8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
familiär, Karrierechancen, Arbeit je nach Stärken, Stunden frei einteilbar, Arbeit mit Studnenten
nur die besten Bewerber einstellen, der 2.Wahl keine Chance geben
Familiäres Team, Kunden stehen eindeutig im Zentrum und sind das Wichtigste. Wer gerne Gutes tut und dafür auch Lob bekommt, ist hier richtig.
keine Ahnung, bestimmt schreiben die Langzeitarbeitslosen oder anderen Quereinsteiger schlecht über die Firma. Kollegen, Kunden und Teilnehmer sind alle super und die schätzen den Einsatz und die Arbeit - das sagen/schreiben sie auch immer wieder
Saisongeschäft: Sommer, Dezember & Jänner wenig Seminare. Alle anderen Monate viel zu tun. Keine Wochenenddienste, keine Abend- oder Frühdienste.
alles gratis und gerne gesehen - ich habe auch einen Staplerführerschein gemacht. Für meinen Bürojob!
Geld kann immer mehr sein. Mehrarbeit darf nicht gemacht werden, mein Chief hat mich oft nach Hause geschickt. Überstunden werden alle frei gegeben. Auch Vor- & Nachbereitungszeiten sind Teil der Arbeitszeit. Sehr viel Freiheit.
Machen Umweltberatungen und stellen bei unkritischen Stellen auch Menschen ein, die ich nicht einstellen würde. Ist oft mühsam mit denen, weil die Arbeit muss ja trotzdem gemacht werden. Mache ich bestimm anders.
Graz und Wien helfen sich gegenseitig, wenn auch ein wenig einseitig
die sind halt langsamer und kennen sich bei Apps nicht so aus. Aber wissen viel und kennen alle Macken der Lieferanten
arbeiten auch alle selbst mit und haben nur dann Zeit, wenn ihre Kunden zufrieden sind. d.h. oft muss man Fragen aufschreiben und alles zusammen erfragen. ich komme lieber mit jeder einzeln und sofort.
leider pünktlich und das Anfangen schon um 8 Uhr nötig, weil Seminare schon früh beginnen.
alle Infos die man sich holt, bekommt man auch. Keine Meetings um alle irgendwie zu informieren.
Frauen haben hier das Sagen, auch wenn der Geschäftsführer ein Mann ist. Von jung bis alt (sorry) 2 Kolleginnen sind auch schon in Pension gegangen. Wenn man etwas lernen will, darf man hier alles machen.
superspannend - die Trainer sind die besten Experten und Weiterbildung ist wichtig. Jedoch muss man sich selbst interessieren.
Die Arbeitsatmosphäre war super jeder hat sich gut verstanden. Es wurde nie langweilig man konnte immer Spaß haben.
Man hat mehrere Weiterbildungsangebote die alle sehr interessant sind und es ist wirklich für jeden etwas dabei.
Der Gehalt ist wirklich ausschlaggebend man wird wirklich für das was man Arbeitet gerecht belohnt.
Jeder ist für den anderen da. Wenn man hilfe braucht hilft einem jeder immer gerne.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend man kann sich wirklich nicht beklagen es war alles perfekt.
Die Kommunikation ist hervorragend man kann sich nicht beklagen.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich man hat in jedem Bereich immer was neues dazu lernen können. Die Aufgaben sind nie langweilig geworden es war immer etwas spannendes dabei.
Die sprichwörtliche Handschlag-Qualität. Die Abrechnung erfolgt stets korrekt.
Verbesserungsvorschläge kommuniziere ich lieber direkt mit der Geschäftsführung als über kununu.
Ich freue mich immer auf das nächste Treffen mit den Mitarbeiter/innen der mpo.
Dynamisch
Wenn die ausgeübte Tätigkeit auch im eigenen persönlichen Umfeld bedeutsam ist, passt alles.
Ein Praktikant darf lernen und Erfahrungen sammeln. Eine Fachkraft, die erst vor Ort beim Kunden mittels "Versuch und Irrtum" lernt, ist bei der mpo fehl am Platz.
Für Expert/innen, für Menschen, die ihre Arbeit lieben und Verantwortung übernehmen, ist die mpo ein befruchtendes und spannendes Unternehmen.
Keine Frage: Auch ich wünsche mir mehr Geld. Allerdings muss JEDES Unternehmen im Gesamtkontext des soziokulturellen Umfeldes betrachtet werden und nach Maßgabe der Möglichkeiten handeln. Wir leben 2020 - verdeutlicht durch Covid19 & Co - in einer anderen Zeit als 1970...
Ausgesprochen hoch.
Bei jedem Zusammentreffen mit den Mitarbeiter/innen der mpo hatte ich den Eindruck, einem "eingeschworenen" Team zu begegnen.
Stets freundlich.
Der Geschäftsführer der mpo begegnet mir stets auf Augenhöhe und nie herablassend.
Wenn es um technische Voraussetzungen geht, ist natürlich immer noch "Luft nach oben".
Alle Herausforderungen wurden, so erforderlich, kommunikativ bewältigt.
Der Anspruch seitens der Kunden der mpo ist hoch. (Einfache Leistungen erbringen die Kunden üblicherweise selbst.) Daher muss ich als "Schnittstelle" zu den Kunden schon "sehr gut aufgestellt sein", um gut anzukommen.
Ich würde diesen Arbeitsplatz keinem gut ausgebildeten vernünftigen Menschen empfehlen, die Bezahlung ist gering oder nicht vorhanden, es gibt keine Abläufe und Strukturen und der Umgang im Sekrätariat ist ordinär
Beschäftigung halbwegs gebildeter Arbeitskräfte, Unterbindung von Pöbelein und Hysterie, Verbesserung von Prozessen, Trainingsmaterialien, Qualitätssicherung, weniger Netzwerk, mehr Inhalt
primitive, impulsive Kommunikation
Suche nach kostenlosen Arbeitskräften
keine rationale ruhige Gesprächsbasis, abschieben, lästern, etc.
Männer in der Führung, Frauen im Sekrätariat, ohne Leistungsnachweis
man hat schwierigkeiten gehabt,die kunden telefonisch zu betreuen, da man aufgrund des hohen Lärmpegels kaum sein eigenes wort verstanden hat. es war sehr nervig, da die person, die dieselben tätigkeiten in der Firma kundtat als ich, fachlich nicht kompetent war und immer während der arbeitszeit meine fachl. hilfe in anspruch nahm.
so nach dem motto "außen hui-innen pfui"; nach außen hin strotzt die Firma vor lauter Sozialbewusstsein. Diejenigen Leute, die nicht hinter die Kulissen geschaut haben, werden hier an dem vermeitlich guten Ruf des Unternehmens glauben.
meine mitstreiterin wurde definitiv bevorzugt; aber ich denke nicht,dass dies was mit dem Alter zu tun hatte, jedoch war meine mitstreiterin älter als ich.
eine autoritäre Verhaltensweise
wäre wünschenswert gewesen; ich bin nicht die Einzige, die das gesagt hat; dadurch, dass die besagte Person keine Führungsqualitäten besitzt,ein Team zu leiten, war das für uns Mitarbeiter oft sehr unangenehm u.führte zu einem giftigen Klima.
habe in dieser branche sieben jahre berufserfahrung gesammelt und wurde jedoch bisher noch nie von einer Firma gegangen. Ich verfüge über eine höhere Schulbildung und dieser Job war fachlich gesehen unter meiner Würde, da in dieser Branche sehr viele Quereinsteiger arbeiten u.man braucht für diese Tätigkeit keine bestimmt Ausbildung; ein Hauptschulabschluss tut es auch.
von Anfang an war klar, dass meine Mitstreiterin im persönlichen Umgang (in Gesprächen) von personen der höheren ebenen, ganz klar bevorzugt wurde. Sehr unfair; habe mich sehr traurig und ungerecht behandelt gefühlt. Kompetent war ich meiner mitstreiterin um meilenweit fachlich voraus; wurde aber trotzdem gegangen; sodass sogar meine mitstreiterinnen aus allen wolken gefallen sind, und mir anvertraut haben, dass sie niemals gedacht hätten, dasss ausgerechnet ich gegangen werde. die haben sich natürlich alle gefreut, weil jeder im Unternehmen wusste, dass ich die fachlich kompetenteste Person i.d.Firma war. "schwarze Schafe" werden viel zu lange im Unternehmen mitgezogen. Ein reiner Freunderlwirtschaftskonzern.die für mich sehr unerwartete Auflösung des Dienstverhältnisses kam für mich sehr überraschend, da ich am Vortag und auch an anderen vielen Arbeitstagen immer sehr f.meine Arbeit gelobt worden bin. hatte nach einer langen Durststrecke endlich einen Job gefunden, wurde mit der Zeit stärker und selbstbewusster und plötzlich wurde ich unerwartet gegangen und muss nun krankheitsbedingt mit hilfe von außen holen.
sehr einseitig; einheitlicher Gesprächsleitfaden bei der Kundenbetreuung
keine Struktur, viel Fluktuation, ungeeignete Führungskräfte, wechselhafte Meinungen, schlechte Arbeitsbedingungen, viel Gestaltungsfreiraum, flexible arbeitseinteilung