Ihr Unternehmen?

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K.E.M. 
Bau 
GmbH
Vorstellungsgespräche

Ihr Unternehmen?

Unattraktive Rahmenbedingungen - nicht zeitgemäße Arbeitszeiten

2,3
Bewerber/inHat sich 2025 bei K.E.M. Bau GmbH in Hohenems als SekretärIn/AssistentIn für GRAZ beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Für mich sind moderne und faire Arbeitsbedingungen essenziell, und ich hoffe, dass dieses Unternehmen in Zukunft diesen Aspekt stärker berücksichtigt, um langfristig sowohl für Mitarbeitende als auch für Bewerbende attraktiver zu sein.

Bewerbungsfragen

  • Leider war alles sehr enttäuschend, da ich direkt am selben Tag meiner Bewerbung angerufen und noch für denselben Tag zu einem Gespräch eingeladen wurde – ohne alternative Termine zur Auswahl. Die Begründung war, dass der Chef nur noch diese Woche Zeit habe (der Anruf erfolgte an einem Donnerstag). Dies wirkte auf mich unorganisiert und wenig wertschätzend gegenüber potenziellen Bewerbern
  • Ich wurde noch am selben Tag meiner Bewerbung zu einem kurzen und sehr spontanen Vorstellungsgespräch eingeladen – ohne jegliche Alternativtermine zur Auswahl. Leider war dies mit Abstand das unangenehmste Gespräch, das ich je hatte.
  • Ich erschien pünktlich zum vereinbarten Termin und wurde von dem Mitarbeiter begrüßt, mit dem ich zuvor telefoniert hatte. Er wirkte sehr schüchtern und zurückhaltend und führte mich in einen Besprechungsraum. Dort teilte er mir mit, dass wir noch auf den Chef warten müssten, da dieser ebenfalls am Gespräch teilnehmen sollte. Nach zehn Minuten Wartezeit – in denen trotz meiner Smalltalk-Versuche eine unangenehme Stille herrschte – begann er schließlich doch alleine mit der Unternehmensvorstellung.
  • Ein paar Minuten später betrat der Chef den Raum, unterbrach den Kollegen direkt und begann, die Vorstellung des Unternehmens von vorne zu wiederholen. Ganze 20 Minuten vergingen, ohne dass ich auch nur ein Wort sagen konnte. Doch der absolute Höhepunkt der Respektlosigkeit war, dass der Chef mitten in seinem eigenen Monolog ein Telefonat annahm und minutenlang lautstark neben uns telefonierte, anstatt einfach kurz den Raum zu verlassen. Und das passierte während des Gesprächs sogar zweimal! Ich fühlte mich extrem unwohl und konnte mich kaum noch auf das eigentliche Gespräch konzentrieren.
  • Die Fragen, die mir gestellt wurden, waren sehr oberflächlich und standardmäßig. Besonders dreist fand ich jedoch, dass im Stelleninserat „flexible Arbeitszeiten“ als Benefit angeführt wurden, der Chef im Gespräch aber plötzlich von fixen Arbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr sprach. Auf meine Nachfrage, was an diesen Zeiten denn flexibel sei, bekam ich die Antwort, dass es ab und zu möglich wäre, etwas später zu kommen oder früher zu gehen – aber nur nach Bedarf des Unternehmens. Zudem wurde für diese Position vorausgesetzt, dass man in der Hochsaison zusätzlich 2–3 Überstunden täglich leistet. Bei solchen Anforderungen würde man zumindest eine faire Vergütung erwarten – doch stattdessen wurde nur das absolute Mindestgehalt geboten.
  • Am Ende dauerte dieses angeblich kurze Gespräch fast 1,5 Stunden, wobei ich selbst vielleicht 15 Minuten zu Wort kam. Die gesamte Atmosphäre war unangenehm, und ab einem gewissen Punkt konnte man mir meine Enttäuschung vermutlich auch ansehen. Insgesamt war dieser Bewerbungsprozess unorganisiert, unprofessionell und wenig wertschätzend.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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