7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexible Arbeitszeit und die
Gleitzeit. Solange das Verhältnis zur Geschäftsleitung stimmte, konnte man sich die Arbeit gut einteilen und erhielt auch Rückendeckung gegenüber den Klienten. Positiv waren außerdem die gemeinsamen Ausflüge, Mittagessen und Teamevents, die den Arbeitsalltag zeitweise aufgelockert haben.
Kündigungen wurden aus meiner Sicht selten als Anlass zur
Selbstreflexion genutzt. Wenn Mitarbeitende offen die Gründe für ihren Austritt nannten – etwa wiederkehrende Fehler, Intrigen oder ein aus ihrer Sicht nicht mehr tragbares Arbeitsklima –, wurden diese Kritikpunkte häufig nicht ernst genommen. Stattdessen entstand der Eindruck, dass die kündigende Person anschließend zum Problem erklärt wurde. Die letzten Wochen in der Kanzlei wurden dadurch oftmals unnötig belastend. Besonders der Umgang der Chefin wirkte in solchen Situationen auf mich sehr emotional und wenig professionell.
Die Geschäftsleitung sollte endlich lernen, Kritik anzunehmen, anstatt lieber auf Gerüchte und Beschwerden hinter verschlossenen Türen zu vertrauen. Mitarbeitende, die Missstände offen ansprechen, sollten nicht im Nachhinein schlechtgemacht werden, während diejenigen, die im Hintergrund Stimmung machen, Gehör finden.
Mehr Transparenz, Ehrlichkeit und Selbstreflexion wären dringend notwendig. Entscheidungen sollten auf Fakten beruhen und nicht auf persönlichen Sympathien oder Hörensagen.
Auch das Führungsverhalten sollte professioneller werden. Launen dürfen keinen Einfluss auf den Umgang mit Mitarbeitenden oder auf Personalentscheidungen haben. Ein respektvoller Umgang – auch mit ausscheidenden Mitarbeitenden – sollte selbstverständlich sein.
Von einer angenehmen Arbeitsatmosphäre kann keine Rede sein. Nach meiner Wahrnehmung herrscht ein Umfeld, in dem diejenigen im Vorteil sind, die Tatsachen zu ihren Gunsten verdrehen oder andere gezielt in ein schlechtes Licht rücken. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang miteinander sind eher die Ausnahme als die Regel. Statt einer offenen und ehrlichen Zusammenarbeit prägen gegenseitiges Schlechtreden, Intrigen und persönliche Angriffe das Arbeitsklima.
Nach außen genießt das Unternehmen ein gutes Image. Nach meiner Erfahrung liegt das jedoch auch daran, dass viele Mandanten die internen Abläufe nicht kennen. Fehler werden aus meiner Sicht eher heruntergespielt, intern gehalten oder ehemaligen Mitarbeitenden zugeschrieben, anstatt offen damit umzugehen. Da ein großer Teil des Umfelds langjährig mit den Inhabern verbunden ist, entsteht der Eindruck, dass Kritik selten Konsequenzen hat.
Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit Fehlern in der Lohnverrechnung. Nach meiner Wahrnehmung wurden bekannte Schwächen einzelner Mitarbeitender trotz teils gravierender Abrechnungsfehler akzeptiert. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Fehler teilweise nicht gegenüber Mandanten offengelegt werden sollten, um unangenehme Gespräche zu vermeiden. Eine konsequente Fehlerkultur und Transparenz habe ich dabei vermisst.
Die Work-Life-Balance ist tatsächlich einer der wenigen positiven Punkte. Innerhalb des Teams lassen sich Arbeitszeiten meist gut abstimmen, und gewisse Freiheiten werden ermöglicht.
Die Möglichkeiten zur Karriere- und Weiterbildung sind sehr gut. Fort- und Weiterbildungen werden finanziell übernommen und aktiv unterstützt. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, erhält dafür die notwendige Förderung und Rückendeckung.
Das Gehalt ist tatsächlich gut und gehört zu den positiven Aspekten. Geld allein macht keinen guten Arbeitgeber.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist aus meiner Sicht weder besonders positiv noch negativ. Es entspricht dem Durchschnitt, ohne dass in diesem Bereich besondere Akzente gesetzt werden.
Der Zusammenhalt hängt stark davon ab, in welchem Team man arbeitet. In der Buchhaltung wirkt es, als gäbe es eine feste Clique, die großen Einfluss hat. Wer sich anpasst, wird akzeptiert – wer nicht ins Bild passt, hat es deutlich schwerer. In der Lohnverrechnung werden gravierende Fehler einzelner Mitarbeitender offenbar toleriert, solange das Verhältnis zur Geschäftsleitung stimmt. Leistung scheint dabei nicht immer der entscheidende Maßstab zu sein.
Nach außen wird in Meetings viel gelobt und Wertschätzung vermittelt. Hinter verschlossenen Türen entsteht jedoch ein völlig anderer Eindruck. Lob wirkt dadurch oft wenig glaubwürdig, da hinter dem Rücken der Mitarbeitenden häufig anders gesprochen wird. Besonders im Bereich der Buchhaltung entsteht nach meiner Wahrnehmung der Eindruck, dass dieses Verhalten vorgelebt und aktiv mitgetragen wird.
Das Führungsverhalten empfinde ich als unprofessionell. Zusagen werden gemacht und später nicht eingehalten. Kritik oder Fehlentscheidungen werden nach meiner Erfahrung häufig mit Ausreden oder Unwahrheiten erklärt, anstatt Verantwortung zu übernehmen. Die eigentlichen Entscheidungen scheinen überwiegend von der Chefin auszugehen, während der zweite Geschäftsführer selten dagegenhält. Transparenz sucht man vergeblich.
Die Arbeitsbedingungen gehören zu den wenigen positiven Aspekten. Durch die Gleitzeit besteht eine gewisse Flexibilität, wodurch sich Beruf und Privatleben in der Regel gut miteinander vereinbaren lassen.
Es finden zwar regelmäßige Meetings statt, offene und ehrliche Kommunikation bleibt jedoch auf der Strecke. Wer einen Fehler macht, muss damit rechnen, dass hinter seinem Rücken darüber gesprochen wird. Transparenz und eine konstruktive Fehlerkultur sind aus meiner Sicht nicht vorhanden.
Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht nur gelebt, solange man die Ansichten und Entscheidungen der Geschäftsleitung nicht hinterfragt. Wer eine andere Meinung vertritt, hat es deutlich schwerer.
Die Aufgaben entsprechen dem Berufsbild einer Steuerberatung und sind grundsätzlich interessant.
Dir Arbeitsatmospähre empfinde ich als angenehm. Seit einige Personen, die für die Unruhe gesorgt haben, nicht mehr in der Kanzlei sind, ist das Arbeitsklima COOL.
Die Werte, die nach außen vermittelt werden, werden auch intern gelebt
Finde ich für mich super
TOP
Da können sich viele andere Arbeitsgeber etwas abschauen
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist sehr gut. Wenn man ihnen auf Augenhöhe und menschlich begegnet, wird man genauso behandelt.
Die Arbeitsbedingungen sind zeitgemäß und ermöglichen ein angenehmes Arbeiten
Für eine Kanzlei mit 15 -20Mitarbeitern funktioniert gut. Jeder Einzelne trägt dazu bei
Perfekt
Gibt es sehr viele
Sehr gut.
Alles ist echt modern und digital und macht die Arbeit einfacher.
Man kann eigene Ideen einbringen!
Das Team versteht sich gut. Super Ausflüge usw
Die Vorgesetzten unterstützen und man kann schnell auch zwischendurch was klären.
Das Gehalt passt.
Man hat viel Freiheit, wie man arbeiten will.
Nichts
Mehr Infos zwischendurch
Ich finde es besonders gut, dass der Arbeitgeber stets auf seine Mitarbeiter achtet, regelmäßig Team-Meetings abhält, gemeinsame Ausflüge oder Essen organisiert und so ein angenehmes Miteinander fördert.
Es wird großen Wert auf Weiterbildung gelegt – Kosten übernimmt der Arbeitgeber gerne.
Papierlose Buchhaltung
Moderne Arbeitsmittel und die Option auf Homeoffice zeigen, dass der Arbeitgeber mit der Zeit geht.
Arbeit
Rest
Ehrlich sein
Es werden öfters im Jahr gemeinsame Ausflüge gemacht & auf ein gutes Betriebsklima geachtet.
Modernes Büro mit moderner Arbeitsweise (papierloses buchen)
Weiterbildungen werden gefördert & gefordert.
Es sind auch Menschen im Pensionsalter angestellt.