10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
I personally don’t have a direct contact with the general manager.But whenever he is around he seems nice and says “Danke!” for every food served.
I would say the kitchen manager isn’t right for the position. He has a very poor management quality. During rush hours,instead of helping the kitchen he always shouts and be rude.
The kitchen manager seems to be very rude and at the same time one-sided.He doesn’t want to listen to anyone’s opinion and at the same time is a fault finder. I believe this will make employees lose interest and leave the job.
I would say toxic.
The schedule is pretty flexible especially if u are working part-time
To be honest I don’t see any…one time I tried to help a colleague who works on my side with closing and I was told that u don’t have to do this…I was shocked
Plus the people in the kitchen are related to one another which I don’t see as appropriate
It gets hard sometimes…some only want to boss around without handling their responsibilities
Toxic
Only one-sided
I feel like there seems to be some color discrimination
immer ansprechbar gewesen
teilweise launisch
- schlechter und herablassender Umgang mit angestellten
- bei postitiven corona fall, hat man nicht offiziell bescheid gesagt bekommen (weder Angestellte, noch Gäste)
-General Manager weiß von vielem nicht Bescheid (Bsp. Wie man nach Ladenschluss shirts verkauft / ob es Gutscheine gibt oder nicht)
- keine richtige Einschulung
Das Geld sollte nicht über Menschenleben stehen und die corona regeln sollten deswegen ernst genommen werden und positive Fälle klar kommuniziert werden. Konstruktive Kritik sollte angenommen werden und nicht als Beleidigung aufgenommen werden.
Das Team ist größtenteils sehr jung und freundlich, jedoch wird die Atmosphäre schnell getrübt, wenn der Manager sich zeigt.
Ein Job bei Hard rock hört sich im ersten Moment sehr aufregend und cool an, leider reden viele Mitarbeiter aufgrund des GMs schlecht über das ganze Unternehmen.
Man kann Anliegen im voraus einem Manager mitteilen und darauf wird dann auch geachtet bei der Erstellung des Dienstplans.
Ich habe mich ursprünglich für einen Job im Shop beworben, da ich schon Erfahrung im Verkauf hatte. Allerdings wurde mir dann der Job als Kellner angeboten. Damit ich erstmal das Restaurant kennenlerne, war ich den ersten Monat lang busser. Als ich dann endlich Kellnern durfte, habe ich keine richtige Einschulung bekommen. Ein Kollege musste sich Zeit nehmen, mich auszubilden, ohne dafür extra bezahlt zu werden. Das hat dazu geführt, dass keiner von uns beiden davon profitierte.
Das Team untereinander geht respektvoll und mit viel Humor miteinander um. Leider ist es ein sehr wechselhaftes Team.
Kollegen, die schon länger in Unternehmen arbeiten, wurden in den Team Gruppen gelobt und haben ein Zertifikat erhalten. Auch im Alltag hat man teilweise das Gefühl, dass sie geschätzter sind, da sie teilweise länger da sind, als der Manager selbst. Das Team besteht zwar eher aus jungen Leuten, jedoch gibt es auch immer Platz für ältere Angestellte.
Der GM ist nicht für seine Position geschaffen. Er kennt sich in dem Restaurant nicht aus, blamiert seine Angestellten vor den Kunden, nimmt keine Kritik an und stellt das Geld vor das Wohl der Angestellten. Er legt keinen Wert auf ein eingespieltes Team.
Das System, mit dem gearbeitet wird, ist etwas veraltet und hat öfter Fehler. Auch die Kartengeräte funktionieren oft nicht. Die Musik ist nicht unbedingt das, was ich mir in einem hard rock cafe erwartet hatte, aber dass es etwas lauter ist, als in anderen Restaurants habe ich schon erwartet. Allerdings kein guter Arbeitsplatz für lärmempfindliche Leute.
Man bekommt selten Rückmeldungen über die Arbeit, die man leistet und sobald man auch nur geringe, angebrachte Kritik äußert, wird man praktisch rausgeekelt. "Employee of the month" wurde einfach so für 2 Monate ausgelassen.
Gehalt (nach KV) wird pünktlich ausgezahlt. Ein "shared tips" system, bei dem die Kellner freiwillig Teile ihres Trinkgeldes abgeben können, ermöglicht auch den anderen Kollegen (zb. An der Bar oder in der Küche) Trinkgelder zu bekommen. Allerdings wurde mir am Ende empfohlen, einen Vertrag zu unterschreiben, bei dem ich eingewilligt hätte, dass überstunden nicht ausgezahlt werden.
Ein kulturell sehr vielseitiger Betrieb, bei dem hauptsächlich auf Englisch kommuniziert wird und keine Benachteiligung was Hautfarbe, Religion, sexuelle Orientierung oder Geschlecht ersichtlich ist.
Die Aufgaben sind typische Gastro Aufgaben, zu denen nicht viel zu sagen ist. Allerdings muss man als Bedingung auch nach eigentlichen Ende der Arbeitszeit noch helfen die Bar zu schließen, was allerdings nicht mehr als Gefallen, sondern als Notwendigkeit angesehen wird.
Fachleute ranlassen wäre ein Anfang
Viel Geschrei um nichts
Touristen glauben an den weltweiten Standard, den sie aber nicht kriegen
typisch Gastro
in der Gastro wohl ein Witz
typisch Gastro
man lernt Franchise kennen
jede Würstelbude wird besser geführt
angeblich wird es diese Filiale nicht mehr lange geben
Dass er mir ein guten Job gibt
Absolut nichts
Sich sich trauen auch mal deutschrap zu spielen
Nichts auszusetzen
So verdient kununu Geld.