14 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entspanntes Arbeiten in kleinen Teams mit sympathischen und kompetenten Kollegen.
Flexible Arbeitszeiten. Urlaube/ZA/Krankenstand problemlos und unkompliziert.
Mitarbeiter die proaktiv externe Kurse/Events/Workshops besuchen möchten werden dabei unterstützt. Firmenintern könnte es vielleicht noch mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung geben.
Faires Gehalt das pünktlich ausbezahlt wird.
Egal welche Position in der Firma, man versteht sich einfach mit allen gut und begegnet sich auf Augenhöhe. Gemeinsames Essen in der Küche, Spieleabende, Firmenevents, Treffen auch außerhalb des Büros.
Vorgesetzte suchen proaktiv das persönliche Gespräch mit Mitarbeitern. Auch wenn es mal nicht gut läuft kann man dies problemlos ansprechen.
Gemütliches, großes Büro in zentraler Lage.
Sehr löblich ist der Umgang der Firma mit der aktuellen Covid-19 Lage. Seit Beginn ist praktisch jeder im Homeoffice und es klappt wunderbar. Bei Lockerungungen oder zB. wenn Homeoffice nicht möglich ist, steht jedem Mitarbeiter offen im Büro oder zu Hause zu arbeiten.
Tägliche, team-interne Meetings. Durch regelmäßige team-übergreifende Meetings/Präsentationen erhält man immer einen Überblick was in allen Bereichen gerade so passiert. Es wird viel dafür getan, dass man sich wohlfühlt innerhalb des Teams bzw. der Firma.
Die Projekte an den gearbeitet wird sind sehr spannend und herausfordernd. Die eingesetzten Technologien sind auf dem neuesten Stand. Gearbeitet wird grundsätzlich im Team, auf Eigenständigkeit und Eigenverantwortung wird jedoch viel gesetzt. Dadurch genießt man bei der Umsetzung und zB. den verwendeten Technologien viele Freiheiten. Kollegen und Vorgesetzte haben vollstes Vertrauen in ihre Mitarbeiter.
Alles läuft sehr harmonisch ab, super Team, sehr spannendes Thema (MaaS) und Umfeld.
Lage Büro!
Reguläre Gleitzeitvereinbarung. Derzeit sind die meisten im Homeoffice.
Immer davon abhängig, wie man sich persönlich einbringt und in welchem Bereich die Interessen liegen. Dies wird auch von Vorgesetzten berücksichtigt. Man findet für jedes Thema Gesprächspartner, wenn man sich austauschen möchte. Mittlere/größere Entscheidungen werden (in einer passenden Runde) diskutiert, sodass man durch die Entscheidungsfindung selbst viel lernen kann.
Sehr gut, kein Konkurrenzdenken
gemeinsames Interesse, eine sehr gute Lösung für MaaS zu entwickeln
Faire Behandlung durch Vorgesetzte, Feedback Gespräche,...
Eigentlich so, wie man es sich anhand der Unternehmensgröße auch vorstellen würde.
Mitten in Wien, schönes Altbau Ambiente, große Küche (in der auch gekocht wird), große Teile wurden kürzlich renoviert.
Es gibt ein paar Meetingräume und Telefonräume, damit man sich für Telefonate zurückziehen kann und andere somit nicht stört.
Täglicher Austausch / Standups mit Kollegen und Vorgesetzte(m). 2-wöchentliche Statusupdate-Meetings für gesamtes Unternehmen (jeder Bereich stellt seine aktuellen Tätigkeiten vor, z.B. Entwicklung präsentiert die Neuerungen im Produkt).
Während der Corona-Homeoffice Phase werden zusätzlich kurze wöchentliche Meetings zu diversen Themen abgehalten, in denen man sich auch sehr aktiv einbringen kann.
Sehr faires Gehalt, speziell wenn man das Gesamtpaket betrachtet (kleineres/mittleres Unternehmen, Lage des Büros, flexible Arbeitszeiten, spannende Tätigkeiten und Umfeld, angenehme Arbeitsatmosphäre ohne Konkurrenzdenken, + Kaffee/Tee/Obst + reguläre Team/Firmenevents)
Spannende Tätigkeiten in der Entwicklung einer MaaS (Mobility as a Service) Plattform mit entsprechenden Apps. Auf Grund der unterschiedlichen Aspekte der Plattform auch sehr abwechslungsreich.
Mobility as a Service (MaaS) als wirklich spannenden Themenschwerpunkt.
Sehr hohe Flexibilität in Hinblick sowohl auf Zeit als auch auf Einteilung der Arbeit.
Exzellenter Zusammenhalt innerhalb des Teams/der gesamten Firma.
Regelmäßige gemeinsame Events.
Im Normalfall 3 mal die Woche günstiges Mittagessen in der Firmenküche, was Zeit/Geld spart.
Gehalt und Zusatzleistungen, die heute zum guten Ton gehören, sind nicht ganz dort wo ich sie gerne hätte.
Grundsätzlich einfach weiter wie bisher, vielleicht etwas mehr Liebe im Hinblick auf Infrastruktur, z.B. Räumlichkeiten, Lärmpegel, Heizung/Kühlung, Hardware, Arbeitsmaterialien.
(siehe auch Detailkommentare weiter oben)
Sehr offene Atmosphäre in der man sehr entspannt seinen Aufgaben eigenständig nachgehen kann und auch sehr rasch eventuelle Probleme durch gute Zusammenarbeit lösen kann. Diese Offenheit kann jedoch leider manchmal dazu führen, dass der Lärmpegel etwas gehobener erscheint als gewünscht, doch auch dafür gibt es gute Lösungen.
Das Image wurde durch die gespaltene Firmengeschichte (siehe kritische Kommentare und Bewertungen hier auf kununu) etwas in Mitleidenschaft gezogen. Davon jedoch nicht abschrecken lassen, da das derzeitige Unternehmen damit nur mehr peripher in Zusammenhang steht.
Mir graut es jetzt schon vor dem Tag, an dem ich diese Firma eventuell verlassen werde, denn diese Flexibilität im Hinblick auf selbständige Arbeitszeiteinteilung, war mir bisher unbekannt. Wichtige und minderwichtige Termine sind auch untertags und ohne große Vorankündigung kurzfristig wahrnehmbar.
Ein Firmenfokus auf intelligente Mobilitätslösungen und öffentlichen Verkehr ist insgesamt schon einmal ein guter Anfang. Eine gezielte, unaufgeforderte und freiwillige Förderung solcher Konzepte für die Angestellten, wäre hier jedoch eventuell angebracht.
Durch die wirklich überschaubare Firmengröße, den sehr neuen MaaS-Markt sowie den zunehmenden Einfluss des Mehrheitseigentümers Kapsch, sind langfristige Karrieremöglichkeiten und -pfade sehr schwer abzuschätzen, jedoch sicher nicht unmöglich.
Im Hinblick auf die überschaubare Belegschaftsgröße und dadurch limitierten Möglichkeiten, werden Projekte oft etwas zu optimistisch im Hinblick auf Ausmaß und Aufwand eingeschätzt. Zu einschneidenden Problemen hat das zwar gefühlt noch nicht geführt, ein erweiterter Weitblick wäre hier jedoch vorteilhaft.
Insgesamt sehr gut, nur bei der Beschaffung von zusätzlichen, arbeitserleichternden Ressourcen wird etwas zu ökonomisch argumentiert.
Tägliche Status-Besprechungen und regelmäßige Updates zum Stand der Dinge über die Fachbereiche hinweg.
An der Abrechnung selbst und termingerechter Überweisung gibt es nichts auszusetzen. Darüber hinausgehende, besondere Zusatzleistungen, Boni oder Goodies sollte man sich jedoch nicht all zu viele erwarten.
Außerdem gibt es im Normalfall 3 mal die Woche die Möglichkeit mittags günstig in der Firmenküche zu essen, sowie kostenlos Kaffee, Obst und Getränke.
Wie so oft in der IT-Branche sind Frauen leider etwas unterrepräsentiert, ein allgemeines Problem gibt es hier meiner Meinung nach aber keinesfalls.
Durch den Hauptfokus auf Mobility as a Service (MaaS), einem Mobilitätskonzept, das erst in den Kinderschuhen steckt, kommt man regelmäßig mit interessanten neuen Aufgaben in Kontakt.
Weiterentwicklung, Kollegenzusammenhalt, gemeinsame Events, Großraumbüro, Freiraum
Unterschätzte Projekte bzw. Projekte die immer weiter wachsen und teilweise über den Kopf wachsen.
Ehrliches und konstruktives Feedback wenn man daran interessiert ist. Immer wieder Aufrufe aktiv mitzugestalten und das Klima zu verbessern.
Als MA ohne Managementfunktion ist es kein Problem direkt mit der GF zu reden wenn es Probleme gibt.
Regelmäßige Unternehmungen und zusammen Fortgehen.
Muss man leider so sagen. Das Image von aussen war denk ich immer besser als das Image von innen.
Es war nie ein Problem kurzfristig Stunden zu reduzieren wegen Studium, Familie usw.
Es gab nie Probleme mit Krankenständen oder Pflegeurlauben.
Auch nicht wenn man mal zu spät kommt, oder kurzfristig früher weg musste. Work Life Balance ist sicher eine DER Stärken hier.
Weiterbildung wird jetzt nicht direkt forciert, aber ich persönlich denke, dass das auch eine persönliche Geschichte ist. Vor allem in einem kleineren Unternehmen. Gerade in der IT kann man selbst entscheiden ob man am Zahn der Zeit bleibt (Beschäftigung mit neuen Tools, neuen Workflows, Frameworks usw) oder stehen bleibt.
Karrieremäßig sehe ich das ähnlich. Man kann sich weiterentwickeln und besser werden. Will man aber nicht in eine Führungsposition muss man eben den Spezialistenweg weitergehen.
Im Bereich Design ein schwieriges Thema, da sehr breit gefächert. In der IT Branche ist man hier sicher besser bedient als anderswo. Dementsprechend war in meinem Bereich die Bezahlung meiner Ansicht nach ok.
Es gibt eine Köchin für günstiges Essen, Obst, Kaffee und Tee.
Haufen Radlfahrer und bis auf wenig Audi... äh Ausnahmen ;) nur Öffi Fahrer.
Mülltrennung usw... verschwenderisch war auch niemand veranlagt... wüsste jetzt nichts Negatives.
Die Kollegen waren sicher ein großer Grund warum man jeden Tag gern dort hin gegangen ist.
Mit der Zeit stieg leider die Fluktuation, wo aber versucht wurde gegenzusteuern.
Problematisch kann es dann werden, wenn das Projekt zu groß angesetzt ist und die Manpower oder das Know How übersteigt.
Es gab Zeiten da hatte man das Gefühl es werden Dinge verkauft die niemand für machbar hielt und die Stimmen ignoriert die das versuchten zu kommunizieren. Ehrlicherweise muss man aber sagen, dass dies oft einer nicht einfachen Situation geschuldet war.
Großraumbüro. Entweder man liebt oder hasst es, ich könnte mir nicht vorstellen in einem kleinen Büro zu arbeiten. Hardware war immer mehr als ausreichend. Wollte man was andres (zB Monitor) war das kein Problem. Zumindest in meinem Bereich war es auch kein Problem neue Software auszuprobieren und diese in die Workflows zu integrieren. Sehr unkompliziert.
In Quartalmeetings bekommt man Infos darüber wie es steht.
Oft hatte man das Gefühl, dass es etwas schlimmer steht als offen zugegeben wurde. Auf der einen Seite macht es sicher Sinn die MA nicht zu verunsichern, auf der andren Seite kann man Gerüchte und Gerede kaum vermeiden.
Die Aufgaben, zumindest im Bereich Design waren großteils abwechslungsreich und spannend. Besonders im Bereich UI/UX kann man hier einiges machen weil Design nicht erst an 10. Stelle kommt.
Eine positive offene Atmosphäre und die Möglichkeit sich einzubringen und effiziente, elegante Lösungen zu schaffen.
Entspanntes Betriebsklima, bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt.
Wie bereits unter "Arbeitsbedingungen" erwähnt, steht mit den flexiblen Arbeitszeiten, durch Gleitzeit und der Möglichkeit auf ganze Tage Zeitausgleich, einer ausgewogenen work-life-balance von Arbeitgeberseite her nichts im Wege.
Förderung der persönlichen Stärken ist an der Tagesordnung und die Möglichkeit sich innerhalb der Firma neu zu orientieren haben bereits mehrere meiner Kollegen genutzt.
Gezielte finanzierte Weiterbildungsprogramme werden meines Wissens nach momentan nicht angeboten.
Das Gehalt bewegt sich im branchenüblichen Bereich. Zusätzlicher betrieblicher Vorsorgeleistungen bin ich mir nicht bewusst.
Mülltrennung wird betrieben, ob die zur Verfügung gestellten Früchte, Getränke und Kaffee fair-trade sind, darüber habe ich mir eigentlich noch nie Gedanken gemacht... ;)
Durchgehend nette Leute, mit denen sich die Zusammenarbeit produktiv gestaltet. Austausch untereinander ist bei betrieblichen Veranstaltungen, im regelmäßigen fachspezifischen Jour Fixe oder einfach beim gemeinsamen Mittagessen informell möglich.
Es handelt sich um ein junges dynamisches Unternehmen, und die Arbeitskollegen über 45 beschränken sich auf etwa 2 Personen. Mit denen ist der Umgang nicht anders als mit Anderen.
Auf Mitarbeiter wird eingegangen und im Falle unterschiedlicher Perspektiven oder anderer Anliegen umgehend im persönlichen Gespräch eine Lösung erarbeitet.
Gleitzeit sowie die Möglichkeit für flexiblen Zeitausgleich finde ich persönlich besonders angenehm.
Auch wenn ein Großraumbüro manchmal den einen oder anderen Nachteil in Bezug auf Lautstärke mit sich bringt, ist es ohne Probleme möglich sich auf seine Arbeit zu konzentrieren, im Notfall mit Kopfhörern. Hier wird von Seiten der Geschäftsführung bereits nach nachhaltigen Lösungen gesucht. Mitarbeiterzufriedenheit ist eine aktiv erhobene Größe in diesem Unternehmen.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht angemessen. Alle notwendigen Informationen werden zeitnahe kommuniziert. Im wöchentlichen Teammeeting sowie in regelmäßigen Quartalsmeetings werden auch nicht unmittelbar für die eigene Arbeit relevante Informationen präsentiert.
Der Anteil von Frauen und Männern in führenden Positionen ist ausgewogen. Es gibt keinen Ansatz von Diskriminierung.
Durch den spannenden Schwerpunkt der Projekte auf Mobilität und die Weiterentwicklung des hausinternen Know-How, gibt es jede Menge interessante Aufgaben, die durch den Fokus auf Produktentwicklung einer eleganten Lösung bedürfen.
Man kann sich zum Teil selbstverwirklichen.
Homeoffice einfach möglich.
Nette Kollegen. Gute Erreichbarkeit.
Legere Kleidung möglich.
Alle per Du.
Hausgemachter, hoher Projektdruck.
Gerüchteküche.
Konflikte werden nicht wahrgenommen.
Persönliche Entwicklung hat seine Grenzen.
Dinge werden positiver dargestellt als sie sind.
Verschweigen von Tatsachen.
Die Grundwerte die Fluidtime ausmachen nicht vergessen.
Anerkennung und Wertschätzung dem Mitarbeiter viel deutlicher zukommen lassen.
Zeit für Innovative Ideen in der Arbeitszeit schaffen.
Transparenz und Klarheit.
Gleichberechtigung auch bei Gehältern.
Koordination von Projekten verbessern.
Budgets nicht zu knapp bemessen bzw. Dinge nicht unter ihrem Wert anbieten.
Zeitmanagement überdenken.
Mitarbeiter fachlich nicht ausnehmen, sondern fördern.
Das Großraumbüro war oftmals laut und dann konnte man nur schwer konzentriert arbeiten.
Die Gerüchteküche war ständig am brodeln. Klarstellungen zu verschiedenen Themen gab es vorallem auf Nachdruck einzelner Mitarbeiter. Über unangenehme Themen wird auf Nachfrage gerne individuell gesprochen. Jedoch nicht proaktiv oder aus dem eigenen Versuch heraus, dass sich die Situation verbessern soll. Für besonders schwere "Krisen" gab es meistens einen Sündenbock, der sich dann verabschiedet hat.
Ich war mal stolz hier zu arbeiten. Von dieser Zeit ist leider nicht viel geblieben. Als Berufseinsteiger oder Junior ist man hier vermutlich ganz gut aufgehoben, wenn man sich nicht zu viele Gedanken macht. Je größer die Erfahrung wird, umso mehr stößt man an die Grenzen sich weiter zu entwickeln und sein Wissen professionell einzusetzen.
Wenn man seine Aufgaben zufriedenstellend erfüllen kann, ist es möglich auch früher zu gehen. Bei spontanen persönlichen Dingen, ist es möglich sofort zu gehen und es wird Rücksicht auf die Familie genommen. Aufgrund des Projektdrucks ist es je nachdem nur schwer möglich länger auf Urlaub zu gehen. Es gibt aber im Einzelfall auch zuvorkommendes Entgenkommen.
Man bleibt, was man ist. Weiterbildung findet vorallem in der Freizeit statt. Die Erwartungshaltung ist, dass jeder Mitarbeiter sich eigenständig fortbildet, ohne das Projektbudget zu belasten.
Es gibt 2-3 mal wöchentlich ein günstiges Mittagessen, wöchentlich frisches Obst und nach Belieben kostenlosen Kaffee & Tee.
Die Gehalts Einstufungen entsprechen dem Tätigkeitsbereich, sind aber an der niederen Stufe angesiedelt. Mit etwas Glück steigt man ganz gut ein. Als bestehender Mitarbeiter muss man schauen, wo man bleibt.
Ab und zu werden Fahrräder und Ziegen für die dritte Welt gespendet. Das Mistsackerl für die Kübel unter dem Tisch wird wiederverwendet. Bei größeren Aufräumaktionen wird das Altpapier getrennt.
Der Zusammenhalt untereinander war immer eine große Stärke. Durch die häufig wechselnden Mitarbeiter ist es schwierig sich mit jemand neues gut anzufreunden.
Konflikte werden zu spät erkannt und die Maßnahmen sind oft nicht nachvollziehbar bzw. erkennbar. Die Ziele sind groß und zu zahlreich. Manches gelingt dann doch mit einem Kraftakt, der den Mitarbeitern zu schaffen macht.
Die stationären Arbeitsgeräte sind zum Großteil gut ausgestattet. Laptops sind meist ältere Geräte. Es gibt keine Klimaanlage - dafür Ventilatoren. Im Sommer war es oft sehr heiß und im Winter war es teilweise kalt. Der Lärmpegel war meistens unangnehm Laut. Es gibt Büromaterialien zur freien Entnahme. Es werden immer wieder Dinge nachbestellt, die benötigt werden.
Es gibt regelmäßige Standups und kurze Präsentationen über aktuelle Projekte. Über Zahlen wird nicht viel gesprochen. Erfolge werden per E-Mail oder persönlich mitgeteilt.
Menschlich zählt jeder gleich viel. Das ist ein großes Plus
Man hat je nach Projekt auch einen Einfluss auf gewisse Dinge. Die Belastung schwankt stark und ist direkt von Projekten abhängig. Steht eine Entscheidung aus, fällt der Druck und oft ist dann offen, was man tun könnte - wurde dann entschieden, geht es vollgas weiter. Das ist eine starke Einzelbelastung für den Mitarbeiter. Die Aufgaben für sich, sind oft interessant - jedoch ist die Weitergabe der Aufgaben von höherer Ebene oft so spontan und willkürlich, dass ein geordnetes Arbeiten nur schwer möglich ist.
Offen und Ehrlich mit den Mitarbeitern umgehen. Weiterbildungen und Eigeninitiative fördern und nicht verhindern.
Es wurden keine Weiterbildungsmöglichkeiten geboten und auch nicht gefördert
Zusammenhalt und Stimmung unter den Kollegen war gut.
Allgemein wirkten die Geschäftsführung oft sehr unstrukturiert und planlos. Versprechungen wurden oft nicht eingehalten.
Da es ein offenes Großraumbüro ist, war es oft sehr laut.
Die Kommunikation war eher spärlich. Dafür brodelte die Gerüchteküche.
Die Gehaltsverteilung war oft sehr unterschiedlich und nicht immer fair.
Prinzipiell waren die Aufgaben interessant aber es gab kaum Abwechslung und Neues.
Arbeitszeitgestaltung.
Kommunikation der GF. Management-geführtes IT-Unternehmen (anstatt IT-geführtes IT Unternehmen).
Bessere Einbindung des IT Bereichs und Besserung der Informationsvermittlung.
Sehr lauter Loft-Arbeitsplatz, kalt im Winter, heiß im Sommer, schlechte Luft, jedoch nette Kollegen.
Über die Jahre immer negativeres Image. Partner springen ab, kaum neue Aufträge.
Urlaub, Abwesenheiten etc. waren hier kein Problem.
Keine Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Nette und hilfsbereite Kollegen. 1 Stern Abzug weil man doch manchmal den Kollegen hinterher laufen musste.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, kaum Kommunikation, keine Einbindung wichtiger Abteilungen bei Entscheidungen
Langsame, bedienungsunfreundliche Macs (nicht geeignet für Programmierung). Veraltete Displays, auf denen man oft kaum Kontraste differenzieren kann. Sehr lauter Loft-Arbeitsplatz. Jedoch genug Platz für jeden Mitarbeiter.
Stark mangelhafte Kommunikation von der GF aus, gute Kommunikation zwischen Kollegen und vom direkten Vorgesetzten aus.
Zufriedenstellendes Gehalt. Gratis Kaffee, vergünstigtes Mittagessen.
Überdurchschnittliche Frauenquote für eine IT Firma. Auch nicht-österreicher angestellt.
Dem Thema entsprechend wenig Gestaltungsmöglichkeit. Kaum Produkt-Weiterentwicklung.
Work-Life-Balance ist weitestgehend selbstbestimmt. Überstunden werden nicht angeordnet, wenn man sich einbringen möchte, gibt es aber genügend zu tun.
Abgesehen von Projektnotwendigkeiten und Terminen kann man seine Arbeit und Arbeitszeit flexibel gestalten (auch Homeoffice, Zeitausgleich). Lange Urlaube (3+ Wochen) wurden immer ermöglicht.
verbesserungswürdig, keine mittel-/langfristige Planung
Notwendige Entscheidungen wurden oft nicht getroffen bzw. nicht mit der nötigen Konsequenz umgesetzt. Ziele und Strategie hätten besser/klarer definiert werden können. Konflikte wurden eher vermieden.
Gute Geräteaustattung, super Lage, leider schlecht isoliertes Büro ohne Klimaanlage
Starke Konzentration auf gute Nachrichten. Gezieltere und besser koordinierte Kommunikation wäre schön gewesen, auch mal negatives ansprechen. Lob/Kritik ausgeglichener kommunizieren.
Für die Branche angemessenes Gehalt. Jedoch wurden in dieser Hinsicht wenig Anreize für mehr Leistung / Engagement geboten. Absolutes Plus: All-In Verträge bzw. Überstundenpauschalen gab es lange Zeit nicht und schließlich nur für Management Positionen.
Sehr viele Frauen für ein IT-Unternehmen, über alle Ebenen hinweg. Jeder und jedem werden die gleichen Möglichkeiten geboten.
Großteils interessante und abwechslungsreiche Projekte, die inhaltlich vom Projektteam selbst gestaltet werden können, soweit man sich einbringen will.
Je nach individuellem Engagement unterschiedliche Arbeitsbelastung, was zu einem Ungleichgewicht führt.
Der Realität ins Auge sehen und Mitarbeiter ernst nehmen. Dinge frühzeitig offen ansprechen und nicht hinter verschlossenen Türen ohne Beteiligte besprechen und dann vor vollendete Tatsachen stellen (welche meist sehr fragwürdig sind). Wenn man als Softwarefirma Erfolg haben möchte sollte man auch in der GF jemand haben der davon etwas versteht (und dessen Expertise auch ernst genommen und beherzigt wird)
Teamintern in Ordnung, nach "oben" absolut ungenügend. Keine offene Atmosphäre, seit neuestem mitunter auch sehr angriffslustig.
erstaunlicherweise in der Außenwahrnehung nicht wirklich schlecht
Im Großen und Ganzen in Ordnung, wobei auch hier mittlerweile ein rauerer Wind weht.
faktisch nicht vorhanden
Es gibt immer Ausnahmen, aber im Großen und Ganzen eine der besten Dinge dort.
2 Chefs, einer in Ordnung, einer nachtragend und konfliktscheu
Räumlichkeiten und Lage sind großes Plus, Arbeitsmaterial in jedem Fall in Ordnung.
Augenwischerei, 3 monatige "Quartalsmeetings" in denen alles rosarot gemalt wird. Absolut keine klare Kommunikation und teils "vor den Kopf" stoßend.
branchenintern dürftig
Neue Projekte sind Mangelware, Hauptsächlich Maintenance.
So verdient kununu Geld.