8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich sagen kann wann ich Zeit habe
Gar nichts, langes stehen,
Dass sie das Klima Ticket zahlen würden, Kleidung ebenfalls
Man wird manchmal spontan zu Diensten gerufen und selbst als geringfügig beschäftigter, soll man manchmal deutlich mehr arbeiten als ausgemacht. Diese Mehrstunden werden dann tw. im übernächsten Monat ausgezahlt aber immer pünktlich, wenn auch ohne Boni!
Karriere kann man machen, wenn man sich einschleimt und als SV einen oder zwei Euro mehr verdient. Mehr ist nicht drin.
Wenn man nicht gerade SV ist, bekommt man als "normaler" Mitarbeiter immer den Mindestlohn. 2021 sind das also laut KV 9,58/h, was einem Vollzeitlohn von 1650 pro Monat bzw. 23.070 pro Jahr entspricht. Da darf man keine ehrliche Leistung erwarten und die eigene körperliche Unversehrtheit legt man da auch nicht auf dem Tisch (Disco, Klubs, Aufsteirern)
Die meisten sind Studenten, also junge aufgeschlossene Leute.
Vor allem ein gewisser kleiner Mann in weiß, der in Messendorf das Kommando hatte, ist mir suspekt. Macht während der Arbeit mit jemandem rum, verhält sich rassistisch und frauenfeindlich gegenüber Kollegen auf und wundert sich, dass man sich beschwert, dass man nicht im Gatsch stehen will. Die meisten anderen sind ok.
Man muss manchmal auf nasser Erde und in eisiger Kälte ohne Bewegungsfreiheit stehen. Wieso man nicht sitzen darf ist mir ein Rätsel. "Es schaue nicht gut aus" hat man mir öfter gesagt. Also steht man 10 Stunden rum und hat die nächsten Tage Schmerzen, aber gut angeschaut hat es...?
Man kann das Büro gut erreichen und Dienste ausmachen, wenn man selber Zeit hat.
Gibt leider zu wenige, aber die werden nicht anders behandelt.
Bei gefühlten 90% der Dienste steht man planlos rum und versucht sich irgendwie zwischen tw. 10 Stunden Stehen und gelegentlichen Funksprüchen mit seinen eigenen Gedanken zu unterhalten.
Das man mit ihnen gut reden kann über alles
• Sehr flexibel
• Zum größeren Teil nette Kollegen
• Zahlt pünktlich
• Schlechtes Arbeitsklima zwischen den Mitarbeitern und den Vorgesetzten
• Härtere Arbeitsbedingungen als notwendig
• Zahlt nicht gut
• Die Mitarbeiter ernst nehmen und ihnen zuhören wenn sie was zu sagen haben
• Die Narrenfreiheit der Supervisoren zum Teil einschränken
• Besser entlohnen
Supervisoren (also die Vorgesetzten) behandeln einen in der Regel wie Maschinen und werden auch sehr gerne mal laut und ungut. Generell wird man wie ein Mensch 2. Klasse behandelt. Bei großen Veranstaltungen sind wir oft unterbesetzt und dieser Druck wird 1:1 auf die Mitarbeiter weitergeleitet.
Die KollegInnen sind zum größeren Teil aber voll okay.
Hier gibt es aber Ausnahmen! Manche Supervisoren machen ihre Arbeit anständig, aber auch bei diesen ist man eine Nummer.
Generelle Unzufriedenheit ist zu spüren, welche ich gut nachvollziehen kann.
Die Arbeitszeiten sind für die Sicherheitsbranche normal und mit denen muss man rechnen, nur die Schichtlänge erreicht in seltenen Fällen 12-15 Stunden (das weiß man aber in der Regel vorher). Wenn man geringfügig angestellt ist kann man sich aussuchen wie viel man arbeitet und welche Dienste man machen möchte. Das ist ein unheimlicher Vorteil gegenüber anderen Arbeitgebern.
In einem Jahr habe ich einen Weiterbildungskurs mitbekommen. Beworben werden diese nicht besonders.
Da man so viele wechselnde KollegInnen hat ist es meiner Meinung nach relativ schwer diesen Punkt zu bewerten. Es gibt solche und solche, allerdings werden männliche Mitarbeiter die mit den Supervisoren befreundet sind öfters besser behandelt und behandeln einen selber dadurch von oben herab.
Gibt viele ältere Kollegen, die werden gleich behandelt es wird aber die gleiche Arbeitsleistung wie von einem 18 jährigen erwartet.
Wie vorher beschrieben das Verhältnis zwischen Supervisoren und Mitarbeiterin ist grauenhaft.
Dem Dienst angemessen. Manchmal sind die Jacken zu warm und es ist mir nicht verständlich warum man sich bei manchen Diensten nicht hinsetzen darf, aber im großen und ganzen ist es okay.
Notwendige Informationen erhält man zuverlässig. Es gibt eine eigene App in der man sich für Dienste „anmelden" kann. Darüber hinaus ist das Büro sehr gut zu erreichen, falls es etwas wichtiges gibt. Manchmal gibt es Missverständnisse und Fehler in der App, aber diese passieren selten.
Informationen über die Firma an sich bekommt man allerdings gar keine.
Firma gibt sich selber einen 5 tägigen Auszahlungsrahmen für die Überweisung des Gehaltes, dieser wird aber immer eingehalten und die Abrechnung kommt prompt per Email dazu. Das Gehalt ist für die körperliche Arbeit zu wenig. Besonders die Nachzulage ist ein Witz.
Kenne nur männliche Supervisoren, bei den Kassadiensten sehe ich aber großteils nur weibliche Leiterinnen. Problem ist meiner Meinung nach eher das sexistische Verhalten einiger Supervisoren besonders bei den VIP Mitarbeiterinnen.
Weder Interessante Aufgaben noch eine große Mitgestaltung ist möglich, aber das sollte man auch bei dieser Tätigkeit nicht erwarten.
Jung dynamisch und alle packen voll an auch die Führungskräfte
Da findet man immer irgend etwas...
Besser wissen ist nicht meins
Gutes Betriebsklima
Gut aber noch nicht gut genug
Da kann man noch drehen
Da wird überdurchschnittlich viel getan
Beim Geld kann man immer was nachbessern. Oder?
Da kann ich nichts dazu sagen
Perfekt
Aus eigener Erfahrung bin 58 ist das kein Thema, alles gut
Nichts auszusetzen
Kann noch nachgeschärft werden, ist aber trotzdem sehr gut.
Noch ausbaufähig aber ambitioniert
Mann Frau kein Thema wer was kann wird auch was
Tolle Jobs sehr umfangreiches Aufgabengebiet
Ordentlich ausgebildete Personen für die jeweiligen Bereiche einsetzen, das Wir-Gefühl stärken und nicht jedes Klischee einer 0815-Personalvermittlungsfirma bestätigen - nämlich dass der Mensch nicht zählt.
Das Gefühl ständig von oben herab behandelt zu werden hat sich laufend bestätigt. Man wird nicht als Mensch oder Mitarbeiter gesehen, sondern wohl nur als Laufnummer der Buchhaltung.
Man hat das Gefühl, dass A nicht weiß, was B tut. Man kommuniziert über x-verschiedene Kanäle und dabei kennt sich selbst niemand mehr aus.