6 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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KFL Versicherung und wir können teilweise auch Benefits die vom Land OÖ und der OÖG genutzt werden auch genießen. Guter Betriebsrat
Kommunikation in höhere Etagen teilweise nicht gut bzw. transparent. Seitens Zentrale werden oft Forderungen gestellt die es so aussehen lassen, als ob diese die Arbeit nur auf andere Abteilungen abschieben wollen. Wertschätzung seitens Geschäftsführung zwar da, aber oft eher mehr gegenüber Führungskräften ausgelebt als bei Arbeitnehmern ohne Führungstätigkeit
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden aktiv in Entwicklungsprozesse eingebunden und es herrscht eine sehr wertschätzende Unternehmenskultur. Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Hochschule bietet flexible Arbeitsmodelle, achtet auf eine ausgewogenen Work-Life-Balance und stellt Gesundheitsangebote zur Verfügung, damit sich Mitarbeiter*innen langfristig wohlfühlen. Die Hoschule ist spezialisiert auf die Ausbildung von Berufen im Gesundheitsbereich und hat in diesem Bereich ein hohes Expertenwissen.
Die Arbeitsbelasung ist phasenweise hoch (z.B. zu Studienbeginn und Studienende)
Die Hochschule tut bereits viel, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Abläufe könnten mit Hilfe der Digitalisierung noch vereinfacht werden - manche Prozesse sind aufwändig und können verkürzt werden. In den vergangenen Jahren ist die Hochschule bemerkenswert gewachsen, was sowohl strukturell als auch inhaltlich sichtbar ist. Im Sinne einer kontinuierlichen Qualitätssteigerung und zukunftsorientierten Entwicklung könnte die Hochschule prüfen, inwiefern bestehende Strukturen und Prozesse durch gezielte Maßnahmen weiter optimiert werden können. Interprofessionelle Zusammenarbeit ist an der Hochschule verankert - eine Verstärkung dieser innerhalb der Fachbereiche, um Synergien zu nutzen und innovative Lehr- und Forschungsprojekte zu ermöglichen, ist sicher noch möglich. Digitale Tools werden in der Lehre bereits eingesetzt, aber auch hier ist eine Erweiterung noch denkbar.
offene Kommunikation und positive Fehlerkultur
wird gut darauf geachtet
Angebote vorhanden
super!
wertschätzend, offen, positiv
umfangreiche Kommunikationsplattformen
vorhanden
viele Gestaltungsmöglichkeiten, abwechslungsreich
Gesundheitsstudiengänge unter einem Dach finde ich optimal
Die Geschäftsführerin bringt zwar Erfahrung aus einem politisch geprägten Umfeld mit, jedoch ist dieser Führungsstil nicht immer zielführend für eine Fachhochschule, die auf wissenschaftlicher Qualität, operativer Effizienz und fachlicher Eigenverantwortung basiert. Der starke Hang zur politischen Einflussnahme äußert sich unter anderem in einer übermäßigen Einmischung in operative Abläufe, wodurch Entscheidungs- und Handlungsspielräume auf unteren Ebenen eingeschränkt werden. Dieses Mikromanagement wirkt nicht nur demotivierend, sondern lässt auch vermuten, dass die Rolle als strategische Leitung zu wenig wahrgenommen wird. Eine stärkere Fokussierung auf die übergeordneten Aufgaben der Geschäftsführung sowie mehr Vertrauen in die operativen Fachbereiche wären aus Sicht vieler Mitarbeiter*innen wünschenswert.
Ein zentrales Verbesserungspotenzial liegt in der Besetzung der höchsten Leitungsebene, der Kollegiumsleitung. Die aktuelle Leitung verfügt weder über einschlägige wissenschaftliche Qualifikationen wie ein Doktorat noch über eigene Forschungs- oder Lehrerfahrung, was im FH-Sektor in Österreich ungewöhnlich ist. Während an anderen Fachhochschulen Rektorinnen in der Regel durch fundierte akademische Laufbahnen (inkl. umfangreicher Publikationstätigkeit) legitimiert sind, fehlt diese Basis hier. Dies führt nicht nur intern zu Irritationen, sondern wird auch extern – etwa im Vergleich mit anderen FHs – kritisch gesehen. Die mangelnde fachliche Verankerung zeigt sich zudem in einer zögerlichen, oft unentschlossenen Führung, was strategische Entscheidungen und klare Kommunikation betrifft. Langfristig leidet darunter sowohl das interne Vertrauen als auch das institutionelle Ansehen. Freundlichkeit und grinsen alleine reicht hier eben nicht. Auch wenn es eine Frauen dominierte FH ist, was ich natürlich begrüße, hätte ich mir hier ausnahmsweise einen entscheidungsfreudigeren Mann gewünscht. Sagen wir es so, wir Frauen sind manchmal zu zögerlich und bringen nichts weiter. Männer ticken hier scheinbar anders. Ich sage es mal direkt, jemand der vor dieser Tätigkeit eigentlich einen administrativen Job (Stundenplanung) gemacht hat, ist doch nicht für per se für so eine Position geeignet. Es ist immerhin die Vorgesetzte des gesamten akademischen Betriebes. Das fehlt schlechthin ein großer Kompetenzbereich.
Flexible Arbeitszeiten möglich
Teils sehr starre Muster und Vorgaben wo man wenig bis keinen Spielraum für neues hat
Mitarbeitern die mehr arbeiten möchten, auch mehr Stunden anzubieten
Sich nach außen hin positiv darstellen
Mitarbeiterbindung -förderung existieren nicht
Das Wissen und das Engagement der MitarbeiterInnen schätzen und fördern
Flexibilität, feie Zeiteinteilung, interessante Fachbereiche, Arbeit mit Menschen
Keine passenden Strukturen, da sie nicht mit der Größe der FH mitgewachsen sind, intransparente Entscheidungsprozesse, Überschneidungen bei Kompetenzen