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7 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Top-Arbeitgeber mit echtem Teamspirit!

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibel, dynamisch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Ergonomie an den Arbeitsplätzen ist okay, aber eine Modernisierung (z. B. höhenverstellbare Tische für alle) wäre ein tolles Upgrade.

Arbeitsatmosphäre

Hier wird Teamarbeit großgeschrieben. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch über Abteilungsgrenzen hinweg.

Work-Life-Balance

Dank HO gut vereinbar.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten der Frequentis nutzbar.

Kollegenzusammenhalt

Perfekt, gerade in stressigen Phasen.

Vorgesetztenverhalten

Gute Kommunikation miteinander.

Arbeitsbedingungen

Büro ist etwas in die Jahre gekommen aber es passt grundsätzlich alles. Stehtische wären wünschenswert.

Kommunikation

Wichtige Entscheidungen werden offen kommuniziert und erklärt, was für viel Vertrauen innerhalb der Belegschaft sorgt.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind vielfältig und abwechslungreich.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Freie Zeiteinteilung und flexible Home Office Möglichkeit in einem spannendem Projektumfeld, manchmal etwas stressig...

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Loyalität und Abwechslungsreich. Freie Zeiteinteilung und selbstständiges arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

wenig Team übergreifendes

Verbesserungsvorschläge

Stehtische, modernere Möbel

Arbeitsatmosphäre

Gebäude etwas älter aber OK

Image

Eigentlich gut, könnte besser sein aber etwas im Schatten von der Mutter Frequentis

Work-Life-Balance

Vertauenarbeitszeitmodell

Karriere/Weiterbildung

Schulungen können besucht werden

Gehalt/Benefits

Wenn es gut läuft gibt es auch Prämien

Kollegenzusammenhalt

super Teams, macht Spaß

Vorgesetztenverhalten

Tür ist immer offen

Arbeitsbedingungen

älteres Gebäude aber gute IT

Kommunikation

offene Gesprächskultur

Gleichberechtigung

niedriger Frauenanteil

Interessante Aufgaben

langjährige Projekte


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Ich bin froh nicht mehr Teil dieses Unternehmens zu sein.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich nicht mehr Teil dieses Unternehmens bin.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die fehlende Problemlösungskultur und allgemein die fehlende Unternehmenskultur.
Zusammenarbeit zwischen einzelnen Bereichen gib es kaum. Es arbeitet jedes "Team" in seinem eigenen Universum obwohl es sehr viele Schnittmengen zwischen den SW Teams geben würde.
Die Management Ebene ist leider nicht fähig Kritik anzunehmen und noch weniger konstruktive und wertschätzende Kritik zu üben. MA können auch keine konstruktive Kritik üben, da jede noch so kleine konstruktive Kritik sofort als persönlicher Angriff aufgefasst wird.

Verbesserungsvorschläge

Konstruktive Kritik geben und auch annehmen können
Transparenz erhöhen
Unternehmenskultur erarbeiten
Probleme lösen anstatt auszusitzen
Hört auf mit euren "macht-politischen" Spielchen im Hintergrund.
Anstatt miteinander zu reden um Lösungen zu finden, wird eher geschaut wie man dem anderen am Besten ein Hackl ins Kreuz hauen kann.

Arbeitsatmosphäre

Da die Sozialkompetenz in sämtlichen Führungsriegen zu wünschen übrig lässt, ist es auch nicht verwunderlich das die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht ist. Wertschätzung der MA ist ein Fremdwort und wird auch kaum gelebt. MA, die etwas zum Besseren verändern wollen, werden als Unruhestifter identifiziert und werden ohnehin nicht Ernst genommen.
Gott sei Dank muss I mir diese vergiftete Atmosphäre nicht mehr antun.

Image

In der FRQ wird die CNS eher am Rande wahrgenommen und das Image im Mutterkonzern ist nicht das Beste mit viel Luft nach oben.

Work-Life-Balance

Einigermaßen Ok, mit Luft nach oben.

Gehalt/Benefits

Faire Bezahlung muss man sich erkämpfen. Sachliche Argumente für eine Gehaltserhöhung finden kein Gehör. Und was noch viel schlimmer ist, es gibt keine sachliche Begründung warum man z.B. keine Gehaltserhöhung bekommen hat.
Wer leistungsorientiert ist und glaubt das es monetär auch anerkannt wird, ist in dieser Firma falsch aufgehoben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird ignoriert

Kollegenzusammenhalt

Das ist das Einzige was wirklich funktioniert hat. Ich war in einem tollen Team, wo jeder für den anderen auch eingestanden ist und eine offene Gesprächskultur geherrscht hat. Probleme innerhalb des Teams wurden angesprochen und auch gelöst.
Persönlich haben wir uns auch sehr gut verstanden. Dieser Kollegenzusammenhalt wird mir mit Sicherheit fehlen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzung für loyale und langdienende Mitarbeiter gibt es keine.

Vorgesetztenverhalten

Ohne Worte. Leider kann man keine 0 Sterne vergeben.
Sehr viele Leute in Vorgesetzten Positionen, wo sie eigentlich nix verloren haben.
Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und MA Führung zählen nicht zu der Kernkompetenz der CNS. Falls man etwas zum Besseren verändern will, ist man leider in der Firma falsch.
MA Gespräche werden zwar geführt sind aber komplett für die Tonne. Feedback oder Verbesserungsvorschläge an die Geschäftsführung werden nicht weitergegeben.
Kritik der Vorgesetzten an ihren Vorgesetzten wird nur hinter vorgehaltener Hand geübt um ja nicht aufzufallen. Probleme werden so lange ausgesessen, bis sie eskalieren. Es gibt keine Problemlösungskompetenz. Anstatt selbstkritisch zu sein, werden dann "Sündenböcke" gesucht um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken.

Kommunikation

Intransparenz soweit das Auge reicht. Wenn Entscheidungen getroffen werden, erfährt man aber nicht die Grundlage der Entscheidungsfindung bzw. werden MA in eine Entscheidungsfindung ohnehin nicht eingebunden.

Gleichberechtigung

Von Seiten der GF werden alle gleich behandelt und Verbesserungsvorschläge einfach ignoriert.


Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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IT-Haus mit viel Potenzial

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der kollegiale Zusammenhalt in den kleinen Teams ist zumindest teilweise sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fehlt die Eigenständigkeit im Vertrieb und der Projektabwicklung und so auch die wirtschaftliche Eigenständigkeit und zum Teil die Nähe zum Kunden. Vieles, was in der Konzernmutter selbstverständlich ist und zu guten Mitarbeiterbewertungen beiträgt, wurde noch nicht überlegt zu übernehmen. Die Bezahlung entspricht nicht der Leistung und wird daher als Ungleichbehandlung empfunden.

Verbesserungsvorschläge

Bewertungen hier nicht als Beleidigung auffassen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war schon einmal besser. Die Firma ist seit Jahren permanent im Umbruch und es wirkt, als würde keiner mehr offen kommunizieren. Das wird noch verstärkt durch Gerüchte, die erst recht zeigen, dass manches im Hintergrund monatelang vorbereitet wird ohne erfahrene Mitarbeiter einzubinden oder um ihre Meinung zu fragen.

Work-Life-Balance

Die mit der eigenen Position einher gehende Arbeit abzugeben und sich dann selbst mit den Ergebnissen zu sonnen kommt leider auch vor. Dass dann die Mitarbeiter ausbrennen wird nicht verstanden, weil die eigene Work-Life-Balance ja passt.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man aus dem Trainingsangebot der Frequentis (gilt als in-house, also gratis) etwas bucht, kommt direkt vom Vorgesetzten die Frage, wozu man das brauche.

Kollegenzusammenhalt

Die CNS kennt keinen Zusammenhalt zwischen den Teams. Innerhalb der Teams ist es sehr unterschiedlich.

Vorgesetztenverhalten

Führungsschwäche ist vor allem im Umgang mit Kollegen, die das Teamgefüge stören, zu erkennen. Es wird wieder etwas besser kommuniziert, aber es werden leider immer noch die fix vorgegebenen Rahmenbedingungen und Vorgaben verschwiegen oder viel zu spät weitergegeben.

Arbeitsbedingungen

Der Philips HighTech-Campus ist schon etwas abgewohnt. Licht, Heizung, Klimaanlage sind nicht am Stand der Technik. Die WC-Anlagen sind das größere Problem, alle paar Wochen verstopft. Das Facility Management scheint da machtlos, ist sonst bemüht.

Kommunikation

Die Firma hat ca. 40 Mitarbeiter. Und trotzdem wird immer weniger kommuniziert, vor allem wenn dazwischen noch ein Teamleiter sitzt.

Gleichberechtigung

Elternteilzeit für männliche Mitarbeiter wird von den Kollegen als etwas empfunden, was man sich erkämpfen muss statt etwas Normales. Die Anzahl der Frauen in technischen Berufen ist in den letzten Jahren deutlich gesunken, wobei das eher an individuellen Faktoren liegt. Die Kolleginnen scheinen sich aber in der Konzernmutter, wo es viel mehr Frauen in technischen und leitenden Positionen gibt, wohler zu fühlen.

Interessante Aufgaben

Jeder ist nur darauf bedacht, das zu machen, was ihn interessiert. Manche bleiben dann über. Motiviert sind die, die persönliche Freiräume und gute Bezahlung haben. Oder die, die Teilzeit arbeiten und nicht immer hier sein müssen.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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In Ordnung - das war's dann aber auch

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Essenszuschuss, interessantes Tätigkeitsfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparenz, lange Entscheidungswege, steif

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge - siehe vorherige Frage


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Weder Start-up noch richtiges Konzernumfeld

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Abteilungsleiter sind z.T. sehr engagiert. Ältere Arbeitnehmer können Erfahrung immer wieder einbringen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr gute Techniker sind selten gute Manager. Für Mitarbeiterführung benötigt es einen eigenen Menschenschlag.

Verbesserungsvorschläge

Alles, was man tun kann, um am Arbeitsmarkt attraktiv zu sein, kommt auch den bestehenden Mitarbeitern zu Gute und hält sie länger und motivierter.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Rette sich wer kann

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

kein Dresscode, Gleitzeit, HomeOffice Möglichkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

so ziemlich alles

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung austauschen, moderne Standards und Prozesse leben, auf das gemeine Volk hören und in ES investieren

Arbeitsatmosphäre

Viel Negativität im Raum und Egoismus a la "Ist nicht mein Problem"

Image

Mutter- und Tochterkonzerne lachen hinterrücks über die Firma. Ich lache auch.

Work-Life-Balance

Die Projekte werden so schlecht geschätzt, dass insbesondere Entwickler lange Stunden sitzen müssen und dennoch nicht fertig werden

Karriere/Weiterbildung

So gut wie keine Chance. Versprechen können schon mal 3 Jahre oder so nicht eingehalten werden. Weiterbildung nur wenn es für die Projektsituation notwendig ist, darüber hinaus kein Investment, kein Mentoring, kaum MA-Gespräche

Gehalt/Benefits

kommt drauf an für welche Position man eingestellt wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung erst vor kurzem eingeführt, WC verdreckt und immer wieder verstopft, viele waschen sich die Hände nicht, Kollegen grüßen sich nicht

Kollegenzusammenhalt

Man hilft sich schon, jedoch mit Seufzen und Beschwerden

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen sind noch hier, weil sie Know-How in sich tragen und schon länger dabei sind. Eingestellt werden im Grunde nur Junge Menschen mit 20-35 Jahen.

Vorgesetztenverhalten

Ziemlich desintressiert und ahnungslos. Freundlich, aber nicht offen für Verbesserungen und Kritik

Arbeitsbedingungen

Langsames Internet, schlechte bis keine Tools, altes Gebäude, keine leistungsgähigen Laptops, Teure Kantine, in der Umgebung nur ein Supermarkt, sonst nichts

Kommunikation

Wer anwesend ist, bekommt verbal einiges mit, aber kaum ist man nicht im Raum oder im Home Office oder ähnlichem werden vitale Informationen weitergegeben und Entscheidungen getroffen, die gut und gerne erst Monate später den abwesend gewesenen erreichen

Gleichberechtigung

Als Tester hat man nichts zu sagen, als "Neuer" erst recht nicht, Die Management Abteilung ist nicht belehrbar

Interessante Aufgaben

Manche Projekte sind spannend, andere wiederum anstrengend und langweilig

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