9 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobility as a Service (MaaS) als wirklich spannenden Themenschwerpunkt.
Sehr hohe Flexibilität in Hinblick sowohl auf Zeit als auch auf Einteilung der Arbeit.
Exzellenter Zusammenhalt innerhalb des Teams/der gesamten Firma.
Regelmäßige gemeinsame Events.
Im Normalfall 3 mal die Woche günstiges Mittagessen in der Firmenküche, was Zeit/Geld spart.
Gehalt und Zusatzleistungen, die heute zum guten Ton gehören, sind nicht ganz dort wo ich sie gerne hätte.
Grundsätzlich einfach weiter wie bisher, vielleicht etwas mehr Liebe im Hinblick auf Infrastruktur, z.B. Räumlichkeiten, Lärmpegel, Heizung/Kühlung, Hardware, Arbeitsmaterialien.
(siehe auch Detailkommentare weiter oben)
Sehr offene Atmosphäre in der man sehr entspannt seinen Aufgaben eigenständig nachgehen kann und auch sehr rasch eventuelle Probleme durch gute Zusammenarbeit lösen kann. Diese Offenheit kann jedoch leider manchmal dazu führen, dass der Lärmpegel etwas gehobener erscheint als gewünscht, doch auch dafür gibt es gute Lösungen.
Das Image wurde durch die gespaltene Firmengeschichte (siehe kritische Kommentare und Bewertungen hier auf kununu) etwas in Mitleidenschaft gezogen. Davon jedoch nicht abschrecken lassen, da das derzeitige Unternehmen damit nur mehr peripher in Zusammenhang steht.
Mir graut es jetzt schon vor dem Tag, an dem ich diese Firma eventuell verlassen werde, denn diese Flexibilität im Hinblick auf selbständige Arbeitszeiteinteilung, war mir bisher unbekannt. Wichtige und minderwichtige Termine sind auch untertags und ohne große Vorankündigung kurzfristig wahrnehmbar.
Ein Firmenfokus auf intelligente Mobilitätslösungen und öffentlichen Verkehr ist insgesamt schon einmal ein guter Anfang. Eine gezielte, unaufgeforderte und freiwillige Förderung solcher Konzepte für die Angestellten, wäre hier jedoch eventuell angebracht.
Durch die wirklich überschaubare Firmengröße, den sehr neuen MaaS-Markt sowie den zunehmenden Einfluss des Mehrheitseigentümers Kapsch, sind langfristige Karrieremöglichkeiten und -pfade sehr schwer abzuschätzen, jedoch sicher nicht unmöglich.
Im Hinblick auf die überschaubare Belegschaftsgröße und dadurch limitierten Möglichkeiten, werden Projekte oft etwas zu optimistisch im Hinblick auf Ausmaß und Aufwand eingeschätzt. Zu einschneidenden Problemen hat das zwar gefühlt noch nicht geführt, ein erweiterter Weitblick wäre hier jedoch vorteilhaft.
Insgesamt sehr gut, nur bei der Beschaffung von zusätzlichen, arbeitserleichternden Ressourcen wird etwas zu ökonomisch argumentiert.
Tägliche Status-Besprechungen und regelmäßige Updates zum Stand der Dinge über die Fachbereiche hinweg.
An der Abrechnung selbst und termingerechter Überweisung gibt es nichts auszusetzen. Darüber hinausgehende, besondere Zusatzleistungen, Boni oder Goodies sollte man sich jedoch nicht all zu viele erwarten.
Außerdem gibt es im Normalfall 3 mal die Woche die Möglichkeit mittags günstig in der Firmenküche zu essen, sowie kostenlos Kaffee, Obst und Getränke.
Wie so oft in der IT-Branche sind Frauen leider etwas unterrepräsentiert, ein allgemeines Problem gibt es hier meiner Meinung nach aber keinesfalls.
Durch den Hauptfokus auf Mobility as a Service (MaaS), einem Mobilitätskonzept, das erst in den Kinderschuhen steckt, kommt man regelmäßig mit interessanten neuen Aufgaben in Kontakt.
Das Unternehmen bedient einen der wenigen Wachstumsmärkte und entsprechend gross ist das Wachstumspotential und die Dynamik im täglichen Arbeitsleben. Das Klima innerhalb des gesamten Teams ist sehr gut. Selbst die üblichen Spannungen bei stressigen Projektphasen werden kollegial gemeistert.
3.Stock ohne Lift, wobei man das als sportliche Aktivität sehen könnte
Den aktuellen Kurs und die angestrebten Verbesserungen einfach weiter verfolgen. Der Weg von einem erfolgreichen Start Up zum Europaweit führenden Player läuft perfekt auf Schiene.
Man kann sich zum Teil selbstverwirklichen.
Homeoffice einfach möglich.
Nette Kollegen. Gute Erreichbarkeit.
Legere Kleidung möglich.
Alle per Du.
Hausgemachter, hoher Projektdruck.
Gerüchteküche.
Konflikte werden nicht wahrgenommen.
Persönliche Entwicklung hat seine Grenzen.
Dinge werden positiver dargestellt als sie sind.
Verschweigen von Tatsachen.
Die Grundwerte die Fluidtime ausmachen nicht vergessen.
Anerkennung und Wertschätzung dem Mitarbeiter viel deutlicher zukommen lassen.
Zeit für Innovative Ideen in der Arbeitszeit schaffen.
Transparenz und Klarheit.
Gleichberechtigung auch bei Gehältern.
Koordination von Projekten verbessern.
Budgets nicht zu knapp bemessen bzw. Dinge nicht unter ihrem Wert anbieten.
Zeitmanagement überdenken.
Mitarbeiter fachlich nicht ausnehmen, sondern fördern.
Das Großraumbüro war oftmals laut und dann konnte man nur schwer konzentriert arbeiten.
Die Gerüchteküche war ständig am brodeln. Klarstellungen zu verschiedenen Themen gab es vorallem auf Nachdruck einzelner Mitarbeiter. Über unangenehme Themen wird auf Nachfrage gerne individuell gesprochen. Jedoch nicht proaktiv oder aus dem eigenen Versuch heraus, dass sich die Situation verbessern soll. Für besonders schwere "Krisen" gab es meistens einen Sündenbock, der sich dann verabschiedet hat.
Ich war mal stolz hier zu arbeiten. Von dieser Zeit ist leider nicht viel geblieben. Als Berufseinsteiger oder Junior ist man hier vermutlich ganz gut aufgehoben, wenn man sich nicht zu viele Gedanken macht. Je größer die Erfahrung wird, umso mehr stößt man an die Grenzen sich weiter zu entwickeln und sein Wissen professionell einzusetzen.
Wenn man seine Aufgaben zufriedenstellend erfüllen kann, ist es möglich auch früher zu gehen. Bei spontanen persönlichen Dingen, ist es möglich sofort zu gehen und es wird Rücksicht auf die Familie genommen. Aufgrund des Projektdrucks ist es je nachdem nur schwer möglich länger auf Urlaub zu gehen. Es gibt aber im Einzelfall auch zuvorkommendes Entgenkommen.
Man bleibt, was man ist. Weiterbildung findet vorallem in der Freizeit statt. Die Erwartungshaltung ist, dass jeder Mitarbeiter sich eigenständig fortbildet, ohne das Projektbudget zu belasten.
Es gibt 2-3 mal wöchentlich ein günstiges Mittagessen, wöchentlich frisches Obst und nach Belieben kostenlosen Kaffee & Tee.
Die Gehalts Einstufungen entsprechen dem Tätigkeitsbereich, sind aber an der niederen Stufe angesiedelt. Mit etwas Glück steigt man ganz gut ein. Als bestehender Mitarbeiter muss man schauen, wo man bleibt.
Ab und zu werden Fahrräder und Ziegen für die dritte Welt gespendet. Das Mistsackerl für die Kübel unter dem Tisch wird wiederverwendet. Bei größeren Aufräumaktionen wird das Altpapier getrennt.
Der Zusammenhalt untereinander war immer eine große Stärke. Durch die häufig wechselnden Mitarbeiter ist es schwierig sich mit jemand neues gut anzufreunden.
Konflikte werden zu spät erkannt und die Maßnahmen sind oft nicht nachvollziehbar bzw. erkennbar. Die Ziele sind groß und zu zahlreich. Manches gelingt dann doch mit einem Kraftakt, der den Mitarbeitern zu schaffen macht.
Die stationären Arbeitsgeräte sind zum Großteil gut ausgestattet. Laptops sind meist ältere Geräte. Es gibt keine Klimaanlage - dafür Ventilatoren. Im Sommer war es oft sehr heiß und im Winter war es teilweise kalt. Der Lärmpegel war meistens unangnehm Laut. Es gibt Büromaterialien zur freien Entnahme. Es werden immer wieder Dinge nachbestellt, die benötigt werden.
Es gibt regelmäßige Standups und kurze Präsentationen über aktuelle Projekte. Über Zahlen wird nicht viel gesprochen. Erfolge werden per E-Mail oder persönlich mitgeteilt.
Menschlich zählt jeder gleich viel. Das ist ein großes Plus
Man hat je nach Projekt auch einen Einfluss auf gewisse Dinge. Die Belastung schwankt stark und ist direkt von Projekten abhängig. Steht eine Entscheidung aus, fällt der Druck und oft ist dann offen, was man tun könnte - wurde dann entschieden, geht es vollgas weiter. Das ist eine starke Einzelbelastung für den Mitarbeiter. Die Aufgaben für sich, sind oft interessant - jedoch ist die Weitergabe der Aufgaben von höherer Ebene oft so spontan und willkürlich, dass ein geordnetes Arbeiten nur schwer möglich ist.
Offen und Ehrlich mit den Mitarbeitern umgehen. Weiterbildungen und Eigeninitiative fördern und nicht verhindern.
Es wurden keine Weiterbildungsmöglichkeiten geboten und auch nicht gefördert
Zusammenhalt und Stimmung unter den Kollegen war gut.
Allgemein wirkten die Geschäftsführung oft sehr unstrukturiert und planlos. Versprechungen wurden oft nicht eingehalten.
Da es ein offenes Großraumbüro ist, war es oft sehr laut.
Die Kommunikation war eher spärlich. Dafür brodelte die Gerüchteküche.
Die Gehaltsverteilung war oft sehr unterschiedlich und nicht immer fair.
Prinzipiell waren die Aufgaben interessant aber es gab kaum Abwechslung und Neues.
Arbeitszeitgestaltung.
Kommunikation der GF. Management-geführtes IT-Unternehmen (anstatt IT-geführtes IT Unternehmen).
Bessere Einbindung des IT Bereichs und Besserung der Informationsvermittlung.
Sehr lauter Loft-Arbeitsplatz, kalt im Winter, heiß im Sommer, schlechte Luft, jedoch nette Kollegen.
Über die Jahre immer negativeres Image. Partner springen ab, kaum neue Aufträge.
Urlaub, Abwesenheiten etc. waren hier kein Problem.
Keine Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Nette und hilfsbereite Kollegen. 1 Stern Abzug weil man doch manchmal den Kollegen hinterher laufen musste.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, kaum Kommunikation, keine Einbindung wichtiger Abteilungen bei Entscheidungen
Langsame, bedienungsunfreundliche Macs (nicht geeignet für Programmierung). Veraltete Displays, auf denen man oft kaum Kontraste differenzieren kann. Sehr lauter Loft-Arbeitsplatz. Jedoch genug Platz für jeden Mitarbeiter.
Stark mangelhafte Kommunikation von der GF aus, gute Kommunikation zwischen Kollegen und vom direkten Vorgesetzten aus.
Zufriedenstellendes Gehalt. Gratis Kaffee, vergünstigtes Mittagessen.
Überdurchschnittliche Frauenquote für eine IT Firma. Auch nicht-österreicher angestellt.
Dem Thema entsprechend wenig Gestaltungsmöglichkeit. Kaum Produkt-Weiterentwicklung.
Der Realität ins Auge sehen und Mitarbeiter ernst nehmen. Dinge frühzeitig offen ansprechen und nicht hinter verschlossenen Türen ohne Beteiligte besprechen und dann vor vollendete Tatsachen stellen (welche meist sehr fragwürdig sind). Wenn man als Softwarefirma Erfolg haben möchte sollte man auch in der GF jemand haben der davon etwas versteht (und dessen Expertise auch ernst genommen und beherzigt wird)
Teamintern in Ordnung, nach "oben" absolut ungenügend. Keine offene Atmosphäre, seit neuestem mitunter auch sehr angriffslustig.
erstaunlicherweise in der Außenwahrnehung nicht wirklich schlecht
Im Großen und Ganzen in Ordnung, wobei auch hier mittlerweile ein rauerer Wind weht.
faktisch nicht vorhanden
Es gibt immer Ausnahmen, aber im Großen und Ganzen eine der besten Dinge dort.
2 Chefs, einer in Ordnung, einer nachtragend und konfliktscheu
Räumlichkeiten und Lage sind großes Plus, Arbeitsmaterial in jedem Fall in Ordnung.
Augenwischerei, 3 monatige "Quartalsmeetings" in denen alles rosarot gemalt wird. Absolut keine klare Kommunikation und teils "vor den Kopf" stoßend.
branchenintern dürftig
Neue Projekte sind Mangelware, Hauptsächlich Maintenance.
Lage ist sehr zentral, nette Kollegen
Weiterbestehen der Arbeitsplätze priorisieren, Mitarbeiter nicht wie austauschbare Ressourcen behandeln
kein gutes Sicherheitsgefühl um Anstellung, nicht empfehlenswert
unsicher
Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit
gibt es kaum
Direkte Vorgesetzte freundlich, jedoch scheinbar keine Absprache zwischen Projektakquirierung und Recruitement, daher kommt es oft zu Entlassungswellen
Großraumbüro, kann oft laut sein
zu wenig Kommunikation
Mindestgehalt
Arbeit an sich interessant
Zentrale Lage des Büros.
Es kommt regelmäßig zu Massenentlassungen, sollte man einen sicheren Job suchen ist dieser Arbeitgeber auf gar keinen Fall zu empfehlen.
Mehr Transparenz
die zentrale Lage, als Newcomer dort anzufangen
Arbeitsklima, Ausrichtung, keine Weiterentwicklung erwünscht, keine Ehrlichkeit
direkter Umgang, mehr Aufrichtigkeit
durchwegs schlechte Stimmung
nicht weiterzuempfehlen
keine Gleichberechtigung bei der Zeiteinteilung
keine Weiterbildungen erwünscht
keine faire Aufteilung
kein Engagement
keine Aufrichtigkeit
keine (mehr) im Unternehmen
sind nicht konfliktfähig
Schlechte Luft, nur 1 WC, Enge Arbeitsplätze
Keine Infos über Betriebsergebnisse
keine Aufstiegschancen
keine Gestaltungsmöglichkeiten