Dubios abgeworben, im Home-Office vergessen, fehlendes Onboarding
What I like about the employer
Flexible Home-Office-Möglichkeit
What I dislike about the employer
Dubiose Abwerbung: Einer der Prokuristen hat mich gezielt ĂŒber eine Plattform angesprochen, obwohl er wusste, dass ich bereits fest bei einem Kunden von Ebcont Intern im Einsatz war. Er bat mich ausdrĂŒcklich, bei meiner KĂŒndigung nicht zu erwĂ€hnen, dass ich zu ebcont wechsle.
Unangenehmer KĂŒndigungsprozess bei meiner alten Firma: Als langjĂ€hriger und zuverlĂ€ssiger Mitarbeiter fiel es mir schwer, so plötzlich zu kĂŒndigen, zumal ich den wahren Grund nicht offenlegen durfte.
Kein strukturiertes Onboarding: Nach meinem Wechsel gab es keinerlei Einarbeitungsplan. Im Home-Office fĂŒhlte ich mich komplett vergessen.
Keine ZustĂ€ndigkeiten: Nach Ablauf der Probezeit stand weder meine FĂŒhrungskraft noch ein anderer Ansprechpartner zur VerfĂŒgung. Anfragen blieben unbeantwortet.
Unklare Aufgabenverteilung: Mir wurden keine Kundenprojekte zugeteilt, sodass ich mich ĂŒber Monate hinweg gelangweilt habe. Es war unklar, ob ich âinternâ bleiben oder âverkauftâ werden sollte. Proaktiv konnte ich auch nichts machen da ich ja keine Anbindung zu irgendwelchen Kundensystemen hatte.
GeschĂ€ftsmodell âPersonalleasingâ: Offensichtlich besteht das HauptgeschĂ€ft darin, IT-Spezialisten zu 100 % an Kunden zu verleasen. Wer nicht unmittelbar verkauft wird und intern bei der ebcont bleibt, hat praktisch nicht viel oder spannendes zu tun.
Suggestions for improvement
ebcont sollte dringend
-Ethische Rekrutierung sicherstellen und transparente Wechselprozesse fördern.
-Strukturiertes Onboarding einfĂŒhren, inklusive klarer Ansprechpartner und Einarbeitungsplan.
-RegelmĂ€Ăige Feedback- und Betreuungsrunden etablieren, insbesondere nach der Probezeit.
-Aufgaben- und Projektzuweisung von Anfang an klar kommunizieren, um Leerlauf zu vermeiden.
Aufgrund der beschriebenen Erfahrungen kann ich ebcont aktuell nicht weiterempfehlen

