7 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr flache Hierarchien, spannende Jobs, flexible Arbeitszeiten
Ich kann mir selber aussuchen, wann und wo ich arbeiten möchte. Wenns mal stessig ist zwei Monat nicht arbeiten? Kein Problem!
Wenn man geringfügig angestellt ist variieren die Stundenlöhne zwischen 13-18€ je nach Job.
Dadurch, das man immer mit anderen Leuten zusammenarbeitet, kann man natürlich nicht so einen starken Zusammenhalt aufbauen.
Das ganze Team ist sehr bunt durchmischt, ich habe schon mit vielen Menschen aus allen Altersgruppen gearbeitet. Egal ob man mit jemanden arbeitet der gerade erst angefangen hat oder schon 10 Jahre dort abgestellt ist, jeder wird mit Wertschätzung und Respekt behandelt.
Die Geschäftsführer sind super freundlich und kompetent, sie sind privat erreichbar und kümmern sich sehr gut um ihre Angestellten.
Es kommt sehr auf den Job drauf an. Meistens passt alles.
Es gibt immer wieder spannende Jobs, neben normalen Hostessen/Gaderobentätigkeiten habe ich auch immer wieder Reiseeinsätze in ganz Österreich.
Flexibel, freundlich, korrekt, verlässlich.
Große Auswahl an Events und Tagesjobs.
Weiß nicht, ich muss ja nicht arbeiten wenn ich nicht will.
Cool bleiben!
Sehr tolle Veranstaltungen auf hohem Niveau
Man arbeitet bei und für interessante Events.
Du entscheidest selbst wieviel und wo du arbeitest.
Selbstentwicklung, du stellst dich den Herausforderungen und wächst dabei. Bei guter Performance wird man direkt gebucht für kommende Events. Teamführung möglich
Bezahlung und Leistung ist im Vorhinein abgeklärt.
Kein Problem
Wenn du offen bist bekommst du Offenheit. Jerder der dabei ist, hat eine gute Kollegialität.
Ich bin das beste Beispiel. Es ist keine Frage wie alt man ist sondern was man ausstrahlt.
Kommunizieren 24/7 wenn möglich. Lösungsoriertiert, prägnant und freundlich.
Hohes gesellschaftliches Niveau in teils wunderbaren Lokationen.
Klare Definition wann und wo und wer was braucht oder zu tun hat. Gute Briefings. Jeder Job ist mit einer signalgruppe eingegrenzt.
Jeder bekommt das gleiche für gleiche Arbeit.
Das ist der Punkt, du entscheidest aus dem Angebot.
war immer super
ideal zum Studium
toll
man konnte auch zusammen scherzen und lachen
kann mich nicht beschweren
für die Aufgaben auf jeden Fall okay
wenige Männer
auf jeden Fall, ich habe so mega viele gute Erinnerungen
Die große Auswahl an Jobs und auch die Vielfalt generell ist sehr positiv.
Auch die Möglichkeit, sich selbst die Jobs flexibel nach dem eigenen Zeitplan auszusuchen, ist ein großes Plus.
Weiters finde ich es toll, dass einem mehr Verantwortung (Chefhostess/ Hostess-Supervisor) übertragen wird, wenn die Leistung stimmt.
Schlecht finde ich nichts, lediglich verbesserungswürdig (siehe oben).
Aufgrund von Kompetenz allein, könnten mehr Hostessen in den BLAQ Rang aufsteigen.
Die Jobs sind sehr vielfältig und bewegen sich in den unterschiedlichsten Event-Bereichen. Es gibt einige Kunden, die aufgrund ihrer Zufriedenheit mit den Hostessen und der geleisteten Arbeit, immer gerne dieselben Hostessen wieder buchen. So kommt man auch sicher wieder zu einem Job und die Zusammenarbeit mit dem Kunden verbessert sich dadurch auch laufend.
Cinnamon hat einen sehr guten Ruf bei den diversen Kunden und das Lob vor Ort spricht für sich.
Klar gehört es dazu, dass man pünktlich ist, verlässlich, ein gepflegtes Aussehen an den Tag legt und ordentlich arbeitet - all das hinterlässt natürlich einen positiven Eindruck und sorgt dafür, dass Cinnamon so häufig gebucht wird. Der Standart unter den Hostessen ist vergleichsweise sehr hoch, demnach wundert es mich nicht, wenn das Feedback von Erstkunden auch sehr positiv ausfällt. Oft werden Vergleiche mit anderen Hospitality-Agenturen gezogen und Cinnamon steigt da immer sehr gut aus.
Ich arbeite hauptberuflich in einer ganz anderen Branche, also ist Cinnamon für mich - wie auch für die meisten Kollegen/Kolleginnen, die noch studieren - ein Nebenjob.
Regelmäßig werden per Mail Jobs ausgeschrieben und man kann selbst entscheiden, ob man sich für den Job melden möchte.
Wenn man dann doch nicht kann, ist das, bei einer rechtzeitigen Absage, kein Problem. Auch ein kurzfristiger Ausfall durch Krankheit war nicht dramatisch - es wurde gleich ein Ersatz gefunden und niemand hat mir Stress gemacht, weil ich über Nacht absagen musste.
Nach einer verpflichtenden Grundschulung hat man immer wieder die Möglichkeit, weitere Schulungen zu machen und so vielleicht auch irgendwann als Projektleiter zu arbeiten.
Abgesehen davon gibt es bei entsprechender Leistung auch die Möglichkeit, als Chefhostess oder Hostess-Supervisor eingesetzt zu werden.
Das Gehalt pro Stunde hängt ein bisschen vom Event ab, aber laut Nettolohnvereinbarung gibt es ein fixes Gehalt pro Stunde, das nie unterschritten wird.
Überstunden werden ausbezahlt.
Generell liegt das Gehalt im oberen Mittelfeld, wenn man andere Hospitality-Dienstleister vergleicht.
Um den Hostessen unnötigen Papierverbrauch zu ersparen, gibt es die Möglichkeit, die jeweiligen Dokumente, die für einen bestätigten Job anfallen, auch digital auszufüllen und zu unterschreiben.
Schon bei der Grundschulung wird großes Augenmerk auf die entsprechende Sozialkompetenz gelegt. Respektvoller Umgang unter einander und vor allem im Kundenkontakt wird groß geschrieben.
Der Kollegenzusammenhalt ist spitze - ich kann nur sagen, dass ich mich bis dato auch immer auf meine Kollegen/Kolleginnen verlassen konnte.
Wir unterstützen einander bei den Einsätzen, Gezicke habe ich noch nicht erlebt und ich bin jetzt etwa 1 1/2 Jahre dabei und arbeite wirklich oft für Cinnamon.
Auch bei einem spontanen Positionswechsel durch einen Krankheitsfall, gab es unter den Kolleginnen keine Probleme. Alle nötigen Änderungen wurden sofort angenommen und toll umgesetzt.
Der Umgang ist respektvoll - egal in welchem Alter.
Das Team im Büro übernimmt die Projektleitung und ist somit der direkte Ansprechpartner bei Cinnamon. Die Angestellten sind sehr freundlich, der Umgang ist entspannt.
Die Geschäftsleitung wirkt vielleicht streng, ist aber auch sehr sympathisch. Da Cinnamon bei den vielen verschiedenen Kunden einen sehr guten Ruf hat, wird natürlich vorausgesetzt, dass wir uns entsprechend verhalten.
Da kann es zwar vorkommen, dass die Chefetage unter dem gegebenen Performance-Druck zur Topleistung „antreibt“, aber nie auf eine ungute Art und Weise.
Wer beim Einsatz eine gute Leistung zeigt, wird auch gelobt - von nichts kommt nichts.
Je nach Job können die Arbeitsbedingungen variieren. Oft kann man bei den Einsätzen zwischen verschiedenen Schichten wählen, so kann man eben selbst entscheiden, ob man auch eine späte Schicht schafft und machen will.
Die interne Kommunikation mit den Teamleitern läuft wirklich gut, sie sind auch sehr bemüht, immer möglichst schnell alle vorhandenen Informationen weiterzuleiten.
Je nach Größe des Events gibt es auch eine WhatsApp Gruppe mit den Teamleitern und den Kollegen/Kolleginnen, in der man gleich gesammelt Informationen bekommt und sich während dem Einsatz austauschen kann.
Ist es ein kleineres Event, dann gibt es eher einen Check-Call am Tag vor dem Einsatz, bei dem letzte Details besprochen werden können.
Gelegentlich kommen Infos recht kurzfristig, das liegt aber meistens daran, dass von Seiten des Kunden noch ein paar Entscheidungen ausständig waren.
Man geht aber nie unwissend zu einem Job. Außerdem gibt es vor Ort meistens noch ein Briefing durch den Kunden selbst.
Bei den Hostessen gibt es zwei Lager - die regulären Hostessen und die BLAQ Hostessen.
Letztgenannte werden mit prestigewürdigeren Jobs bedacht, es gibt auch gewisse Kriterien, nach denen man in diesem Team landet. Die Bezahlung ist bei BLAQ etwas besser, als regulär.
Wenn bei einem Event sowohl BLAQ als auch reguläre Hostessen arbeiten, wird im Umgang aber kein Unterschied gemacht.
Je nach Job variieren die Aufgaben natürlich, dementsprechend ist manch ein Einsatz spannender, als der andere und umgekehrt.
Da Cinnamon aber hauptsächlich interessante Events betreut, kommt man viel herum und erlebt entsprechend viel.
schlecht bezahlt!
Kollegen sind immer sehr freundlich
So läuft es ab: Wenn man bei einem Job dabei ist bekommt man eine Mail zur bestätigung. 10-7 Tage vor dem Event wird man in eine Whatsapp Gruppe eingeladen wo man regelmäßig, gemeinsam mit ungf 40 Personen regelmäßig bestätigen muss, dass man das Briefing und die neuen Infos gelesen hat. 7 Tage vorher bekommt man einen Checkcall wo man das ganze noch einmal erklärt bekommt. Man kann sich darauf einstellen, dass man für einen normalen Arbeitstag eine Woche vorher täglich bis zu 100 Nachrichten bekommt. Wenn man nicht antwortet bekommt man eine Mahnung.
Loyale, freundliche und flexible Arbeitgeber findet man nicht in vielen Unternehmen.
Ein offenes und loyales Miteinander, das schätze ich an unserem Unternehmen.
Top, flexible Zeiteinteilung - auch Home office ist bei uns erlaubt. Es gibt keine "Zwangsurlaube" auch das Schätze ich in unserer Agentur.
Tolles Betriebsklima, man geht gerne ins Büro, das findet man nicht überall.
Es gibt immer ein offenes Ohr und wir können respektvoll mitaneinader umgehen.
Es gibt täglich neue aufregende, spannende und abwechslungreiche Jobs zu vermitteln. Man lernt nie aus.
Bei den Jobs meist sehr gut, im Büro ein absolute Katastrophe.
Ist (aus für mich unerklärlichen Gründen) gut, ich vermute allerdings, dass das damit zusammenhängen könnte, dass einige Cinnamon Wien mit Cinnamon in Deutschland vergleichen. Allerdings liegen hier Welten und das fängt schon bei der Bezahlung an.
Kann man selber super koordinieren (man entscheidet ja selber ob man den zugesendeten Job ausführen möchte oder nicht). Allerdings wird diese "Work-Life-Balance" etwas durcheinander gebracht von dem "netten" Boss, der doch tatsächlich denkt, dass das Lebensziel einer jungen Frau eine Hostess Karriere ist. Dass das sehr viele nur neben dem Studium machen, um etwas Geld dazu zu verdienen, verstehen dort viele nicht.
Was für eine Karriere bitte? Als Chef Hostess oder was? Wo man heiße 1€ mehr verdient.
Das Gehalt ist normal. Allerdings besteht schon ein sehr großer Unterscheid zwischen den "normalen" Hostessen und den Black Members. Klar könnte man hier argumentieren, dass Sekt für Cartier Gäste auszuschenken einer anderen Klasse entspricht, aber am Ende des Tages verrichten die Mädels bei Black das gleiche bei den etwas "extravaganteren" Jobs, als bei den restlichen "normalen" Jobs. (und ich rede hier nicht von Flyern, weil das kein Vergleich wäre)
Unter den Hostessen begrenzt vorhanden. Begrenzt deswegen, weil sich im Grunde genommen jeder über das gleiche aufregt, aber keiner sich etwas zum sagen traut. Wer dann doch den Mund aufmacht und sich quasi für das Team "opfert" fällt ungut auf und muss dann bei Beschwerden vom Kunden den Rücken hinhalten.
Diese Bewertung ist noch zu "nett". Der Vorgesetzte von Cinnamon Wien ist eine absolute Frechheit! Weder Manieren, noch Anstand, von Führungsqualitäten will ich nicht einmal erst anfangen.
Ist abgesehen von den oberflächlichen Mails die miteinander ausgetauscht werden quasi nicht präsent. 1) Von dem "Big Boss" braucht man dort kein "Hallo" noch ein "Tschüss" erwarten, da man in diesem Unternehmen schlicht und einfach auf Manieren gepflegt verzichtet. Da fragt man sich doch ernsthaft wie die Kommunikation unter den Mitarbeitern aussieht, wenn man es noch nicht einmal zustande bringt, die Leute die in das Büro kommen zu Grüßen, wenn diese eh schon im vorhinein "Hallo" sagen. 2) Hostessen werden zu irgendwelchem Jobs geschickt wo Ihnen noch nicht einmal die volle Wahrheit ihrer Tätigkeit vor Ort, oder ihrem Outfit vorweg mitgeteilt wird. 3) Es wird Professionalität erwartet, aber auf die eigene Professionalität wird einfach mal dezent verzichtet (um das mal nett zu formulieren). Sagt man als Hostess (auf was für Gründen auch immer) rechtzeitig (5 Tage+) ab, darf man schon mal damit rechnen, dass die Mädels dort einem bewusst keine Jobs mehr schicken. Schlicht und einfach aus dem Grund weil sie angepisst sind, dass jetzt nach "neuen Mädels" suchen müssen. Nun ja das ist unter anderem euer Job oder?? Und es ist nicht gerade so, dass Cinnamon Wien zu wenige Mädels hätte.
Nicht vorhanden. Man bekommt teilweise für die gleiche Tätigkeit weniger ausbezahlt und wenn man dann nachfragt "warum das denn so ist", Antworten die Mitarbeiter auch noch dreist "weil die Arbeit der anderen etwas anspruchsvoller ist". Aja,natürlich...Gästen Ihre Tischnummer anzusagen, ist anspruchsvoller als Bänder anlegen. My bad..
Wohl eher interessante Jobs (wenn man diese denn auch bekommt, als nicht Black Member wird das etwas schwerer)