6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
draußen sehr angenehm
super Image
Viel zu tun aber passt gut
gut für neben dem Studium
Trinkgeld
Achtsamkeit auf zb mülltrennung
Sehr cooles team
Alle sind nett zueinander
Sehr liebevoll und verständnisvoll
Sehr gut und entspannt
offene Kommunikation ohne Zurückhaltung
Jeder ist gleich
Aufteilung der Aufgaben innerhalb des teams
Klare Kommunikation und Anweisungen
Instruktionen wirkten meiner Meinung nach klar und deutlich formuliert, Feedback beinhaltete und vermittelte, wie ich finde, eher weniger unterstützende und wertschätzende Aspekte, wobei ein freundlicher und respektvoller Umgang stets gewahrt wurde
Müll wird stets vorbildlich getrennt.
Die potenziell hohen Temperaturen und die körperliche Belastung wurden im Vorhinein klar kommuniziert, dennoch fand ich die Arbeit äußerst belastend für den eigenen Körper . Die Schatten der Bäume garantieren etwas kühlere Plätze bei extremeren Temperaturen, das Kassenhäuschen tendiert dazu, sich aufzuheizen.
die kollegen und der freundschaftliche familiäre umgang, macht einfach spaß und fühlt sich nicht so wirklich nach arbeit an
sonne, wasser, coole kollegen was will man mehr - habe mich sehr wohl gefühlt
durchwegs positiv
jaaa schichten sind mal länger aber das weiß man und an tagen wo ich arbeite mache ich mir dann tendenziell nur flexibel was aus bzw. bleibt man dann auch freiwillig mit den kollegen länger
einiges in punkto materialkunde möglich zu lernen sofern man hier interesse zeigt
transparentes gehalt von beginn an, gehaltserhöhungen möglich sind, trinkgeld wird fair aufgeteilt, mitarbeiterrabatte
mülltrennung, glas wird gesammelt, digitales arbeiten, gute anreise per rad möglich, viele radständer zur verfügung, wir sammeln müll aus dem wasser
so gut wie nirgends anders
man wurde unterstützt wann immer unterstützung notwendig war, wenn es probleme oder schwierige situationen gab hatte jeder immer ein offenes ohr
ja es ist mal warm oder anstrengender aber das weiß man bei der bewerbung schon
ich wusste immer was zu tun ist, wir haben untereinander gut kommuniziert
mir fällt keine situation ein wo es an gleichberechtigung gemangelt hat
hat spaß gemacht, verschiedene bereiche
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr durchwachsen. An sich sind die Vorgesetzten freundlich, aber es mangelt z.B. an (wertschätzendem) Feedback. Ich hatte nicht das Gefühl, dass man tatsächlich im Dialog steht - das galt auch wenn es um Hinweise auf Fehler oder Verbesserungen ging.
Für mich gibt es durchaus Differenz zwischen dem Image der Firma und der Realität. Einerseits wird sich - vor allem im Online Auftritt - als entspannte, naturverbundene Firma präsentiert, andererseits will man den Gästen mit dem Lounge-Bereich und den Booten eine "Luxus-Experience" bieten. Aber viele Aspekte wie die Polster oder die Sitzmöglichkeiten/ der Kunstrasen auf den Booten sind in der tatsächlichen Anwendung eher minderwertig (der Kunstrasen, Polster, Plastiksitze heizen sich z.B. extrem auf, sind beschädigt etc.)
Die Schichten sind sehr lang, man weiß nie, ob Überstunden gemacht werden oder nicht. Besonders schwierig ist, dass eine Kultur herrscht in der richtige Pausen eher nicht stattfinden. Es wird zwar nicht offiziell "verboten", aber es wird dennoch betont, dass Pause machen eine Mehrbelastung für die Kollegen darstellt. Und viele Kollegen leben das und hinterfragen das auch nicht. Vorgesetzten sind jeden Tag da, es sollte eigentlich machbar sein, jeweils einen Angestellten für eine halbe Stunde angemessen zu vertreten und die Pausen geregelt durchzusetzen.
Die Kollegen unterstützen sich und kommunizieren wenn sie Hilfe brauchen. Es drückt sich niemand vor Arbeit und größtenteils achtet man drauf, dass die anderen eine kleine Pause machen, Wasser trinken, Sonnenschutz tragen etc.
An sich freundliches Verhältnis zu den Vorgesetzten, aber eben mangelnde Kommunikation. Auch die Einarbeitung ist - meiner Meinung nach - nur bedingt gemacht worden, danach wurde das nicht weiter gezielt verfolgt, sondern schwammig auf die Kollegen verlagert.
Ganz besonders schwierig finde ich allerdings die starke Hierarchie, die gegeben ist - obwohl das in dem Auftritt der Firma ganz anders suggeriert wird: Während Angestellte, sich bei langen anstrengend Schichten auch bei über 30 Grad keine Getränke aus dem Kühlschrank nehmen dürfen, machen die Vorgesetzten das den ganzen Tag. Vorgesetzte halten sich häufig stundenlang vor Ort auf und trinken was mit Freunden o.Ä. und sind dann aber auch sehr schnell gewillti, auch nach Ausleihschluss noch Boote zu verleihen, was unweigerlich in Überstunden für die Angestellten resultiert, die bereits lange, harte Schichten hinter sich haben. Die Vorgesetzten sind dann auch nur sehr selten bis Schluss geblieben.
Die Arbeit findet draußen bei gutem Wetter statt. Dafür ist es noch ganz in Ordnung durch die großen Bäume, die Schatten spenden und das Wasser mit dem man sich etwas abkühlen kann. Aber gerade im Kassenhäuschen steht die Luft und es heizt sich sehr auf. Bei über 30 Grad ist das schon körperlich anstrengend
Kommunikation läuft meiner Meinung nach insgesamt nicht besonders gut. Die Schichten werden - je nach Wetterlage - teilweise erst sehr kurzfristig gecancelt. Nicht selten war ich schon auf dem Weg zur Arbeit als die Info durchgegeben wurde, dass ich heute nicht arbeite.
Auch sonst, wurde oft nicht ehrlich bzw direkt auf Fragen geantwortet, Antworten waren dann sehr schwammig. Wenn es Ärger bei Kunden gab und die aus Kulanz dann noch länger mit dem Boot draußen bleiben durften, wurde z.B. vor den Angestellten "verheimlicht", dass das mit Erlaubnis passiert ist. Ich persönlich finde es unangenehmer Überstunden zu machen, wenn ich nicht damit rechne. Klare Kommunikation im Sinne von "es wird vermutlich eine Stunde länger" ist mir lieber.
Lohn ist relativ niedrig, insbesondere für die Belastung, die mit der Arbeit einhergeht. Das Gehalt wird außerdem recht spät ausbezahlt, nicht selten erst ca. eine Woche nach dem letzten Tag des Monats - gerade wenn man Miete etc. zahlen muss, gestaltet sich das schwierig. Außerdem geben die Vorgesetzten sich auch Teile vom Trinkgeld, selbst wenn sie nicht lange beim tatsächlichen Tagesgeschäft ausgeholfen haben.
Die Aufgaben sind nicht unbedingt interessant, aber in Ordnung. Man kann etwas Rotation einbringen, was körperliche Belastung angeht.