7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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stabil, förderungen gür weiterbildung, arbeitsklkma
remote arbeit funktio iert noch bicht 100%
investment in technologie für arbeiter
Meine Vorgesetzte war sehr nett. Der Vorgesetzter darüber war auch sehr nett. Weiterhin fand ich den internationalen Bezug sehr gut.
Schlecht finde ich das Arbeitsumfeld und die Art und Weise, wie man dort behandelt wird. Dadurch verliert das Unternehmen meines Erachtens auch an Potential, aber naja, es schließt ja sowieso.
Naja, Mitarbeiter wurden wie Ware behandelt. Das ist aber etwas, was der Arbeitgeber sowieso nicht ändern würde. Es ist aber etwas seltsam, dass man fähige Leute entlässt, um dann wieder einzustellen. Das hat mich übrigens nicht betroffen, falls das jemand denkt. Auch in der Produktion wurde Ende des Jahres entlassen, um im Neujahr neu einzustellen. Mir ist klar, dass es etwas mit dem Wert der Aktien etc. zu tun hat, dennoch ist es absurd und meines Erachtens schlechtes Management.
Der negativste Teil war die Arbeitsatmosphäre. Die ständigen Entlassungen haben auch viele belastet.
Bzgl. des Umweltbewusstseins kann ich wenig sagen, jedoch war die Firma definitiv nicht sozial. Sie hat regelmäßig Leute entlassen, um andere einzustellen, um dann wieder zu entlassen, um dann wieder einzustellen, um dann zuzumachen?
Es gab einige Weiterbildungsangebote- hängt auch etwas vom Bereich ab.
Mein Team war nicht gut, bei anderen Abteilungen war dies bestimmt anders.
Die Vorgesetzte war wirklich nett. Jedoch war das Team sehr Chaotisch und sie konnte es nicht unter Kontrolle bringen.
Es wurde sehr auf Sicherheit geachtet. Jedoch der Umgang war nicht so menschlich.
Die Kommunikation war sehr, sehr schlecht. Jedoch denke ich mal, dass dies jedes größere Unternehmen betrifft.
durch die weltweite Firmenstruktur hat man - theoretisch und mit einem guten und engagierten Chef - auch die Möglichkeit, Standort zu wechseln und firmenintern auch z.B. nach USA zu gehen.
extrem überadministrierte Strukturen, alles muss 10 mal abgesegnet werden, die verwendeten Computerprogramme sind mühsam, fehleranfällig und schwerfällig, schwierig zu bedienen und verzögern Vorgänge mehr als dass sie sie vereinfachen. Fehlende Gesamtstrategie, jedes Projekt ist wichtig, keine Priorisierung für die einzelnen Mitarbeiter, die Strategie ändert sich monatlich, wer am lautesten schreit, dessen Projekt gewinnt. Viele Mitarbeiter-Goodies wurden schon gestrichen. Junge, motivierte Mitarbeiter brennen sich 2-3 Jahre lang voll aus und wollen sich weiterentwickeln, und gerade dann, wenn sie für die Firma zu einem wertvollen Gut geworden sind, gehen sie, da andere Firmen einfach attraktivere Angebote liefern. Baxter versucht nicht, Mitarbeiter zu halten, man ist nur eine Nummer in einem Akt, die echte Wertschöpfung durch den einzelnen Mitarbeiter wird nicht erkannt, jeder ist austauschbar. Die Personalabteilung ist unnahbar, nicht greifbar und hilft nur dem System, niemals dem individuellen Mitarbeiter.
Überraschend gutes Image nach außen hin - was man absolut nicht nachvollziehen kann, wenn man 6 Jahre in dem Betrieb beschäftigt war.
seit 2011 wurden sämtliche Weiterbildungsmaßnahmen für den "einfachen Mitarbeiter" gestrichen. Was man sich nicht auf Privatkosten und in der Freizeit aneignet, passiert einfach nicht.
Baxter prahlt nach außen hin immer mit überdurchschnittlicher Bezahlung, tollen Benefits (Kindergarten, Fitness-Center, etc). Im täglichen Leben kann man dies überhaupt nicht nutzen, da 1) alles nur in der Industriestraße Wien zentriert ist - in der Betriebsstätte Orth/Donau gibt es gar nichts. 2) bleibt nie Zeit, die Angebote wirklich zu nutzen, da man täglich Überstunden macht. Und anstatt die Abteilungen entsprechend aufzubauen, werden laufend Leute entlassen. Die, die nicht rausgeschmissen werden, gehen aufgrund des steigenden Drucks irgendwann freiwillig. 3) Gehalt: war immer recht zufrieden, bis ich Job gewechselt habe und gesehen habe, was anderswo möglich ist. Immer beim Einstieg ein hohes Gehalt anstreben - im laufenden Betrieb finden Gehaltserhöhungen eigentlich nicht statt (zumindest nicht in einem Ausmaß, dass man netto auch noch etwas davon spürt).
sehr Abteilungsabhängig: von netter Atmosphäre, regem fachlichem Austausch und sich-gegenseitig-unter-die Arme greifen bis zu aggressivem, tiefem Mobbing und Beleidigungen ist alles dabei
Vorgesetzte abteilungsabhänig von miserabel (keinerlei Unterstützung, kein Zuhören bei Problemen, keine Priorisierung der Aufgaben, kein Gefühl für die Befindlichkeiten der Mitarbeiter, reine Leistungsorientierung ohne Rücksicht auf Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter) bis zu "mäßig" (es gibt einige engagierte Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter gerne mehr betreuen würden, dies aber zeitlich nicht schaffen, und auch vom "System" erhalten sie nicht die nötige Unterstützung, Motivationen und Ansporn an die Mitarbeiter überhaupt weiterzugeben).