Die schlimmste Lehrwerkstatt die es gab.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut waren die Weihnachtsfeiern.
Dank diesem Unternehmen habe ich aber gelernt mir Dinge selbst beizubringen und mich alleine durchs Leben zu Kämpfen - Danke dafür!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sogar der Abgang war ja schlecht.
Trotz 7 Jahren dort bekam ich keine einvernehmliche Kündigung mit den Worten "das ist halt so".
Im nachhinein muss ich sagen das ich nichts effektiv dort gelernt habe.
Verbesserungsvorschläge
Man könnte sich vielleicht einmal fragen warum alle Lehrlinge sofort nach der Ausbildung abhauen.
Man müsste diese viel mehr Fördern, vielleicht auch schauen was machen die den ganzen Tag, wie geht es denen in der Schule und Privat.
Das ist die Zukunft der Firma und keine Hilfsarbeiter.
Die Ausbilder
"Ausbilder" in dem Sinne gab es nicht wirklich. Es hat einfach der ausgebildet der am längsten in der Abteilung war. Der Lehrlingsverantwortliche hat nur kassiert, den hat man nur gesehen wenn man sein Zeugnis zum kopieren abgegeben hat - wenn es schlecht war hat man eine 10 min. Ansprache bekommen, wenn es gut war nur ein "so sollte das eh ausschauen.".
Spaßfaktor
Spaß hat man mit den anderen Lehrlingen, weil man das Gefühl hat das man im selben Sumpf steckt.
Aufgaben/Tätigkeiten
Im ersten Lehrjahr wird sowieso nur geputzt, im zweiten darf man dann das machen was die Gesellen nicht machen wollen.
Mit dem 3. Lehrjahr darf man dann endlich beginnen sinnvolle Tätigkeiten durchzuführen.
Variation
Es gab eigentlich jedes halbe Jahr einen Abteilungswechsel, so hatte man alles durch. Dies ist mit der Zeit aber auch nicht mehr gemacht worden nur noch sporadisch.
Respekt
Respekt gegenüber Lehrlingen gibt es selten. Man hat das Gefühl man wird einfach akzeptiert, respektiert leider ganz selten.
Karrierechancen
Wenn man es lange genug durchhält kann man eventuell eine "Karriere" in der Firma machen. Als Vorarbeiter (Mädchen für alles) kann man beginnen und sich auf die Pension des Abteilungsleiter freuen. Es geht sowieso selten um Wissen und Können, eher um wer ist der Freund von wem.
Arbeitsatmosphäre
Ab und zu gabs lustige Zeiten.
Ausbildungsvergütung
Kollektiv