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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The open and supportive environment. The support to do the best job you can and improve and be recognized for that.
Nothing exact comes to mind, there is always room for improvement, but that's life.
Everyone is very approachable and helpful, no door are closed even to the management.
We are proud of what we had achieved and continue working towards in the future.
If you do your expected work and projects are moving as expected, no one will care when and how you work. We have flexibility in work time and environment (as much as the current laws allows). Taking time off to deal with emergencies or taking a rest (so you can recharge and refresh) is totally normal for everyone in the company. There is no hustle culture.
It's small company, so growth is not endless, but whenever someone want bigger or different challenge the management tries their best to find something that would work for all parties involved.
Fair compensation and always on time. Bonuses are distributed when targets are met. I would say is fair, could it be better of course, but most likely at the cost of work-life balance and other things, so I personally think it is solid deal.
We try to be aware and conscious about social and environmental issues and we do what we can. The company do a lot of events with Schools and Universities.
Working with my team is good, there is some tensions with people out of the team we may depend from time to time, but nothing that is out of the ordinary. We do try to improve our collaboration without going into any extrames.
We have people from different generations working hand to hand. People that are with the company from a lot of time are recognized and cherished.
Conflicts are resolved calmly and in timely manner, feedback both for work and leadership are always welcome and team members opinions are taken into considerations when making bigger decisions.
There are things that can be improved(as in any company), but we have all we need to do the job and be comfortable doing so. That's said if someone is expecting fancy laptops and work phones, they would be disappointed. We try to be reasonable with our toys and expenditure
Management is open and transparent with what's happening and how healthy the company is at each moment. Relevant news are shared in timely manner and feedback is always welcome
Sadly we don't have many women at the moment, but I believe this is from external factors and not issues in the company. Opportunities and rewards are distributed based on merit, not gender or sexuality
Ownership of the work you do is encouraged, we are all part of the team and company and we care about our products. We can't all just do what we like, but people have flexibility to manage their load accordingly or do improvements when deem beneficial. We can't avoid all boring tasks, but that is normal and healthy.
entspannt und freundschaftlich
ausgiebig vorhanden dank flexibler Arbeitszeiten, flexiblen Arbeitszeitmodellen und Gleitzeit
fair
Mülltrennung wird gemacht
stark
wird gelebt
nie hatte ich persönlich einen besseren Vorgesetzten
Büro bietet ausreichend Raum für gemeinschaftliche Meetings, Pflanzen verbessern Raumklima, Roller sorgen für das raschere Kommen von A nach B, Option auf Homeoffice ermöglicht Flexibilität
easy, schnell, direkt und ohne Bürokratie oder Hierarchie
wird gelebt
vorhanden und zumindest in meinem Bereich frei wählbar & nie enden wollend
So gut wie alles!
keine Parkplätze, zu weit weg von einer U-Bahn
Neues Büro, dass auch wirklich als Büro konzipiert wurde! Und manchmal etwas mehr auf die Mitarbeiter hören, das erhöht den Zufriedenheitsindex.
Das Büro wirkt ein wenig Steril und ohne großes Konzept eingerichtet. Das Gesamtangebot passt aber.
Ich denke, es ist hier fast Binär: Es gibt Leute, die die IKARUS kennen und gut finden, oder es gibt Leute die die IKARUS einfach nicht kennen. (Natürlich gibts Hin und wieder einen Rotten Bit, den man nicht mehr auslesen kann)
Freizeit heißt zwar Freizeit, aber es kann schon vorkommen, dass im Notfall (wirklich nur wenns brennt) jemand Privat anruft. Absolut in Ordnung so.
IKARUS ist natürlich kein Weltkonzern, sondern hat nur eine recht Flache Hierarchie. Also wer nur im Sinn hat "ich will aufsteigen aufsteigen aufsteigen" ist hier natürlich falsch. Weiterbildung könnte aber tatsächlich besser und aktiver gefördert werden.
Mittlerweile Ok.
Bierfass ist normalerweise gut gefüllt und die Leute kommen gerne zum After Work Beer in die Lounge.
Es gibt schon mindestens einen Pensionisten bei der IKARUS - und das obwohl die Firma im Vergleich zu einem Menschenleben recht jung ist.
Die meiste Zeit zwar sehr familiär, aber dadurch manchmal nicht ganz so Respektvoll
Die Büros sind alle angenehm hell und haben alle eine Klimaanlage. Leider gibt es aber dafür keine Teppiche oder sonstigen Akustischen Maßnahmen. Die Pflanzen werden sehr gut gepflegt.
Die Firma präsentiert sich zu wenig den eigenen Mitarbeitern und es werden faktisch nur Breaking News offiziell verbreitet. Im Gegenzug zählt Heimlichtuerei nicht zur Tagesordnung, also vertuscht wird nichts.
Wer sich für IT wirklich Interessiert, ist hier sehr gut aufgehoben. Sowohl die Art der Aufgaben wie auch die Umsetzung macht die Arbeit hier sehr angenehm.
Ich fühl mich wohl, egal ob Homeoffice oder im Büro mit Kollegen. Bei Besprechungen wird auch mal gern der Zapfhahn angeworfen ;-)
Unser image ist sicherlich gut. Aber wir haben nicht die Markenbekanntheit von Konzernen und Großbetrieben.
Es wird Rücksicht genommen auch wenn es privat mal turbulenter ist und man vielleicht nicht 100 % im Job geben kann. In einer kleineren Firma tut man sich diesbezüglich leichter als im Großkonzern. Also man kann mit den Chefs reden.
Die Karriereleiter ist bei großen Unternehmen sicherlich länger mit mehr Aufstiegsmöglichkeiten. Man kann sich aber auch mit einer Einstiegsposition und viel Eigenverantwortung weiterentwickeln. Man kann Ideen umsetzen.
Das variiert sicherlich sehr und ist Verhandlungssache. Ich würde mir noch steuerfreie Essenzuschüsse wünschen.
Da geht wohl immer mehr. Die Firma ist großzügig bei Weihnachtsgeschenken und Feiern. Kostenloses Obst/Gemüse/Kalte Limonaden und Bier
Zusammenhalt find ich gut. Man kennt die Leute, es ist eher familiär. Auch wenn es seit Corona etwas länger dauert neue Kollegen kennen zu lernen. Den meisten Zusammenhalt gibt es aber innerhalb der Teams. Abteilungsübergreifend ist es nicht so eng.
Ich glaub unser ältester Kollege ist knapp über 60 und seit ca. 30 Jahren in der Firma. Anscheinend hält er es gut aus bei uns :-D Generell gibt es einige Kollegen die schon viele Jahre in der Firma sind.
Es gibt hier auch Vorgesetzte die einem mal schnell etwas über den Zaun werfen. Aber hier ist der Unterschied, dass akzeptiert wird, dass dafür andere Aufgaben länger dauern. Also andere Deadlines werden dafür nach hinten verschoben und man muss es nicht mit extra Überstunden ausbaden. Das hatte ich noch bei keinem anderen Dienstgeber. Bei uns arbeiten die Vorgesetzten auch wirklich noch :-) Also die schreiben wirklich Code, die schreiben Dokumente selbst, die gehen zum Kunden, etc. Bei uns gibt's keine Chefs die man einmal im Quartal irgendwo auf einer Bühne sieht und sich beklatschen lassen :-)
Mir würde es an nichts fehlen. Homeoffice wird seit Corona sehr gefördert.
Kann immer besser sein. Nicht alles aus anderen Abteilungen bekommt man immer rechtzeitig aber ich hab noch nie wo gearbeitet wo das 100% war. Sicherlich besser als der Durchschnitt.
Das ist selbstverständlich bei uns. So wie ich die Geschäftsführung kenne wäre jeder fristlos entlassen der andere mobbt oder diskriminiert.
IT-Security Branche ist einerseits "Corona-sicher" und auch ein echtes Zukunftsthema. Wir haben sehr namhafte Kundenprojekte und Partner, nicht über alle dürfen wir laut sprechen. Wir entwickeln u.a. selbst, können viel steuern. Es ist ein kleiner Betrieb - da wird jeder gehört. Jeder kann eigene Ideen vorbringen. Nicht alles wird umgesetzt, aber da wird jeder ernst genommen
Sehr guter Umgang während der Corona Pandemie (sofortige Umstellung auf Home Office für alle).
Offene und freundliche Kommunikation (egal ob Kollege oder Vorgesetzter).
Viele Firmenevents (Essen, Paintball, Room Escape, sportliche Ausflüge, usw.).
Gewisse Goodies (Getränkekühlschrank, mehrmals Eis im Sommer, Obst/Gemüse, Kaffee/Tee, etc.).
Gewisse Änderungen brauchen viel Zeit.
Manchmal ziehen nicht alle am gleichen Strang.
Forcieren einer zeitgemäßen Arbeitsweise für bessere Positionierung am internationalen Markt.
Mehr Mut für Neuerungen.
Aktiv Mitarbeitern notwendige Schulungen vorschlagen.
Vorgesetzten war es wichtig zugänglich und erreichbar zu sein und Mitarbeiter konnten sowohl bei Meetings als auch spontan ins Gespräch kommen und Anliegen äußern.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf durch langes bestehen am Markt.
Nie Probleme mit Urlaubsanspruch.
Anträge auf Urlaub bzw. Zeitausgleich werden relativ schnell (auch kurzfristig) genehmigt.
Durch Gleitzeitregelung (mit Kernzeit) kann man sich selbst den Tag einteilen.
Kurse/Fortbildungen werden durch Unternehmen gefördert. Diese müssen von den Mitarbeitern recherchiert und herausgesucht werden.
Wurde leider zu wenig in Anspruch genommen.
Bezahlung war stets zeitgerecht und angemessen.
Zusätzliche Anreize (z.B. Essenszuschuss) würden sich sicher positiv auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter auswirken.
Umwelt und Ressourcenverbrauch durch Unternehmen im Blick.
Kollegen helfen einander sehr viel. Sehr starker Zusammenhalt. Private Unternehmungen (z.B. Essen gehen, Eislaufen, etc.).
Nicht mehr so viele aus älteren Semestern dabei. Umgang mit Langdienenden und Älteren erschien wertschätzend.
Insgesamt gut. Das Unternehmen durchläuft strukturelle Veränderungen in den verschiedenen Ebenen (Teams und Teamleitungen).
Entscheidungen wurden meist gemeinsam mit Mitarbeitern gefällt. Gute Feedback-Kultur.
Kein Großraumbüro, in kleinere Zimmer (4-5 Leute) aufgeteilt, wodurch bessere Konzentration möglich ist. Arbeitsplätze gut ausgestattet. In manchen Bereichen hat es dennoch an Hardware(-diversität) gefehlt.
Dimmbares Licht in den Zimmern, Klimaanlage für heiße Sommertage vorhanden.
Regelmäßige Meetings, sowohl mit direkten Vorgesetzten über aufkommende Arbeit als auch mit der Geschäftsführung über das vergangene Geschäftsjahr und anstehende Projekte.
Leider nur wenige Frauen im Unternehmen. Grundsätzlich gleiche Behandlung für alle.
Man hat sehr viel Gestaltungsfreiraum mit Berücksichtigung der Meinungen und Vorschlägen von Kolleg*innen.
Aufgaben fallen abwechslungsreich aus.
Arbeitsbeginn um 10 Uhr
Verstehe ich nicht
Toiletten verbessern. Support sozial nachschulen
Wegen leere Tische kann Arbeitsplatz frei gewählt werden
Für Spezialisten
Toiletten sind ekelig
Ich lerne immer neues über Firma
Unterschiedlich
Nach Essensbestellung sitzen alle zusammen
Weiß ich nicht
Ok
Es wird sogar eine Ärztin zu Kontrolle durch Firma geführt
Es reicht Augenkontakt
Es ist egal wo du herkommst oder welche Beeinträchtigung du hast
Jeden Tag eine neue Herausforderung
der recht ungezwunge Umgang untereinander, auch mit Vorgesetzten trifft man sich auf Augenhöhe, sowas gibt es sehr selten!
nichts, habe anderes erlebt!
ein paar Prozesse in manchen Bereichen verbessern, aber sonst ist das Klima sehr angenehm!
es kann nicht immer alles lustig sein, aber im Großen und Ganzen, mit Abstand das angenehmste Arbeitsklima, seit meiner 20 jährigen Berufserfahrung
IKARUS hat über mehr als 3 Jahrzehnte bewiesen am Markt zu bestehen, das ist ein eindeutiges IMAGE
ausgewogen!
mehr Karriere bedeutet auch immer mehr Verantwortung und fehlende Freizeit. Alles ist möglich, wenn man nur will.
wenn man sich anstrengt, wird es auch honoriert! ganz normales Prozedere
hier kommt es schon mal des öfteren vor, dass aussertürlich von der GF Events angesetzt werden, die echt Spaß machen
sehr gut, vorausgestzt man kommuniziert nicht nur über E-Mail!
aus meiner Sicht absolut im EInklang!
absolut zuvorkommend und freundlich!
sehr viel Platz, und große Büros!
Ich denke, so wie man in den Wald hineinruft, so kommt es zurück! Hatte nie Probleme mit der Komunikation zwischen den Abteilungen oder mit Vorgesetzten! Wenn man immer wieder Probleme mit der Kommunikation mit anderen hat, empfehle ich mal Selbstreflexion.
in meinem Bereich, jeden Tag interessante Herausforderungen
Geringschätzung vor allem von oben ist normal. Es gibt quasi keine Honorierung bei Einsatz oder guter Arbeit. Die Motivation geht hier sehr schnell vorüber weil es sowieso keinen Unterschied macht ob man sich reinhängt oder nicht.
Viele Mitarbeiter redeten schlecht, und das zurecht.
Ist ok.
Keine Chancen
Keine Sozialleistungen. Gehalt muss man vom KV Mindestlohn hoch verhandeln. Gibt keine Erhöhungen von der Firma ausgehend aufgrund guter Leistung.
Das beste an der Firma. Kollegenzusammenhalt ist gut und das große Plus der Firma.
Es gibt wenig ältere, aber die Dienstalten sind definitiv bevorzugt.
Keine Einbeziehung. Willkürliche Rauswürfe(ich war nicht betroffen, bin selber gegangen).
War nahezu nicht vorhanden, ausgenommen zu langjährigen Mitarbeitern.
Es gibt wenig Frauen in der Firma außer im Backoffice.
Aufgaben sind teilweise sehr interessant, teilweise jeden Tag das Selbe und komplexere Aufgaben werden meist nur alleine von den langjährigen übernommen.
Ist angenehm, könnte jedoch besser sein.
Nach außen gut, viele Leute kennen die Firma gar nicht obwohl es sie schon über 25 Jahre gibt.
Arbeitszeiten sind für manche Abteilungen besser als für andere.
Keine Chance.
Kein Aufstieg.
Keine Weiter- oder Ausbildung.
Wenig Gehalt,liegt weit unter dem IT-Durchschnitt.
Keine vergünstigungen oder Essenboni.
Gehälter werden jedoch sehr pünktlich ausgezahlt.
Heizungen werden nach dem Winter abgedreht, es wird immer geschaut, dass nach Dienstschluss die Fenster geschlossen sind.
Mülltrennung im Groben vorhanden.
Guter Zusammenhalt, nette Kollegen.
Absolut in Ordnung.
Teilweise nicht durchdachte und lächerliche Entscheidungen.
Keine Anerkennung.
Eine "jeder ist ersetzbar" einstellung wird gepflegt.
Sind ok, Technik ok, Gratis Kaffee und Milch.
Gibt es nur in eine Richtung. TopDown
Meinungen oder Verbesserungsvorschläge zählen nicht und werden ignoriert.
Meetings sind meist nur für "Auserwählte"
Zwischen Frauen und Männern schon.
Jedoch werden gewisse Mitarbeiter bevorzugt, keiner weiß wieso, unabhängig vom Geschlecht und Alter.
Sehr vielfältige Aufgaben.
Sehr viele internationale Mitarbeiter. Ich habe mit Leuten aus Ungarn, Polen, Deutschland, England, Italien, Bulgarien, Portugal, Kroatien, Pakistan, Russland, Iran und einigen anderen Ländern zusammenarbeiten können. Außerdem (produktabhängig) zumindest Online-Kontakt mit internationalen Kunden und Partnern. Es wird viel Englisch verwendet, mündlich wie schriftlich. Man ist um internationale Orientierung wenigstens bemüht.
Auch mit ganz geringen Gehaltserhöhungen kann man Mitarbeiter halten, weil man ihnen damit wenigstens Anerkennung zu verstehen gibt. Klare Regeln definieren, unter welchen Umständen Home Office gewährt wird. Kriterien für KV-Einstufungen objektiv nachvollziehbar machen (persönliche Sympathie ist kein seriöses Kriterium). Aus Verkaufs- und Userzahlen der Produkte betriebsintern kein Staatsgeheimnis machen. Agile Softwareentwicklung nicht als "irgendwas programmieren und dann einmal weiterschauen" interpretieren. Nicht ständig so tun, als gäbe es in der Softwareentwicklung keine komplexen Probleme, die viel Nachdenken und Planung erfordern. Verstehen, dass es nichts bringt, 1000 Organisationstools und Entwicklungsmethodologien einzusetzen, wenn sie eh niemand verwendet bzw. sich niemand daran hält. Und schließlich: Design heißt nicht nur Grafiken machen. Wer Software mit grafischer Benutzeroberfläche entwickelt, braucht professionelle Interaktions-Designer und Usability-Experten.
Solange die herablassenden, ungehobelten Teilen der Geschäftsführung im Hintergrund bleiben, ist das Betriebsklima sehr gut. Wie sehr man sie als im Hintergrund wahrnimmt, hängt dabei großteils vom Produkt ab, an dem man arbeitet. Abgesehen davon bemüht man sich aber auch mit vielen netten Kleinigkeiten um eine gute Stimmung; da kann's schon vorkommen, dass es plötzlich Gratis-Eis für alle gibt oder der Chef einen lustigen Link an alle schickt. Überhaupt läuft stets der Schmäh; in dieser Firma geht keiner zum Lachen in den Keller, das ist sympathisch.
Obwohl es das Unternehmen schon so lange gibt, ist es kaum bekannt. Nicht in Österreich und schon gar nicht international.
Die Work-Life-Balance dieses Unternehmens stellt alles andere in den Schatten. Burnout-Gefahr besteht hier zumindest bei Entwicklern nicht. Urlaub wird einfach immer genehmigt, Koordination mit Kollegen ist gar nicht nötig; Wochenendarbeit u.ä. ist undenkbar, Überstunden macht man nur dann, wenn man selbst sein Gehalt aufbessern will, sonst bleibt's wirklich bei 38,5. Die Gleitzeit-Flexibilität wird 100% zugunsten der Mitarbeiter interpretiert, die 10-Stunden-Grenze peinlichst genau eingehalten, Diensthandys gibt's keine, E-Mails zuhause lesen muss niemand. Das Privatleben des Mitarbeiters wird vorbildlich als gleichberechtigt mit den Unternehmensinteressen behandelt. Man sollte meinen, dass all das viele "Owizahrer" anlockt, in Wahrheit sind die Leute aber abgesehen von einigen wenigen schwarzen Schafen durch die Bank kompetent und motiviert: Win-Win-Situation.
Karriere machen kann man hier vergessen. Es gibt genau einen Entwicklungsleiter und darüber schon die Geschäftsführung. Sackgasse. Was die Weiterbildung betrifft: ebenfalls Fehlanzeige. Man kann Fachbücher bestellen lassen, das war's.
Das Gehalt ist lächerlich niedrig und steigt auch nach vielen Jahren in der Firma kaum an. Angesichts der perfekten Work-Life-Balance stimmt aber zugegebenermaßen das Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die Hilfsbereitschaft ist riesengroß, jeder nimmt sich für die Probleme der anderen Zeit. Vorwürfe und Streitereien unter Entwicklern sind völlig undenkbar, die Stimmung ist immer locker, Fehler werden gemeinsam behoben, selbst der schlimmste eingecheckte Bug sorgt für kein böses Blut. Bessere Kollegen könnte man sich kaum vorstellen.
Kaum ältere Kollegen. Liegt aber wohl an den niedrigen Gehältern, die sich klar an Berufseinsteiger richten.
Keine verständlichen Zielvorgaben, keine erkennbare Strategie, Meinungen ändern sich wöchentlich, ständig ist was anderes wichtig. Der CEO ist korrekt, sympathisch, motivierend und mitarbeiterfreundlich und hat immer viel Lob für seine Leute übrig. Andere Teile der Geschäftsführung behandeln die Mitarbeiter dagegen leider nicht so gut und legen ein herablassendes, ungehobeltes, vorwurfsvolles Verhalten an den Tag. Ein völlig uneinheitlicher Gesamteindruck.
Moderne Büroausstattung, unbürokratischer IT-Support, viele Besprechungsräume, auch Fenster/Türen/Heizkörper/Lampen usw. schauen ziemlich neu aus. Ein bisschen zu viele Mitarbeiter pro Raum (durchschnittlich ca. 4-5), volle Konzentration nicht immer möglich. Weiteres Manko: in den meisten Räumen zu wenig Sonnenlicht.
Mitarbeiter werden überhaupt nicht über zählbare Ergebnisse informiert, Quartalsbesprechungen bestehen fast nur aus hübschen Sonntagsreden.
Nachdem es gar keine Aufstiegschancen gibt, kann es immerhin diesbezüglich auch keine Benachteiligungen geben.
Glückssache. Manchmal kriegt man völlig neue Projekte, die man von Grund auf selbst entwirft und dadurch liebgewinnt, manchmal muss man langweilige alte Sachen warten und hat keine Chance, an der Gesamtstruktur des Produkts irgendwas zu verändern.
So verdient kununu Geld.