21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich nicht mehr Teil dieses Unternehmens bin.
Die fehlende Problemlösungskultur und allgemein die fehlende Unternehmenskultur.
Zusammenarbeit zwischen einzelnen Bereichen gib es kaum. Es arbeitet jedes "Team" in seinem eigenen Universum obwohl es sehr viele Schnittmengen zwischen den SW Teams geben würde.
Die Management Ebene ist leider nicht fähig Kritik anzunehmen und noch weniger konstruktive und wertschätzende Kritik zu üben. MA können auch keine konstruktive Kritik üben, da jede noch so kleine konstruktive Kritik sofort als persönlicher Angriff aufgefasst wird.
Konstruktive Kritik geben und auch annehmen können
Transparenz erhöhen
Unternehmenskultur erarbeiten
Probleme lösen anstatt auszusitzen
Hört auf mit euren "macht-politischen" Spielchen im Hintergrund.
Anstatt miteinander zu reden um Lösungen zu finden, wird eher geschaut wie man dem anderen am Besten ein Hackl ins Kreuz hauen kann.
Da die Sozialkompetenz in sämtlichen Führungsriegen zu wünschen übrig lässt, ist es auch nicht verwunderlich das die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht ist. Wertschätzung der MA ist ein Fremdwort und wird auch kaum gelebt. MA, die etwas zum Besseren verändern wollen, werden als Unruhestifter identifiziert und werden ohnehin nicht Ernst genommen.
Gott sei Dank muss I mir diese vergiftete Atmosphäre nicht mehr antun.
In der FRQ wird die CNS eher am Rande wahrgenommen und das Image im Mutterkonzern ist nicht das Beste mit viel Luft nach oben.
Einigermaßen Ok, mit Luft nach oben.
Faire Bezahlung muss man sich erkämpfen. Sachliche Argumente für eine Gehaltserhöhung finden kein Gehör. Und was noch viel schlimmer ist, es gibt keine sachliche Begründung warum man z.B. keine Gehaltserhöhung bekommen hat.
Wer leistungsorientiert ist und glaubt das es monetär auch anerkannt wird, ist in dieser Firma falsch aufgehoben.
Wird ignoriert
Das ist das Einzige was wirklich funktioniert hat. Ich war in einem tollen Team, wo jeder für den anderen auch eingestanden ist und eine offene Gesprächskultur geherrscht hat. Probleme innerhalb des Teams wurden angesprochen und auch gelöst.
Persönlich haben wir uns auch sehr gut verstanden. Dieser Kollegenzusammenhalt wird mir mit Sicherheit fehlen.
Wertschätzung für loyale und langdienende Mitarbeiter gibt es keine.
Ohne Worte. Leider kann man keine 0 Sterne vergeben.
Sehr viele Leute in Vorgesetzten Positionen, wo sie eigentlich nix verloren haben.
Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und MA Führung zählen nicht zu der Kernkompetenz der CNS. Falls man etwas zum Besseren verändern will, ist man leider in der Firma falsch.
MA Gespräche werden zwar geführt sind aber komplett für die Tonne. Feedback oder Verbesserungsvorschläge an die Geschäftsführung werden nicht weitergegeben.
Kritik der Vorgesetzten an ihren Vorgesetzten wird nur hinter vorgehaltener Hand geübt um ja nicht aufzufallen. Probleme werden so lange ausgesessen, bis sie eskalieren. Es gibt keine Problemlösungskompetenz. Anstatt selbstkritisch zu sein, werden dann "Sündenböcke" gesucht um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken.
Intransparenz soweit das Auge reicht. Wenn Entscheidungen getroffen werden, erfährt man aber nicht die Grundlage der Entscheidungsfindung bzw. werden MA in eine Entscheidungsfindung ohnehin nicht eingebunden.
Von Seiten der GF werden alle gleich behandelt und Verbesserungsvorschläge einfach ignoriert.
Der kollegiale Zusammenhalt in den kleinen Teams ist zumindest teilweise sehr gut.
Es fehlt die Eigenständigkeit im Vertrieb und der Projektabwicklung und so auch die wirtschaftliche Eigenständigkeit und zum Teil die Nähe zum Kunden. Vieles, was in der Konzernmutter selbstverständlich ist und zu guten Mitarbeiterbewertungen beiträgt, wurde noch nicht überlegt zu übernehmen. Die Bezahlung entspricht nicht der Leistung und wird daher als Ungleichbehandlung empfunden.
Bewertungen hier nicht als Beleidigung auffassen.
Die Atmosphäre war schon einmal besser. Die Firma ist seit Jahren permanent im Umbruch und es wirkt, als würde keiner mehr offen kommunizieren. Das wird noch verstärkt durch Gerüchte, die erst recht zeigen, dass manches im Hintergrund monatelang vorbereitet wird ohne erfahrene Mitarbeiter einzubinden oder um ihre Meinung zu fragen.
Die mit der eigenen Position einher gehende Arbeit abzugeben und sich dann selbst mit den Ergebnissen zu sonnen kommt leider auch vor. Dass dann die Mitarbeiter ausbrennen wird nicht verstanden, weil die eigene Work-Life-Balance ja passt.
Wenn man aus dem Trainingsangebot der Frequentis (gilt als in-house, also gratis) etwas bucht, kommt direkt vom Vorgesetzten die Frage, wozu man das brauche.
Die CNS kennt keinen Zusammenhalt zwischen den Teams. Innerhalb der Teams ist es sehr unterschiedlich.
Führungsschwäche ist vor allem im Umgang mit Kollegen, die das Teamgefüge stören, zu erkennen. Es wird wieder etwas besser kommuniziert, aber es werden leider immer noch die fix vorgegebenen Rahmenbedingungen und Vorgaben verschwiegen oder viel zu spät weitergegeben.
Der Philips HighTech-Campus ist schon etwas abgewohnt. Licht, Heizung, Klimaanlage sind nicht am Stand der Technik. Die WC-Anlagen sind das größere Problem, alle paar Wochen verstopft. Das Facility Management scheint da machtlos, ist sonst bemüht.
Die Firma hat ca. 40 Mitarbeiter. Und trotzdem wird immer weniger kommuniziert, vor allem wenn dazwischen noch ein Teamleiter sitzt.
Elternteilzeit für männliche Mitarbeiter wird von den Kollegen als etwas empfunden, was man sich erkämpfen muss statt etwas Normales. Die Anzahl der Frauen in technischen Berufen ist in den letzten Jahren deutlich gesunken, wobei das eher an individuellen Faktoren liegt. Die Kolleginnen scheinen sich aber in der Konzernmutter, wo es viel mehr Frauen in technischen und leitenden Positionen gibt, wohler zu fühlen.
Jeder ist nur darauf bedacht, das zu machen, was ihn interessiert. Manche bleiben dann über. Motiviert sind die, die persönliche Freiräume und gute Bezahlung haben. Oder die, die Teilzeit arbeiten und nicht immer hier sein müssen.
Offene Gesprächskultur, Flache Hierarchie, Junges motiviertes Team
Höherer Frauenanteil im Team
Essenszuschuss, interessantes Tätigkeitsfeld
Intransparenz, lange Entscheidungswege, steif
Verbesserungsvorschläge - siehe vorherige Frage
1) kompetente Geschäftsführung einsetzen,
2) „fix“ installierten Consultant kritisch hinterfragen
Die Abteilungsleiter sind z.T. sehr engagiert. Ältere Arbeitnehmer können Erfahrung immer wieder einbringen.
Sehr gute Techniker sind selten gute Manager. Für Mitarbeiterführung benötigt es einen eigenen Menschenschlag.
Alles, was man tun kann, um am Arbeitsmarkt attraktiv zu sein, kommt auch den bestehenden Mitarbeitern zu Gute und hält sie länger und motivierter.
Know-how sharing verbessern. Die Mitarbeiter die lange dabei sind, sollten in Schulungen geschickt werden um neue Standards der Softwareentwicklung zu lernen.
Angestellte die mehr als 10 Jahre dabei sind, fühlen sich wie die Superhelden und sind blind gegenüber ihrer Inkompetenz.
Innerhalb des Mutterkonzerns und Schwesterfirmen hat die CNS einen schlechten ruf.
Die Projekte sind immer sehr knapp kalkuliert und schlecht gemanaged, so muss man viele Überstunden gegen Projektende machen.
Wird nicht gefördert.
Unterdurchschnittlich.
Durchschnittlich.
Praktisch kein Zusammenhalt zu sehen.
Alter spielt keine Rolle. Sehr wohl ist es das Alter in der Firma.
Vorgesetzte wirken desinteressiert.
Abgesehen von den oberen Punkten ist es durchschnittlich.
Wissen über die Aktuelle Software/Code wird nicht weiter gegeben. So bewahren die alten Angestellten Ihren Job und können nicht gekündigt werden.
Entweder ist man "in" oder "out". Neue Kollegen brauchen lange um akzeptiert zu werden.
Manche Aufgaben könnten interessant sein, können aber aufgrund der knappen Ressourcen nicht wahrgenommen werden.
Die Büroatmosphäre ist sehr locker und positiv. Die Mitarbeiter pflegen einen respektvollen und teils freundschaftlichen Umgang miteinander.
Das Gleitzeit-Modell erlaubt sehr flexible Arbeitszeiten.
Home Office ist grundsätzlich möglich und wird auch von vielen regelmäßig genutzt.
Die Mitarbeiter werden dazu ermutigt, das interne Schulungsangebot zu nutzen.
Die Gehälter entsprechen grundsätzlich dem Markt. Zusätzlich gibt es Essenszulagen.
Eindeutig der USP des Unternehmens. Selbst in stressigen Zeiten (z.B. kurz vor Projektabgaben) stehen die Mitarbeiter füreinander ein und helfen sich gegenseitig.
Die Büroräumlichkeiten und die Arbeitsgeräte sind in Ordnung. Es wird auch an weiteren Verbesserungen gearbeitet. Eine eigene Küche steht zur Verfügung.
Es gibt gelegentlich kurze Info-Veranstaltungen, in denen über wesentliche Neuerungen berichtet wird.
Die Mitarbeiter können innerhalb der Projekte bis zu einem gewissen Grad ihre Aufgabenbereiche mitbestimmen.
Bemüht die Firma voranzutreiben und weiterzuentwickeln.
Eigenständiges Arbeiten.
Ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre.
Kollegenzusammenhalt.
Evtl. mehr Transparenz von Seiten der Geschäftsführung.
Ausgezeichnet. Freundliche und gut gelaunte Mitarbeiter.
Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeit.
Arbeitszeiten liegen meistens im normalen Rahmen eines typischen 9-to-5-Jobs.
Urlaub kann grunsätzlich immer konsumiert werden.
Rücksicht auf die Familiensituation (zB Home-Office falls Kind erkrankt ist, etc.).
Als 100% Tocher von der Frequentis AG können diverse Schulungen in Anspruch genommen werden.
Abhängig von der Qualifikation. Prämien für gute Leistungen.
Sehr gut. Alle für einen und einer für alle.
Vom Unternehmen oder privat organisierte MA-Events.
Alter spielt keine Rolle. Umgang mit Kollegen ist stets respektvoll.
Entscheidungen werden klar und deutlich kommuniziert. Austausch unter Mitarbeiter ist sehr gut. Bei Problemen wird einem stets weitergeholfen.
kein Dresscode, Gleitzeit, HomeOffice Möglichkeit
so ziemlich alles
Geschäftsführung austauschen, moderne Standards und Prozesse leben, auf das gemeine Volk hören und in ES investieren
Viel Negativität im Raum und Egoismus a la "Ist nicht mein Problem"
Mutter- und Tochterkonzerne lachen hinterrücks über die Firma. Ich lache auch.
Die Projekte werden so schlecht geschätzt, dass insbesondere Entwickler lange Stunden sitzen müssen und dennoch nicht fertig werden
So gut wie keine Chance. Versprechen können schon mal 3 Jahre oder so nicht eingehalten werden. Weiterbildung nur wenn es für die Projektsituation notwendig ist, darüber hinaus kein Investment, kein Mentoring, kaum MA-Gespräche
kommt drauf an für welche Position man eingestellt wurde.
Mülltrennung erst vor kurzem eingeführt, WC verdreckt und immer wieder verstopft, viele waschen sich die Hände nicht, Kollegen grüßen sich nicht
Man hilft sich schon, jedoch mit Seufzen und Beschwerden
Die älteren Kollegen sind noch hier, weil sie Know-How in sich tragen und schon länger dabei sind. Eingestellt werden im Grunde nur Junge Menschen mit 20-35 Jahen.
Ziemlich desintressiert und ahnungslos. Freundlich, aber nicht offen für Verbesserungen und Kritik
Langsames Internet, schlechte bis keine Tools, altes Gebäude, keine leistungsgähigen Laptops, Teure Kantine, in der Umgebung nur ein Supermarkt, sonst nichts
Wer anwesend ist, bekommt verbal einiges mit, aber kaum ist man nicht im Raum oder im Home Office oder ähnlichem werden vitale Informationen weitergegeben und Entscheidungen getroffen, die gut und gerne erst Monate später den abwesend gewesenen erreichen
Als Tester hat man nichts zu sagen, als "Neuer" erst recht nicht, Die Management Abteilung ist nicht belehrbar
Manche Projekte sind spannend, andere wiederum anstrengend und langweilig
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