15 reviews from job candidates kununu Verification Process
kununu Verification Process
15 job candidates rated this employer with an average of 2.9 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
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Personen, die wirklich bei euch arbeiten wollen und sich mehrfach auf Stellen bewerben zumindest zu einem Gespräch einladen und nicht ein Tag, nach Eingang der Bewerbung, eine seelenlose Absage schicken!
Ich bin zum Bewerbungsgespräch eingeladen worden, welches an sich ziemlich angenehm verlief. Die Gesprächsparter*innen waren freundlich, es war keine schlechte Stimmung zu spüren. Ich erhielt nach ca. 2 Wochen eine Standardabsage, mit der Anmerkung, dass meine Bewerbung nicht weiter berücksichtigt werden kann. Danach verfasste ich ein Mail und bat um eine Rückmeldung, bzgl. Feedback zum Gespräch mit mir, da ich aus meinen Fehlern lernen möchte und künftig besser in Gesprächen überzeugen will. Bis dato erhielt ich nie eine Antwort auf meine Anfrage, man wurde erfolgreich ignoriert. So viel zur Wertschätzung der Kandidat*innen. Es wäre sehr hilfreich gewesen, Tipps von der Personalabteilung zu bekommen, doch wenn mit den Bewerber*innen auf die Weise umgegangen wird, wünsche ich mir keine Rückantworten mehr.
An sich war das Bewerbungsgespräch gut und es wurde mir auch ein gutes Gefühl gegeben. Beim Gespräch wurde mir versichert, dass man sich Ende der Woche melden würde ("Wir sind da immer sehr schnell") und das zweite Gespräch die darauffolgende Woche stattfinden soll. Nach Mailnachfrage eine Woche später und zahlreichen Anrufen, auf die nicht reagiert wurden, habe ich dann eine andere Kollegin angerufen, um zu fragen, wie es denn jetzt mit meiner Bewerbung aussieht. Ich dachte, die Mitarbeiterin, mit der ich das Gespräch hatte, wäre krank gewesen, aber nein, sie hat mich einfach geghostet. Zwei Stunden nach dem Telefonat bekam ich eine automatisierte Absage per Mail. Alles in allem bin ich schockiert, wie herabwürdigend mit mir umgegangen wurde und ich finde es sehr unprofessionell. Würde mich hier nicht mehr bewerben.
Für ein Unternehmen in der Bildungsbranche sollte wertschätzend agiert werden und nicht Menschen kompromittieren, daher bekommen sie in der toxischen Aura naturgemäß keine wirklichen Antworten.
Es gebietet der Höflichkeit als Interviewer das Telefon auszuschalten, die sichtlich überfordert und nicht bei der Sache war.
Ich habe ab der ersten demütigenden Frage überlegt, ob ich den Raum verlasse.
Es war somit klar, dass die Einladung zum 2. Gespräch ein Fake war und man bereits einen Kandidaten hat.
- Genaue Beschreibung des Anforderungsprofils, nichts Essentielles weglassen (wie bspw mehrjährige Berufserfahrung) - führt nur zu Frustration
- (genaueres) Lesen des CVs vor dem Bewerbungsgespräch, nicht erst vor und mit dem/der Bewerber*in
- Pünktlichkeit bzw. bessere Terminkoordination (Termin fand 30 Minuten verspätet statt)
Nach einer langen Wartezeit von der ersten "Bewerbungsrunde" (Gespräch) durfte ich ca. drei Wochen warten, bis die zweite Runde dran war.
Obwohl mir zugesagt wurde, dass man mich kontaktieren würde, habe ich erst auf Rückfrage erfahren, dass ich nicht genommen wurde. Es wäre angebracht, den Prozess etwas zu verkürzen und die Bewerber*Innen, die nicht genommen werden, tatsächlich darüber zu informieren!
Inserate sind auf Jobportalen geschaltet obwohl auf der eigenen Seite schon längste nicht mehr aktuell und auch keine Bewerbung mehr möglich. Keine Rückmeldung oder Absage. HR nicht telefonisch erreichbar für Rückfragen.
Bewerber nicht herabwürdigen
Ich wollte ja vorerst nicht glauben, als da im Titel "Inkompetenz und Willkür" zu lesen war. Aber als Begründung auf die Absage meiner Bewerbung zu hören: "Das weiss ich eigentlich auch nicht, warum keine zweite Runde stattfindet" ist ein starkes Stück! Denn immerhin hätte ich bitteschön 26 Jahre Berufspraxis, 1 Universitätsstudium+FH-Ausbildung vorzuweisen...
Ich empfand die Situation als absurd. Es wurde nicht über meine fachliche, technische Qualifikation befunden, sondern die Dame klagte über meine zu wenig ge-genderte Ausdrucksweise. Man/frau muss heutzutage Studierende statt Studenten sagen. Aus diesem Grunde wurde ich bei ca. 20% meiner Sätze unterbrochen. Das war extrem unangenehm.
Nebeninformation: Ich bin eine der wenigen Frauen mit technischem Universitätsabschluss!
This is how kununu makes money.