11 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Infrastruktur, Gleitzeit, Essenszuschuss, 4 Tage Woche
Kriterien der 4 Tage Woche.
Kinderbetreuung
Selbstbestimmtes Arbeiten im Rahmen der Projekte und der täglichen
Kundenanfragen. Jederzeit Zugriff auf das Knowhow und die Unterstützung der
Kollegen. Die Technik Teamleiter vertrauen ihren Teams.
Sehr flexible Zeiteinteilung vor allem für Teilzeitkräfte.
Lokal sichtbare Solarprojekte würde ich den gekauften CO2 Zertifikaten vorziehen.
Grüne Öffi Tickets wären auch schön.
Weiterbildung: Sehr flexibel und entgegenkommend bei Studierenden, bei
Vollzeitangestellten oft schwierig sich neben den täglichen Aufgaben Zeit dafür zu
nehmen
Karriere: Wer viel Knowhow einbringt und gute technische Arbeit leistet kann sich
ein solides Gehalt verhandeln. Wer aufsteigen will muss entweder eine eigene
Abteilung gründen oder warten bis jemand geht. Für mehr ist die Hierachie zu flach
und das Unternehmen zu klein.
Offene Türen, jeder hilft jedem, selbst die beiden Kollegen die sich am wenigsten
mögen, würden sich nicht gegenseitig im Regen stehen lassen und gemeinsam an
einer Lösung arbeiten.
Im Normalfall sehr freundlich und locker. Entscheidungen teilweise ohne
Einbeziehung der Mitarbeiter. Auch nicht immer 100% nachvollziehbar.
Büro und Arbeitsgeräte mehr als ausreichend. Alle 3-5 Jahre neue Monitore,
Laptop, ergonomische Tastatur. Zusätzlich Homeoffice Ausstattung
Grundsätzlich gut. Hier und da auch mal eine kuriose E-Mail oder ungeschickte
Kommunikation.
Gehalt immer pünktlich, Bonus
Jeder kann sich überall beweisen.
Technisch kann man sich ziemlich austoben und in Themengebiete absteigen. Es
sollte nur nicht zu exotisch für den täglichen Betrieb und die Kollegen werden.
Teilweise werden aber Ideen und Vorschläge von den Vorgesetzten abgelehnt.
Mitarbeiter aktiv in Entscheidungen einbeziehen
Für mehr Transparenz sorgen
Führungskräftewechsel in Betracht ziehen (EOL = End of Life)
Im Network & Security Team herrscht eine positive und lockere Stimmung
Früher hatte das Unternehmen ein sehr gutes Image, doch mittlerweile befindet es sich auf dem absteigenden Ast
In diesem Unternehmen bedeutet die 4-Tage-Woche eine Arbeitszeit von 36 Stunden.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, jedoch wird gleichzeitig versucht, einen vertraglich an das Unternehmen zu binden – selbst bei Schulungen im Wert von nur 3.000 EUR.
Man muss immer diskutieren nicht abgezockt zu werden - das selbe gilt bei Gehaltsverhandlungen
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur geforderten Leistung. Viele andere Unternehmen bieten eine etwas bessere Bezahlung und gleichzeitig weniger Stress.
Ellbogenmentalität bei vielen Kollegen
Der Teamlead des Network & Security Teams zeichnet sich durch herausragende Leistung aus. Die darüberliegende Führungsebene hingegen wirkt weltfremd und ist fachlich schwach aufgestellt.
Leider gibt es in der IT oft Leute, die alles besser wissen. In diesem Unternehmen gibt es mehr als üblich.
Zum Beispiel, wenn ein Fensterbauer kommt und ein IT-Mitarbeiter meint, ihm seine eigene Arbeit erklären zu müssen.
wenig transparent
Freundewirtschaft
so ziemlich alles - alles was uns die conova bietet, findest man in keinem anderen Unternehmen. Obst, Kaffee, gekühlte Getränke, Massage, Sportkurse, Impfungen, Augenarzt, .... ich glaub ich muss nicht weiter aufzählen. :)
ich habe nichts auszusetzen!
Die Krönung wäre noch ein Essenszuschuss - ansonsten fällt mir nichts ein.
im großen und ganzen gut - klar gibt viele stressige Situationen aber wo sind die nicht. Wenn das Team zusammenhält, kann nichts schief gehen.
Grundsätzlich gut, gibt aber immer wieder Mitbewerber und Kunden die nicht zufrieden sind.
Auftrund der echten 4-Tage-Woche kommt die Freizeit keineswegs zu kurz - gemeinsame Aktivitäten (Wandertage, Bowling, Betriebsausflug) machen das ganze PERFEKT!
Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden, Kosten für Weiterbildungen werden übernommen.
Gehalt würde ich als Durchschnittlich sehen - wenn aber der Mitarbeiterbonus und alle weiteren Benefits gerechnet werden, kann ich nur sagen TOP!
Klimaneutral & Umweltbewusst
einer für alle, alle für einen --> anders kann ich es nicht beschreiben.
gibt glaube ich keine "alten" Kollegen, es ist ein miteinander
zu 90% auf Augenhöhe
Die Arbeitsbedingungen sind TOP - jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz, bekommt mind. 2 Bildschirme sowie Equiptment zur Verfügung gestellt. Selbst fürs Homeoffice wird gesorgt und keiner muss in die Private Tasche greifen.
Im Team super, übergreifend leider nicht zu 100%.
TOP - es wir kein Unterschied gemacht ob männlich oder weiblich, jeder wird fair behandelt und bekommt den gleichen Respekt.
Meine Kollegen, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Generell wäre es ja ein guter Arbeitgeber, Führung ist trotz vielen Workshops etwas weltfremd und leider abgehoben. Meinungen der Mitarbeiter werden nicht gehört und sind nicht mal beim Kündigungsgespräch erwünscht. Dienstzeugnis wurde fehlerhaft (Satzfehler) ausgestellt und wesentliche Tätigkeits-Bereiche wurden einfach „vergessen“. Ein Beleg für absolutes Desinteresse am Mitarbeiter.
Trotz der hohen Fluktuation, gerade in diesem Bereich, wird am Umgang mit den Mitarbeitern nichts geändert. Da die Mitarbeiter auch nach der Kündigung gut untereinander vernetzt sind, fliegen aber verbreitete Lügen über das Ausscheiden des jeweiligen Mitarbeiters natürlich sofort auf.
Prinzipiell wäre es gut wenn genauer beurteilt wird, wer zur Führungskraft bestimmt wird und ob derjenige dazu auch geeignet ist.
Es ist bedauerlich, wenn dann diese Führungskräfte nicht mit Macht umgehen können.
Es wäre an sich kein Beinbruch wenn mal Fehler passieren die sich in keinster Weise auf den Betrieb auswirken.
Noch bedauerlicher ist es, wenn diese Anschuldigungen aber aus dem Nichts kommen und man einige Tage vorher noch für die guten Leistungen ausdrücklich gelobt wurde.
Inakzeptabel ist es jedoch, wenn dies für „Bossing“ missbraucht wird.
Dass dies dann eskaliert, ist unvermeidbar. Vermeidbar wäre aber, dass der Mitarbeiter dann sogar kündigen muss. Dazu bräuchte es aber Führung auf Augenhöhe und mit Rückgrat um eben auch die Version des Mitarbeiters zu hören. Oder ein Angebot einer Mediation seitens HR. „Offene Türen“ sind in dem Fall aber nicht gemeint, weil ja auch so schon alles persönliche, auch Datenschutzrelevante private Gegebenheiten, auf dem Flur oder anderswo verlautbart werden.
Nicht gerade ein Ruhmesblatt für eine IT Firma, die den Schutz der Daten als oberste Priorität sehen sollte. Solange aber die Führungsriege bleibt, sehe ich da kein Änderungs- bzw Verbesserungspotential.
Die ganze Situation die dazu führte, dass ich selbst gekündigt habe, betrifft nur den Bereich in dem ich tätig war (Admin/Finance). In den anderen Bereichen habe ich keinen so tiefen Einblick, welcher eine fundierte Bewertung zulassen würde.
Ich habe auch lange überlegt, ob ich überhaupt eine Bewertung abgeben soll. Das Ignorieren meiner Seite bzw. Version hat mich dann jedoch dazu bewogen es doch zu tun. Ich bin vermutlich auch die Erste, die sich überhaupt traut, so eine umfangreiche und ehrliche Bewertung abzugeben. Aber ich finde in Anbetracht der Umstände ist das absolut nötig!
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen und Abteilungen untereinander ist gut. Leider kann ich das nicht zum Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und der Chefetage sagen.
Nach außen nur das Beste. Slogans wie: „mITeinander, #conovaspirit, Leitwerte, usw“ empfinden viele Mitarbeiter und Kollegen nur als Powerpoint-Vorlage von Führungsseminaren und für Social Media Auftritte.
Das Miteinander der Kollegen untereinander ist sehr gut. Im Management (bis auf wenige Ausnahmen) zu den Mitarbeitern wird das eher nicht gelebt. Es sei denn, es dient dem eigenen Vorteil (siehe Vorgesetztenverhalten).
Home Office Möglichkeiten, 4-Tage Woche bei bestimmten Voraussetzungen. Dabei gilt jedoch: Lehre und mehr als 25 Jahre Berufserfahrung haben nicht die Wertigkeit wie eine frische Matura ohne Berufserfahrung. Das bekommt man auch oft zu spüren, dass „Karriere mit Lehre“ nicht zählt.
Weiterbildung – ja,
Leider auch unnötige „Workshops“ für Führungskräfte zu Themen wie Mitarbeiterwertschätzung, Motivation, Konfliktmanagment usw. Wenn es aber nicht gelebt wird, ist es nur Fassade, Selbstlob und Selbstbeweihräucherung.
Karriere – nein. Gerechtfertigter Aufstieg in höhere Gehaltsstufen erst nach Unterstützung und Druck durch den Betriebsrat.
Benefits (Kaffe, Obstkorb) sind ok, aber heutzutage auch nichts besonderes mehr.
Zwischen den Zeilen kann man aber immer erkennen, dass es zu viel ist, was man verdient und bekommt.
Lohnerhöhungen waren in diesem Bereich für Mitarbeiter eher nicht budgetiert. Schon erkämpfte Lohnerhöhungen müssen bei einem Kollektivsprung abermals mühsam neu ausverhandelt werden. E-Autos als Gehaltsbestandteil der Führungskräfte stehen aber nicht zur Diskussion…
Nach außen ja.
Intern hat das keine so große Rolle gespielt.. zusätzlich zum Privat-PKW noch Firmen-E Auto.
Stromsparen ist in einer IT Firma generell etwas schwierig, aber die Klimaanlage müsste trotzdem nicht so stark kühlen im Sommer..
Sehr, sehr gut.
Jedoch wurde trotz Slogan „mITeinander“ der Kollegenzusammenhalt seitens der Führungskraft nicht gewünscht sondern sogar dagegen Maßnahmen gesetzt.
Umgang mit älteren Kollegen gut
Wie im Bereich Kommunikation schon erwähnt leider sehr schlecht.
Es wird extremes Micro-Management betrieben. Das kostet unnötig Zeit und birgt Fehlerquellen die so nicht nötig wären.
Als langjährige Mitarbeiterin habe ich mitbekommen, wie Führungskräfte sich untereinander gegenseitig vor mir schlecht machen. Wenn es jedoch der eigene Vorteil erfordert, ist man plötzlich wieder best friend…
gut
Zwischen Führungskräften/Geschäftsführung und den Mitarbeitern eher schlecht.
Bei an sich einfachen Konflikten zwischen Führungskraft und Mitarbeiter wird seitens der Geschäftsführung nur der Führungskraft zugehört und nur diese Version zählt. Der betroffene Mitarbeiter wird dazu nicht einmal befragt. Daher ist in diesem Bereich (Admin u. Finance) eine sehr hohe Fluktuation.
In Ordnung
Super Kollegen, viele kluge Köpfe, viele Events, gute Stimmung, moderne Technik, Interessante Projekte
Kommunikation von oben, Management wirkt ein wenig abgehoben
Mehr Kommunikationsworkshops für das Management
Durchdachte und klare Prozesse für Benefits (Stichwort Firmenwagen)
Die Atmosphäre ist locker, viele interessante Charaktere, wenig Ellbogenmentalität. Mit 100 MA verändert sich das "Wir" Gefühl allerdings langsam.
Als Firma ist conova nicht übermäßig bekannt, genießt bei ihren Kunden allerdings durchwegs einen guten Ruf.
Überstunden werden vollständig bezahlt, wer in die eher komplizierte Regelung fällt erhält eine bezahlte Arbeitszeitkürzung um ca. 2 Wochenstunden (4 Tage Modell)
Weiterbildung wird gefördert. Sinnvolle Karrierewege sind nicht vorhanden.
Der Kollegienzusammenhalt ist Top!
Es gibt kaum alte Kollegen.
Die Teamleads und Technikleitung sind sehr verschieden aber durchwegs gut besetzt. Das Topmanagement wirkt Planlos, deren Entscheidungen sind oft schwer nachvollziehbar.
Moderne Büros, vereinzelt Stehtische, Kaffee Obstkorb, ... Die Firma bemüht sich.
Es gibt Silos, aber Zusammenarbeit steht im Vordergrund. Die Mitarbeiter helfen einender und es gibt wenig Gräben. Die Geschäftsführung allerdings kommuniziert oft ein wenig an der eigenen MA vorbei.
Das Gehalt ist für den Grad an Spezialisierung eher niedrig angesiedelt, allerdings gibt es auch viele Benefits, man kann es sich richten.
Alle bemühen sich.
Neben 08/15 Projekten immer wieder spannende Umsetzungen, Spezialisierung ist erwünscht und wird gefördert.
Echte 4 Tage Woche
Teamleiter/Teamleiterin Top
Management: Luft nach oben aber prinzipiell Ok
Arbeitsplatz Top
Gute Benefits wie z.B. Firmen PKW, Firmen Handy
interne Veranstaltungen, Betriebsrat unsw.
Deutsch sowie Englische Kurse für die Mitarbeiter:innen
Meine Aufgaben waren wenig anspruchsvoll und schienen nicht im Einklang mit meiner Ausbildung zu stehen. Zum Beispiel Sperrmüll entsorgen und unnötige Aufgaben zu erledigen, die wenig zur beruflichen Weiterbildung beigetragen haben.
Mir fiel auch auf, dass Kündigungen von Führungspersonen oft sehr persönlich genommen wurden, was zu einer unsicheren Arbeitsumgebung führte.
Die Gehälter waren meiner Meinung nach sehr niedrig.
Mitarbeiterparkplatz ist kein Benefit, wenn die Mitarbeiter:innen dafür zahlen müssen.
miteinander reden anstatt übereinander
Gehaltserhöhungen anbieten
immer sehr stressig
In diesem Unternehmen gibt es keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten, was die berufliche Weiterentwicklung einschränkt.
wenig Gehalt für ein IT Unternehmen
Meine persönliche Erfahrung bezüglich des Kollegenzusammenhalts war durchweg positiv.
Meine persönliche Erfahrung mit meiner Vorgesetzte war negativ, da die Führungskraft einen starken Hang zum Micromanagement hatte. Dies führte dazu, dass die Eigenverantwortung der Mitarbeiter:in stark eingeschränkt war.
modernes Büro mit guter Ausstattung
Mangel an Kommunikation zwischen den Abteilungen wie z.B. Vertrieb und Technik
Es gibt interessante Aufgaben, werden aber nach Bevorzugung der Mitarbeiter vergeben.
In den Teams ist die Atmosphäre gut. Team übergreifend gibt es jedoch immer wieder Probleme.
Alle Möglichkeiten offen. Bisher keine Einschränkungen.
Man kann sich fachlich spezialisieren. Relevante Zertifizierungen werden bezahlt.
Die Standard Gehälter korrelieren nicht mit der Verantwortung. Es gibt jedoch einen jährlichen Gewinnbonus.
Einige Benefits sind leider auch nicht wirklich Benefits, da diese meistens mit irgendwelchen Vorgaben oder Verpflichtungen verknüpft sind.
Umweltschutz wird nicht aktiv als Punkt bei Projekten beachtet.
Jedes Individuum ist top motiviert und hilft mit.
Durchschnittsalter ist soweit ich mitbekommen habe um die 30. Ältere Kollegen tun sich meiner Einschätzung nach schwerer mit der Geschwindigkeit, mit der hier gearbeitet wird, mitzuhalten. Werden aber bestimmt nicht benachteiligt.
Management prokrastiniert und micro managed lieber irgendwelche Kunden Sachen, statt sinnvolle Entscheidungen oder Lösungen für interne Probleme zu finden.
In Landesfeuerwehrschule (gleich nebenan) gibt es manchmal Hubschauber Übungen und der Flughafen in unmittelbarer Nähe lässt ein paarmal am Tag die Ohren flattern. Ist aber aushaltbar.
Transparenz von Management zu Mitarbeitern ist nicht vorhanden. Themen, die in einer Infoveranstaltung groß angesprochen werden, verschwinden bis zur nächsten.
Kann ich nicht einschätzen.
Testumgebungen und Selbststudium von neuen Technologien möglich.
Einfach arbeiten und fertig.
Nicht immer nur Konflikte vermeiden.
Gehalt ist ok.
keine Mülltrennung in Büros aber Rechenzemtrum ist offiziell klimaneutral
Zusammenarbeit zwischen Administration und Technik funktioniert nicht.
keine vorhanden
Ausstattung ist i.O.
Geschlechter werden gleichberechtigt.
#conovaspirit, zeitliche und örtliche Flexibilität, die positive Entwicklung in den letzten Jahren, Arbeiten mit den neuesten Technologien, Umfangreiche Projekte, viele bunte Benefits, Betriebliche Gesundheitsförderung, Ausstattung und die Räumlichkeiten, Sicherer Arbeitsplatz, Freundschaften, Familiärs Miteinander,... uvm
Hohes Arbeitsaufkommen
Sehr flexible Arbeitszeiten mit entsprechendem Gleitzeitrahmen und guten Kernzeiten. Urlaub kann in Absprache mit den Teamkollegen entsprechend gut und zu den gewünschten Zeiten konsumiert werden. Es wird auch Rücksicht auf familiäre oder private Situationen genommen.
Aus- und Weiterbildungen werden gefördert und auch gefordert - fachlich wie auch persönlich.
Erstes klimaneutrales Rechenzentrum in Österreich :)
Je nach Fachbereich vermutlich verschieden
Die modernen und hellen Räumlichkeiten sowie auch das zur Verfügung gestellte technische Equipment sind wirklich TOP und stets auf dem neuesten Stand der Technik.
Durch regelmäßige Jour-Fix-Termine und quartalsweise fixierten Informationsveranstaltungen von und für die Mitarbeiter, wird man auf jeden Fall sehr gut informiert. Ganz im Sinne des Unternehmensleitwertes "Transparenz". Auch teamintern erhält man alle notwendigen Informationen, um die tägliche Arbeit entsprechend durchführen zu können.
Die Aufgaben sind im Team fair aufgeteilt. Vertretungen sind gesichert und man kann sich jederzeit untereinander austauschen. Selbstständiges Arbeiten, aber auch das Arbeiten im Team ist möglich.
So verdient kununu Geld.