nein
Nur das Gehalt.
Die alte hirarischen Denk- und Führungsweise. Nichts wird abgegeben und die Arbeit von jedem einzelnen mindestens 3 mal geprüft, nur damit man sich dann anhören kann das man ja keine Zeit hat und 200 Sachen zu erledigen hat. Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber gibt es nicht. Man fragt sich warum hier überhaupt Angestellte bezahlt und angestellt werden.
Keine Besprechungen mer direkt mit dem Geschäftsführer zu machen. Die Zeit die ins Schreien und ins Beleidigen gesteckt wird, kann man besser wo anders investieren.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitern ist super. Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ist jedoch eine absolute Katastrophe.
Noch nie würde mir so oft mitgeteilt, dass man nie wieder mit der Bauwerk Immobilien GmbH zusammen arbeiten wird.
Work-Life-Balance kennt man hier nicht. Gewünscht sind 12 Stunden Arbeitstage, am besten ohne Mittagspause. Die Überstunden werden zum Glück auch nicht ausgezahlt...
Greenwashing wie bei fast jeder Firma...
Früher oder später fragt man sich ob man hier überhaupt Karriere machen will.
Sofern man nicht mit dem Nachwuchs der Unternehmensleitung zu tun hat, passt die Zusammenarbeit untereinander ganz gut.
Das Verhalten des Geschäftsführers muss man erlebt haben. Beleidigend und herablassend bis aus tiefste. So gut wie in jeder Besprechung wird herum geschrien und wehe man versucht zu wiedersprechen...
Die Büroräumlichkeiten sind top. Das Pool-Auto ist eine absolute Dreckskarre und das Firmentelefon ist ein Uralt-Smartphone. Stifte muss man sich tlw. selber organisieren, da durch die Geschäftsleitung sogar beim Büromaterial Bestellungen aus Kostengründen gestrichen werden.
Kommuniziert wird so gut wie nur 1/3 der Themen. Das Meiste wird von oben entschieden, ohne das man davon in Kenntnis gesetzt wird. Die Meinung der Mitarbeiter wird zu nur 90% ignoriert.
Wenn man vermeidet Überstunden zu machen muss man sich anhören warum man schon um 17:30 nach Hause fährt. Kommt man damit zurecht, geht das Gehalt absolut in Ordnung.
Frauen sind hier noch weniger wert als die männliche Mitarbeiter.
Der Aufgaben Bereich ist ganz ok, wiederholt sich jedoch von Projekt zu Projekt was an sich nicht schlechtes ist. Die Projekte sind im Vergleich zu anderen Firmen etwas über dem Durchschnitt.
Wer sich gerne anbrüllen lassen möchte und gerne mit dem Rauswurf bedroht werden möchte,
ist hier genau an der richtigen Stelle. Herzliche Gratulation!
Hierfür genügen die Zeilen leider nicht.
Absolut schlecht.
Viele Firmen und Personen arbeiten nicht mehr mit diesem Unternehmen zusammen.
Wer nicht viel arbeitet, ist hier nichts wert. Wer zu wenige Überstunden macht, wird bald gekündigt. Home Office gibt es sowieso nicht, da laut Chef nur im Büro gearbeitet werden kann.
Green-Washing vom Feinsten, geht in Wahrheit nur rein um den Profit und Macht.
Gut gemeinter Rat: Besser woanders die Karriereleiter hochklettern.
Zusammenhalt ist gut unter den Leidensgenossen.
Brüllt gerne und viel.
Schlechtester Arbeitgeber Österreichs.
Streng hierarchisch. Kommunikation von oben herab wie beim Bundesheer.
Sozial ist hier mal gar nichts. Zum Glück gibt es Kollektivverträge in Österreich!
Nein, Chef gibt sexistische, beleidigende und frauenfeindliche Äußerungen von sich.
An sich wären es spannende Projekte.
Leistungsgerechte Entlohnung. den Mitarbeitern ist die Einsatzbereitschaft selbst freigestellt
Die Türe der Geschäftsleitung ist immer zu, wehe man traut sich rein.
Die Vorgesetzten sind die Kinder vom Geschäftsführer
Als Firmenhandy bekommt man Android aus dem Jahr 2016
geteilt wird ein Opel Corsa Baujahr 2006 als Poolauto, während andere RS6 und Q5 fahren.