9 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel, dynamisch.
Die Ergonomie an den Arbeitsplätzen ist okay, aber eine Modernisierung (z. B. höhenverstellbare Tische für alle) wäre ein tolles Upgrade.
Hier wird Teamarbeit großgeschrieben. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Dank HO gut vereinbar.
Weiterbildungsmöglichkeiten der Frequentis nutzbar.
Perfekt, gerade in stressigen Phasen.
Gute Kommunikation miteinander.
Büro ist etwas in die Jahre gekommen aber es passt grundsätzlich alles. Stehtische wären wünschenswert.
Wichtige Entscheidungen werden offen kommuniziert und erklärt, was für viel Vertrauen innerhalb der Belegschaft sorgt.
Aufgaben sind vielfältig und abwechslungreich.
Gutes offenes Arbeitsklima
Flexible Arbeitszeiten und Zeit für Familie und Freizeit
Guter Austausch und gegenseitiger Support
Wertschätzender Umgang, Vorgesetzte gehen individuell auf ihre Mitarbeiter ein
Offene Kommunikation ohne Barrieren
Immer wieder neue coole Projekte in verschiedenen Anwendungsdomänen
Gute Beziehungen sind alles
Es gibt sehr viel zu tun, jeder darf und soll aber "nein" sagen
Wir halten zusammen und reden offen
Die Vorgesetzten bzw. die neue Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr. Es geht darum, zu verstehen, was alles läuft und daraus die beste Entscheidung zu treffen
Gute, gepflegte Räumlichkeiten, könnten eine Spur moderner sein.
Die Kollegen und die Geschäftsführung haben immer ein offenes Ohr
Die Kunden sind Weltklasse, die Aufgaben entsprechend interessant
Angenehme Atmosphäre, es wird auf die individuellen Bedürfnisse der Teammitglieder eingegangen
Es gibt ein vielseitiges Weiterbildungssystem der Mutterfirma Frequentis an dem CNS Mitarbeiter vollständig teilnehmen können
Führungskräfte arbeiten mit ihren Teams auf Augenhöhe, gutes offenes Gesprächsklima
Abwechslungsreiche Projekte in verschiedenen Domänen wie Railway Incident Management, Maritime Search and Rescue und Drone Operations, die für die Gesellschaft eine hohe Relevanz haben.
Loyalität und Abwechslungsreich. Freie Zeiteinteilung und selbstständiges arbeiten
wenig Team übergreifendes
Stehtische, modernere Möbel
Gebäude etwas älter aber OK
Eigentlich gut, könnte besser sein aber etwas im Schatten von der Mutter Frequentis
Vertauenarbeitszeitmodell
Schulungen können besucht werden
Wenn es gut läuft gibt es auch Prämien
super Teams, macht Spaß
Tür ist immer offen
älteres Gebäude aber gute IT
offene Gesprächskultur
niedriger Frauenanteil
langjährige Projekte
Der kollegiale Zusammenhalt in den kleinen Teams ist zumindest teilweise sehr gut.
Es fehlt die Eigenständigkeit im Vertrieb und der Projektabwicklung und so auch die wirtschaftliche Eigenständigkeit und zum Teil die Nähe zum Kunden. Vieles, was in der Konzernmutter selbstverständlich ist und zu guten Mitarbeiterbewertungen beiträgt, wurde noch nicht überlegt zu übernehmen. Die Bezahlung entspricht nicht der Leistung und wird daher als Ungleichbehandlung empfunden.
Bewertungen hier nicht als Beleidigung auffassen.
Die Atmosphäre war schon einmal besser. Die Firma ist seit Jahren permanent im Umbruch und es wirkt, als würde keiner mehr offen kommunizieren. Das wird noch verstärkt durch Gerüchte, die erst recht zeigen, dass manches im Hintergrund monatelang vorbereitet wird ohne erfahrene Mitarbeiter einzubinden oder um ihre Meinung zu fragen.
Die mit der eigenen Position einher gehende Arbeit abzugeben und sich dann selbst mit den Ergebnissen zu sonnen kommt leider auch vor. Dass dann die Mitarbeiter ausbrennen wird nicht verstanden, weil die eigene Work-Life-Balance ja passt.
Wenn man aus dem Trainingsangebot der Frequentis (gilt als in-house, also gratis) etwas bucht, kommt direkt vom Vorgesetzten die Frage, wozu man das brauche.
Die CNS kennt keinen Zusammenhalt zwischen den Teams. Innerhalb der Teams ist es sehr unterschiedlich.
Führungsschwäche ist vor allem im Umgang mit Kollegen, die das Teamgefüge stören, zu erkennen. Es wird wieder etwas besser kommuniziert, aber es werden leider immer noch die fix vorgegebenen Rahmenbedingungen und Vorgaben verschwiegen oder viel zu spät weitergegeben.
Der Philips HighTech-Campus ist schon etwas abgewohnt. Licht, Heizung, Klimaanlage sind nicht am Stand der Technik. Die WC-Anlagen sind das größere Problem, alle paar Wochen verstopft. Das Facility Management scheint da machtlos, ist sonst bemüht.
Die Firma hat ca. 40 Mitarbeiter. Und trotzdem wird immer weniger kommuniziert, vor allem wenn dazwischen noch ein Teamleiter sitzt.
Elternteilzeit für männliche Mitarbeiter wird von den Kollegen als etwas empfunden, was man sich erkämpfen muss statt etwas Normales. Die Anzahl der Frauen in technischen Berufen ist in den letzten Jahren deutlich gesunken, wobei das eher an individuellen Faktoren liegt. Die Kolleginnen scheinen sich aber in der Konzernmutter, wo es viel mehr Frauen in technischen und leitenden Positionen gibt, wohler zu fühlen.
Jeder ist nur darauf bedacht, das zu machen, was ihn interessiert. Manche bleiben dann über. Motiviert sind die, die persönliche Freiräume und gute Bezahlung haben. Oder die, die Teilzeit arbeiten und nicht immer hier sein müssen.
Know-how sharing verbessern. Die Mitarbeiter die lange dabei sind, sollten in Schulungen geschickt werden um neue Standards der Softwareentwicklung zu lernen.
Angestellte die mehr als 10 Jahre dabei sind, fühlen sich wie die Superhelden und sind blind gegenüber ihrer Inkompetenz.
Innerhalb des Mutterkonzerns und Schwesterfirmen hat die CNS einen schlechten ruf.
Die Projekte sind immer sehr knapp kalkuliert und schlecht gemanaged, so muss man viele Überstunden gegen Projektende machen.
Wird nicht gefördert.
Unterdurchschnittlich.
Durchschnittlich.
Praktisch kein Zusammenhalt zu sehen.
Alter spielt keine Rolle. Sehr wohl ist es das Alter in der Firma.
Vorgesetzte wirken desinteressiert.
Abgesehen von den oberen Punkten ist es durchschnittlich.
Wissen über die Aktuelle Software/Code wird nicht weiter gegeben. So bewahren die alten Angestellten Ihren Job und können nicht gekündigt werden.
Entweder ist man "in" oder "out". Neue Kollegen brauchen lange um akzeptiert zu werden.
Manche Aufgaben könnten interessant sein, können aber aufgrund der knappen Ressourcen nicht wahrgenommen werden.
Die Büroatmosphäre ist sehr locker und positiv. Die Mitarbeiter pflegen einen respektvollen und teils freundschaftlichen Umgang miteinander.
Das Gleitzeit-Modell erlaubt sehr flexible Arbeitszeiten.
Home Office ist grundsätzlich möglich und wird auch von vielen regelmäßig genutzt.
Die Mitarbeiter werden dazu ermutigt, das interne Schulungsangebot zu nutzen.
Die Gehälter entsprechen grundsätzlich dem Markt. Zusätzlich gibt es Essenszulagen.
Eindeutig der USP des Unternehmens. Selbst in stressigen Zeiten (z.B. kurz vor Projektabgaben) stehen die Mitarbeiter füreinander ein und helfen sich gegenseitig.
Die Büroräumlichkeiten und die Arbeitsgeräte sind in Ordnung. Es wird auch an weiteren Verbesserungen gearbeitet. Eine eigene Küche steht zur Verfügung.
Es gibt gelegentlich kurze Info-Veranstaltungen, in denen über wesentliche Neuerungen berichtet wird.
Die Mitarbeiter können innerhalb der Projekte bis zu einem gewissen Grad ihre Aufgabenbereiche mitbestimmen.
kein Dresscode, Gleitzeit, HomeOffice Möglichkeit
so ziemlich alles
Geschäftsführung austauschen, moderne Standards und Prozesse leben, auf das gemeine Volk hören und in ES investieren
Viel Negativität im Raum und Egoismus a la "Ist nicht mein Problem"
Mutter- und Tochterkonzerne lachen hinterrücks über die Firma. Ich lache auch.
Die Projekte werden so schlecht geschätzt, dass insbesondere Entwickler lange Stunden sitzen müssen und dennoch nicht fertig werden
So gut wie keine Chance. Versprechen können schon mal 3 Jahre oder so nicht eingehalten werden. Weiterbildung nur wenn es für die Projektsituation notwendig ist, darüber hinaus kein Investment, kein Mentoring, kaum MA-Gespräche
kommt drauf an für welche Position man eingestellt wurde.
Mülltrennung erst vor kurzem eingeführt, WC verdreckt und immer wieder verstopft, viele waschen sich die Hände nicht, Kollegen grüßen sich nicht
Man hilft sich schon, jedoch mit Seufzen und Beschwerden
Die älteren Kollegen sind noch hier, weil sie Know-How in sich tragen und schon länger dabei sind. Eingestellt werden im Grunde nur Junge Menschen mit 20-35 Jahen.
Ziemlich desintressiert und ahnungslos. Freundlich, aber nicht offen für Verbesserungen und Kritik
Langsames Internet, schlechte bis keine Tools, altes Gebäude, keine leistungsgähigen Laptops, Teure Kantine, in der Umgebung nur ein Supermarkt, sonst nichts
Wer anwesend ist, bekommt verbal einiges mit, aber kaum ist man nicht im Raum oder im Home Office oder ähnlichem werden vitale Informationen weitergegeben und Entscheidungen getroffen, die gut und gerne erst Monate später den abwesend gewesenen erreichen
Als Tester hat man nichts zu sagen, als "Neuer" erst recht nicht, Die Management Abteilung ist nicht belehrbar
Manche Projekte sind spannend, andere wiederum anstrengend und langweilig