Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Dezember 2024. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 20.11.2025
Die Gemeinde erhält insgesamt positive Bewertungen, wobei besonders die Arbeitsatmosphäre und Kommunikation positiv hervorgehoben werden. Die Mitarbeiter:innen berichten, dass laute Auseinandersetzungen nachgelassen haben und der Fokus vermehrt auf Lösungen statt Problemen liegt. Allerdings zeigen sich trotz des positiven Gesamteindrucks einige Herausforderungen. Bei den Gehältern wird kritisiert, dass diese für 13-Stunden-Tage zu niedrig seien und bestimmte Assistenzgruppen wie MFA und MABs trotz ihrer Qualifikationen unterbezahlt werden. Zudem bemängeln Mitarbeiter:innen das Vorgesetztenverhalten, mangelnde Weiterbildungsmöglichkeiten aufgrund fehlender finanzieller Mittel und Probleme bei der Gleichberechtigung.
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Die Arbeitsatmosphäre in der Gemeinde wird insgesamt positiv bewertet. Es wird hervorgehoben, dass sich die Kommunikationskultur verbessert hat - frühere laute Auseinandersetzungen gehören der Vergangenheit an. Besonders erfreulich ist die zunehmende Lösungsorientierung, wobei der Fokus mittlerweile stärker auf dem Finden von Lösungen als auf dem Verharren bei Problemen liegt. Dies trägt zu einem konstruktiveren Arbeitsklima bei, das von den Mitarbeiter:innen geschätzt wird.
Die Kommunikation in der Gemeinde wird insgesamt positiv bewertet, wobei die schriftlichen Bewertungen eine ausgeglichene Meinung widerspiegeln. Einige Nutzer:innen beschreiben die Kommunikation schlicht als "gut", während andere anmerken, dass sie "besser sein könnte" oder sie als "mittelmäßig" bezeichnen. Ein bedeutender Kritikpunkt ist, dass relevante Informationen von den Führungskräften oft nicht weitergegeben werden, was zu vermeidbaren Problemen führt. Dies deutet darauf hin, dass trotz der insgesamt positiven Bewertung noch Verbesserungspotenzial im Informationsfluss zwischen den Managementebenen und den Mitarbeiter:innen besteht.
Die Gehälter und Sozialleistungen bei der Gemeinde werden insgesamt positiv bewertet, was auf zufriedenstellende Vergütungsstrukturen hinweist. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch ein differenzierteres Bild: Einige Mitarbeiter:innen äußern Unzufriedenheit mit der Vergütungssituation. So wird kritisiert, dass die Bezahlung für 13-Stunden-Arbeitstage als deutlich zu niedrig empfunden wird. Zudem bemängeln Angestellte aus Assistenzberufen, dass ihre Gehälter im Vergleich zu anderen Berufsgruppen zu gering ausfallen - insbesondere Medizinische Fachangestellte (MFA) und Medizinische Assistenzberufe (MAB) fühlen sich trotz ihrer Qualifikationen unterbezahlt.
Das Vorgesetztenverhalten in der Gemeinde wird insgesamt positiv bewertet, wobei die schriftlichen Bewertungen einen Kontrast dazu bilden. In den Rückmeldungen äußern sich einige Mitarbeiter:innen kritisch und bemängeln fehlendes Interesse an den Beschäftigten. Zudem wird erwähnt, dass die Behandlung durch Vorgesetzte von der Einstufung der Mitarbeiter:innen abhängig zu sein scheint, was als problematisch angesehen wird. Diese zwiespältige Bewertung deutet darauf hin, dass die Qualität der Führung innerhalb der Organisation variieren könnte.
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