Am Anfang ist alles schön und gut, bis man das Ganze wirklich kennenlernt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenn man jung und ausländischer Herkunft ist, wird man oft wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt. Arbeitet man nicht doppelt so viel wie die älteren Kollegen, wird sofort beim Vorgesetzten schlecht über einen gesprochen, und diese Sichtweise wird häufig übernommen. Fehlverhalten hat meist keine Konsequenzen – außer wenn man nicht von dort stammt. In diesem Fall trägt man oft die Schuld, egal was passiert ist.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen sollte genauer darauf achten, wie sich die Mitarbeiter untereinander verhalten und wie sie miteinander umgehen.
Arbeitsatmosphäre
Toxisch.
Work-Life-Balance
Es gibt ein Zwei-Schicht-System mit wöchentlichem Wechsel, wodurch sich die Arbeitszeit gut planen lässt.
Karriere/Weiterbildung
Wichtige oder verantwortungsvollere Aufgaben werden oft nach persönlicher Sympathie vergeben und nicht ausschließlich nach Leistung oder Qualifikation
Kollegenzusammenhalt
Etwa 90 % der Mitarbeiter verhalten sich hinter dem Rücken anderer anders als direkt gegenüber den Kollegen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Mitarbeiter haben häufig Schwierigkeiten damit, jüngere Kollegen zu akzeptieren. Von jüngeren Mitarbeitern wird erwartet, dass sie deutlich mehr leisten.
Kommunikation
Die Kommunikation läuft oft schief, und nur mit bestimmten Vorgesetzten kann man normal sprechen.
Gleichberechtigung
Für Männer und Frauen ist das Arbeitsumfeld grundsätzlich akzeptabel, als Ausländer wird man jedoch oft schlechter behandelt als die Einheimischen.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit kann schnell eintönig werden, und man wird ständig kontrolliert.