3 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Bluhm Systeme war für mich ein sehr guter Arbeitgeber mit Werten und einem familiären Charakter, was in der heutigen anspruchsvollen Zeit selten geworden ist. Ich war sehr gerne hier und werde das Unternehmen vermissen.
Nicht wirklich was aus meiner subjektiven Sicht.
Bluhm Systeme in Österreich ist richtig gut aufgestellt. Ich denke dass die deutschen Kollegen, besonders was Kommunikation und Vertrieb angeht, hier einiges abschauen sollten...
Die Arbeitsatmosphäre war entspannt. Im Vertrieb ist man sowieso allein proaktiv am Gestalten des Arbeitstages jedoch wurde einem zur Entfaltung genügend Raum gegeben, um den produktiv am Markt zu wirken.
Bluhm Systeme genießt in der Kennzeichnungsbranche einen sehr guten Ruf!
Absolut ok und gut.
Die Schulungen waren sehr ausführlich und intensiv. Für eine etwaige Karriere war ich leider zu wenig lang im Unternehmen.
War immer fair und korrekt aus verhandelt mit den Vorgesetzten.
Vor allem sollte man hier auch die sehr pünktliche Auszahlung, teilweise einige Tage vor dem Monatsletzten am Konto überwiesen, erwähnen. Dies habe ich in der Vergangenheit bei anderen Unternehmen schon anders erlebt.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen fand ich auch sehr gut. Ist sehr familiär gehalten. Wenn man im Vertrieb ist und nicht immer in der Niederlassung ist ist es klar, dass da "ein wenig Distanz" vorhanden ist, jedoch habe ein Miteinander verspürt. Klar versteht man sich mit dem einen (r) oder andere(m) besser, jedoch wurde am Ende des Tages immer "an einem Strang" zum Wohle des Unternehmens gezogen.
Teilweise viele ältere Kollegen, da so viele Mitarbeiter sehr langjährig bei Bluhm beschäftigt sind, was sehr für das Unternehmen spricht.
war immer einwandfrei und ich erhielt jegliche Unterstützung und Hilfe, nicht nur beruflich sondern auch darüber hinaus.
Ich konnte mich wie weiter oben angeführt so entfalten wie es es im Vertrieb für mich passt und wollte und wurde immer sehr gut seitens der Vertriebsleitung gefördert.
Die Kommunikation war immer sehr gut und einwandfrei: ein jeder hatte (zumindest für mich) ein offenes Ohr und eine helfende Hand, angefangen vom Niederlassungsleiter, Vertriebsleiter, Techniker, Projektierung, Sachbearbeitung usw.
Ich wusste immer genau woran ich war und er wurde immer klar und lösungsorientiert mit mir gesprochen.
Diese Frage stellt sich hier nicht sondern wird proaktiv gelebt.
Die industrielle Kennzeichnung war für mich ein sehr spannendes und neues Aufgabenfeld, da ich bei Einstieg ins Unternehmen ein Branchenneuling war. Hier konnte ich meine Fähigkeiten um dieses Segment für mich erweitern.
Dass ich diese Erfahrung gemacht habe, sehr hilfreich im weiteren Leben.
Siehe oben !
Mitarbeiter und Verbesserungsvorschläge ernst und wahr nehmen und umsetzten.
Gehalt deutlich erhöhen für die Arbeit die man leistet.
Man kann mit Paar Mitarbeitern offen und ehrlich reden und spaß haben, aber man sieht auch vielen den Stress und die schlechte Laune an. Sehr gedämpfte Stimmung. Lager sehr staubig und verdreckt ! Auf Mülltrennung wird ebenso kaum geschaut.
Es gibt eigentlich ein Gleitzeitmodul. Außer man wird beschuldigt das man nichts arbeitet. Damm gilt das Modul nicht mehr für die jeweiligen Personen
Es wird im Vertrag ein komplett anderes Gehalt ausgeschrieben als was eigentlich ausgemacht wird. Verglichen zu anderen Stellen sehr, sehr schlecht bezahlt. Eventuell weniger Firmenausflüge/Feiern machen und das Gehalt für die Arbeit die man leistet anpassen.
So lange man miteinander auskommen kann passt es. Jeder kämpft für sich selbst.
Gewisse Mitarbeiter sehr respektlos was die Wort Auswahl betrifft.
Es gab am ersten Tag der Einstellung keine persönliche Begrüßung noch ein kurzer Rundgang durch die Firma (nicht groß) wo man den Kollegen vorgestellt wird. War ich von vorherigen Firmen gewohnt. Ebenso wird auch nie nachgefragt ob man bei der Einschulung Unterstützung braucht. Man wird praktisch in kalte Wasser geworfen. Verbesserungsvorschläge werden zwar angesprochen aber nach meinem Wissen nicht ernst genommen und umgesetzt. Sehr schade, da es den Alltag für viele Mitarbeiter vereinfachen würde. Man hat das Gefühl überhaupt nicht ernst genommen zu werden.
Bürostühle sehr alt und kaputt. Man muss bei Einstellung Mal den eigenen Arbeitsplatz von den vorherigen Mitarbeiter aussortieren und putzen da sehr verdreckt und staubig.
So lange man im gleichen Boot ist passt die Kommunikation. Verbesserungsvorschläge die der Firma wirklich helfen wurden werden nicht wirklich ernst genommen. Ebenso wird man für Sachen schnell beschuldigt die man nicht Mal gemacht haben. Einschulung ist ok, aber hat deutlich an Verbesserung zu machen.
So lange man eine höhere Position hat wird man ernst genommen bzw gut mit der Geschäftsführung ist
Jeder Tag der gleiche Ablauf. Stress und kopfschmerzen wenn man an den nächsten Tag denkt.