8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kanzlei in der Innenstadt war perfekt für Pausen, die man mit Spaziergängen etc. verbringen möchte. Weihnachtsfeiern waren sehr gut organisiert. Man hat im Team sehr viel lernen können. Hilfsbereitschaft war an erster Stelle. Urlaub wurde immer abgesprochen, auch kurzfristig wurde jeder Urlaub genehmigt.
Zu Mittag hat man im Team gegessen, was dazu geführt hat, dass die Atmosphäre familiär wurde. Auf persönliche und private Umstände wurde Rücksicht genommen.
An aktuellen Weiterbildungen für Grundbuch, Firmenbuch etc. konnte man sich beteiligen.
Im Sommer wurden die Pausen mit Eis essen verbracht. In der Küche gab es immer frisches Obst!
Menschlicher Umgang; flache Hierarchie, steile Lernkurve sowie abwechslungsreiche und umfassende Ausbildung
Die Kanzlei hat einen ausgezeichneten Ruf, der durch ihren Arbeitsoutput bestätigt wird.
Man konnte jederzeit Urlaub nehmen, auf persönliche Umstände wurde immer Rücksicht genommen. Da die Partner selbst Familien haben, waren die Arbeitszeiten absolut human. Es kam nur selten zu längeren Arbeitstagen, was aber in einer Rechtsanwaltskanzlei zu erwarten ist. Zu Mittag wurde oft gemeinsam gegessen; ich habe nie das Gefühl gehabt, dass ich die Mittagspause überziehen würde.
Aufgrund der Größe der Kanzlei sind nicht Spitzengehälter zu erwarten, aber die Arbeit es wurde fair und angemessen entlohnt und immer pünklichst ausbezahlt!
Tatsächliche Konflikte wurden direkt und ernst behandelt, auf sämtliche Mitarbeiter wurde Rücksicht genommen. Man konnte Probleme jederzeit ansprechen.
Das Büro liegt teilweise im Altbau und hat daher schöne Türen und Parkettboden. Trotz der damit einhergehenden Hellhörigkeit konnte man immer gut arbeiten, weil genug Rückzugsmöglichkeiten bestehen. Das Büro ist hell und freundlich und ein angenehmer Arbeitsplatz.
Die Arbeit wurde fair aufgeteilt und man hat sich immer gegenseitig unterstützt, wenn komplizierte Anfragen kamen. Der Inhalt der Aufgaben selbst waren immer sehr spannend und abwechslungsreich!
Großes Büro in der Innenstadt. Die Kanzlei hat einen guten Ruf im Bereich IT/IP.
Die Stimmung im recht kleinen Team war stets sehr angespannt, man hat sich recht unwohl gefühlt. Das Arbeitsverhältnis ist sehr traditionell, hierarchisch. Mitarbeitern wird das Gefühl gegeben, sie entsprächen nicht den Erwartungen und sie seien austauschbar.
- schöne Büroräumlichkeiten in Innenstadtlage
- flache Hierarchie
- amikales Verhältnis zwischen den Mitarbeiter:innen
- gut organisierte Kanzleiausflüge und Weihnachtsfeiern
- Entwicklungsmöglichkeiten in der Sachbearbeitung
- direkter Klientenkontakt
- frisches Obst sowie Süßigkeiten
Top IP-Team
Sachbearbeitung Privatstiftungen & Gesellschaften; Markenadministration
Es gab Mineralwasser, Kaffee, Tee, Obst und einen Smoothiemaker. Im Sommer gab es manchmal Eis.
Ich bin ehrlich gesagt menschlich sehr enttäuscht von den Arbeitgebern und kann daher wenig positives berichten.
Man sollte seine Mitarbeiter schätzen und sie so behandeln, wie man gerne auch selbst behandelt werden würde.
Schönes Büro im ersten Bezirk, jedoch täuscht diese Idylle. Sehr hirachische Strukturen, welche von langjährigen Kollegen stets durchgesetzt werden
Mein Leben bestand nur aus der Arbeit und dennoch habe ich in den Augen meiner Arbeitgeber zu wenig gearbeitet. Nicht einmal eine richtige Mittagspause konnte man machen, da man immer anwesend sein musste. Wenn man einmal nicht anwesend war brach die Welt zusammen. Das Stresslevel war sehr hoch. Wenn man krank war wurde dies immer so dargestellt, als würde man sich zusätzliche freie Tage gönnen. Mir wurden Arbeitsaufträge auch auf mein privates Handy per Whatsapp übermittelt., welche ich umgehend zu erledigen hatte.
Auf die Weiterbildung wurde nur soweit wert gelegt, soweit dies einen direkten Nutzen für das Unternehmen hatte. Ich habe mich privat für einen Englischkurs angemeldet und konnte aufgrund der langen Arbeitszeiten den Kurs am Abend selten wahrnehmen.
Mein Gehalt war okay. Man versprach mir eine Gehaltserhöhung und ein Weihnachtsgeschenk auf der Weihnachtsfeier und danach hatten die Arbeitgeber dies einfach vergessen/ignoriert. Ein Weihnachtsgeschenk bekam ich danach leider nicht mehr. Die Gehaltserhöhung bekam ich zwei Monate später mit dem Hinweis "Im Verhältnis zu den anderen verdienst du eh viel mehr und wenn bekommst du nur eine Gehaltserhöhung wenn du einen Vertrag unterschreibst, dass du noch mehr Stunden arbeitest". Dies habe ich aber abgelehnt.
Leider wurden Dokumente händisch vernichtet und mussten dann in den Mülltonne entsorgt werden. Es gab keine Mülltrennung in der Küche, sondern nur einen großen Mülleimer.
Die Kollegen spielen sich untereinander aus und jeder versucht seinen eigen Vorteil daraus zu ziehen. Ein freundschaftliches Verhältnis zwischen den Kollegen ist nicht möglich, da jede Information gegen einen selbst verwendet wird.
Es wäre schön gewesen, wenn man fair mit seinen Mitarbeitern ungeht und sowohl positive als auch negative Causen besprochen hätte. Stattdessen wurde man nur schlecht gemacht, wenn man etwas nicht zur vollsten Zufriedenheit einer bestimmten Person erledigt hat. Weiters wurde man für die Unfähigkeit von anderen Mitarbeitern bestraft und musste ich für diese den Kopf hinhalten. Auch wenn Fehler von anderen Kollegen während meiner Urlaubsabwesenheit passierten wurde ich dafür verantwortlich gemacht.
Netter Arbeitsplatz in einem großen Raum mit einem Bildschirm. Der Drucker befand ich auch in diesem Raum
Es gibt keine richtige Kummunikation zwischen den Arbeitgebern und den Angestellten. Man wird immer nur schlecht gemacht, wenn man bestimmte Aufgaben nicht zur vollsten Zufriedenheit einer bestimmten Führungskraft erfüllt hat.
Ich hatte ein sehr umfangreiches Aufgabengebiet und konnte meist sehr selbstständig arbeiten. Ich habe in diese Zeit viel gelernt.
Raucherküche vorhanden, Small Talk unter Kollegen, Hilfsbereitschaft auch vorhanden.
Mitarbeiter lechzen nach Mitarbeiterführung und guter Kommunikation (Bereich: Administration). Kaum Gemeinschaftsgefühl unter Kollegen, unter Partnern aber durchaus.
Hierarchie könnte flacher sein.
Unter den Marktführern im Bereich IP.
Kommt ganz auf die persönliche Stellung dort an.
Kostenübernahme von Seminaren und Bildungsurlauben für Konzipienten.
Kaum vorhanden, da hohe Fluktuation.
Problemlösung findet leider nur unter Vorgesetzten statt. Auf Feedback von Mitarbeitern wird kaum bis gar nicht eingegangen.