7 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel, dynamisch.
Die Ergonomie an den Arbeitsplätzen ist okay, aber eine Modernisierung (z. B. höhenverstellbare Tische für alle) wäre ein tolles Upgrade.
Hier wird Teamarbeit großgeschrieben. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Dank HO gut vereinbar.
Weiterbildungsmöglichkeiten der Frequentis nutzbar.
Perfekt, gerade in stressigen Phasen.
Gute Kommunikation miteinander.
Büro ist etwas in die Jahre gekommen aber es passt grundsätzlich alles. Stehtische wären wünschenswert.
Wichtige Entscheidungen werden offen kommuniziert und erklärt, was für viel Vertrauen innerhalb der Belegschaft sorgt.
Aufgaben sind vielfältig und abwechslungreich.
Loyalität und Abwechslungsreich. Freie Zeiteinteilung und selbstständiges arbeiten
wenig Team übergreifendes
Stehtische, modernere Möbel
Gebäude etwas älter aber OK
Eigentlich gut, könnte besser sein aber etwas im Schatten von der Mutter Frequentis
Vertauenarbeitszeitmodell
Schulungen können besucht werden
Wenn es gut läuft gibt es auch Prämien
super Teams, macht Spaß
Tür ist immer offen
älteres Gebäude aber gute IT
offene Gesprächskultur
niedriger Frauenanteil
langjährige Projekte
Das ich nicht mehr Teil dieses Unternehmens bin.
Die fehlende Problemlösungskultur und allgemein die fehlende Unternehmenskultur.
Zusammenarbeit zwischen einzelnen Bereichen gib es kaum. Es arbeitet jedes "Team" in seinem eigenen Universum obwohl es sehr viele Schnittmengen zwischen den SW Teams geben würde.
Die Management Ebene ist leider nicht fähig Kritik anzunehmen und noch weniger konstruktive und wertschätzende Kritik zu üben. MA können auch keine konstruktive Kritik üben, da jede noch so kleine konstruktive Kritik sofort als persönlicher Angriff aufgefasst wird.
Konstruktive Kritik geben und auch annehmen können
Transparenz erhöhen
Unternehmenskultur erarbeiten
Probleme lösen anstatt auszusitzen
Hört auf mit euren "macht-politischen" Spielchen im Hintergrund.
Anstatt miteinander zu reden um Lösungen zu finden, wird eher geschaut wie man dem anderen am Besten ein Hackl ins Kreuz hauen kann.
Da die Sozialkompetenz in sämtlichen Führungsriegen zu wünschen übrig lässt, ist es auch nicht verwunderlich das die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht ist. Wertschätzung der MA ist ein Fremdwort und wird auch kaum gelebt. MA, die etwas zum Besseren verändern wollen, werden als Unruhestifter identifiziert und werden ohnehin nicht Ernst genommen.
Gott sei Dank muss I mir diese vergiftete Atmosphäre nicht mehr antun.
In der FRQ wird die CNS eher am Rande wahrgenommen und das Image im Mutterkonzern ist nicht das Beste mit viel Luft nach oben.
Einigermaßen Ok, mit Luft nach oben.
Faire Bezahlung muss man sich erkämpfen. Sachliche Argumente für eine Gehaltserhöhung finden kein Gehör. Und was noch viel schlimmer ist, es gibt keine sachliche Begründung warum man z.B. keine Gehaltserhöhung bekommen hat.
Wer leistungsorientiert ist und glaubt das es monetär auch anerkannt wird, ist in dieser Firma falsch aufgehoben.
Wird ignoriert
Das ist das Einzige was wirklich funktioniert hat. Ich war in einem tollen Team, wo jeder für den anderen auch eingestanden ist und eine offene Gesprächskultur geherrscht hat. Probleme innerhalb des Teams wurden angesprochen und auch gelöst.
Persönlich haben wir uns auch sehr gut verstanden. Dieser Kollegenzusammenhalt wird mir mit Sicherheit fehlen.
Wertschätzung für loyale und langdienende Mitarbeiter gibt es keine.
Ohne Worte. Leider kann man keine 0 Sterne vergeben.
Sehr viele Leute in Vorgesetzten Positionen, wo sie eigentlich nix verloren haben.
Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und MA Führung zählen nicht zu der Kernkompetenz der CNS. Falls man etwas zum Besseren verändern will, ist man leider in der Firma falsch.
MA Gespräche werden zwar geführt sind aber komplett für die Tonne. Feedback oder Verbesserungsvorschläge an die Geschäftsführung werden nicht weitergegeben.
Kritik der Vorgesetzten an ihren Vorgesetzten wird nur hinter vorgehaltener Hand geübt um ja nicht aufzufallen. Probleme werden so lange ausgesessen, bis sie eskalieren. Es gibt keine Problemlösungskompetenz. Anstatt selbstkritisch zu sein, werden dann "Sündenböcke" gesucht um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken.
Intransparenz soweit das Auge reicht. Wenn Entscheidungen getroffen werden, erfährt man aber nicht die Grundlage der Entscheidungsfindung bzw. werden MA in eine Entscheidungsfindung ohnehin nicht eingebunden.
Von Seiten der GF werden alle gleich behandelt und Verbesserungsvorschläge einfach ignoriert.
Der kollegiale Zusammenhalt in den kleinen Teams ist zumindest teilweise sehr gut.
Es fehlt die Eigenständigkeit im Vertrieb und der Projektabwicklung und so auch die wirtschaftliche Eigenständigkeit und zum Teil die Nähe zum Kunden. Vieles, was in der Konzernmutter selbstverständlich ist und zu guten Mitarbeiterbewertungen beiträgt, wurde noch nicht überlegt zu übernehmen. Die Bezahlung entspricht nicht der Leistung und wird daher als Ungleichbehandlung empfunden.
Bewertungen hier nicht als Beleidigung auffassen.
Die Atmosphäre war schon einmal besser. Die Firma ist seit Jahren permanent im Umbruch und es wirkt, als würde keiner mehr offen kommunizieren. Das wird noch verstärkt durch Gerüchte, die erst recht zeigen, dass manches im Hintergrund monatelang vorbereitet wird ohne erfahrene Mitarbeiter einzubinden oder um ihre Meinung zu fragen.
Die mit der eigenen Position einher gehende Arbeit abzugeben und sich dann selbst mit den Ergebnissen zu sonnen kommt leider auch vor. Dass dann die Mitarbeiter ausbrennen wird nicht verstanden, weil die eigene Work-Life-Balance ja passt.
Wenn man aus dem Trainingsangebot der Frequentis (gilt als in-house, also gratis) etwas bucht, kommt direkt vom Vorgesetzten die Frage, wozu man das brauche.
Die CNS kennt keinen Zusammenhalt zwischen den Teams. Innerhalb der Teams ist es sehr unterschiedlich.
Führungsschwäche ist vor allem im Umgang mit Kollegen, die das Teamgefüge stören, zu erkennen. Es wird wieder etwas besser kommuniziert, aber es werden leider immer noch die fix vorgegebenen Rahmenbedingungen und Vorgaben verschwiegen oder viel zu spät weitergegeben.
Der Philips HighTech-Campus ist schon etwas abgewohnt. Licht, Heizung, Klimaanlage sind nicht am Stand der Technik. Die WC-Anlagen sind das größere Problem, alle paar Wochen verstopft. Das Facility Management scheint da machtlos, ist sonst bemüht.
Die Firma hat ca. 40 Mitarbeiter. Und trotzdem wird immer weniger kommuniziert, vor allem wenn dazwischen noch ein Teamleiter sitzt.
Elternteilzeit für männliche Mitarbeiter wird von den Kollegen als etwas empfunden, was man sich erkämpfen muss statt etwas Normales. Die Anzahl der Frauen in technischen Berufen ist in den letzten Jahren deutlich gesunken, wobei das eher an individuellen Faktoren liegt. Die Kolleginnen scheinen sich aber in der Konzernmutter, wo es viel mehr Frauen in technischen und leitenden Positionen gibt, wohler zu fühlen.
Jeder ist nur darauf bedacht, das zu machen, was ihn interessiert. Manche bleiben dann über. Motiviert sind die, die persönliche Freiräume und gute Bezahlung haben. Oder die, die Teilzeit arbeiten und nicht immer hier sein müssen.
Essenszuschuss, interessantes Tätigkeitsfeld
Intransparenz, lange Entscheidungswege, steif
Verbesserungsvorschläge - siehe vorherige Frage
Die Abteilungsleiter sind z.T. sehr engagiert. Ältere Arbeitnehmer können Erfahrung immer wieder einbringen.
Sehr gute Techniker sind selten gute Manager. Für Mitarbeiterführung benötigt es einen eigenen Menschenschlag.
Alles, was man tun kann, um am Arbeitsmarkt attraktiv zu sein, kommt auch den bestehenden Mitarbeitern zu Gute und hält sie länger und motivierter.
kein Dresscode, Gleitzeit, HomeOffice Möglichkeit
so ziemlich alles
Geschäftsführung austauschen, moderne Standards und Prozesse leben, auf das gemeine Volk hören und in ES investieren
Viel Negativität im Raum und Egoismus a la "Ist nicht mein Problem"
Mutter- und Tochterkonzerne lachen hinterrücks über die Firma. Ich lache auch.
Die Projekte werden so schlecht geschätzt, dass insbesondere Entwickler lange Stunden sitzen müssen und dennoch nicht fertig werden
So gut wie keine Chance. Versprechen können schon mal 3 Jahre oder so nicht eingehalten werden. Weiterbildung nur wenn es für die Projektsituation notwendig ist, darüber hinaus kein Investment, kein Mentoring, kaum MA-Gespräche
kommt drauf an für welche Position man eingestellt wurde.
Mülltrennung erst vor kurzem eingeführt, WC verdreckt und immer wieder verstopft, viele waschen sich die Hände nicht, Kollegen grüßen sich nicht
Man hilft sich schon, jedoch mit Seufzen und Beschwerden
Die älteren Kollegen sind noch hier, weil sie Know-How in sich tragen und schon länger dabei sind. Eingestellt werden im Grunde nur Junge Menschen mit 20-35 Jahen.
Ziemlich desintressiert und ahnungslos. Freundlich, aber nicht offen für Verbesserungen und Kritik
Langsames Internet, schlechte bis keine Tools, altes Gebäude, keine leistungsgähigen Laptops, Teure Kantine, in der Umgebung nur ein Supermarkt, sonst nichts
Wer anwesend ist, bekommt verbal einiges mit, aber kaum ist man nicht im Raum oder im Home Office oder ähnlichem werden vitale Informationen weitergegeben und Entscheidungen getroffen, die gut und gerne erst Monate später den abwesend gewesenen erreichen
Als Tester hat man nichts zu sagen, als "Neuer" erst recht nicht, Die Management Abteilung ist nicht belehrbar
Manche Projekte sind spannend, andere wiederum anstrengend und langweilig