3 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei Bigfoot Design eine Lehre absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Lehrbetrieb im Durchschnitt mit 1,7 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen, die bei Bigfoot Design eine Lehre absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Lehrbetrieb im Durchschnitt mit 1,7 von 5 Punkten.
- am und zu hat er seine guten Tage und da konnte man sich mit ihm nett unterhalten
- Umgang mit Kollegen
- Geizig
- kein Workoholic sein
- mehr Ordnung und Struktur
- besserer Umgang mit allen Kollegen
- große Verbesserungen für den Arbeitsplatz der komplett veraltet und verschmutzt ist
Jede sagt es sei kein guter Arbeitsplatz. Viele Probleme mit einer älteren Kollegin
Wurde in einer anderen Firma nur genommen, da es ihnen Leid tat das ich dort gearbeitet habe. Arbeitgeber sagte dies persönlich zu mir
Überstunden konnten erst abgebaut werden wenn man sich über seine Rechte informiert, davor wird man nicht aufgeklärt.
Generell sind es sehr viele Überstunden die man in dieser Firma macht.
Ich musste nach meiner Kündigung 3 Monate nachher um mein letzten Lohn kämpfen. War meist nicht rechtzeitig ausgezahlt.
Es gab eine Kollegin die dir alles zeigt, entweder sie hilft dir oder du hilfst dir selbst. Der Ausbilder kriegt die Sachen von dir gezeigt.
Meistens war die Stimmung ungut, da das Büro von Schreien erfüllt war.
Es gab immer Abwechslungsreiche Arbeit, auch in Bereichen die ABSOLUT NICHT relevant waren für die gewählte Position.
Man kann vieles dazu lernen in vielen Bereichen
Minimaler bis zu kein Respekt wird gegeben. Jeder wird angeschrien. Du wirst für alles die Schuld tragen, ob es jetzt dein Fehler oder der einen Kollegens war.
Die schönsten Tage waren die, an denen er mir nicht begegnet ist.
Cholerisch
Unorganisiert
Chaotisch
Verplant
Kreativität war für ihn ein Fremdwort.
Führungskraftwechsel
Andere Räumlichkeiten
Anschaffung neuer Gerätschaften
Das Büro befindet sich in einem unklimatisierten Dachgeschoss, was das Arbeiten nicht gerade angenehm machte. Die Geräte sind zudem billig, veraltet und bringen kaum Rechenleistung auf. Normale Gespräche unter den Kollegen waren nicht möglich, da der Arbeitgeber jegliches "Gequatsche" sofort unterband. Es herrschte also 24/7 dicke Luft. Bildlich und wörtlich gesprochen.
K.A.
Überstunden waren Pflicht, auch als Lehrling. Es war jedoch kein Problem trotzdem mal früher zu gehen oder später zu kommen, wenn man mal zum Arzt oder sonst wo hin muss.
war angemessen, fühlte sich für mich aber wie Schmerzensgeld an.
Unausgelastet, cholerisch und total verplant beschreiben ihn wohl am besten. Wären die anderen Mitarbeiter nicht gewesen, hätte ich noch weniger gelernt, wenn das überhaupt möglich ist.
nicht vorhanden.
Ich war oft überfordert und hatte keine Ahnung, was zu machen ist/ was ich machen soll.
Mir wurden schon viele verschiedene Arbeiten zugeschrieben, die mich eben oft überforderten, da sie zu kurz/ungenau oder auch gar nicht erklärt wurden.
war ebenfalls kaum vorhanden, zumindest von Seiten des Ausbilders. Man wurde sofort angeschrien oder auch beleidigt, wenn etwas nicht sofort erledigt wurde oder man etwas falsch gemacht hat (was als Lehrling ja durchaus mal vorkommen kann).