5 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Essen und der Kaffee in der Panzerhalle. Die Kollegen waren auch super
die Fähigkeiten der Führungsetage, siehe oben
- Coachings und Weiterbildung bezüglich Mitarbeiterführung
- nicht emotional auf etwas zu reagieren und dann Meldungen loszulassen, die wirklich absolut nicht gehen und sehr grenzwertig sind. Ich würde empfehlen einfach eine Nacht drüber zu schlafen.
- Bevor man Mitarbeiter beschuldigt oder ermahnt wird: Kurz innehalten und reflektieren, warum Person so gehandelt hat, wie sie gehandelt hat, vielleicht kann der Mitarbeiter ja gar nichts dafür
- Respektvoll auf Augenhöhe kommunizieren und nicht in die Privatsphäre der Mitarbeiter eindringen, nicht persönlich werden, sonder immer schön professionell und sachlich bleiben
- Personal richtig einkalkulieren und auch den Urlaub mit einberechnen.
Das Büro in der Panzerhalle verfügt über einen tollen Standort. Leider ist das Parken sehr kostspielig. Möglichkeiten bei den umliegenden Restaurants Vergünstigungen zu erhalten gibt es nicht. Die Arbeitsatmosphäre ist an sich gut, wenn Kollegen unter sich sind ohne die beiden. Da funktioniert alles und die Kollegen helfen auch super zusammen. Plötzlich war man auch wieder motiviert und die Arbeit hat richtig Spaß gemacht.
den Bewertungen auf Kununu zu entnehmen
Meiner Meinung nach litt mein Privatleben sehr darunter. Ich bin ein People Pleaser, wollte es immer jeden recht machen und fühlte mich zum Schluss kleingehalten, beeinflusst und nicht wertgeschätzt. Mir muss nicht jeder danken, aber die Worte, die gefallen sind, waren teilweise sehr persönlich und für mich ein klares NO-GO, meiner Meinung nach.
Bezüglich Weiterbildung kann ich leider wenig sagen, weil ich damals keine hatte
Gehalt ist gut, aber Parken kostet leider
Klimaanlage wurde damals bei mir oft vergessen auszuschalten.
Die Kollegen sind super
Ich hatte das Gefühl, dass meiner Meinung nach, ständig meine persönlichen Grenzen missachtet wurden.
Leider waren zu meinem Zeitpunkt zu wenige Laptops vorhanden und wenn man Homeoffice machen wollte, musste man mit seinen eigenen Geräten arbeiten. Im Büro war es oft sehr laut wegen einem Hund und deren Besitzern. Meine persönliche Meinung
Meiner Meinung nach können sie kommunizieren .... im Urlaub, an Wochenenden oder im Krankenstand. So war es bei mir zumindest so. Ich fühlte mich oft schlecht, da ich extra vor dem Urlaub immer versucht habe alles fertig zu stellen und täglich mit schlechter Laune und Migräne das Büro verlassen habe vom ganzen Stress. Zum Dank wurde ich dann oft wegen Belanglosigkeiten angerufen oder auf WhatsApp zu getextet. Das war meine persönliche Erfahrung.
Ich hatte das Gefühl, dass sich ständig über Themen, die eigentlich ernst zu nehmen sind wie Gleichberechtigung, lustig gemacht wird. Das ist mein subjektives Empfinden.
Grundsätzlich liebe ich das was ich tue, aber mit jedem weiteren Tag verlor ich den Spaß. Mein subjektives Empfinden
Lockerer Umgang miteinander, vorgebrachte Vorschläge werden ernst genommen. Interessante Projekte aus vielen verschiedenen Branchen. Dadurch wird es nicht langweilig.
Mehr interne Weiterbildungsmöglichkeiten wären toll.
Regelmäßigere Weiterbildungen für das gesamte Team wären toll
Coole, große Büros direkt in der Panzerhalle
Sehr tolles Team, guter Kollegenzusammenhalt
Interne Kommunikation kann immer verbessert werden
Nichts
Alles
Es ist unmöglich
Es gibt keine
Interessante Projekte, viele verschiedene Kunden. Große und moderne Büros.
Es gibt leider keine Essenszulagen
Essenzulagen; bessere Abstimmung der einzelnen Departements
Es ist sehr hell und ruhig im Büro. Große und moderne Büros
Ganz gut durch Gleitzeit und Homeoffice-Möglichkeit. Dass das Agentur-Leben stressig ist, ist mir bewusst.
Das Gehalt ist im Vergleich zum Branchendurchschnitt gut, aber mehr Benefits wie z.B. Essenszulagen wären nicht schlecht
Mülltrennung in der Küche
Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit
Ich fühle mich nicht anders behandelt, nur weil ich keine 20 mehr bin
Die Vorgesetzten sind sehr bemüht den Stress (Projekte, Kunden,…) in geregelte Bahnen zu lenken
Das Büro ist groß und hell. Zwar heizt es schon auf durch die Glasfassade, aber die Klimaanlagen sind echt super
Einige Kommunikationsprozesse könnten noch vereinfacht und verbessert werden
Hohe Frauenquote im Unternehmen und alle Altersklassen sind vertreten.
In meinem Bereich habe ich sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Es gibt viele Kunden aus verschiedenen Branchen
Mehr Mitarbeiterbenefits sollte es geben, vor allem wenn man in dieser Branche mit der Konkurrenz vergleicht (z.B.: Essenszulage, Parkplatz, Mitarbeiter-Events, Obstkorb).
Es gibt die Mittagspause als einzige Pause. Wenn der Kopf mal raucht, geht man auf die Toilette um eine kurze "Pause" zu haben. Man erntet böse Blicke, wenn man 10 Minuten mit den Kollegen auf einen Kaffee beisammen sitzen würde, es sei denn, man stempelt immer bei jeder kleinen Pause ständig aus (einzig der Weg zum Bäcker direkt unter dem Büro wird in der Arbeitszeit geduldet). Es wird deshalb auch kaum mal über sonstiges gequatscht, weil die Leute einfach ein schlechtes Gewissen haben, wenn man sich bereits 3 Minuten über privates unterhält. Somit wird den Mitarbeitern eigentlich nur kaum Vertrauen geschenkt und somit gibt es nur bedingt eigene Entscheidungsbefugnis.
Leider gibt es zwei Gesichter .... das nach außen hin gute und professionelle und das interne oftmals falsche und teils beleidigende vor der gesamten Mannschaft bei Meetings. Das Image nach außen entspricht leider nicht der Wahrheit.
Nicht umsonst ist die Fluktuationsrate seit gut einem Jahr deutlich gestiegen.
Gleitzeit gibt es mündlich vereinbart, eine schriftliche Gleitzeitvereinbarung von der Firma gibt es nicht und auch keinen Kollektiv, in dem das festgehalten sein könnte. Überstunden werden nicht ausbezahlt, sondern können lediglich mit Zeitausgleich abgebaut werden. Kernzeiten sind Montag bis Donnerstag von 09.30-16.00 Uhr und Freitag von 09.30-13.00 Uhr, die Geschäftszeiten sind allerdings Montag bis Donnerstag von 08.00-17.00 Uhr und Freitag 08.00-13.00 Uhr und somit werden die Mitarbeiter eingeteilt zu den Geschäftszeiten da zu sein. Homeoffice gibt es in speziellen Fällen, eigenes Equipment ist zu benutzen, firmenseitig wird nichts zur Verfügung gestellt, es sei denn, es gibt altes, aktuell nicht genutztes Equipment.
In letzter Zeit werden immer öfter Entscheidungen getroffen, die für den Kunden und die Mitarbeiter nicht gut durchdacht sind, beispielsweise zu kurzfristige Onlinegänge aufgrund von Zeitdruck werden eingeschoben, sodass bis spät abends dann gearbeitet werden muss und mit eigentlich viel zu mangelnder Qualitätssicherung noch online gegangen wird.
Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der Agentur gibt es nicht. Wenn man wieder mehr Lernen möchte, kommt man um ein Studium kaum herum.
Bildungskarenz wird für ein Studium nicht leicht gewährt, obwohl es keinen klaren Grund dafür gibt.
Sehr unfaire, nicht nachvollziehbare Gehaltsverteilung.
Es gibt eine Mülltrennung (Restabfall, Plastik, Bio) und Fairtrade Kaffee. Das Licht oder die Klima/Heizung wird öfter vergessen in Besprechungszimmern oder Büroräumlichkeiten über Nacht auszuschalten.
Unterschiedlich, je nachdem wo man hingehört. In der Entwicklung gibt es manche, bei denen man aufpassen muss, was man sagt/tut, denn es wird gerne mal hintenrum anders an die Geschäftsleitung weitergegeben.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Der Umgang wie mit Mitarbeitern teils gesprochen wird, ist menschlich keinesfalls gut, nicht selten gibt es Beleidigungen und die Mitarbeiter werden damit bewusst klein gehalten/gedrückt.
Büroräumlichkeiten sind modern, aber nicht gut schallisoliert. Man hört fast alles aus dem Besprechungsraum, was etwas störend sein kann bei Tätigkeiten, die Konzentration erfordern. Jeder Mitarbeiter bekommt einen gut eingerichteten Arbeitsplatz (Headset, mehrere Bildschirme, guter Ergonomiestuhl), das Licht könnte allerdings besser sein.
Es gibt einmal wöchentlich ein KANBAN-Meeting, das leider nicht gut funktioniert was die Disziplin und tatsächlichen Informationsquellen betrifft. Bei machen Themen wird geschwiegen oder eine sehr schwammige, nicht klare Auskunft gegeben.
Einem wird bei manchen Themen mitten ins Gesicht gelogen, vieles wird schön geredet und man fragt besser Dinge, die einem nicht ganz plausibel vorkommen, nicht nach, wenn man keine Antwort unter der Gürtellinie erhalten will.
Wiedereinsteigern wird eine Chance gegeben. Die Frauenquote ist höher als der Männeranteil in der Agentur. Arbeitskräfte werden bedingt geschätzt.
Ein großer Anteil der Projekte ist für die Gastronomie-/Tourismusbranche, es gibts aber auch öfter spannendende E-Commerce Projekte oder sonstige Projekte für Unternehmen aus diversen Branchen.